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XS Xbox Series X/S (16 Betrachter)

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... und 3 weitere.
Astro, jepp. Returnal mit den Triggern. Dann hört’s aber schon auf. Bei Demon Souls kann ich mich nicht dran erinnern, Spidey auch nicht, Sackboy vorhanden (?). Returnal war noch net, bei CoD und Fifa gleich mal ausgestellt.

Bei Plaqe Tale ist auch so semi. Dieses „Leerlaufen“ der Trigger ist eher störend als toll.

Jep sehe ich auch so.. bei CoD und Fifa hab ich es auch ausgestellt. Nervt mich auch das man nicht den DS4 nutzen kann, wenn ich die Features des DualSenses sowieso nicht nutze. Aber klar wenn das Haptisches Feedback und die Trigger wie bei Returnal und Astro gut integriert sind macht es schon Spaß.

@Cale Ich habe auch drei Akkupacks für die Xbox, wenn einer leer ist einfach neuen rein und fertig :) Und wie gesagt wenn man auf der PS5 immerhin den DS4 auch für die Next Gen Spiele nutzen könnte würde es ja noch gehen.. aber gut muss ich mir dann wohl in nächster Zeit mal einen zweiten holen.
 
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Dann bitte mit einer höheren Akkukapazität.

Also ich finde den Series X Controller absolut top.
Muss aber auch sagen das mich die Features schon reizen. Könnte ich mir bei einigen Singleplayer Spielen gut vorstellen
Habe den DualSense allerdings noch nicht selbst getestet.
 
Wenn der Controller an ein Bluetooth-Gerät angeschlossen ist, drücken Sie zweimal schnell hintereinander die Koppeln-Taste (), und der Controller verbindet sich sofort wieder mit der letzten Xbox-Konsole, mit der er verbunden war.

https://support.xbox.com/de-DE/help/hardware-network/controller/connect-a-wireless-controller
Danke dir für die Mühe. Das habe ich auch gefunden aber wenn ich meinen Controller mit dem Handy paire verliert er die xbox.
Muss ich die pairing Taste drücken wen ich ihn am handy verbinden will...vl mein fehler, na ich probiere es morgen erneut:)
 
Welcher Komfort Gewinn? Ob ich das Pad nachm zocken auf ne ladestation Lege oder aufs rack ist doch völlig egal? Außer man hat ne Abneigung gegen Ladestationen.
Oder man will nicht immer aufstehen und den controller holen jedesmal wen man zocken will....just sayin.
Ich habe meinen controller in der lade im couchtidch und möchte zb keine docking Stationen.
Ja der ds hält nicht lang aber in meinem Fall egal. Hab ein USB Kabel zwischen den Couch Elementen durch erlegt, ich greife links in den Schlitz, nehme das Kabel und zocke beim aufladen weiter.

Verstehe aber jeden der das nicht kann, weil keine bodendose unter der couch oder halt einfach ordentlich und alle Kabel weggeräumt und dan geht immer alle 6-8h der akku leer.
Nervig!

Meinen elite v2 lade ich gefühlt einmal alle 2 Wochen, wenn überhaupt....wie gesagt, bei mir eh egal weil usb Kabel bei der couch
 
Glaub die battery packs bei den 360 Pads waren die letzten die mir kaputt gegangen sind und nicht nur eins…

Bei mir sind meine beiden Play and Charge Kits im Arsch... fing am PC an dass der Controller andauernd aus ging. Dachte ja erst es liegt an der katastrophalen Windows-Anbindung und dass Windows den rauswirft. Aber dann gings mit dem anderen Controller an der One X los. Joar... liegt an den Akkus die einfach abschalten. Beide im Arsch...
 
Welcher Komfort Gewinn? Ob ich das Pad nachm zocken auf ne ladestation Lege oder aufs rack ist doch völlig egal? Außer man hat ne Abneigung gegen Ladestationen.

Weiß nicht wie weit die Akkutechnik mittlerweile ist, aber war das früher nicht immer problematisch für die Lebensdauer wenn Akkus ständig geladen werden, wenn sie gerade mal ein Viertel oder halb leer waren?
 
Weiß nicht wie weit die Akkutechnik mittlerweile ist, aber war das früher nicht immer problematisch für die Lebensdauer wenn Akkus ständig geladen werden, wenn sie gerade mal ein Viertel oder halb leer waren?
Das ist bei modernen Li-Ionen Akkus mit klugem Lademanagement kein Faktor mehr. Früher bei den NiMH-Akkus war der Memory-Effekt ne Plage. Und auch bei mir der Grund, wieso ich in der Lebensdauer der 360 durch 4 oder 5 Play&Charge-Kits durch bin.

Wenn überhaupt, halten Li-Ion-Akkus länger, wenn sie nicht ständig komplett geleert werden (wobei genau deswegen quasi jedes moderne Gerät schon abschaltet, bevor der Akku schlapp macht, um die Tiefenentleerung zu umschiffen).
 
Die Experten halten es aber für nicht so gut, wenn der Akku immer auf 100% geladen ist.
Ich habe von mehreren Seiten gehört, dass der Akku am längsten halten soll, wenn er meist zwischen 80 und 30% Ladung gehalten wird. Darüber und darunter ist nicht so ideal.
Ist es nicht auch so bei E-Autos, dass man da einstellen kann, dass das Auto nicht komplett geladen wird (wenn man es nicht braucht), oder erst kurz vor der geplanten Abfahrt vollgeladen wird?

Ich lade mein Smartphone seit langem nicht mehr über Nacht, sonder während der Arbeit, wenn ich es bei 90% vom Strom nehmen kann.
 
Soviel ich weiß, sorgen die Geräte selbst dafür, dass der Akku nicht in die kritischen Bereiche kommt. Heißt also, dass 100% bei der Ladeanzeige in Wahrheit sowas wie 90% der max. Akkukapazität bedeuten, während 0% eigentlich noch 10-20 % Restkapazität bedeuten - an die man aber nicht rankommt, weil das die Firmware regelt.
 
Aber warum sollten die Hersteller auf 20-30% Akkulaufzeit verzichten, nur damit der Akku länger hält und man viel später ein neues Gerät kaufen muss? Damit würden sie sich ja 2 mal ins eingene Fleisch schneiden.
 
Naja, bei Li-Ionen Akkus hat man bei Tiefentladung auch darüber hinausgehende Gefahren. Da gibts keinen schleichenden Memory-Effekt wie früher, sondern die Zelle wird direkt geschädigt. Außerdem besteht die Gefahr eines Kurzschlusses, was bei Li-Ion-Akkus Brandgefahr bedeutet.

Daher besteht von allen Seiten Interesse, dass das Lademanagement den Akku im grünen Bereich betreibt.
 
Ich habe besser von keinem Hersteller irgendwo lesen können, dass deren Lademanagement Nu zwischen 90 und 20% lädt, auch sonst habe ich dazu keine Infos im Netz finden können.

Auch das Umwelt Bundesamt rät dazu die Akkus manuell nicht über 90% zu laden oder zu stark zu entladen.
https://www.umweltbundesamt.de/umwe...geraete/lithium-batterien-lithium-ionen-akkus

Bevor ich da nichts offizielles nachlesen kann, bleibe ich da äußerst skeptisch, dass das Lademanagement von sich aus schon in den absolut grünen Bereichen bleibt und nicht zumindest die dunkelorangenen Bereiche zulässt.
 
Das ist aber tatsächlich in der Praxis wie Barto schreibt.

bzw. hier nochmal sehr anschaulich erklärt:

"Moderne Akku-Geräte besitzen zur Sicherheit einen Tiefentladeschutz, der im Akku oder dem Werkzeug verbaut ist. Die Tiefentladung wird daher verhindert."

https://www.heimwerker.de/werkzeug-akkus/


Finden sich noch mehr Hinweise zu Schutzschaltung im Netz:

https://accundu.de/lithium-ionen-akku-tiefentladen#page-content


Oft steht es sogar direkt in der Anleitung von Produkten:

"Das Sicherheitskonzept von Lithium-Akkus hat sich in den letzten Jahren stark verändert und die meisten modernen Lithium-Akkus sind mittlerweile mit einer integrierten Schutzelektronik ausgestattet. Diese integrierte Schutzelektronik ist oft von außen nicht erkennbar, da der Akku nur die üblichen Plus- und Minus-Anschlüsse hat. Eine derartige Schutzelektronik hat keinen Einfluss auf das „ALC 8500-2 Expert“ und die Schutzelektronik verhindert dann bei den Zellen eine Überladung und eine Tiefentladung."

Quelle: https://asset.conrad.com/media10/ad...pert-nicd-nimh-liion-lipo-lifepo-piombo-g.pdf


-----------

Die Hersteller haben durchaus ein starkes Interesse um Brand- oder gar Explosionsgefahren zu minimieren, schließlich hängen da mögliche Klagen und Schadensersatz-Ansprüche im höheren Bereich dran. Das erhöht die Lebensdauer von Akkus natürlich nicht bis in die Unendlichkeit, aber stellt zumindest sicher, das diese Akkus sich nicht mit einem "Knall" aus ihrem Leben verabschieden.

Insofern würde ich mir gerade bei älteren Li-Ion Akkus schon mal Gedanken machen. Sowas sollte man vielleicht nicht für immer und ewig aufheben. Im Zweifelsfall das Handy von vor 15 Jahren lieber mal bei der örtlichen Sammelstelle fachgerecht entsorgen, wenn es schon komplett außer Dienst ist.

Ältere Handhelds würde ich sogar regelmäßig alle paar Monate aufladen, ob genutzt oder nicht. Optimal ist natürlich wenn Geräte einfach direkt noch ein AA-Batterien Fach haben.
 
Ich habe besser von keinem Hersteller irgendwo lesen können, dass deren Lademanagement Nu zwischen 90 und 20% lädt, auch sonst habe ich dazu keine Infos im Netz finden können.

Auch das Umwelt Bundesamt rät dazu die Akkus manuell nicht über 90% zu laden oder zu stark zu entladen.
https://www.umweltbundesamt.de/umwe...geraete/lithium-batterien-lithium-ionen-akkus

Bevor ich da nichts offizielles nachlesen kann, bleibe ich da äußerst skeptisch, dass das Lademanagement von sich aus schon in den absolut grünen Bereichen bleibt und nicht zumindest die dunkelorangenen Bereiche zulässt.
Bei einigen Androiden u.a. unser Sony Xperia 1 II gibt es die Einstellung "Battery Care" die sagt das - wenn aktiviert" der Akku nur bis 80% geladen und dort gehalten wird wenn es am Ladegerät hängt.

Bei manchen Samsung Modellen gibt es den Punkt "Akku schützen" wo - wenn aktiviert - der Akku nur bis
85% aufgeladen wird obwohl " Akku voll 100% " angezeigt wird.

Ansonsten kann ich die App AccuBattery empfehlen.
 
Smartphones kosten gerne vierstellig und kaum eins hat eine absolut überzeugende Akkulaufzeit. Ein neuer Akku kostet oft ca. 80 Euro.
D.h. ich möchte gerne 100% der Akkukapzität nutzen.
Wenn ich mitbekomme, dass der Akku bei 90-95% ist, häng ich das iPhone ab.
Wenn nicht, dann lädt es eben bis 100%.
Ergebnis nach fast zwei Jahren 11 pro Max:
E3FCD7BD-A6C5-4CC7-8983-2B01512E9503.jpeg

Wer jedes Jahr oder alle zwei Jahre sein Smartphone wechselt, muss sich wohl keine Gedanken machen.

Hab vier Controller und Wechsel die immer grad durch. So daddel ich einen nach dem anderen leer.
 
Das ist aber tatsächlich in der Praxis wie Barto schreibt.

bzw. hier nochmal sehr anschaulich erklärt:

"Moderne Akku-Geräte besitzen zur Sicherheit einen Tiefentladeschutz, der im Akku oder dem Werkzeug verbaut ist. Die Tiefentladung wird daher verhindert."

https://www.heimwerker.de/werkzeug-akkus/


Finden sich noch mehr Hinweise zu Schutzschaltung im Netz:

https://accundu.de/lithium-ionen-akku-tiefentladen#page-content


Oft steht es sogar direkt in der Anleitung von Produkten:

"Das Sicherheitskonzept von Lithium-Akkus hat sich in den letzten Jahren stark verändert und die meisten modernen Lithium-Akkus sind mittlerweile mit einer integrierten Schutzelektronik ausgestattet. Diese integrierte Schutzelektronik ist oft von außen nicht erkennbar, da der Akku nur die üblichen Plus- und Minus-Anschlüsse hat. Eine derartige Schutzelektronik hat keinen Einfluss auf das „ALC 8500-2 Expert“ und die Schutzelektronik verhindert dann bei den Zellen eine Überladung und eine Tiefentladung."

Quelle: https://asset.conrad.com/media10/ad...pert-nicd-nimh-liion-lipo-lifepo-piombo-g.pdf


-----------

Die Hersteller haben durchaus ein starkes Interesse um Brand- oder gar Explosionsgefahren zu minimieren, schließlich hängen da mögliche Klagen und Schadensersatz-Ansprüche im höheren Bereich dran. Das erhöht die Lebensdauer von Akkus natürlich nicht bis in die Unendlichkeit, aber stellt zumindest sicher, das diese Akkus sich nicht mit einem "Knall" aus ihrem Leben verabschieden.

Insofern würde ich mir gerade bei älteren Li-Ion Akkus schon mal Gedanken machen. Sowas sollte man vielleicht nicht für immer und ewig aufheben. Im Zweifelsfall das Handy von vor 15 Jahren lieber mal bei der örtlichen Sammelstelle fachgerecht entsorgen, wenn es schon komplett außer Dienst ist.

Ältere Handhelds würde ich sogar regelmäßig alle paar Monate aufladen, ob genutzt oder nicht. Optimal ist natürlich wenn Geräte einfach direkt noch ein AA-Batterien Fach haben.

Ich bestreite ja auch nicht, dass jeder Akku heute einen Schutz vor Tiefenentladung hat, aber was hat dieser Schutz mit einer optimalen Nutzung bezüglich der Langlebigkeit der Akkus zu tun? Es gibt bishalng keinen Hinweis darauf, dass der Schuitz vor Tiefenentladung bereits bei 20% der tatsächlichen Akkukapazität beginnt und beim laden bei 90% aufhört. Das sind bislang reine Mutmaßungen.

Wie @Cybernet1000 schreiebt, gibt es Smartphones, bei denen man diese begrenzten Ladebereiche manuell aktivieren kann um den Akku zu schonen, das spricht dann aber dagegen, dass das Lademanagement des Akkus das bereits automatisch macht.

Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen wenn man mir nen Link gibt, der zeigt, in welchem Bereich das Lademanagement automatisch arbeitet. Was spricht dagegen, dass es im Bereich von 5% bis 95% der tatsächlichen Akkukapazität arbeitet und nicht zwischen 20% und 90%? Letzteres ist nach heutigem Wissen definitiv besser für die Langlebigkeit der Akkus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke auch nicht, dass das Lademanagement bei vielen Geräten so schonend arbeitet, dass es keinen Akkuverschleiß gibt. Wie das gestaltet wird, ist halt immer ne Frage zwischen Kundenorientierung und Gewinnmaximierung.
Unstrittig ist, dass bei namhaften Herstellern zumindest die Kapazität so abgeriegelt ist, dass man nicht in die wirklich gefährlichen Bereiche kommt, was komplette Zerstörung oder sogar Brand des Akkus angeht.

Aber du hast ja schon geschrieben, danach kommt eine Grauzone und da wird sicher der ein oder andere Hersteller reingehen im Bewusstsein, dass der Akku unter den in der Firmware definierten Grenzen schneller verschleißt als wenn man die Ladung firmwaregesteuert früher beendet oder das Gerät mit mehr Restladung runterfährt.

Aber imo sind das Feinheiten und das war nicht die Ursprungsfrage. Fakt ist: Ein Memory-Effekt wie es ihn früher bei NiMH-Akkus gab, der teilweise nach relativ wenigen Ladezyklen nur so wenig Kapazität übrig gelassen hat, dass man den Akku wegschmeißen konnte, existiert nicht mehr.
Auch den DualSense oder das Play&Charge Kit (ich gehe mal davon aus, dass auch MS Li-Ion-Akkus oder andere moderne Akkus ohne Memory-Effekt nutzt) kann man einfach immer nach jeder Session auf das Dock pflanzen und muss keine Angst haben, dass das Ding nach 2 Jahren Schrott ist.
 
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