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PS4 The Order: 1886

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finds nur kurios, dass Konsolen mittlerweile seit Jahrzehnten technische Probleme mit Spiegeln haben - vielleicht sind Konsolen ja Vampire :D.

Na ja, man muss sich einfach nur vor Augen halten, dass Spiegelbilder stets "gefaked" werden müssen. Für "echte" Spiegelbilder bräuchte man so was wie Raytracing.

Wobei Spiegel erst in jüngster Zeit so richtige Probleme machen, wo die Technik an sich voranschreitet und alles immer hübscher und pompöser wird. Früher konnte mans ja faken, ohne dass es beschissen aussah, abgesehen von verringerter Auflösung in den Spiegelbildern und sehr blurry wirkenden Ergebnissen. Wenn du heutzutage ein Spiegelbild faken möchtest, hast du vereinfacht gesagt zwei Möglichkeiten: Nimm ein Spiegelbild in Kauf welches den Objekten welches es darstellen möchte nicht gerecht wird oder produziere ein schwarzes Performanceloch, welches schlimmer wird je fortschrittlicher unsere Spielgrafiken werden.

Da finde ich es dann auch verständlich, wieso Entwickler auf Spiegelbilder pfeifen.
 
the darkness hatte auch recht gute spiegel und das war ein reines konsolen spiel.

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Trayal explains ->

Wie echte Spiegelbilder funktionieren wisst ihr ja und mit Techniken wie Raytracing basieren Spiegelbilder auf demselben Prinzip wie in der Realität. Das ist es was als echte Spiegelungen bezeichnet wird.

Derzeitige Echtzeit Engines tun das allerdings nicht. Hier wird plump gesagt die Umgebung aus einer völlig anderen Perspektive nochmals berechnet und irgendwohin projiziert (Bild im Bild quasi). Das kostet wie man sich ja vorstellen kann zusätzlich Leistung und je aufwändiger die verwendeten Techniken bereits sind, umso mehr kostet das. Titel wie Max Payne oder The Darkness halfen sich damit, dass sie alles in den Spiegeln in stark verringerter Auflösung und Qualität ablaufen ließen.
Hinzu kommt zum Leidwesen für moderne Titel, dass diverse Techniken wie zB Screen space ambient occlusion, aufgrund dessen wie diese Funktionieren, hier zu Komplikationen bzw. fürchterlichen Ergebnissen führen.
 
dritte möglichkeit ist, anstatt eines spiegels eine "glasscheibe" zu erstellen und den raum dahinter nochmal zu bauen, eben gespiegelt. bei der variante kann man auch mehr rücksicht auf performance nehmen, weil das spiegelbild massiv optimiert werden kann. shader können weniger komplex sein, geometrie ebenfalls. bei der möglichkeit kann man in den momenten auch den charakter 2x zeichnen, einmal eben spiegelverkehrt auf der anderen seite. nachteil ist halt, dass es zeitaufwändig ist. aber so haben wir zu ps2/xbox zeiten spiegelungen auf den strassen gemacht.
 
Trayal explains ->

Wie echte Spiegelbilder funktionieren wisst ihr ja und mit Techniken wie Raytracing basieren Spiegelbilder auf demselben Prinzip wie in der Realität. Das ist es was als echte Spiegelungen bezeichnet wird.

Derzeitige Echtzeit Engines tun das allerdings nicht. Hier wird plump gesagt die Umgebung aus einer völlig anderen Perspektive nochmals berechnet und irgendwohin projiziert (Bild im Bild quasi). Das kostet wie man sich ja vorstellen kann zusätzlich Leistung und je aufwändiger die verwendeten Techniken bereits sind, umso mehr kostet das. Titel wie Max Payne oder The Darkness halfen sich damit, dass sie alles in den Spiegeln in stark verringerter Auflösung und Qualität ablaufen ließen.
Hinzu kommt zum Leidwesen für moderne Titel, dass diverse Techniken wie zB Screen space ambient occlusion, aufgrund dessen wie diese Funktionieren, hier zu Komplikationen bzw. fürchterlichen Ergebnissen führen.

Hhmm. Ja. Ich weiß nicht.

Das was M4j0r K03nIg sagt, erscheint mir da irgendwie plausibler. Sry.
 
Die einfachte Möglichkeit, die nicht blöd aussieht und auch keine Leistung kostet und erst recht keine Fragen aufkommen lässt wäre, einfach keine Spiegel in die Spiele einbauen wenn es Technisch nicht machbar ist.
Das fände ich besser gelöst als in einen Spiegel zu sehen, der kein Spiegelbild ab gibt.
 
Oder man haut eben alle Spiegel kaputt oder verschmiert sie, so wie es bisher häufig gemacht wurde...
Für Grafiken der letzten Gen finde ich die Lösungen wie sie zB GTA 5 einsetzt eigentlich als gelungen. Klar spiegeln nur einige Flächen und die Auflösung und Qualität ist reduziert, aber in dem Fall hab ich lieber ne schlechte Spiegelung als gar keine. Letztendlich nimmt man das häufig ja auch nur peripher wahr und registriert "ja, da spiegelt sich etwas - alles gut" anstatt die Spiegelung im Detail zu analysieren (auch wenn man das beim ersten Mal natürlich schon aus Interesse macht).
 
Hab gestern auch mit The Order angefangen... Bin jetzt Kapitel 9 oder so, weiß nicht genau...
Werd mit dem Game nicht warm. Öde, Tunnelwege, Deckung gehen und Schießerei, Cutszene...
Einzig die Grafik hält einen bei dem Spiel bei Laune irgendwie, aber die zieht jetzt auch nicht mehr bei mir... Schade drum...
 
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