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Gast
atlus teasert was (wahrscheinlich ein neues etrian odyssey)
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Portal 2 co-writer Jay Pinkerton appears to have returned to Valve, a year after he left the company.
2017 saw an exodus of Valve writers: Erik Wolpaw and Chet Faliszek, who wrote Portal 2 alongside Pinkerton, left in February and May respectively, and Pinkerton followed suit in June.
However, as spotted by Reddit user OWLverlord, Pinkerton is now listed on Valve's staff page, alongside a short bio, suggesting he has returned to the company for good.
As well as Portal 2, Pinkerton wrote parts of Left 4 Dead and Left 4 Dead 2, as well as a lot of the ancillary stuff surrounding Valve's games, such as the TF2 comics.
Nope, ich steh bei Dir.Lost Planet fand ich immer geil aber damit stehe ich wohl recht alleine da.
Shadow of Rome!
onimusha, onimusha, onimusha
When games that depict symbols of unconstitutional organisations are submitted to the USK for an age rating, the USK committees can now assess them on a case-by-case basis to decide whether the ‘social adequacy clause’ (Sozialadäquanzklausel, as laid out in section 86, subsection (3) of the German Criminal Code) applies. In this context, ‘social adequacy’ means that symbols of unconstitutional organisations can be used in games in individual cases, as long as those symbols serve an artistic or scientific purpose, or depict current or historical events. Previously, this assessment was not carried out for games – only for other media such as film. The change is the result of a new interpretation of the applicable law by the Supreme Youth Protection Authority of the Federal States (Oberste Landesjugendbehörde) based on current legal assessments. For years, “game” has been actively campaigning for games to be placed on an equal footing with other forms of media.
Spektakuläre Wende in der Debatte um „Hakenkreuze in Games“: Die USK darf in Einzelfällen selbst dann Altersfreigaben erteilen, wenn das Spiel verfassungsfeindliche Symbole zeigt.
Für weite Teile der deutschen Computerspiel-Branche dürfte sich die heutige Meldung anfühlen, als sei der Atomausstieg und die „Ehe für alle“ gleichzeitig beschlossen worden: Denn ab sofort wendet die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die sogenannte Sozialadäquanzklausel bei Games an.
Was bedeutet: Computer- und Videospiele dürfen künftig – nach Prüfung des Einzelfalls und nach erfolgter USK-Altersfreigabe – Hakenkreuze, SS-Runen oder Hitler-Abbildungen zeigen.
Auch wenn man mit Begriffen wie „Zäsur“ vorsichtig sein sollte: Die Neuregelung ist genau das.
Grundsätzlich ist die Verbreitung solcher „Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“ nach §86 StGB streng verboten und mit empfindlichen Geld- und Haftstrafen belegt – enge Ausnahmen sind für Forschung, Lehre, Wissenschaft, zeitgeschichtliche Dokumentationen und die Kunst vorgesehen.
Diese Ausnahme, die „Sozialadäquanzklausel“, nehmen die Produzenten von Spielfilmen, TV-Serien und TV-Shows seit Jahrzehnten ganz selbstverständlich für sich in Anspruch – etwa für „Das Boot“, „Inglourious Basterds“ oder „Er ist wieder da“. Bei Games war eine vergleichbare Vorgehensweise zumindest mit unverhältnismäßigen Risiken verbunden. Daher wurden Blockbuster wie „Call of Duty WWII“ oder „Wolfenstein 2: The New Colossus“ mit teils erheblichem Aufwand eigens für den deutschen Markt entschärft – manche sagen: zensiert. In Fällen, in denen trotz sorgfältiger Prüfung versehentlich Hakenkreuze durchrutschten, kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Rückrufaktionen aus Sorge vor strafrechtlichen Konsequenzen.
Wenn Titel mit Symbolen verfassungswidriger Organisationen bei der USK zur Vergabe eines Alterskennzeichens eingereicht werden, entscheiden ab sofort die USK-Gremien im Einzelfall, ob die sogenannte Sozialadäquanzklausel (§ 86 Absatz 3 des Strafgesetzbuches) angewendet werden kann. Sozialadäquat bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Symbole verfassungswidriger Organisationen im Einzelfall in einem Titel verwendet werden können, sofern dies der Kunst oder der Wissenschaft, der Darstellung von Vorgängen des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient. Bisher wurde diese Prüfung, anders als bei anderen Medien wie dem Film, nicht vorgenommen. Hintergrund der Änderung ist eine veränderte Rechtsauffassung der zuständigen Obersten Landesjugendbehörde auf der Grundlage aktueller rechtlicher Bewertungen. Der game setzt sich bereits seit vielen Jahren aktiv für eine Gleichberechtigung von Games mit anderen Mediengattungen ein.
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