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PS4 The Last Guardian

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Metacritic aktuell bei 83.

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http://kotaku.com/the-last-guardian-the-kotaku-review-1789666352
 
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Framerate schwankt zwischen 20 und 30fps auf der PS4 und der PS4 Pro in 4k. Stabile 30fps im 1080p-Modus auf der Pro.

EDIT: Hm, schon hart, dass die 30fps fast nie erreicht werden auf der alten PS4 und Pro im 4k-Modus. :(
 
Es scheint genau darauf hinaus zu laufen, wie es zu erwarten war:

Kritiker bemängeln die Kamera, die Steuerung, die schwächelnde Technik - oder haben das Konzept des Spiels nicht verstanden. Diese werten entsprechend niedrig (IGN, Polygon, Jim...)

Andere gehen in dem Konzept und in der Idee von Ueda vollkommen auf und preisen die Idee, die Emotionen und die Geschichte um das Spiel. Und können über die Makel hinweg sehen. Diese werten entsprechend gut bis sehr gut (Eurogamer, Gamespot, GameInformer, ...).

Es kommt also letztlich ganz darauf an, wie man über die objektiv (!) notierbaren Mängel spielen kann, ohne dass sie einen stören. Für mich reicht folgender Auszug aus dem Eurogamer-Test:

"And you know what I didn't think about all that much in the end? Ico and Shadow of the Colossus. The DNA is visible everywhere, of course, from the bleached stones and the whistling winds to the broken cages littered about and the way that the boy clings to the beast's hide as the world rushes past around him. But while there are plenty of secret nods to the other parts of this informal trilogy for those that are eager to see them, what's far more satisfying is that The Last Guardian is confident enough to pursue its own story, and to prioritise an internal coherence over Wiki-padding minutiae."
http://www.eurogamer.net/articles/2016-12-05-the-last-guardian-review

Mehr brauche ich nicht zu wissen. Das wird mein Highlight dieses Jahr. Und ja, ich konnte auch schon bei Shadow of the Colossus (das mein Game of all time ist) über die Kamera und die Steuerung hinweg sehen.
 
Es scheint genau darauf hinaus zu laufen, wie es zu erwarten war:

Kritiker bemängeln die Kamera, die Steuerung, die schwächelnde Technik - oder haben das Konzept des Spiels nicht verstanden. Diese werten entsprechend niedrig (IGN, Polygon, Jim...)

Andere gehen in dem Konzept und in der Idee von Ueda vollkommen auf und preisen die Idee, die Emotionen und die Geschichte um das Spiel. Und können über die Makel hinweg sehen. Diese werten entsprechend gut bis sehr gut (Eurogamer, Gamespot, GameInformer, ...).

Es kommt also letztlich ganz darauf an, wie man über die objektiv (!) notierbaren Mängel spielen kann, ohne dass sie einen stören. Für mich reicht folgender Auszug aus dem Eurogamer-Test:

"And you know what I didn't think about all that much in the end? Ico and Shadow of the Colossus. The DNA is visible everywhere, of course, from the bleached stones and the whistling winds to the broken cages littered about and the way that the boy clings to the beast's hide as the world rushes past around him. But while there are plenty of secret nods to the other parts of this informal trilogy for those that are eager to see them, what's far more satisfying is that The Last Guardian is confident enough to pursue its own story, and to prioritise an internal coherence over Wiki-padding minutiae."
http://www.eurogamer.net/articles/2016-12-05-the-last-guardian-review

Mehr brauche ich nicht zu wissen. Das wird mein Highlight dieses Jahr. Und ja, ich konnte auch schon bei Shadow of the Colossus (das mein Game of all time ist) über die Kamera und die Steuerung hinweg sehen.

Nicht verstanden hat es aber allenfalls Jim nicht. IGN und Polygon loben die erzählerische Ebene ja sehr. IGN kritisiert nur, dass die Gameplay-Schwächen bis zur Story durchdringen und Polygon gewichtet die schwache Technik sehr. Ist nicht ganz fair, die drei nebeneinander zu stellen. Jims Review habe ich allerdings nicht gelesen/gesehen. Der Typ interessiert mich nicht. :D
 
Nicht verstanden hat es aber allenfalls Jim nicht. IGN und Polygon loben die erzählerische Ebene ja sehr. IGN kritisiert nur, dass die Gameplay-Schwächen bis zur Story durchdringen und Polygon gewichtet die schwache Technik sehr. Ist nicht ganz fair, die drei nebeneinander zu stellen. Jims Review habe ich allerdings nicht gelesen/gesehen. Der Typ interessiert mich nicht. :D

War nicht meine Absicht. Ich meinte die Punkte bezogen auf alle Kritiken da draußen, habe aber in Klammern jeweils nur prominentere Namen genannt.

Aktueller Meta:

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Zeigt nur, wie sich die Review-Kultur verändert hat über die Jahre. Ein Shadow of the Colossus hat seinerzeit trotz ähnlicher Schwächen (Kamera, Steuerung, Technik) überall Höchstwertungen bekommen. Die Zeiten sind vorbei, auch wenn es für mich heute immer noch die Höchstwertung bekäme.

Und die für mich wichtigen Punkte (Story, Trico, Homogenität) werden in den Reviews meist (sehr) positiv hervor gehoben. Bei Ueda weiß man eben, was man bekommt - auch im negativen Sinne.
 
Das mit der Steuerung und Kamera schreckt mich aber schon massiv ab. Ich bin bei Plattformern nicht frustresistent, wenn mir Steuerung und Kamera statt eigenes Unvermögen dreinpfuschen (allgemein hasse ich das aber in dem Genre ganz besonders). Rante da ganz schnell, weshalb ich eigentlich auch vorwiegend nur zu Nintendo Spielen in dem Genre greife.
 
Das mit der Steuerung und Kamera schreckt mich aber schon massiv ab. Ich bin bei Plattformerm nicht frustresistent, wenn mir Steuerung und Kamera statt eigenes Unvermögen dreinpfuschen. Rante da ganz schnell, weshalb ich eigentlich auch vorwiegend nur zu Nintendo Spielen in dem Genre greife.

Dann wirst du mit TLG wohl nicht glücklich.

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The Daily Dot 10/10
ZTGD 9/10
NZGamer 9/10
Time 5/5
In The Last Guardian, Fumito Ueda is showing us how to bang out another kind of tune that makes something else move, something perhaps higher. It feels momentous, a design breakthrough I wasn’t expecting, and an experience that seems more likely to stand the test of time than others we like to point to. It calls out some of what’s crass about this industry while showing us another way forward, the shape of things to come.

In Ueda we trust.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wired:
YOU’VE WAITED 10 years for this, so I’ll get right to the point: Yes, The Last Guardian is a wonderful game.
The Last Guardian‘s director Fumito Ueda has always emphasized “design by subtraction,” the ruthless removal of all but the most essential gameplay elements. This game has no heads-up display of any kind, no life bars, no counters, no collectibles, no nothing. There is one model of enemy with one set of behaviors. The complexity is underneath. This means that the tiniest details can be extremely powerful. You’re so used to seeing nothing that a single feather floating on the air, carefully placed there but otherwise not acknowledged, will grab your attention. Everything here is here for a reason. The beautiful ruined-paradise aesthetic and perfectly placed orchestral sound cues compound the exactingly deliberate design.
https://www.wired.com/2016/12/the-last-guardian-review/
 
Die Zeiten haben sich aber auch etwas verändert. In der PS2-Ära war man eine schlechte Kamera und Steuerung noch irgendwie gewohnt. Und zumindest Polygon schreibt, dass das Spiel in der Hinsicht noch schwächer ist als die Vorgänger. Das ist schon schade. Dazu die Framerate und andere technische Probleme.
Ich persönlich kann damit auch leben. Ich mochte an den Vorgängern auch den knackigen Schwierigkeitsgrad, der zu einem (eher kleinen) Teil auch durch die Steuerung zustande kam. Hoffentlich ist The Last Guardian auch etwas erbarmungsloser als es erstmal den Anschein hat.
 
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