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MULTI Watch Dogs 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mit RT drücken kriegst Du eigentlich immer einen guten Überblick, auch über die Leitungen und unnötige Laufwege erspare ich mir idR mit der Drohne.
Ohne Drone geht wohl echt nix. Mach grad die Graffitis (zwei fehlen noch) und die Taktik ist eigentlich immer mit der Drone den Weg vom Ziel zurück zum Eingang zu verfolgen. Alles andere wär echt nix. Mir wär trotzdem lieber, dass da noch etwas anderes käme außer: Finde den Weg aufs Dach!.
 
Die Mission mit dem Hoam-Kern...

mind_blown.gif


Im Zentrum des Gebäudes liegt der Kern, den ich persönlich hacken muss. Aber das gesamte Gelände ist schwer bewacht. Es offenbarte sich ein Weg über die Putzlifte auf das Dach. Mit der Drone den Wachmann für den Schlüssel gehackt. Dann selbst auf Mittelhöhe heruntergefahren und sich in die Anlage geschlichen. Kern aktiviert. Mit Drone wieder raus an die Luft und die 3D-Aktivierung am Turm gemeistert. Zwei Wachen wurden deshalb aufmerksam und kamen rein. Betäubt. Kurz darauf 100 % heruntergeladen. Auf dem selben Weg wieder raus. Bilanz: kein Alarm, keine Toten. Im ersten Versuch

Es gibt Infiltration Stealth. Es gibt Social Stealth. Doch Watch Dogs 2 erschafft eine Subkategorie namens "Cyber Stealth". Der untrennbare Verbund aus Boden- und Luftüberwachung, Ablenkungen via Hacken und das Extrahieren sensibler Daten teilweise von weit draußen ist in der Form einzigartig!
 
Ich werde mir das vielleicht auch mal anschauen, sobald man es nachgeschmissen kriegt, wie jedes andere Ubispiel zuvor auch. Klingt spielerisch ja schon recht flockig, aber die penetrante Hipsterei fand ich schon im Vorabmaterial zum Reihern.
 
Jepp, ohne dieses penetrant-fröhliche wäre es ein besseres Spiel. Wird aber besser, deshalb nicht vom Anfang abschrecken lassen. Dahinter verbirgt sich ein wirklich gutes Game, wie schon beim Vorgänger. Die Stealth- und Klettereinlagen sind schon erste Sahne, auch wenn man etwas kreativ sein muß :)

Und nochmal Kudos für die Drohne, macht richtig Spaß mit dem Ding rumzufliegen. Schade, daß die Reichweite so begrenzt ist.

Und es gibt Regatten, als Segler muß man das Spiel allein dafür lieben :ruby:
 
Auch das ist eine Parallele zu San Andreas. Da wurde der Gangsta Shit auch von vielen als nervig empfunden, wurde aber ab San Fierro und Las Venturas gemäßigter. Überhaupt hat sich mein Eindruck verfestigt, dass sich WD2 teilweise mehr nach classic GTA anfühlt, als GTA V selbst. Die kleine Untergrundgruppe rebelliert und will wachsen, ähnlich dem No-Name-Ganoven. Es fühlt sich recht locker, unbeschwert an. Da ist es dann beinahe schon Saint's Row 2 (dass das beste Mischverhältnis hatte).
 
Mir hat WD1 schon besser gefallen als GTA 4 +5, auch wenn es San Andreas nicht getoppt hat. WD2 reiht sich aktuell direkt hinter seinem Vorgänger ein. Mir gefällt das Setting und vor allem die Atmosphäre vom ersten Teil einfach besser. Diese Annonymous-Aluhut-Beweihräucherungsarie ist schon grenzwertig.
 
Nachdem mir der Start in Watch Dogs 2 nicht wirklich gefallen hat, dreht das Spiel jetzt richtig auf. :hurra:
Ich war heute mit Freunden bei dieser Escape Truck-Tour, war richtig klasse! :dhoch:
 
Dieses Sprungupgrade für den Jumper macht viele Passagen einfacher und ist an einzelnen Stellen auch absolut notwendig, um an die entsprechende Stelle zu kommen.

Beim Cyber Driver frage ich mich, ob die jüngeren Spieler überhaupt einen Bezug herstellen können, da Knight Rider doch schon recht alt ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist schade, dass Spiel ist wirklich gut. Aber Teil 1 kam damals im Mai und es gab weniger Konkurrenz. Jetzt im Winter ist es anscheinend auch schwer für Watch Dogs 2, hatten einige glaub auch gar nicht so auf dem Radar.
 
Bei mir ist langsam die Luft raus (nach 7 (?) Hauptmissionen). Was Türenmacher so anmacht, nämlich das unentdeckt bleiben und, durch Drohen, Kamera-Hacks & Co, von "außen" zu agieren, finde ich höchst langweilig. Deswegen spiele ich mittlerweile auch eher offensiv. Nur ist das Spiel dafür jetzt nicht unbedingt ausgelegt. Funktioniert zwar, aber es ist eben nicht optimal und daher auch recht öde.

Dann lieber Hitman, wo man noch selber "rein" muss. Sich verkleidet, Ablenkungen startet und schlussendlich alles wie einen Unfall aussehen lässt. Bei Watch Dogs scanne ich einfach die Umgebung, fliege per Drohne oder Datenleitungen durch die Level, schließe ein paar Schaltkreise kurz, lenke drei Wachen ab und hacke dann aus sicherer Entfernung das Ziel. Finde ich so passiv und demotivierend.

Was mich aber trotzdem ein paar Stunden gefesselt hat, ist die Welt und der Stil. Sehr lebendige Ubi-Stadt und die ganzen Popkultur-Referenzen und Blödeleien haben mir auch sehr gefallen. Dennoch werden Watch Dogs und ich wahrscheinlich nie enge Freunde. Was hauptsächlich am Core-Gameplay liegt, das bei mir nicht wirklich zündet. Dann lieber ein neues Assassin's Creed.

Werde es nun vorerst bei Seite legen und wahrscheinlich ein paar Indies oder mal ein ganz anderes Gerne (JRPG, FFXV?) zocken. Nach dem ersten großen Schwung AAA-Titel in diesem Herbst, bin ich derer nun ein wenig müde.
 
Man muß ja meistens immer noch rein, bei mir zuletzt bei der Raketenmission. Ist trotzdem geil, wenn der ganze Raum voll Wachen ist, alle Türen zu und man trotzdem unbemerkt die Platine austauschen kann und dann wie ein Geist wieder verschwindet :D
 
Hätte es zwar nach dem Vorgänger wissen müssen... aber das Spiel hat mich wieder nicht gepackt, schade. Scheine einfach bis auf wenige Ausnahmen mit OW in der heutigen Zeit nicht viel anzufangen können. :waah:
 
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