Ich wollte unbedingt einen Weg finden, um den Typen aus der Falle zu befreien, ohne ihm das Bein abzuhacken. Was wohl leider nicht möglich ist, obwohl sie eine Bärenfalle eigentlich einen Mechanismus haben müsste, mit der man sie lockert, ohne sie wieder anzuspannen.
Wie auch immer, ich wollte mich einfach nicht damit zufriedengeben, dem Kerl das Bein abzuhacken oder ihn dort sich selbst zu überlassen. Ich wollte einfach sofort alles auprobieren. Und ich wüsste auch nicht, wo mir das das Spielerlebnis zerstören sollte. Immerhin habe ich dadurch die Szene 3 oder 4 Mal hintereinander gespielt, um alles auszuprobieren. Nach meinem Empfinden habe ich da mehr an Spielspaß herausgeholt. Aber gut, jeder wie er mag.
Ähnlich war das mit der grandiosen Szene, wie er den zerstückelten Typen im Obergeschoss findet und dann panikartig runterrennt und seine Leute warnt.
Ich wollte es nicht akzeptieren, am Ende der Szene einen Gewehrkolben in die Fresse zu bekommen. Ich weiß nicht ob es nur mir so ging, aber ich hatte dein Eindruck, das Spiel suggeriert mir hier einen anderen Ausgang (was wohl leider nicht der Fall ist), z.B. dass ich das am Stuhl stehende Gewehr ergreifen könnte. Daher habe ich die Szene auch zweimal gespielt und versucht mittels der Dialoge eine andere Wendung herbeizuführen. Klappte zwar nicht, aber ich habe die Szene zweimal gespielt, was mir persönlich überhaupt nichts kaputtmacht, sondern das Erlebnis noch intensiver macht.
Das gleiche mit der Szene nach dem Herzinfarkt. Plötzlich wird dem ein Stein ins Gesicht gematscht. Ich hab mich so erschrocken und wollte sofort wissen, ob ich etwas falsch gemacht habe. Also Rewind!
