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Welches Musikinstrument soll ich lernen?

Welches Musikinstrument soll ich lernen?


  • Umfrageteilnehmer
    21

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gerri

FSV Mainz 05!
Wenn ich meinen Körper mal fit gemacht habe :D kommt als Nächstes das dran was ich mir schon seit 10 Jahren vorgenommen habe.

Ich will ein Musikinstrument lernen, hab allerdings keinerlei Erfahrung.

Ich hab keine Probleme mich in etwas reinzuhängen, was würdet ihr mir empfehlen?
 
Saxophon

Hab ich selbst 9 Jahre lang gespielt, dann wegen Rebellion in der Pubertät aufgegeben.
Muss allerdings sagen dass ich mein Saxophon vor ner Woche zur Restauration gebracht hab. Nächsten Monat versuch ich mich nochmal dran. :)
 
Gitarre ist lame. Das kann quasi jeder zweite.

Piano ist ziemlich awesome. Klingt fantastisch + willenlose biatsches Effekt :D

Wenns was ausgefalleneres sein darf besorg dir ne Hangdrum. Die find ich auch mega.
 
Gitarre ist am einfachsten und am billigsten. Wenn man damit nicht klarkommt, hat man wenigstens nicht viel Kohle in den Sand gesetzt. Ne ordentliche Einsteiger Akustik oder E-Gitarre kriegt man bei 250 Euro rum, No Name Kram, der für die ersten paar Monate reicht auch für weniger. Ausserdem kann man das relativ leise spielen ohne Famile oder Nachbarn zu nerven.

Saxophon macht bestimmt auch Spaß, ist aber schonmal von der Grundlautstärke her deutlich lauter. Ausserdem nervt das Proben mehr, solange jemand noch nicht einigermaßen gut ist. Ein ordentliches Einsteigerinstrument gibts ab 400 Euro. Bessere, mit denen man auch länger glücklich ist, gehen ab 600 Euro los. Es ist aber schwieriger einen Lehrer zu finden. Und das macht auch nur Spaß, wenn man in einer Band spielt, alleine bringt das nicht viel.

Dudelsack ist cool. Ein Dudelsack ist aber schwer zu spielen und es dauert einigermaßen lange es zu lernen. Ein brauchbarer Einsteiger Dudelsack ist so ca. ab 800 los, eigentlch erst ab 1000 Euro. Alles darunter ist eher Deko oder macht einem das Leben echt schwer. Die billigen die es bei Thomann oder Ebay gibt, taugen nicht, ich hab mich da schonmal schlau gemacht.

Ich würde noch Kontrabass mit ins Rennen aufnehen. Kontrabässe gehen bei etwa 450-500 Euro los, dazu kommen noch 150 für bessere Saiten (die, die drauf sind kannst du vergessen, die machen dir die Finger kaputt) und nochmal 150-200 für den Bassbauer, der das China Gerät erstmal vernünftig einstellen muss, denn die Dinger sind so aus dem Laden unspielbar. Hat nicht jeder, spielt nicht jeder, is cool und macht Spaß, ich hab auch einen.
 
Bei Gerris Alkoholkonsum kommt doch eigentlich nur das eine Instrument in Frage was sogar in Kinderhänden immer irgendwie gut klingt - Mundharmonika
 
blue schrieb:
Gitarre ist am einfachsten und am billigsten. Wenn man damit nicht klarkommt, hat man wenigstens nicht viel Kohle in den Sand gesetzt. Ne ordentliche Einsteiger Akustik oder E-Gitarre kriegt man bei 250 Euro rum, No Name Kram, der für die ersten paar Monate reicht auch für weniger. Ausserdem kann man das relativ leise spielen ohne Famile oder Nachbarn zu nerven.

Saxophon macht bestimmt auch Spaß, ist aber schonmal von der Grundlautstärke her deutlich lauter. Ausserdem nervt das Proben mehr, solange jemand noch nicht einigermaßen gut ist. Ein ordentliches Einsteigerinstrument gibts ab 400 Euro. Bessere, mit denen man auch länger glücklich ist, gehen ab 600 Euro los. Es ist aber schwieriger einen Lehrer zu finden. Und das macht auch nur Spaß, wenn man in einer Band spielt, alleine bringt das nicht viel.

Dudelsack ist cool. Ein Dudelsack ist aber schwer zu spielen und es dauert einigermaßen lange es zu lernen. Ein brauchbarer Einsteiger Dudelsack ist so ca. ab 800 los, eigentlch erst ab 1000 Euro. Alles darunter ist eher Deko oder macht einem das Leben echt schwer. Die billigen die es bei Thomann oder Ebay gibt, taugen nicht, ich hab mich da schonmal schlau gemacht.

Ich würde noch Kontrabass mit ins Rennen aufnehen. Kontrabässe gehen bei etwa 450-500 Euro los, dazu kommen noch 150 für bessere Saiten (die, die drauf sind kannst du vergessen, die machen dir die Finger kaputt) und nochmal 150-200 für den Bassbauer, der das China Gerät erstmal vernünftig einstellen muss, denn die Dinger sind so aus dem Laden unspielbar. Hat nicht jeder, spielt nicht jeder, is cool und macht Spaß, ich hab auch einen.

Das nenn ich mal ne ausführliche Antwort :D

Lautstärke spielt z.Zt. noch keine Rolle da ich ja (noch und auf absehbare Zeit) alleine im Haus wohne. Allerdings hatte ich nicht vor einer Band beizutreten daher hat sich wie du richtig sagst das Saxo(mo)phon eigentlich erledigt.
Beim Preis eines Dudelsacks hab ich eigentlich mit weniger gerechnet :/ aber die Dinger sind wirklich geil.
An einen Kontrabass hatte ich noch garnicht gedacht, ist es scher zu erlernen?
Danke auf jeden Fall schon mal für den ausführlichen Bericht :)
 
Flips360 schrieb:
Ukulele

Das würde ich auch gern lernen, mal schaun ob ich mich mal dazu aufraffen kann.

:dhoch:

Ukulele macht Spaß, spielt mein Sohn, neben E-Bass und Schlagzeug (besonders gerne Sonntags wenn ich aus dem Nachtdienst komme)

Sax ist sehr cool, aber es dauert bis es passabel klingt. Habe selbst ein paar Jahre gespielt.

@ Gerri
Maultrommel ;)
 
Gerri schrieb:
An einen Kontrabass hatte ich noch garnicht gedacht, ist es scher zu erlernen?

Überraschenderweise eigentlich garnicht so. Ich hatte das erste Jahr einen Lehrer, das macht es natürlich einfachen. Ist ungefähr gleich schwer zu lernen wie Gitarre und normaler E/A Bass, nur das man Kontrabass im Stehen spielt und der natürlich ein bischen sperriger ist. Aber wenn man Bock drauf hat, stört einen das nicht. Kontrabass ist natürlich vom Stil her ein bischen Limitiert, man spielt ihn im Rock&Roll, Rockabilly, Jazz, Blues.... aber in moderneren Stilen wie Rock oder Punk oder Metal spielt man eher E-Bass. Aber man kann gut beides lernen wenn man will, weil viele Sachen gleich sind.

Als Gamer ist vielleicht das Spiel http://rocksmith.ubi.com/rocksmith/de-de/home/index.aspx das Richtige Mittel um einfach mal deine Musikalischen Skills auszutesten. Geht mit Gitarre und Ebass, das wär doch schonmal ein guter Einstig. Wenn dir E-Bass spaß macht, kannst du Kontrabass auch noch dazu nehmen. Ich kenn viele Bands die was drum geben würden, einen Kontrabassisten zu kriegen. Die werden in Bands gesucht wie die arme Seele in der Hölle.
 
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