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Was nervt euch zur Zeit im Bereich Videospiele?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Iro schrieb:
Ich muss auch arbeiten (und spiele nur selten in der Woche) und weil das alles monoton und auch einfach ist, brauche ich halt eine Herausforderung und die suche ich bei Spielen und wenn das alles so einfach gemacht wird, komme ich mir vor als ob ich eine typische SAP Maske mit Daten fülle... klar ich könnte auch Sport treiben, aber das ist so gar nicht mein Ding...

Ich kann auch Iro verstehen, wenn das Gameplay wie bei PoP es nicht zulässt ist das natürlich doof aber evtl. könnte man z.B. die Reaktionszeiten oder ähnliches verkürzen, so dass es für Dich fordernder ist. Aber glaube mir ein Spiel zum Vollpreis und im ersten Level nicht weiterkommen ist zum :heul:

Bei Autorennen ist es für mich sogar ein Must Have, dass es diverse Schwierigkeitsgrade gibt. Ich verstehen da z.B. MC nicht, (OK z.T. kann man wählen aber nicht durchgängig). Ich empfinde es z.T. sogar als Bevormundung duch die Designer und wie gesagt betriebswirtschaftlich nicht klug und Casual sage ich ab jetzt nicht mehr :grins: und meinte ich aber auch nicht.
 
Natürlich ich bin auch kein Freund von sowas wie Ninja Gaiden, aber wie schon geschrieben, die vorigen PoP waren auch nicht schwer, aber es hatten einen gewissen Anspruch. Im neuen kann man ja fast die Augen zu machen und es geht gut...

Hattest du PoP The Two Throns bzw. hast du doch sicher auch in der letzten Konsole Generation genug Spiele gehabt, die du durchspielen konntest oder nicht? Diese extreme Gameplay Vereinfachung ist ja etwas neues, womit man erst seit ca. 2 Jahren konfrontiert wird.
 
Das einzige was mich im Moment nervt sind die lieblosen Multiplayerparts bei jedem 2.Game. Wofür brauch man bei Stranglehold,The Darkness oder Timeshift nen MP? Die taugen zum einen nix und selbst wenn sie gut gemacht sind kommen die MPs nicht gegen Halo und COD an. Dementsprechend ist ein Jahr nach Release auch nix mehr los in diesen Games. Vor allem wenn ein Spiel wie Timeshift auch noch massig Erfolge auf den Mp Teil legt könnte ich kotzen. :kotz:
Wie es richtig gemacht wird zeigt Dead Space und Bioshock, scheiss auf den MP und dafür ein grandioses Single Player Erlebnis. :deal: Vor allem kriegt man fürs durchzocken dann auch mal mehr als 500 GS.
 
Stimmt - das ist so ne Unsitte die mich diese Gen unwahrscheinlich nervt. Nahezu jeder Shooter bekommt einen MP aufgedrückt. Und bei den Meisten wirkt das aufgesetzt und man wünscht sich, dass die Resourcen lieber in den Single Player gesteckt worden wären.
 
Iro schrieb:
Natürlich ich bin auch kein Freund von sowas wie Ninja Gaiden, aber wie schon geschrieben, die vorigen PoP waren auch nicht schwer, aber es hatten einen gewissen Anspruch. Im neuen kann man ja fast die Augen zu machen und es geht gut...

Hattest du PoP The Two Throns bzw. hast du doch sicher auch in der letzten Konsole Generation genug Spiele gehabt, die du durchspielen konntest oder nicht? Diese extreme Gameplay Vereinfachung ist ja etwas neues, womit man erst seit ca. 2 Jahren konfrontiert wird.


Klar ich habe so einige Games durchgespielt und ich denke es dividiert sich zu Zeit extrem auseinander entweder sehr leicht (Mehrzahl der Games) oder ab "zu" schweer. Deshalb bin ich ein Verfechter von mind. 3 Schwierigkeitsgraden.
 
Zimtzicke schrieb:
Ich seh es ähnlich wie Bart oder Carlchen. Ich hab einen Job, ein Haus, eine Frau und Freunde.

Naja, sorry, aber das ist eine grobe Verallgemeinerung...

Stell dir vor, ich hab auch nen Job (OK, ich studiere, aber das schluckt im Moment mindestens genauso viel Freizeit wie ein Job), ne Freundin und Freunde, aber trotzdem will ich eine Herausforderung haben, wenn ich zock und will mich auch in Spiele festbeißen können.
Das schließt sich doch nicht gegenseitig aus...


Und wie funzen dann bei PoP die Endgegnerkämpfe? Da muss man doch irgendwie verlieren können. WIe haben die das spielmechanisch gelöst?
SO wie bei BioShock, in dem man in einer VitaChamber aufwacht und der Gegner seine abgezogene Energie beibehält?
Das System fand ich übrigens klasse und extrem frustmindernd, und herausfordernd war das Spiel trotzdem
 
el_barto schrieb:
Zimtzicke schrieb:
Ich seh es ähnlich wie Bart oder Carlchen. Ich hab einen Job, ein Haus, eine Frau und Freunde.

Naja, sorry, aber das ist eine grobe Verallgemeinerung...

Stell dir vor, ich hab auch nen Job (OK, ich studiere, aber das schluckt im Moment mindestens genauso viel Freizeit wie ein Job), ne Freundin und Freunde, aber trotzdem will ich eine Herausforderung haben, wenn ich zock und will mich auch in Spiele festbeißen können.
Das schließt sich doch nicht gegenseitig aus...


Und wie funzen dann bei PoP die Endgegnerkämpfe? Da muss man doch irgendwie verlieren können. WIe haben die das spielmechanisch gelöst?
SO wie bei BioShock, in dem man in einer VitaChamber aufwacht und der Gegner seine abgezogene Energie beibehält?

Im Gametrailers Review siehts so aus und klingt so, als würde die olle Tussi dir im letzten Moment helfen, wenn der Endgegner kurz davor ist, dich zu töten. Und dann kannst du wohl einfach weiterkämpfen...
 
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