Hab mir nach Ewigkeiten mal wieder eine Gamestar gekauft und da war dann ein ganz interessanter Artikel über Free2Play Spiele drin. Sinngemäß eben dass die Goldgräberzeit jetzt vorbei ist und man sehen muss, wie man an zahlende Kunden bekommt.
Was ich wirklich krass fand, war dass es scheinbar tatsächlich Spieler gibt die einen vierstelligen Betrag in so ein Spiel investieren. Wie abartig ist dass denn.
Ich kann mir nicht vorstellen dass F2P das Ding für die Zukunft ist und unser traditionelles Gaming ablöst. Leider werden aber diverse Ideen hieraus Einzug in normales Gaming halten bzw. haben es schon längst getan. EAs Idee von Microtransaktionen ist genau das Ding. Finde ich halt schon ziemlich ärgerlich. Denn wer weiß schon wo da die Grenzen gezogen werden. Bekommen wir trotzdem ein vollständiges Spiel, oder ist der ein oder andere Erfolg nicht doch nur durch Geldzahlungen zu erreichen. Das macht mir ein wenig sorgen.