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Jop, wir auch. Fleisch entweder über die Biokiste von einem Demeterhof aus der Region oder von einem lokalen Bauern, der zwar nicht Bio-zertifiziert sind aber man Einblick in die Stallungen hat und der nur das Fleisch eigener Tiere im eigenen Hofladen verkauft. Da kaufen wir hautpsächlich Hackfleisch und n paar Dinge, die wir über die Biokiste nicht bekommen. Und geile Sachen wie hausgemachte Maultaschen oder Markklößchen.
Wie du schreibst, das ist dann so teuer, dass man den Fleischkonsum automatisch reduziert. Und folglich merkt, wie wenig man Fleisch eigentlich braucht. Aber auch, wie teuer Fleisch sein muss, wenn die Qualität und Haltung stimmen soll.
Auch wenn wir Fleisch essen ist die POrtionsgröße ebenfalls reduziert. Mahlzeiten, bei denen eine große Portion Fleisch zentral ist, gibts immer weniger, weil wir kaum noch Lust drauf haben.
Bei uns gibt es das inzwischen zum Teil auch. Die Tiere erhalten etwas mehr Platz und ab und an können Sie raus, sofern der Landwirt dies ermöglichen kann. Bio ist das allerdings meistens nicht soweit ich weiß.Mal eine Frage an die Experten hier.
Unser Metzger wirbt damit, dass sein Schweinefleisch ausschliesslich von einem Hof mit Strohschweinen kommt. Wenn man nach Strohschweinen googlet, dann wird natürlich damit geworben, dass das glückliche Tiere mit bester Haltung seien. Da wird sogar davon gesprochen, dass man mit "gutem Gewissen" Fleisch essen könne (was ich persönlich für eine gewagte These halte).
Nun stellt sich mir die Frage, was Strohschwein überhaupt aussagt? Ist das vergleichbar mit einem Siegel? Wird das irgendwie kontrolliert? Ist Strohschwein gleichbedeutend mit guter Haltung?
Bei uns ist es schwierig Bio-Schweinefleisch zu bekommen. Bevor ich das billige Fleisch aus dem Supermarkt kaufen würde, wäre das für mich die bessere Alternative.https://www.billenhof.de/
Das ist der Hof, wo bei uns das Fleisch herkommt. Im Film sieht das eigentlich alles gut aus. Aber das tut's wohl immer.
Na ja, eine Frage war's wert. Danke für eure Antworten.![]()
Unterscheiden?Jo, an der Stelle würden wir wohl nie auf einen Nenner kommen... Dafür unterscheide ich einfach zwischen Mensch und Tier zu stark.
Bezüglich des Fleischs. Gibt es bei euch denn keine Bioläden?
Ich hab zwar schon ewig kein Fleisch mehr gekauft, aber meiner Erfahrung nach und von Freunden/Bekannten, die darauf achten, konnte an der Fleischtheke immer gut Auskunft gegeben werden, wo genau das Fleisch herkommt mit lückenloser Nachverfolgung der ganzen Kette.
Und ein gewisser Standard ist ja eh schonmal vorhanden, da es bio sein muss. Viele verkaufen dann auch überwiegend noch eine großen Anteil an Demeter oder Bioland verifiziertem Fleisch.
Bezüglich des Fleischs. Gibt es bei euch denn keine Bioläden?
Ich hab zwar schon ewig kein Fleisch mehr gekauft, aber meiner Erfahrung nach und von Freunden/Bekannten, die darauf achten, konnte an der Fleischtheke immer gut Auskunft gegeben werden, wo genau das Fleisch herkommt mit lückenloser Nachverfolgung der ganzen Kette.
Und ein gewisser Standard ist ja eh schonmal vorhanden, da es bio sein muss. Viele verkaufen dann auch überwiegend noch eine großen Anteil an Demeter oder Bioland verifiziertem Fleisch.
Für mich persönlich bleibt am Ende eh nur die Frage, Fleisch oder kein Fleisch? Alles andere ist halbgarer Unsinn. Der Weg zum absoluten Verzicht erfolgt sicher oft nur über kleine Schritte aber es muss das Ziel bleiben.
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