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ja schön wie du von dir auf andere schließt. einfach mal paar gehirnzellen aktivieren, den threadtitel lesen und nen verfickten spoilertag für sowas benutzen
Ich bin erst bei Tag 3, aber dies ewige Looten bremst den Spielflow sowas von aus. Weiß nicht, man ist ja ständig getriggert, dass irgendwo was liegen könnte. Also sucht man auch noch in Actionszenen nach Zeugs und wenn die rum sind, suchst wieder nach Krams. Und wenn man sie beiseite lässt, verpasst z.B. die Skillbäume. Hm.
Ich bin erst bei Tag 3, aber dies ewige Looten bremst den Spielflow sowas von aus. Weiß nicht, man ist ja ständig getriggert, dass irgendwo was liegen könnte. Also sucht man auch noch in Actionszenen nach Zeugs und wenn die rum sind, suchst wieder nach Krams. Und wenn man sie beiseite lässt, verpasst z.B. die Skillbäume. Hm.
Ja das looten ist auch nicht so mein ding, und die rückblenden auch nicht so, aber anderseits dann wieder in die Realität zurück switchen ist schon mega.
Im kino als elli einpennt und man mit joel ins museum kommt, awesome, und dann in der ekelhaften realität wieder zu landen.
Diese Spoilerkultultur wird mE auch zu weit getrieben. Spoil heißt ja ruinieren. Das wäre, wenn der Twist in Sixth Sense verraten wird. Aber hier wird ja schon das Bild einer Armbrust als Spoiler bezeichnet. Ruiniert es euch echt das ganze Spiel, wenn ihr wisst dass es irgendwann eine Armbrust gibt? Man soll seine Eindrücke vermitteln und begründen, darf aber über nichts reden. Mittlerweile dürfen ja auch Reviews nichts mehr sagen außer Masterpiece. Warum Masterpiece dürfen sie nicht sagen und schreiben daher 2000 Wörter um den Brei.
Man stelle sich vor, in Halo würde der Masterchief in den ersten 10 Minuten des Games brutalst erschossen und sein schwuler Sohn fängt eine Beziehung mit einen Major jüdischen Glaubens an. Genau das funktioniert in The Last of Us 2 wunderbar und kommt super natürlich rüber.
Man stelle sich vor, in Halo würde der Masterchief in den ersten 10 Minuten des Games brutalst erschossen und sein schwuler Sohn fängt eine Beziehung mit einen Major jüdischen Glaubens an. Genau das funktioniert in The Last of Us 2 wunderbar und kommt super natürlich rüber.
Man stelle sich vor, in Halo würde der Masterchief in den ersten 10 Minuten des Games brutalst erschossen und sein schwuler Sohn fängt eine Beziehung mit einen Major jüdischen Glaubens an. Genau das funktioniert in The Last of Us 2 wunderbar und kommt super natürlich rüber.
Bei TLoU 2 stört mich mehr das Pacing. Das ist zwischendrin manchmal echt zäh.
Wir fordern ja immer frischen Wind bei Games und ich glaub solch ein radikales Storytelling hatten wir noch nicht. Vielleicht bei Detroit, Heavy Rain oder Until Dawn, aber da wußte man ja vorher was man zockt und obendrauf kein Mehrteiler.
Bei TLoU 2 stört mich mehr das Pacing. Das ist zwischendrin manchmal echt zäh.
Wir fordern ja immer frischen Wind bei Games und ich glaub solch ein radikales Storytelling hatten wir noch nicht. Vielleicht bei Detroit, Heavy Rain oder Until Dawn, aber da wußte man ja vorher was man zockt und obendrauf kein Mehrteiler.
Will echt nicht zu sehr gegen das Spiel motzen, ich habe beim Spielen mehr Spaß als beim Vorgänger (was ich laut Druckmann ja gar nicht soll, aber frischer Wind ist da auch nicht. Die Story hat Charles Bronson schon vor 60 Jahren gebracht.
P.S.
Keine Blutspuren wenn man durch Lachen läuft. Was haben die Faulenzer eigentlich die ganze Zeit gemacht?