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TV The Witcher

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ca. 1,3 Folgen gesehen und erstmal überrascht, dass es scheinbar die Bücher leicht abgewandelt* nacherzählt, statt auf ihnen zu basieren :D Aber qualitativ schon mal seeehr geil, bis auf einen selten durchbrechenden, leicht trashigen Charme. Vor allem die ersten Kämpfe sind mega hart und die Musik sticht imo besonders positiv hervor. :dhoch:

Scheinbar ist das ja Rittersporn, den er erst jetzt kennenlernt.
 
Ebenfalls die erste Folge gesehen.
Das wirkt schon teilweise recht billig und gegen diese Darsteller sind selbst GoT Lowlights wie Kit Harrington meilenweit vorne, aber ich schaue mir auf jeden Fall noch ein paar Folgen an.
Der letzte Fight hat gerockt.
 
Es wirkt teilweise schon vergleichsweise günstig (oder schnell) produziert, aber davon kann ich bisher gut hinweg sehen. Habe jetzt die zweite geguckt und ich mag es schon mal sehr, dass die Serie, Netflix-Untypisch, überraschend episodisch daherkommt. Es fühlt sich bisher nicht an, wie ein langer Film, sondern wie eine Serie.
 
Uff, sowas mag ich ja weniger...
Ich auch nicht. Kann mit niedrigen Budgets gut leben, aber ich bin so froh, dass Netflix eben keine serientypischen Serien produziert. Mag sowas gar nicht. :|

Netflix sind aber auch die, die die Struktur von "10 Stunden Filme" am wenigsten beherrscht bzw. die Qualität stark variiert.

Das ist jetzt kein Nilfgaard-CSI. Die Episoden sind lediglich voneinander unterscheidbar. Das ist bei einem The Expanse oder The Leftovers nicht anders.
 
Das ist deine Meinung. Mir gefallen die Netflix-Serien sehr.

Zugegeben, wenn ich an Netflix's Struktur denke, dann denke ich immer noch automatisch an sowas, wie Jessica Jones. Natürlich ist nicht jede Netflix Serie so schlimm und einige sind halt auch wirklich sensationell.

Außerdem gucke ich auch gerade bzw habe vor kurzem noch Watchmen, Chernobyl und Succession geguckt, die strukturell für mich, eben wegen ihrer episodischen Art, deutlich besser funktionieren. :D

@Para Danke für den Ohrwurm, du Ganove!
 
Ich mag episodische Serien nur ganz selten. Das Problem ist, dass ich meistens frühzeitig abbreche (oft nicht wirklich bewusst, sondern halt einfach nicht mehr weiter schaue und sie daher passiv, so ganz nebenbei fallen lasse), weil mir der Hook zur nächsten Episode fehlt. Eine episodische Serie muss, für meinen Geschmack, schon außerordentlich gut sein, um mich zu binden.
 
Zugegeben, wenn ich an Netflix's Struktur denke, dann denke ich immer noch automatisch an sowas, wie Jessica Jones. Natürlich ist nicht jede Netflix Serie so schlimm und einige sind halt auch wirklich sensationell.

Außerdem gucke ich auch gerade bzw habe vor kurzem noch Watchmen, Chernobyl und Succession geguckt, die strukturell für mich, eben wegen ihrer episodischen Art, deutlich besser funktionieren. :D

@Para Danke für den Ohrwurm, du Ganove!

Gerade Chernobyl ist aber auch sehr weit vom klassischen Serienformat entfernt, auch wenn es vielleicht kein Netflix-Stil ist. Der Rest interessiert mich nicht. :D

Und Jessica Jones ist schlecht, völlig unabhängig vom Format.
 
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