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Tier-/Natur-/Umweltschutz-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ein tier denkt wahrscheinlich nicht "mist, ich bin gefangen". muss es auch nicht. es reicht, dass es verhaltensauffällig wird als resultat daraus. jedes verhalten, dass ein tier in der freien wildbahn nicht zeigen würde, aber in gefangenschaft ist ein beleg dafür, dass es ihm nicht gut geht. zu unserem "vergnügen".
 
Prinzipiell geb ich dir ja Recht, ich finde du siehst es aber aus der Sicht eines Menschen, der Freiheit beziffern kann und kennt.
Im Gegenteil. Ich maße es mir aus genau diesem Grund eben nicht an darüber zu urteilen, ob ein Tier in Gefangenschaft glücklich sein kann oder nicht. Eine menschliche Sicht ist es zu unterstellen, dass es dem Tier vermutlich nichts ausmachen würde. Da ich das aber schlicht nicht weiß, halte ich es immer für angebrachter ein Tier nicht einzusperren als es einzusperren und darauf zu hoffen, dass es ok ist.
 
Wobei man da auch unterscheiden muss. Es gibt Tiere, die einen absoluten Lebenswillen haben und Tiere, die dies nicht haben - und auch kein Schmerzempfinden. Es gibt eine Libelle, die frisst sich selbst auf, wenn du ihr Hinterteil so drehst, dass sie da mit dem Maul drankommt... Habe ich mal irgendwo im Rahmen des Studiums gelesen.

Das mit der Libelle habe ich auch schonmal gehört und überall nach Videos gesucht, aber keins gefunden. Hast du zufällig eins? Würde ich zu gerne mal sehen :D
 
Wobei man da auch unterscheiden muss. Es gibt Tiere, die einen absoluten Lebenswillen haben und Tiere, die dies nicht haben - und auch kein Schmerzempfinden.

Und das hat dir der Grashüpfer persönlich erzählt? Sorry, aber Leben ohne Schmerz gibt es sicherlich nicht. Ganz egal ob du als Grashüpfer oder ich als Mensch. Leben beinhaltet gleichzeitig Schmerz.
 
Und das hat dir der Grashüpfer persönlich erzählt? Sorry, aber Leben ohne Schmerz gibt es sicherlich nicht. Ganz egal ob du als Grashüpfer oder ich als Mensch. Leben beinhaltet gleichzeitig Schmerz.


Das kann man wissenschaftlich untersuchen und wurde eben auch gemacht. Es gibt einige Tiere, die keine Nozizeptoren besitzen. Es fehlen manchen Tieren ganz einfach die entsprechenden Nerven, um Schmerzen zu empfinden. Googel das doch einfach.
 
Entnehme einer Fliege einen Flügel und erzähl mir das nochmal.


Informier dich doch bitte erst, bevor du irgendwelche Dinge raushaust, von denen du keinen Peil hast. Es gibt zig wissenschaftliche Studien, die eben das belegen! Und du - mal eben so - behauptest, das ist alles Quark. :O_o:

Ein Grashüpfer, der gerade frisst und parallel von einer Gottesanbeterin gefressen wird, der schert sich einen Dreck darum und frisst so lange weiter, bis er tot ist. Ein Käfer, dem du ein Bein ausreißt, läuft weiter, als sei gar nichts gewesen etc.pp.

Wie gesagt: Googel es oder leihe dir wissenschaftliche Bücher, in denen das Schmerzempfinden von wirbellosen Tieren untersucht wird.
 
Ein Grashüpfer, der gerade frisst und parallel von einer Gottesanbeterin gefressen wird, der schert sich einen Dreck darum und frisst so lange weiter, bis er tot ist. Ein Käfer, dem du ein Bein ausreißt, läuft weiter, als sei gar nichts gewesen etc.pp.

Du hast weder einen Käfer noch deinesgleichen je mit einem Bein beobachtet. Google dich mal selbst oder leihe dir mal ein bisschen Realismus. Wat nen Bullshit! :lol:
 
Ist halt eine Frage der Perspektive: Ich finde es eher traurig, dass der einzige Weg, eine Art am Leben zu erhalten, der ist, die Tiere einzusperren, damit sie nicht überall abgeschlachtet werden. .

Leider sind heutzutage viele "wilde" Tiere auch mehr oder weniger eingesperrt. Viele haben ein falsches Bild von den Umständen in Afrika usw. Es ist meist nicht so, dass dort viele hundert km² einfach unbewohnt sind und dort lebene Löwen, Giraffen und Zebras ein natürliches Leben. Es ist viel mehr so, dass die meisten Tiere in Schutzgebieten leben, man könnte manchmal auch sagen einem sehr großen Gehege. Durch die Besucher sind die Tiere oft auch schon verhaltensauffällig, da sie angefüttert werden und ähnliches.

Natürlich ist das alles viel besser als ein enger Zookäfig. Natürlich ist das viel besser, als wenn sie gar keinen Lebensraum mehr hätten, weil überall Siedlungen sind. Es hat aber nicht den Charme, den man sich gerne vorstellt, denn die Vorstellung, dass ausser der besuchten Schutzgebiete eigentlich kaum etwas herumläuft, finde ich fast genauso gruselig wie die Vorstellung, dass ein Käfig den Arterhalt schützt.
 
Du hast weder einen Käfer noch deinesgleichen je mit einem Bein beobachtet. Google dich mal selbst oder leihe dir mal ein bisschen Realismus. Wat nen Bullshit! :lol:
Bei dir sind immer alle, die nicht die selben Erfahrungen machen wie du, realitätsfremde Spinner.
Zum Thema sei nur so viel gesagt: Schmerz lässt sich nicht beobachten sondern lediglich fühlen.
 
Du hast weder einen Käfer noch deinesgleichen je mit einem Bein beobachtet. Google dich mal selbst oder leihe dir mal ein bisschen Realismus. Wat nen Bullshit! :lol:


Du redest so einen Scheiß. Das ist unfassbar. Geh doch zu irgendeinem wissenschaftlichen Institut und sag denen, dass alle Erkenntnisse bisher großer Mumpitz sind - du seist derjenige, der alles schon genau weiß und sagst denen dann, wie es geht. Dass ein Wurm sich bspw. krümmt, wenn ihm etwas geschieht, passiert aufgrund seiner Reflexe. Für ein Schmerzempfinden ist immer auch eine gewisse nervliche Struktur unerlässlich! Wenn das für dich Bullshit ist, dann kann ich dir auch nicht helfen. Dann glaub einfach, was du willst. :ugly:
 
Dass ein Wurm sich bspw. krümmt, wenn ihm etwas geschieht, passiert aufgrund seiner Reflexe. Für ein Schmerzempfinden ist immer auch eine gewisse nervliche Struktur unerlässlich! Wenn das für dich Bullshit ist, dann kann ich dir auch nicht helfen. Dann glaub einfach, was du willst.


Wenn ich dir dir auf den Kopf haue, krümmst du dich auch. Ist ja ganz was neues!? Lass mal stecken ...:lol:
 
Wenn ich dir dir auf den Kopf haue, krümmst du dich auch. Ist ja ganz was neues!? Lass mal stecken ...:lol:


Du hast halt absolut kein biologisches Grundverständnis. Deshalb ist das hier so eine schwere Geburt. :) Lassen wir das. Mehr als wissenschaftliche (!) Lektüren kann ich dir nicht empfehlen. Dann könntest du erkennen, dass eine "Bewegung" nicht immer das zur Ursache haben muss, was man glaubt. Es gibt zig Tiere, die sich noch krümmen, wenn sie längst tot sind. Empfinden sie noch Schmerzen - obwohl sie gar nicht mehr leben? Nein - aber manche Nerven zucken einfach noch.
 
Bitte lass die Wissenschaft einfach mal Wissenschaft sein und besinne dich auf dein bisschen biologisches Grundverständnis. Vielleicht kapierst du dann das Wissenschaft nicht wirklich immer Wissen schafft.
 
Wie gesagt, Fliege verliert Flügel oder Kröte verliert Bein. Es würde nicht anders aussehen wenn ihr jeweiliges verliert. Wobei, die Fliege hätte sicherlich mehr Stolz dabei als ihr Zwei. Ist aber auch nicht schwer.
 
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