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NEWS Videospiel News (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

sorry, aber dem uralttitel ist ein remaster ein absolutes nogo. Diese n64 texturen gehen heutzutage garnicht. Da hätte ich schon auf ein ordentliches remake gehofft, aber das schnelle Geld lockt mal wieder.
 
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Wäre schön, wenn es tatsächlich mehr als ein "Remaster" ist.
Fand das Spiel sehr gut, allerdings haben mich ein paar der SpielMechaniken bzw. "Designentscheidungen", auf dem Weg das Spiel zu platinieren, so sehr genervt, dass ich nicht alle Handlungsstränge gespielt habe.
(Bspw. das Cutscenes, die weder Entscheidungen bereitstellten, noch neu waren, nicht skippbar sind)
 
Platinum Games ist offen für eine Übernahme, wenn sie dabei weiterhin kreativ unabhängig bleiben dürfen.

Platinum’s CEO says he wouldn’t dismiss acquisition offers ‘as long as our freedom is respected’
https://www.videogameschronicle.com...n-offers-as-long-as-our-freedom-is-respected/
Inaba responded by saying he'd be open to any possibility, as long as Platinum was afforded the kind of independence he expects Microsoft to offer Activision once its deal is completed.
"The most important thing for us is to have the freedom to make the games that we want to make," he said. "What I hear about the recent acquisitions, I don't think Microsoft is going to start micromanaging Activision to where they take away all their freedom… I don't think it's going to be a relationship like that.
"I think there's going to be a lot of mutual respect there and I think Activision will be able to continue doing what they do best. That's also what's most important to us at the end of the day, whatever form that takes for us and our company. So I would not turn anything down, as long as our freedom was still respected."

Ich dachte es mir schon nach ihrem Scalebound-Kommentar. Jetzt nennen sie auch wieder Microsoft/Xbox als positives Beispiel. Da biedert sich aber einer ganz schön an. :D
 
Platinum Games ist offen für eine Übernahme, wenn sie dabei weiterhin kreativ unabhängig bleiben dürfen.

Platinum’s CEO says he wouldn’t dismiss acquisition offers ‘as long as our freedom is respected’
https://www.videogameschronicle.com...n-offers-as-long-as-our-freedom-is-respected/



Ich dachte es mir schon nach ihrem Scalebound-Kommentar. Jetzt nennen sie auch wieder Microsoft/Xbox als positives Beispiel. Da biedert sich aber einer ganz schön an. :D

Bei Scalebound hat Platinum ja einen ordentlichen fail hingelegt.
Haben es mit dem Ccop/Multiplayer nicht hinbekommen wie sie es sich gewünscht haben und hatten keine Erfahrung mit der Unreal Engine.
Dann haben sie viele Meilensteine verpasst und irgendwann ist es dann gecanceled worden.
Platinum kann richtig gute Spiele machen, aber auch richtig schlechte.
Ich mein es ist immer eine Frage des Geldes, aber ich würde die nicht bei mir eingliedern
 
Game Director von "The Witcher 3" gründet eigenes Studio

Konrad Tomaszkiewicz ist der Game Director vom RPG-Meisterwerk „The Witcher 3: Wild Hunt“. Zusätzlich war er als Produktionsleiter und zweiter Game Director bei der Entwicklung von „Cyberpunk 2077“ zuständig. Jetzt gründete er sein eigenes Entwicklerstudio: Rebel Wolves.

Zur Studio-Gründung richtete er sich mit einem Statement an die Öffentlichkeit. Hier heißt es unter anderem: „Für uns alle hier bei Rebel Wolves waren Videospiele schon immer etwas, für das wir uns bestimmt fühlten – etwas, das in unserer DNA verankert ist.“

Bei dem Lebenslauf von Tomaszkiewicz wenig überraschend, steckt hinter dem ersten Projekt ein Rollenspiel. Sie möchten einen aufwendigen Titel entwickeln, den sie selbst gerne spielen würden.

Ihre Vorstellung? Ein Singleplayer-Erlebnis mit einem düsteren Fantasy-Setting. Dazu haben sie ein erstes Key Art veröffentlicht (siehe oben). Das Genre soll dabei weiterentwickelt werden, indem „unvergessliche Geschichten“ erschaffen werden, die beim Spieler starke Emotionen hervorrufen.

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Game Director von "The Witcher 3" gründet eigenes Studio

Konrad Tomaszkiewicz ist der Game Director vom RPG-Meisterwerk „The Witcher 3: Wild Hunt“. Zusätzlich war er als Produktionsleiter und zweiter Game Director bei der Entwicklung von „Cyberpunk 2077“ zuständig. Jetzt gründete er sein eigenes Entwicklerstudio: Rebel Wolves.

Zur Studio-Gründung richtete er sich mit einem Statement an die Öffentlichkeit. Hier heißt es unter anderem: „Für uns alle hier bei Rebel Wolves waren Videospiele schon immer etwas, für das wir uns bestimmt fühlten – etwas, das in unserer DNA verankert ist.“

Bei dem Lebenslauf von Tomaszkiewicz wenig überraschend, steckt hinter dem ersten Projekt ein Rollenspiel. Sie möchten einen aufwendigen Titel entwickeln, den sie selbst gerne spielen würden.

Ihre Vorstellung? Ein Singleplayer-Erlebnis mit einem düsteren Fantasy-Setting. Dazu haben sie ein erstes Key Art veröffentlicht (siehe oben). Das Genre soll dabei weiterentwickelt werden, indem „unvergessliche Geschichten“ erschaffen werden, die beim Spieler starke Emotionen hervorrufen.

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Ein AAA-RPG mit Dark-Fantasy-Setting unter der leitenden Hand des "Witcher 3"-Game-Director's? Count me in!
 
Daedalic wird für 53 Millionen verkauft

Der französische Publisher Nacon kauft den Hamburger Entwickler von Deponia und Der Herr der Ringe: Gollum

Mit den Milliardensummen, die international zuletzt für Spieleentwickler ausgegeben wurden, kann dieser Deal nicht mithalten. Dennoch ist es für den deutschen Spielemarkt eine bemerkenswerte Bewegung: Daedalic Entertainment wird für insgesamt 53 Millionen Euro an Nacon verkauft. Das gab der französische Publisher gestern in einer Pressemitteilung bekannt.

Es ist die größte Übernahme von Nacon, das in letzter Zeit ähnlich fleißig war wie Microsoft und Co. Anfang des Monats wurde die Übernahme von Midgar Studios angekündigt, 2021 kaufte das Unternehmen mehrere weitere Studios. Daedalic stellt jedoch die bisher größte Investition von Nacon dar - und seinen ersten Schritt in den deutschen Markt.

2022 soll Daedalics neues Spiel Der Herr der Ringe: Gollum erscheinen. Das Schleichspiel ist eine Abkehr von den klassischeren Adventures, mit denen das Studio bekannt wurde. Von der anstehenden Veröffentlichung einer neuen Herr-der-Ringe-Serie bei Amazon könnte auch Gollum profitieren. Schon vor der Übernahme war Nacon Co-Publisher des Spiels.

15 Jahre Abenteuer

Daedalic wurde im Jahr 2007 von Jan Müller-Michaelis und Carsten Fichtelmann in Hamburg gegründet. Die deutschsprachige Presse nahm ihr erstes Spiel Edna bricht aus positiv auf. Mit weiteren Titeln wie A Whispered World und vor allem der Deponia-Serie spezialisierte sich die Entwicklung weiter auf klassische Point-and-Click-Adventures.

Momentan beschäftigt Daedalic mehr als 80 Mitarbeiter am Standort Hamburg. Neben den eigenen Entwicklungen ist man auch als Publisher tätig, darunter für den Überraschungserfolg Shadow Tactics vom Münchener Entwickler Mimimi Games. Das Echtzeit-Taktik-Spiel erhielt international gute Bewertungen und gewann einen deutschen Computerspielpreis.

Erst seit zwei Jahren ist Daedalic selbst wieder unabhängig. 2014 übernahm die Verlagsgruppe Bastei Lübbe die Mehrheit. Nach einem Führungswechsel sagte der neue Verlagschef Carel Halff 2020, "das Geschäftsmodell unserer 51-prozentigen Finanzbeteiligung erweist sich als nicht zukunftsfähig." Wenig später kaufte Gründer Carsten Fichtelmann die Mehrheit der Anteile zurück.

Zwei Firmen mit bewegter Vergangenheit

Sowohl Daedalic als auch Nacon haben eine skandalträchtige Vergangenheit. Im letzten Jahr warfen die Entwickler von The Sinking City seinem Publisher Nacon vor, eine raubkopierte Version des Spiels eigenständig auf der Downloadplattform Steam veröffentlicht zu haben. Dem ging ein Rechtsstreit über Lizenzechte voraus.

Die Erfahrung mit negativen Schlagzeilen kann den Franzosen bei der Eingliederung ihres Neuzugangs helfen. Schon lange halten sich Vorwürfe über schlechte Arbeitsbedingungen und massive Überstunden bei Daedalic. 2015 drohte Carsten Fichtelmann einem Blogger auf Facebook Prügel an. Der Name Daedalic tauchte außerdem in den Bilanzturbulenzen auf, die zum Rücktritt des Aufsichtsrats von Bastei Lübbe geführt haben.

Quelle: https://www.golem.de/news/spielebranche-daedalic-wird-fuer-53-millionen-verkauft-2202-163241.html
 
Bisher hat sich Yves Guillemont immer dagegen gewehrt, dass jemand Ubisoft kauft, aber nun hat er gesagt, dass auch er dazu bereit wäre, sich Kaufangebote näher anzusehen.

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"Was Bobby kann, kann ich auch!" :O_o:
 
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