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Wie sieht euer Gamer Motivation Profile aus?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Proficient, Independent, Deeply Immersed, and Creative
 
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Joa, kommt eigentlich genau hin.. Ich zocke immer mit anderen Leute, Singleplayer zocke ich eigentlich sehr selten.

Edit:
Your Gaming Style :
Aggressive, Analytical, Relaxed, Social, Grounded, and Practical

Okeee:ugly:
 
Calm, Spontaneous, Relaxed, Independent, Deeply Immersed, and Inquisitive

Jop, passt eigentlich ganz gut. :D
 
Carebear-Hermit nennt man meinen Player-Stil, aber ich glaube, so viel Tiefenwissen haben die bei der Umfrage dann doch nicht :Lol:

Hilft jedem, groupt mit keinem weil...wozu.
 

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Mal eben einen uralten Thread aus der Versenkung geholt :D

Das mit der wenigen Kreativität überrascht mich etwas, aber vielleicht stelle ich mir darunter ja was ganz anderes als Ausrüstung einfärben etc. vor :D
 

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Ich finde es halt immer noch stark interessant, wie sehr man sich eigentlich viele streithafte Diskussionen in Threads sparen könnte, wenn man einfach kurz vorher hier raufschaut, was bei dem anderen User rauskommt.
Ein Spiel wird angekündigt mit frei anpassbarem, vertontem Charakter? Es ist von vornherein klar, dass ich darüber jubeln werde und gewisse andere Leute das eher scheiße finden und ihre Missgunst mitteilen werden und lieber einen festen Protag hätten. Ein Spiel gibt vor, besonders schwer und anspruchsvoll zu sein? Es ist von vornherein klar, dass gewisse User automatisch das feiern und explizit schon mal etwas mehr Interesse am Spiel haben, völlig gleich worum es geht, wohingegen mir das egaler nicht sein könnte.

Ist grade dann halt immer interessant, wenn es unterschiedliche Überschneidungen bei Spielen gibt. So spiele ich Soulsborne sehr gerne, aber komplett gar nicht wegen dem Schwierigkeitsgrad, den sie von mir aus auch auf "Kiddie Pool" runterstufen könnten, aber weil die Spielwelten, der Sense of Discovery, die Items und Bosse alle fantastisch designed sind und ich die erleben will. Wogegen es auch garantiert andere gibt, denen das weit weniger wichtig ist, die aber Soulsborne ausschließlich so gerne wegen des Anspruchs spielen.
Ist bei mir und CoD auch so eine Sache. Man mag ja meinen, dass das vom Gameplay genau mein Ding ist und ich das tierisch feiere, weil ich jedes Jahr hunderte Stunden drin versenke und wohl auch überdurchschnittlich gut drin bin. In Wirklichkeit aber, finde ich es zwar vom spielerischen her ganz nett, aber mein Haupt-Antriebspunkt sind halt die sehr coolen, vielseitigen und visuell sichtbaren Customization-Optionen an den Waffen, die es halt meist gar nicht oder nur stark begrenzt im Singleplayer gibt UND gar nicht bei anderen vergleichbaren Spielen. Spiele die Teile also ne halbe Ewigkeit im MP, aber halt nur weil für mich Kreativität und Customization so wichtig ist, und man das nirgendwo anders in der Form kriegt...
 
Nein, nicht um zu verstehen, dass Leute unterschiedliche Geschmäcker haben, sondern das es immer ne gute Anzahl an Leuten gibt, die eine Sache, die man selbst vielleicht scheiße findet, richtig cool finden.Grade wenn sich darüber unterhaltet wird, was denn scheiße oder geil ist mit einem qualitativen Maßstab im Hinterkopf.

Ein gutes Beispiel aus jüngerer Zeit ist doch z.B. Wolfenstein Youngblood. Gab ja etliche Leute, die die Entscheidung Skins und Waffen-Camos im Spiel zu haben, scheiße fanden, weil ein purer Shooter wie Wolfenstein das nicht braucht und die Vorgänger das auch nicht hatten. Dazu kommt dann dadurch auch die Einführung von Microtransactions.
Ich persönlich, auch wenn ich selbst noch nicht dazu kam das Spiel zu spielen, finde die Entscheidung als "kreativer" Spielertyp aber auf jeden Fall cool, da es mir so zumindest in einem geringen Ausmaße die Möglichkeit zur Customization gibt, was die Vorgänger nicht taten. Das Modell dafür finde ich auch nicht ideal, aber immerhin lieber so die Option haben, als gar nichts wie in den letzten Teilen.

Man hat oft genug ja eben grade nicht bei Diskussionen im Hinterkopf, dass das eine einfach eher so mein Ding ist und das andere eher nicht so, sondern oft wird ja auch anhand von "qualitativen" Maßstäben argumentiert, gerne auch im Vergleich zu anderen Spielen, die ja aber nie ausgesprochen werden.
Das funktioniert natürlich aber auch nur wenn beide User den gleichen Maßstab anwenden. Wenn bei mir aber "je mehr Customization, je mehr Optionen, je mehr du mich selbst machen lässt, desto besser" und bei dir aber z.B. "gib mir ein richtig cooles, fest vorgegebenes handcrafted Design mit starkem Charakter und möglichst gut geschrieben" als Maßstab gilt, basierend auf dem was wir gerne als Gaming Motivations haben und wir dann über z.B. V im upcoming Cyberpunk Spiel uns unterhalten, wird das halt schwer, weil Dinge die du positiv oder negativ nennst, bei mir gar nicht aufm Schirm sind, da ich nach ganz anderen Punkten gucke, ob das Konzept des Charakters geglückt ist...
 
Eigentlich hat man das doch immer im Hinterkopf, trotzdem tauscht man sich aus. Unnütz wird es halt dann, wenn man versucht den anderen von der eigenen Meinung und vom eigenen Geschmack zu überzeugen.
 
Deshalb auch „eigentlich“. Kann am Ende ohnehin nur für mich sprechen. Ich hab das im Hinterkopf, aber bei manchen Meinungen muss ich mir halt auch an den Kopf fassen und kann es nicht glauben. :D
 
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