Ab Halbprofi wirds in meinen Augen interessant. In den beiden ersten Schwierigkeitsgraden ist die Deckung Nebensache.
@Glod: Liddell ist zum Beispiel ein Kämpfer mit dem ich die Entscheidung fast immer im Stehen erzwinge. Er ist flink und kraftvoll bei den Schlägen, am Boden dagegen ne Null. Bei Rua ist es genau umgekehrt. Von daher stimme ich zonko zu, dass die einzelnen Fighter genug ausdifferenziert sind. Vielfalt ja, aber halt nicht übertrieben mit unzähligen individuellen Special-Moves für jeden.
Was für mich die Faszination des Sports ausmacht ist der Wechsel zwischen den (Kick-)Boxeinlagen und dem Kampf am Boden. Das nimmt vielleicht Tempo aus der Partie und sieht (aus ästhetischer Sicht) nicht spektakulär aus, bringt jedoch in meinen Augen eine enorme taktische Komponente in den Kampf rein. Ich habe mir immer mal ein Spiel zu Judo oder Ringen gewünscht, da ist UFC schon mal ein Anfang. Und die Kämpfe werden in meinen Augen nicht immer am Boden entschieden. Sie enden oft dort, aber das macht andere Moves nicht minder wichtig. Es geht ja schon vorher darum, den Gegner zu schwächen. Und mit Liddell ist es recht einfach, KO-Siege einzufahren ohne sich ein einziges mal auf den Boden zu begeben. Probier es mal.
Die Frage, die ich mir stelle ist allerdings, ob auch auf Dauer das Balancing funktioniert. Ich könnte mir vorstellen, dass besonders im Multiplayer nach einiger Zeit immer die gleichen Aktionen gemacht werden. Aber das wird die Zeit zeigen und ist auch eher ein generelles Problem von Sportspielen.
Ich finde die Demo jedenfalls genial. Allerdings kann ich verstehen, dass UFC-Muffel nichts mit anfangen können. Fußball-Hasser werde mit FIFA wohl auch keinen Spaß haben.
@Glod: Liddell ist zum Beispiel ein Kämpfer mit dem ich die Entscheidung fast immer im Stehen erzwinge. Er ist flink und kraftvoll bei den Schlägen, am Boden dagegen ne Null. Bei Rua ist es genau umgekehrt. Von daher stimme ich zonko zu, dass die einzelnen Fighter genug ausdifferenziert sind. Vielfalt ja, aber halt nicht übertrieben mit unzähligen individuellen Special-Moves für jeden.
Was für mich die Faszination des Sports ausmacht ist der Wechsel zwischen den (Kick-)Boxeinlagen und dem Kampf am Boden. Das nimmt vielleicht Tempo aus der Partie und sieht (aus ästhetischer Sicht) nicht spektakulär aus, bringt jedoch in meinen Augen eine enorme taktische Komponente in den Kampf rein. Ich habe mir immer mal ein Spiel zu Judo oder Ringen gewünscht, da ist UFC schon mal ein Anfang. Und die Kämpfe werden in meinen Augen nicht immer am Boden entschieden. Sie enden oft dort, aber das macht andere Moves nicht minder wichtig. Es geht ja schon vorher darum, den Gegner zu schwächen. Und mit Liddell ist es recht einfach, KO-Siege einzufahren ohne sich ein einziges mal auf den Boden zu begeben. Probier es mal.
Die Frage, die ich mir stelle ist allerdings, ob auch auf Dauer das Balancing funktioniert. Ich könnte mir vorstellen, dass besonders im Multiplayer nach einiger Zeit immer die gleichen Aktionen gemacht werden. Aber das wird die Zeit zeigen und ist auch eher ein generelles Problem von Sportspielen.
Ich finde die Demo jedenfalls genial. Allerdings kann ich verstehen, dass UFC-Muffel nichts mit anfangen können. Fußball-Hasser werde mit FIFA wohl auch keinen Spaß haben.




