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Wäre jetzt natürlich noch interessant einen Nicht-DirectStorage Vergleichswert zu haben
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DirectStorage ist (noch) nicht der Heilsbringer - Golem
Von 2,4 auf 1,9 Sekunden auf einer NVMe-SSD und von 4,1 auf 3,4 Sekunden: Eine erste Implementierung von Microsofts DirectStorage für PC-Spiele unter Windows verbessert die Ladezeiten zwar, allerdings sind die Zugewinne überschaubar. Hintergrund ist, dass die I/O-Schnittstelle in der vorliegenden Version noch nicht alle geplanten Funktionen aufweist und folgerichtig Einschränkungen unterliegt.
DirectStorage ist der Nachfolger des Win32-API, wobei die neue Schnittstelle multiple Queues parallel ausführen kann - etwa das wichtige Dekomprimieren der Spieledaten, bevor diese in den System-RAM für den Prozessor oder in den Videospeicher der Grafikkarte geschrieben werden. Aktuell unterstützt DirectStorage jedoch nur CPU- und noch keine GPU-Dekomprimierung, bei vielen Spielen haben Buffer, Meshes und Texturen allerdings klar den größten Anteil.
Hier auch nochmal die ganze Luminous Productions gdc22 Präsentation:

