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  • Neversoft schließt

    Activision hat nach der angekündigten Fusion mit Infinity Ward zum neuen Megastudio den traditionsreichen Entwickler Neversoft geschlossen. Wie "Develop" berichtet, zelebrierte die Belegschaft das Ende der Marke mit einer rituellen Verbrennung des Firmenlogos. Neversoft war im Activision-Verbund lange Jahre für Entwicklungen aus der "Tony Hawk's"-Reihe verantwortlich. Auch an einzelnen Spielen der "Guitar Hero"-Serie wirkte das Studio mit. Zudem war Neversoft u.a. für das 2005 veröffentlichte Action-Adventure "GUN" und "Spider-Man" aus dem Jahr 2001 verantwortlich.

    Künftig wird das fusionierte Team im Wechsel mit Sledgehammer Games und Treyarch an Spielen der Mega-Marke "Call Of Duty" arbeiten.

    http://www.mediabiz.de/games/news/n...63?NL=gmd&uid=m16109&ausg=20140714&lpos=InV_4
     
    Vivendi hat Kotick-Rauswurf diskutiert

    Das Verfahren um den Verkauf von Activision Blizzard fördert weitere Details über den Wirtschaftskrimi zutage. Das US-Wirtschaftsmagazin "Bloomberg" berichtet aus Gerichtsunterlagen über interne Diskussionen in der heißen Phase der Verkaufsplanung. Demnach wurde bei Vivendi in Paris gar über den Rausschmiss von Activision-Blizzard-CEO Robert Kotick diskutiert.

    Auslöser war dem Bericht zufolge, dass Kotick seine Zustimmung zum Verkauf an Bedingungen knüpfte. Grünes Licht aus Santa Monica hätte es demnach nur gegeben, wenn ein Teil der Aktien an die Investmentgesellschaft ASAC II LLP, an der Kotick und Activision-Blizzard-Co-Chairman Brian Kelly beteiligt sind, verkauft wird. In der Führungsetage kam diese Forderung nicht gut an. Die Gerichtsunterlagen zitieren aus einer E-Mail des damaligen Vivendi-CEO Jean-Francoise Dubos: "Ich frage mich, wer ihn wohl feuern wird." Philippe Capron, seinerzeit Chief Financial Officer von Vivendi und Chairman von Activision Blizzard, antworte: "Ich, mit Freuden. Morgen, wenn Sie möchten."

    Gesiegt hat in dem Disput letztlich die Rationalität. Die Vivendi-Führung ist zu dem Schluss gekommen, dass Koticks Position, der seit 20 Jahren an der Spitze des US-Games-Majors steht und untrennbar mit dem Aufstieg des Anbieters zur Nummer eins im Markt verknüpft ist, zu stark sei. Die Märkte würden eine plötzliche Trennung vom Erfolgsgaranten Kotick nicht verstehen, der Aktienkurs sinken, was wiederum einen möglichen Verkaufserlös gesenkt hätte.

    Schließlich stimmte Vivendi den Bedingungen Koticks zu. Mit einem Anteil von 24,9 Prozent ist ASAC II LLP heute größter Anteilseigner von Activision Blizzard.

    http://www.mediabiz.de/games/news/v...51?NL=gmd&uid=m27588&ausg=20140717&lpos=InV_4
     
    ich war vor ein paar wochen das erste mal seit november wieder in der theke und staunte nicht schlecht dass die dort nur 3 spiele für ps4 und 2 für die one haben xD
     
    meine theke hatte wirklich alle titel für one und ps4.
    Leih mir da häufiger Filme, aber Spiele hab ich mir noch nie geliehen.
     
    1406034680-sony-santa-monica-new-logo.jpg


    Fand das alte Logo irgendwie stimmiger und einzigartiger...
     
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