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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Partyhengst schrieb:
Ey, bin ein normaler Student den sowas net kümmert :gerri:
Hör sowieso von allen Seiten das ich mir die Regelstudienzeit in die Haare schmieren kann, also rutsch ich gerade in ne verdammt schlechte Gesellschaft an Studenten oder ich kann die Füße hochlegen :D

Wenn du dich einfach an den Studienverlaufsplan hältst, schaffst du es auch in der Regelstudienzeit und hast immer noch deutlich mehr Freizeit als jeder arbeitende Mensch.

Was studierst du? meistens lernt man in der Uni eh wieder die Grundlagen, nicht mehr alle, aber die benötigten dann deutlich intensiver als in der Schule.
 
Argon schrieb:
enix schrieb:
Grad auf der Infoveranstaltung für Stipendien einen kennengelernt, der an der Uni Bonn Mathe, Physik UND Medizin studiert. Mathe und Physik schon jeweils im Master... :vogel:

autist oder genie?

Slurms Mc Kenzie schrieb:
Wohl eher diszipliniert und dem gesellschaftlichen leben avers.

Irgendwie eine Mischung aus Genie und Diszipliniert. Denn ansonsten vollkommen gesund, sportlich, sozial und Partymaker. :ugly:
 
eMKay schrieb:
Probiers wenigstens in Regelstudienzeit.

Genrelles Physikbuch kann ich nicht empfehlen.
Habt Ihr kein Script?

Hab ich auch vor, besonders da ich BAföG beziehe und das nach der Regelstudienzeit wegfällt.
Nur werd ich komischerweiße immer ausgelacht von den Leuten im höheren Semester :ugly:

Keine Ahnung, wohl nicht.
Der Prof meinte das es 4 Skripte gäbe, aber dann haben wir ihm gesagt das wir nur 1 Semester Physik haben und da war der dann total verwirrt.
Überhaupt scheint mir der Prof sehr neben der Spur, und heute bei der Übung wurde dann halt gerechnet und da durfte ich dann auch erfahren das "v" für Geschwindigkeit steht und "a" für Beschleunigung.
Zumindest Grundlagenwissen muss ich mir wohl anschaffen, kam ja bisher kein bisschen damit in Berührung.

eape schrieb:
Wenn du dich einfach an den Studienverlaufsplan hältst, schaffst du es auch in der Regelstudienzeit und hast immer noch deutlich mehr Freizeit als jeder arbeitende Mensch.

Was studierst du? meistens lernt man in der Uni eh wieder die Grundlagen, nicht mehr alle, aber die benötigten dann deutlich intensiver als in der Schule.

Versuch ich auch, aber werde jetzt wirklich wohl anfangen müssen diszipliniert zu sein und mir das alles selber beibringen.

Studiere Wirtschaftsingenieurwesen :grins:
 
Was kommt denn in deinen Physikvorlesungen dran? Und wie viele sind das? Haste nicht mal son Inhaltsverzeichnis? Ansonsten sind die jeweiligen Profs immer gute Quellen für Literaturempfehlungen.

/edit: Glaub nicht den Bullshit, den höhere Semester erzählen. Gibt zwar sicherlich einige, von denen man sich sinnvolle Tipps holen kann (das merkt man dann aber auch), und dann gibts die 95%, die sich jeden Morgen einen auf den megaharten crazyfuckingbullshit runterholen, den sie tapfer durchstanden haben. Und sowieso, sie studieren ja schließlich auch DEN schwierigsten Studiengang. Blablabla.
 
WTF?
Hattest du keinen Vorkurs oder so?

Ich mein du kannst ja nix dafür, dass du damit nie in Berührung gekommen bist, aber wo zur Hölle bist du auf die Schule gegangen? Das sind ja nicht mal mehr Grundlagen.. das ist Elementarwissen.
 
Morpheus_xXx schrieb:
Was kommt denn in deinen Physikvorlesungen dran? Und wie viele sind das? Haste nicht mal son Inhaltsverzeichnis? Ansonsten sind die jeweiligen Profs immer gute Quellen für Literaturempfehlungen.

Muss ich erst noch nachgucken, aber geht mir auch so das ich das grundlegenste schon net kenne :ugly:

Und bei den ganzen Literaturempfehlungen weiß ich ja net wie sehr die mir wirklich helfen.
Werd mich wohl mal in den Bibliotheken hier umgucken, hatte aber auch gehofft das jemand hier vielleicht so nen "Physik für Dumme" Buch kennt :ugly:

eMKay schrieb:
WTF?
Hattest du keinen Vorkurs oder so?

Ich mein du kannst ja nix dafür, dass du damit nie in Berührung gekommen bist, aber wo zur Hölle bist du auf die Schule gegangen? Das sind ja nicht mal mehr Grundlagen.. das ist Elementarwissen.

Vorkurse gabs nur in Mathe, und das geht ja eigentlich bisher.
Nur für Physik leider nicht :wand:
Langsam beschleicht mich der Gedanke das die Schule auf der ich war und mein Abi gemacht habe echt abgerissen gehört :ugly:
 
Das Problem ist halt wirklich, was du auf welchem Niveau du das brauchst. Wenn du Abiturwissen aufholen möchtest, kannst du natürlich einfach ein Schulbuch nehmen (hätte noch eins da, wenn du es haben willst: PM). Allerdings ist es fraglich, ob das so sinnvoll ist. Klar, die basics stehen da drin, aber auch viel Krams, den du nie brauchst.
Für sinnvoller halte ich aber ein Buch a la "Physik für Wirtschaftsingenieure", oder sowas in der Art. Eben eins, das wirklich auf auf das zugeschnitten ist, was du brauchst, auch von der Tiefe der Thematik her. Da man Physik sowieso nur komplett von vorn oder gar nicht machen kann (jedenfalls wird ein Lehrbuch ganz sicher nicht mitten drin anfangen), dürfte auch kein großartiges Vorwissen gefordert sein.
 
Danke Morpheus, das hilft mir super :dhoch:
Hatte nämlich die befürchtung, das ich da höllisch aufpassen muss nicht nen Buch zu holen wo die einfach mittendrin anfangen.
Dann kann ich mich schonmal ohne Angst bisschen in den Bibliotheken umgucken.

Werde mir dann wohl auch erstmal angucken was für Literatur empfohlen wird und dann mal gucken ob ich da irgendwo nen Exemplar zum reingucken finde, denn ohne irgendein Buch wird das sicherlich nichts für mich.
 
Wirtschaftsingenieurwesen? Ach mach dir mal keinen Stress. Da brauchst du kaum Physikgrundlagen. Das kannst du locker dir dann anschauen, wenn es wirklich gebraucht wirkt. Dafür jetzt ein Buch durchzuarbeiten halte ich für etwas viel. Auch bei richtigen Ingenieurwissenschaften funktioniert das ohne Probleme.
 
Ganzes Buch wäre auch zuviel in meinen Augen, aber zumindest etwas reinlesen hatte ich gedacht, hat mich nämlich erschreckt heute das ich überhaupt keine Ahnung habe und die anderen nickten nur und verstanden wenigstens wofür die Buchstaben stehen und so zeugs :D

Und beim lesen meines vorherigen Posts liest sich der dank an Morpheus irgendwie sehr sarkastisch :?
Ist aber ernst gemeint Morpheus, hast mir etwas die Angst genommen :dhoch:
 
Die Schulbücher haben den Nachteil, dass sie nach dem typischen Schul-Denkmuster (Aufgaben nach Koch Rezept lösen) konstruiert sind. Dann lieber gleich ein Buch kaufen, welches sich explizit an Studienanfänger richtet. Es klingt verrückt, aber vielleicht ist es sogar ein Vorteil kein Physik in der Schule gehabt zu haben. Dann nimmt man den Studienstoff so an wie er ist und es gibt innerlich keine nervige und stressige Umstellung von Schul- auf Uni-Physik. Denn das würde erst Recht Frust Potential entfachen.
 
Ach, Uni Physik ist das gleiche wie Schulphysik (jedenfalls in den thematischen Überschneidungsbereichen), nur eben zuende gedacht und vernünftig ausgeführt. In der Schule werden halt immer vereinfachte Fälle behandelt. 1-d statt 3-d, oft konstante Größen (sodass Integration wegfällt), usw..
Sicherlich, die Übungsaufgaben in Schulbüchern werden einem an der Uni kaum helfen , aber es geht hier ja darum, einen groben Einblick in die Materie zu bekommen.

@Partyhengst: Freut mich, dass ich dir helfen konnte, auch wenn mir nicht ganz klar ist, womit ich dir geholfen hab. Eine Sache vielleicht noch: Bleib auf jeden Fall am Ball. Wenn man stoffmäßig erst einmal hinten hängt, zieht das idR deftig an der Motivation.
 
Naja, bei Mathe ist es imo besser von null anzufangen.

Mir ist erst in der Uni das bewusste Anwenden und Wahrnehmen von einfachen Rechenwerkzeugen nahe gelegt worden. Jedermann ist klar, dass 1+1=2 ist. Aber das bewusste Wahrnehmen und auseinandersetzen mit den Rechenwerkzeugen habe ich nie in der Schule gelernt. Das ist imo ein großer Fehler in Schulen und deshalb gibt es viele Schüler/Studenten mit Rechendefiziten.
 
Definiert mal "bei null".

Fast ALLE, die bei uns im Kurs waren und in der Schule nicht gescheit integrieren und Matrizenrechnung gelernt haben sind in der Uni dermaßen abgeschissen, weil das einfach vorrausgesetzt wird und das Konzept dahinter länger als 1/20 einer Vorlesung braucht um dahinter zu steigen.
Dann ist man Ruck zuck in dem Fall, den Morpheus beschreibt .. bist du erstmal hintendran ist essig mit der Motivation.
 
Klar, innerhalb einer Übung kann man nicht bei "Null" anfangen.
Nur gabs bei uns manchmal nette Zusatzkurse, die die Fehler der verschiedenen Schulformen glattgebügelt haben. D.h. dort hat man elementare Rechenwerkzeuge bis zum Ursprung gebrochen und erklärt bis :dhoch:
 
@Homer: Was meinst du genau? Kannst du ggf. nen Beispiel geben?
Was hast du eigtl. studiert?

Ansonsten volle Zustimmung. Man macht an der Schule immer Spezialfälle von Unimathe. Oft wärs aber gar nicht so schwierig, gewisse Dinge zu verallgemeinern. Gerade im Bereich Algebra könnte man da wenigstens im LK was machen (z.B. kurze Einführung in Gruppen/Körper). Ich glaub sowas würd den vielbeschriebenen "Schock" von Unimathe auf Erstsemester etwas dämpfen.

eMKay schrieb:
Fast ALLE, die bei uns im Kurs waren und in der Schule nicht gescheit integrieren und Matrizenrechnung gelernt haben sind in der Uni dermaßen abgeschissen, weil das einfach vorrausgesetzt wird und das Konzept dahinter länger als 1/20 einer Vorlesung braucht um dahinter zu steigen.

Naja, wer einer Mathevorlesung (von Mathematikern für Mathematiker) folgen kann, der kann auch unterwegs noch Matrizenrechnung lernen. Schwierig ist es halt für die, die sowieso Probleme haben, dabei zu bleiben. Aber ein Ausschlusskriterium ist es nicht.
 
Es sollte aber imo ein Ausschlusskriterium sein.
Dafür gibt es ja die sog. Hochschulreife.

Hier hat diese Prüfung ganz klar versagt. Ich kann doch keinen auf eine Uni lassen (und Partyhengst ich hoffe du weißt wie das gemeint ist), der nichtmal die absolut elementaren Formelzeichen der Physik, geschweige denn die Formeln dazu kennt.
 
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