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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bin ich auch kein Fan von. Wirklich nicht. Aber das Buch ist sehr gut und nicht wirklich abgespact. Kann dir nur empfehlen, ihm eine Chance zu geben. Bin mir ziemlich sicher, dass es in dein Beuteschema passt.
 
Im Grunde geht es um einen Privatdetektiv, der im Auftrag eines Vaters dessen Tochter finden soll, welche ausgerissen ist und scheinbar durch eines der Tore ging, welche die Schließer auf einigen Planeten errichteten bzw. zusammen mit ihnen auftauchten. Um durch ein Tor zu gehen, muss man eine Geschichte erzählen, die einen Schließer nicht langweilt. Das ist mitunter so schwer, dass viele es höchstens einmal geschafft haben, durch ein Tor zu schreiten, und somit auf einem anderen Planeten gestrandet sind. Jedenfalls ist der Detektiv ziemlich gut im Geschichtenerzählen und somit kommt er während seinem Auftrag einem sehr viel größerem Rätsel auf die Spur. Dabei finden sich immer wieder Einrichtungen und Gegenstände, bei denen keiner weiß, woher sie kommen, warum sie da sind wo sie sind, und was sie bedeuten.
 
Ähm, habe Fragen zum Privatverkauf (über Amazon) :D

Die Gewährleistung besteht ja auch für Privatpersonen (außer man macht das kenntlich?), nur muss der Verkäufer ab einem bestimmten Zeitpunkt nachweisen das der defekt schon bestand?
Wie ist denn das geregelt?

Und muss man es erwähnen wenn man einen Artikel als neu verkauft, aber keine Rechnung hat?
 
Frequenzberater schrieb:
Hmm...klingt ja schon sehr nach abgespacter Sience Fiction Kost... :I

Wenn es SciFi sein darf, kann ich den Heritage-Zyklus von Charles Sheffield empfehlen. Es geht dabei um riesige Objekte, von einer verschwunden fremden Rasse erbaut. Einer der besten Zyklen, die ich kenne, aber halt SciFi mit Weltraum, Raumschiffen, Aliens, etc.
 
Cale schrieb:
Frequenzberater schrieb:
Hmm...klingt ja schon sehr nach abgespacter Sience Fiction Kost... :I

Wenn es SciFi sein darf, kann ich den Heritage-Zyklus von Charles Sheffield empfehlen. Es geht dabei um riesige Objekte, von einer verschwunden fremden Rasse erbaut. Einer der besten Zyklen, die ich kenne, aber halt SciFi mit Weltraum, Raumschiffen, Aliens, etc.

Nee SF im klassischen Sinne eher nicht. Mir gehts eher um von menschenhand erschaffenes Zeugs. Hatte neulich noch "der Tempel" von Matthew Reilly, was rein thematisch schon ganz interessant war. Leider war das Buch dann im Endeffekt so dermaßen klischeebeladen und strotzte nur so von albern übertriebenen "Actionszenen" die selbst Resi 5 alt ausehen lassen. Habs dann genervt bei Seite gelegt. Aber wie gesagt, die Thematik war klasse.

Warum hört man eigentlich nur noch was von Wii und Kinect? War Move für Sony ein Griff ins Klo?
 
Die Chronolithen, Robert Charles Wilson

In nicht allzu ferner Zukunft wird die Welt von rätselhaften Phänomenen erschüttert. Überall auf dem Erdball erscheinen aus dem Nichts steinerne Monumente und bringen eine Welle der Zerstörung mit sich, der tausende von Menschen zum Opfer fallen. Der Ursprung der Monumente ist unklar. Inschriften weisen jedoch darauf hin, dass sie aus der Zukunft stammen, und von einem Kriegsherrn namens Kuin in der Zeit zurückgeschickt wurden, um von seiner Übernahme der Weltherrschaft in etwa zwanzig Jahren zu künden.
 
http://www.amazon.de/AVE--Bananen-Banane...95&sr=8-34 <<sind das richtige Stecker wenn ich Lautsprecher mit einer Kompaktanlage verbinden will, wenn die LS Kabel keine Stecker haben und die Anlage nur Steckereingänge?
Ist das eine Norm?

"Besser" formuliert
Die Lautsprecherkabel haben am Ende keine Stecker, sondern sind quasi nackt und zum klemmen.
Die Kompaktanlage hat jedoch hinten nur Steckereingänge, sodass die Lautsprecherkabel nicht ohne weiteres funktionieren.
Daher die Frage ob diese Bananen Stecker die richtige Lösung sind und ob die Stecker genormt sind und ich so nichts falsch machen kann.

??
 
Der Link geht net.

Um was für eine Anlage handelt es sich denn? Ich wüsste nicht, dass die Steckereingänge zwingend 4mm Bananenstecker sind.
 
Ich komm mir grad dumm vor, aber vielleicht kann mir grad einer aus meinem Brainlag helfen...
Ich soll eine Reflexion über einen Unterricht schreiben, denn ich geführt habe.
Dabei soll ich auf persönliche Erfahrungen dabei eingehen, aber mein Dozent will, dass wir:"durchgängig das Präsens in der Reflexion verwenden , als Akt des
Zurücktretens zur Distanzierung und Objektivität"

Dafuq?
Ich soll über eine Handlung, die in der Vergangenheit abgeschlossen wurde, in der Gegenwart schreiben? Wie soll das aussehen?
 
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