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PS4/PC Uncharted 4: A Thief's End

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kann ich akzeptieren.
Dann muss mir jetzt nur noch einmal jemand erklären, warum das, was ausnahmslos jeder Protagonist in ausnahmslos jedem Spiel macht (hunderte von Mitmenschen töten) nur und ausschließlich immer bei Uncharted zum Thema wird.

Vielleicht liegt es ja daran, dass UC überdurchschnittlich viel Wert auf Story legt und hunderte tote Gegner nicht wirklich zu einer Abenteuerstory passen? Laut Reviews lebt Nathan ja ein relativ normales Leben bis sein Bruder ihn zu einem letzten Abenteuer überredet. Anstatt dankend abzulehnen, weil er ja wissen müsste, wieviele hunderte andere Leben dabei draufgehen werden, stimmt er ein. Wie kann man das überzeugend rüber bringen? Dabei störe ich mich noch nicht mal am massenmorden, ich frage mich bei solchen Spielen eher immer, wo die die ganzen Gegner herbekommen? Da ist man auf der Suche nach einem total mysteriösen Schatz, an den abgelegendsten Orten der Welt, aber begegnet auf seiner Suche hunderten Gegnern.

Die meisten anderen Shooter umgehen dieses Problem in dem man einfach ein Soldat ist in einer Welt, die sich im Krieg befindet. Da hat man gar keine andere Wahl als hunderte Gegner zu töten, wenn man nicht selbst drauf gehen möchte. Und dann gibt es die Spiele, in denen man ein Gangsta ist. Aber Sonnyboy-Held und grundloser Massenmörder beißt sich halt etwas.

Am Ende hat aber die ganze Spieleindustrie das Problem, dass sie bis jetzt kein Gameplay entwickeln konnten, welches den Massen mehr Spass bereitet, als virtuelle Gegner umzuballern. Und solange es das nicht gibt, ballert man halt auch in einem Abenteuerspiel mit Sonnyboy-Helden hunderte Gegner um, obs passt oder nicht.
 
Die Gedanken sind verständlich, bringen einen aber keinen Schritt weiter. Ansonsten muss man sich auch fragen, wieso alle in Fallout scheinbar in die Steinzeit zurückgefallen sind und kaum mehr etwas aufbauen.. wieso in GTA die Polizei nach wenigen Sekunden jedes Kennzeichen vergessen hat und man die nie vor der Tür stehen hat... wieso ein Soldat in Call Out Duty reicht, um eine komplette Armee auszulöschen.

Ja, Uncharted hat viele Gegner und ist total unglaubwürdig. Aber es ist eben so, wie man sich ein Abenteuer vorstellt, gefährlich mit vielen Fallen und Gegnern.
 
Das wird jetzt ein Mega-Release für Sony werden. Die Uncharted Serie hatte ja schon vorher viele Fans, aber der nun letzte Teil wird auch verkaufstechnisch gut reinhauen.
 
....... oder Indiana Jones. Ich glaube nicht, dass jemand das Leben und die Arbeit eines echten Archäologen als Unterhaltungsfilm anschauen oder im Videospiel nachspielen möchte.
Uncharted ist ein Action-Spiel und zwar ein absolut spitzenmäßiges. An so einem Spiel krittelt man nicht rum, man genießt es einfach.
 


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Ich sags ganz ehrlich, spiele gerade Teil 1 und bin da vorm Kloster und bin erstaunt wie gut das doch alles aussieht. Der 4. Teil kann mich dann also eigentlich nur komplett umhauen :D
 
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