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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

el_barto schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Hmm ich hätte die Möglichkeit zum Sommersemester "Management and Economics" zu studieren...soll ich es tun? :D
Wo ist der Unterschied zu...z.B. BWL oder Wirtschaftswissenschaften?

Ohne den Studiengang zu kennen, würde ich sagen dein Studiengang ist auf englisch :D

Ne, ich denk mal, der ist einfach mehr auf Managementfragen spezialisiert und damit evtl praxisorientierter.
In nem normalen WiWi-Studium bekommt man ja rel viel Wissen aus allen Teilgebieten der BWL/VWL und spezialisiert sich erst recht spät. Dazu bekommt man auch das theoretische Handwerkszeug, um später auch auf akademischer Forschungsebene arbeiten zu können.

EDIT: FH oder Uni?


Uni

Wie auf englisch? :D
Also spezialisieren kann man sich bei diesem Studiengang auch erst relativ spät (hab ich gelesen). Man muss aber z.B. vor dem Bachelor auf jeden Fall ein 4-wöchiges Praktikum absolvieren.
 
Englisch hab ich mir nur gedacht, weil der Studiengang schon nen englischen Namen hat. Da kann man oft von ausgehen, dass viele Vorlesungen auch auf englisch gehalten werden.

Ansontetn schau dir mal den Studienverlaufsplan an, müsst es eigentlich auf der Uni-Homepage geben. Kannst ja dann mal mit nem normalen BWL-Studium vergleichen, da müsstest du am besten die Unterschiede sehen.
 
el_barto schrieb:
Englisch hab ich mir nur gedacht, weil der Studiengang schon nen englischen Namen hat. Da kann man oft von ausgehen, dass viele Vorlesungen auch auf englisch gehalten werden.

Kann ich so nicht bestätigen. Bei uns ist auch alles in Englisch angegeben, aber unterrichtet wid in Deutsch. Für Englisch müßte man ja noch erst nen Englischtest bestehen, bevor man studieren kann. So zumindestens laut einem Dozenten bei uns.
 
Sisaya schrieb:
el_barto schrieb:
Englisch hab ich mir nur gedacht, weil der Studiengang schon nen englischen Namen hat. Da kann man oft von ausgehen, dass viele Vorlesungen auch auf englisch gehalten werden.

Kann ich so nicht bestätigen. Bei uns ist auch alles in Englisch angegeben, aber unterrichtet wid in Deutsch. Für Englisch müßte man ja noch erst nen Englischtest bestehen, bevor man studieren kann. So zumindestens laut einem Dozenten bei uns.

Also irgendwie sind da echt alle Vorlesungen und so auf deutsch. Nur später kann oder muss man nen kleinen Sprachkurs machen (wohl englisch) um zur Bachelor-Prüfung zugelassen zu werden. Ausserdem ist es sinnvoll nen Vorkurs in "Buchaltung" zu machen, der im März/April stattfindet. So hab cih es zumindest gerade gelesen. Aber bei über 200 Seiten mit Erklärungen zu Kursen, Modulen, wahlpflicht etc blickt da eh kein Schwein durch.

edit: ich hab nur angst, dass mir mathe das genick brechen würde. war nie besonders gut in mathematik und hab auch keine ahnung, was da von einem verlangt wird.
 
Sisaya schrieb:
el_barto schrieb:
Englisch hab ich mir nur gedacht, weil der Studiengang schon nen englischen Namen hat. Da kann man oft von ausgehen, dass viele Vorlesungen auch auf englisch gehalten werden.

Kann ich so nicht bestätigen. Bei uns ist auch alles in Englisch angegeben, aber unterrichtet wid in Deutsch. Für Englisch müßte man ja noch erst nen Englischtest bestehen, bevor man studieren kann. So zumindestens laut einem Dozenten bei uns.

Jo, meins hat auch einen englischen Namen und ich hatte insgesamt 2 Vorlesungen auf Englisch. Andererseits ist der Großteil der Fachliteratur auf Englisch, und das meist nicht sehr verständlich.
 
CWEB 81 schrieb:
Wenn dich das abschreckt kannst du allerdings jeden Studiengang der irgendwie was mit BWL am Hut hat vergessen.... Um Mathe wirste nicht herum kommen.

Geht nicht darum, dass ich das ja nich lernen könnte. Du musst halt nen Vorkurs machen (is zwar freiwillig), aber ich MUSS ihn machen, weil ich mit Mathe sonst Probleme bekäme. Nur ist das schon ne Vorkurs-Klausur. Ich hab gerade gesehen, dass über 50 % der Klausurschreiber ne 5 geschafft haben. Sehr gut. Das motiviert.
 
ich sags mal so. ich hatte in der realschule (gut das is ne weile her) ne 5 in mathe auf meinem abschlußzeugnis. das nächste mal hatte ich ernstzunehmenden mathematikunterricht in dem jahr fachabitur. das hab ich so grad mit 4 geschafft.

im studium hab ich die vorkurse mitgemacht. hätte ich n mathe lk oder wenigstens n gk im voll-abi gehabt wär das nur halb so wild gewesen. und in den mathe und statistik im studium klausuren hab ich mich dann halt mit jeder menge lernen zu ver 4 gewürgt. die hatten in etwa den von dir beschriebenen inhalt. in der klausur keine taschenrechner. hatte natürlich auch durchfallquoten jenseits von gut und böse.

was ich damit sagen will... wenn du das machen willst und bereit bist dir dafür den arsch auf zu reissen, dann kannst du das locker schaffen. wenn du aber jetzt schon weist das du das nicht aushälst (zumal dir mathe auch in vielen anderen fächern wie investition, vwl, kostenrechnung etc., wenn auch nicht in der krassen form wieder +ber den weg laufen wird) dann lass es am besten direkt sein.
 
Tja aber was soll ich sonst machen? So einen tollen studiengang wie Philosophie? Oder gar Germanistik? Kannste doch nix mit anfangeh, wenn du nciht auf Lehramt studierst. Und wenn du auf Lehramst studierst setzen die erstmal das Latinum voraus (ich hatte französisch) und Griechisch. JA spinn ich denn?
 
The perfect Dark schrieb:
Tja aber was soll ich sonst machen?

Studiere frühheidnische Dämonologie mit Schwerpunkt Blutpakte, das kann dir später Tür und Tor öffnen :D


rim-shot-johnny-utah.thumbnail.jpg
 
aberdu willst doch keiner von diesen typischen bwl studenten werden die nur bwl studieren weil ihnen nix besseres einfällt... wenn sollte man das schon mit der absicht machen auch in einem bestimmten bereich einsteigen zu wolle, meinste nicht?
 
klar würd ich dann in einen bestimmten bereich einstegen wollen. aber ich bin jetzt 23 jahre alt, hab schon 2 semester abgebrochen, weils scheisse war. ich sollte mich jetzt, und zwar genau jetzt in den nächsten 3 wochen entscheiden.
 
Man muss sich einfach nur dranhalten.
Ich war in Mathe auch nie eine Leuchte, komm damit nicht sonderlich gut klar.
Im Studium hab ich dann halt mehr Zeit für Mathe und Statistik investieren müssen und es dann auch mit 2,3 (statistik) und 3,0 (mathe) gepackt.
Ich glaube zu dumm kann man nicht sein nur zu faul (bzw zu unmotiviert).
 
Klar da haste schon recht. ich frag mich nur, wie dir mir das, was ich in 2 jahren nicht gelernt habe, in ein paar wochen beibringen wollen. ausserem überschneiden sich die vorkurse (ich muss dann ja zwei machen : mathe und buchführung) ja sicherlich mit meinen modulen etc. wie stellen die sich das vor?

hat es eigentlich irgendeinen vor-oder nachteil, dass dies ein 1-Fach-BA ist und kein 2-Fach-BA mit Optionalbereich?
 
Also normalerweise sind diese Vorkurse in der Regel vor Studienbeginn.
Jedenfalls war das bei uns in der Uni so.
Was du in den Jahren verpasst hast, kann man Dir sicherlich nicht einfach in 2 Wochen eintrichtern, aber dich auf den richtigen Weg bringen.
Aber die geben Dir nur den Leitfaden...reinackern musst du dich da selber.
Das ist aber auch in allen andern Fächern so.
In der Uni wird eben vorausgesetzt dass du dich selber um Dinge kümmerst und von alleine in Sachen reinkniest um zu bestehen.
Einfach zurücklehnen und warten bis es Dir einer irgendwie verständlich erklärt ist da nicht der Fall.
 
Ich war ja nie auf der Uni, aber für mich klingt das, wie das allgemeine Anforderungsprofil an einen Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft.
Du hast gefälligst ALLES zu können, immer schon und wenn du nicht mindestens 26 Stunden am Tag knietief drinhängst in deinen Sachen, dann stimmt mit dir was nicht und du bist ein verdammt nochmal schlechter Arbeitnehmer und ja, wir schauen nach, ob nachts um 4 noch Licht in Ihrem Büro brennt!
 
Naja eine 4 reicht zum Bestehen ;)
Alles alles perfekt können muss man nicht, aber zumindest die Grundzüge sollte man einigermaßen sicher draufhaben, was ja auch sinnvoll ist.
 
Normal besteht n matheseminar ja auch nicht nur aus purer theorie.

bei uns gabs pro woche 2 stunden vorlesung + 2 stunden übung. dazu 3 wochen vor den klausuren nochmal auf wunsch 3 tage tutorium. dazu gibts mittlerweile an meiner alten fh vortests. wenne den nicht bestehst biste gar nicht erst zur klausur zugelassen und kannst somit auch keinen versuch verbraten. wenn du ihn aber bestehst bekommste dafür n paar punkte zur klausur angerechnet.

wie marcello schon sagt. mit ein wenig fleiss ist das alles gut schaffbar.
 
CWEB 81 schrieb:
Normal besteht n matheseminar ja auch nicht nur aus purer theorie.

bei uns gabs pro woche 2 stunden vorlesung + 2 stunden übung. dazu 3 wochen vor den klausuren nochmal auf wunsch 3 tage tutorium. dazu gibts mittlerweile an meiner alten fh vortests. wenne den nicht bestehst biste gar nicht erst zur klausur zugelassen und kannst somit auch keinen versuch verbraten. wenn du ihn aber bestehst bekommste dafür n paar punkte zur klausur angerechnet.

wie marcello schon sagt. mit ein wenig fleiss ist das alles gut schaffbar.

Ja so ähnlich is es ja auch. nur wie gesagt sind es 2 vorkurse die ich machen muss (also doppelte arbeit) und die fangen EINEN MONAT VOR der Einschreibung (!!!) an. Also man macht die Kurse, obwohl man noch gar nicht im Studiengang eingeschrieben ist. Und die ziehen sich dann bis April rein (Mai werdne die Klausuren geschreiben) und überschneiden sich dann somit mit meinen Wochenstunden! Was is das denn bitte für ein Scheiss?

edit: das heißt dann übrigens auch, dass cih zu den vorkursen noch kein semesterticket habe und schön auf meine kosten jeden tag dahintuckern kann :skep:
 
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