G
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Gast
Als ich noch Schüler war und über die stressige Schule meckerte, bekam ich oft zu hören, dass ich mir später die Schule noch zurückwünschen würde.
Wenn man mal arbeitet ist es vorbei mit der ganzen Freizeit haben sie gesagt.
Nun ja Freizeit hatte ich wirklich viel. Viel Zeit zum zocken (Ps1 zuhause, n64 beim Kumpel) hatte ich wirklich. Oder man war draußen aufm Fussballplatz. Man hatte eigentlich keine Verantwortung, außer für sich selbst mit schulischen Leistungen. Sonst hatte man eigentlich seine Ruhe und konnte sich ohne Sorgen, seinen Hobbies widmen.
Doch hatte das Kindsein auch einige Nachteile. So war Geld doch immer knapp bemessen. Neue Games ohne Eltern und Großeltern kaum zu bezahlen. Da musste Taschengeld zusammen gekratzt werden und Geld vom Geburtstag noch dazu gegeben werden.
Zudem gab's meistens zeitliche Beschränkungen, wie lang man zocken durfte. Hat man länger gespielt, gab's Ärger oder auch mal ein Verbot für den nächsten Tag. Ungerecht? Na klar! Aber was wollte man machen?
Heute arbeite ich in ner 42 Stunde Woche. Das Geld stimmt, die freie Zeit wurde tatsächlich immer weniger. Nach Frau und Kindern, schrumpft die Zeit fürs zocken auf ein Minimum. Die Prioritäten verschoben sich in Richtung Familie und ein Stück weg vom Zocken. Heute zocke ich einige wenige ausgewählte Spiele. Gekauft wird alles was interessant klingt. Durchgespielt wahrscheinlich nicht mal die Hälfte. Damals wurde jedes Spiel durchgesuchtet, weil man hatte ja auch nicht so viele. Und schon gar nicht so viele Spiele auf einmal.
Doch würde ich das alles eintauschen wollen? Nochmal Kind sein mit allen Vor- und Nachteilen?
Ich glaube ich würde es nicht tun. So schön die Zeit als Kind auch war, aber die Unabhängigkeit ist nicht mit Zeit aufzuwiegen.
Wie sieht das bei euch aus? Wollt ihr nochmal die Vorzüge des Kind-/Jugendlichsein genießen, oder auch eher nicht?
Wenn man mal arbeitet ist es vorbei mit der ganzen Freizeit haben sie gesagt.
Nun ja Freizeit hatte ich wirklich viel. Viel Zeit zum zocken (Ps1 zuhause, n64 beim Kumpel) hatte ich wirklich. Oder man war draußen aufm Fussballplatz. Man hatte eigentlich keine Verantwortung, außer für sich selbst mit schulischen Leistungen. Sonst hatte man eigentlich seine Ruhe und konnte sich ohne Sorgen, seinen Hobbies widmen.
Doch hatte das Kindsein auch einige Nachteile. So war Geld doch immer knapp bemessen. Neue Games ohne Eltern und Großeltern kaum zu bezahlen. Da musste Taschengeld zusammen gekratzt werden und Geld vom Geburtstag noch dazu gegeben werden.
Zudem gab's meistens zeitliche Beschränkungen, wie lang man zocken durfte. Hat man länger gespielt, gab's Ärger oder auch mal ein Verbot für den nächsten Tag. Ungerecht? Na klar! Aber was wollte man machen?
Heute arbeite ich in ner 42 Stunde Woche. Das Geld stimmt, die freie Zeit wurde tatsächlich immer weniger. Nach Frau und Kindern, schrumpft die Zeit fürs zocken auf ein Minimum. Die Prioritäten verschoben sich in Richtung Familie und ein Stück weg vom Zocken. Heute zocke ich einige wenige ausgewählte Spiele. Gekauft wird alles was interessant klingt. Durchgespielt wahrscheinlich nicht mal die Hälfte. Damals wurde jedes Spiel durchgesuchtet, weil man hatte ja auch nicht so viele. Und schon gar nicht so viele Spiele auf einmal.
Doch würde ich das alles eintauschen wollen? Nochmal Kind sein mit allen Vor- und Nachteilen?
Ich glaube ich würde es nicht tun. So schön die Zeit als Kind auch war, aber die Unabhängigkeit ist nicht mit Zeit aufzuwiegen.
Wie sieht das bei euch aus? Wollt ihr nochmal die Vorzüge des Kind-/Jugendlichsein genießen, oder auch eher nicht?
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Dann müsste ich mich ja in 3 - 4 Jahren dazu entscheiden, Kinder zu bekommen. Und irgendwie klingt das für mich selber so absurd... Aktuell bin ich nicht bereit, mein Leben nach einem Kind auszurichten. (die Denkweise kann sich in 4 Jahren natürlich drastisch ändern