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... und 3 weitere.
Das mein ich ja aber, wenn sie jetzt nur auf absolute Wertungsbrecher setzen, geht die Vielfältigkeit, die Sony (vor allem) in der PS4 Ära auszeichnete, vor die Hunde.
 
Ich würde zumindest aus der Meldung nicht unbedingt darauf schliessen das Sony die Vielfältigkeit verliert [sicherlich aber durch den letzten Artikel von Schreier], ich glaube sie hätten so oder so nicht nochmals mit Kojima zusammen gearbeitet.

Das Sony Death Stranding finanzierte war imo einfach nur eine clevere Ausnutzung der aktuellen Lage um sich einen weiteren Marketingvorteil gegenüber Microsoft zu sichern und nicht um eine Partnerschaft mit Kojima zu beginnen. Der war da nur eine Spielfigur auf Sonys Schachbrett die ihren Zweck am Ende erfüllt hat.
 
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Abseits von Metal Gear Solid und halt Death Stranding, welches imo aber enorm von der ganzen Kontroverse um ihn profitierte, ist alles von ihm gefloppt, und die VKZ von Metal Gear Solid waren zwar immer sehr gut, aber später bei der immer teurer weil auch von Kojima geforderten immer länger und aufwendiger werdenden Entwicklung der Spiele nicht mehr gut genug.

Sorry, bin bei Kojima nicht ganz im Bilde, aber hat er nach dem MGS-Erfolg denn groß was anderes gemacht, außer Death Stranding? Sonst war es doch nur MGS hier und MGS da. Was ist denn da gefloppt?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sorry, bin bei Kojima nicht ganz im Bilde, aber hat er nach dem MGS-Erfolg denn groß was anderes gemacht, außer Death Stranding? Sonst war es doch nur MGS hier und MGS da. Was ist denn da gefloppt?

Nicht nach sondern wärend. Boktai und Zone of the Enders. Boktai hatte als Handheldserie immer kleines Budget so das Fortsetzungen trotz niedriger VKZ zumindst möglich waren und Zone of the Enders 1 verkaufte sich hauptsächlich wegen der beigelegten Demo von Metal Gear Solid 2, als das beim zweiten Zone of the Enders nicht mehr dabei war interessierte sich niemand mehr dafür, trotz Kojimas Namen.
 
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Zone of the Enders war von 2001.. Das war vor 20 Jahre Konnte man da wirklich von Flop reden? Bis dato hatte er ja nur MGS 1 als was RICHTIG erfolgreiches veröffentlicht.. Kojima war da bei weitem nicht in aller Munde. Also Flops kann ich wahrlich keine sehen.
 
Konnte man da wirklich von Flop reden?

Ja. Zone of the Enders 2 erschien 2003, zwei Jahre nach Metal Gear Solid 2 und ein Jahr vor Metal Gear Solid 3 und Twin Snakes, da kannte inzwischen praktisch jeder Videospieler den Namen Kojima. Kojima selbst sagte er war der Ansicht das das Spiel eine neue Blockbuster-Franchise für Konami werden hätte können. Wurde es aber nicht weil die VKZ zu schlecht waren.
 
Naja, solche Gundam-Sachen sind zu 95% nur in Japan beliebt. Da kann auch alles mögliche an Namen stehen. Dadurch macht man sich nicht reich im Westen. Und außerdem lernt man aus jeden Fehler. Seit 2003 (!!) ging es doch nur noch bergauf für ihn?
 
Zone of the Enders ist auch in Japan gefloppt. 125.000 der erste, 100.000 der zweite. Der erste verkaufte sich im Westen aber dank Metal Gear Solid 2-Demo recht gut [in Japan war die nicht dabei]. Metal Gear Solid 1 widerrum hat in Japan 1.000.000 verkauft, Metal Gear Solid 2 auch 800.000.
 
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Dann lass die ZotE-Reihe halt floppen. Ist trotzdem knapp 20 (!!) Jahre her.

Kojima war an 3 größeren Produktionen beteiligt. Metal Gear Solid, Zero of the Enders und Death Stranding. 66% ist da ne sehr, sehr gute Quote. Da darf dann gern mal was unterm Radar fliegen und wenn er das heute veröffentlichen würde bin ich mir zu 100% sicher, dass es höhere Welle schlagen würde.

Die Handheld-Sachen hab ich bewusst ausgelassen, weil Handheld nun mal Handheld ist. Nicht der Rede wert im Vergleich zu Konsolenspiele.

Ich bin und war nie ein Kojima-Fan oder hab seine Spiele gefeiert, aber von der Quote kann und wird jeder Entwickler, Investor, etc. träumen ;D
 
Was hat das mit meiner Aussage zu tun? Nichts. Und außerdem gehts hier nicht um die falschen Entscheidungen von Sony. Das treffen die ja aktuell häufiger ;)
 
Jeff Kaplan (Overwatch Director) verlässt Blizzard und damit auch Overwatch (2).

https://playoverwatch.com/en-us/news/23665015/
We want to let you know that Jeff Kaplan has decided to leave the company after a long and storied career here, and that Aaron Keller, a Blizzard veteran and founding member of the Overwatch team, will be stepping in as game director.
i am leaving Blizzard Entertainment after 19 amazing years.

it was truly the honor of a lifetime to have the opportunity to create worlds and heroes for such a passionate audience. i want to express my deep appreciation to everyone at blizzard who supported our games, our game teams and our players. but i want to say a special thanks to the wonderful game developers that shared in the journey of creation with me.

never accept the world as it appears to be. always dare to see it for what it could be. i hope you do the same.

gg,

jeffrey kaplan

Als jemand, der hunderte Stunden in Overwatch gesteckt hat, finde ich das wahnsinnig schade. Jeff war immer sehr sympathisch und hat viel zu Overwatch beigetragen. Hoffentlich wirkt sich das nicht auf die Fortsetzung aus.
 
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ich steht ja eigentlich schon auf Sims in diesem Stil, die es auf das wesentliche runterbringen und sich nicht in Komplexität verlieren. Parcitect ftw! Aber das hier sieht mir irgendwie viel zu sehr nach einem uninspirierten Handygame aus.
 
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