auf jeden fall.Fuck so hätte die XBox aussehen müssen.

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auf jeden fall.Fuck so hätte die XBox aussehen müssen.



Los, Techniknerds. Wie gut sind die Specs?
Gott ist das Teil hässlich![]()
Na toll, wenn ich schwächere Hardware für mehr Geld haben will, kann ich mir auch die One holen.![]()
Und dass das Ding mit 8GB GDDR5-RAM ausgestattet ist, dürfte ebenfalls zu bezweifeln sein.Grundsätzlich ist der GPU auch stärker als jener der PS4 (Sonys Custom-Spezifikationen für GPGPU mal außer Acht gelassen), aber das geschlossene Ökosystem und die Low Level API fehlen halt.![]()
Und dass das Ding mit 8GB GDDR5-RAM ausgestattet ist, dürfte ebenfalls zu bezweifeln sein.
On Top kommt noch der grundlegende Mangel jeder SteamMachine: Es gibt im Moment einfach kaum Spiele für Linux. Und ich denke nicht, dass die Entwickler plötzlich anfangen, wie wild ihre AAA-Spiele wunderbar angepasst umzusetzen.
Stimmt, das kommt dazu. Mit dem riesigen Angebot auf Steam zu werben, fällt somit auch flachSelbst wenn sie es täten, bleiben immer noch die ganzen älteren Spiele die es nicht unterstützen.
Die Farbe ist da noch das kleinste Problem.Ja, aber auch nur weils weiß ist. In Schwarz wäre das richtig chic.
Und dass das Ding mit 8GB GDDR5-RAM ausgestattet ist, dürfte ebenfalls zu bezweifeln sein.
SteamOS: Blizzard ist absolut begeistert von Valves Gaming-Betriebssytem SteamOS
Blizzards Paul Sams hat sich auf der bereits beendeten BlizzCon als großer Fan von Valve Software geoutet. Geradezu begeistert zeigte er sich von SteamOS und den Steam Machines. Ob Blizzard vielleicht sogar darüber nachdenkt, seine Hits wie Diablo oder Starcraft für SteamOS zu portieren?
Auch Blizzard ist offensichtlich mehr als angetan von Valve Softwares kommendem Gaming-Betriebssystem SteamOS und den Steam Machines. Die Kollegen vom amerikanischen Onlinemagazin Gamespot sprachen auf der BlizzCon 2013 nämlich mit Blizzards Paul Sams. Der COO des Spielentwicklers lobte in dem Interview Valve und dessen Pläne beinahe schon überschwänglich: "Ich bin absolut begeistert davon, wenn ich sehe, was sie [Valve; Anm.] machen, um ehrlich zu sein. Mit Steam haben sie ohne Frage schon Grandioses vollbracht, das sind fähige Leute dort. Und ich würde behaupten, wenn es jemand schaffen kann, dann sind sie es!"
Nun ist Blizzard beileibe nicht das erste Unternehmen, das sich von Valves Ideen angetan zeigt. Allerdings hat der Branchenriese wohl ohne Frage eine besondere Bedeutung für den PC-Bereich. Diablo, Starcraft und natürlich die regelmäßig erscheinenden WoW-Erweiterungen zählen Jahr für Jahr zu den absoluten Topsellern auf dem PC. Zudem findet man all diese Titel -bislang zumindest- nicht bei Steam. Blizzard leistet sich bekanntlich seinen eigenen digitalen Vertriebskanal, das Battle.net. Zumindest eine Umsetzung des Clients und der genannten Hits für SteamOS dürfte, wenn man sich Sams' Worte vor Augen führt, wohl nicht außerhalb jeder Wahrscheinlichkeit liegen.
http://derstandard.at/1385170732178/Wassergekuehlte-Steam-Machine-fuer-1469-Dollar-angekuendigtWassergekühlte Steam Machine für 1.469 Dollar angekündigt
Digital Storm adressiert Kernspielerschaft - Valve liefert unterdessen erste Prototypen an Tester aus
Valve startet am Freitag die Auslieferung der ersten 300Prototypen seines Steam Machine getauften Wohnzimmer-PCs an ausgewählte Beta-Tester in den USA. Ursprünglich wollte das Unternehmen auch internationale Spieler miteinbeziehen, allerdings habe sich die Einholung des Feedbacks als zu kompliziert herausgestellt. Das Linux-basierte Betriebssystem SteamOS wird den Testern und Vertriebspartnern zeitgleich zur Verfügung gestellt. Allen anderen Interessierten rät Valve jedoch dazu bis 2014 mit einem Probelauf zu warten. Tester erhalten ein Paket aus kompatiblen Spielen für SteamOS - darunter ist unter anderem "Metro: Last Light".
Hardcore
Unterdessen hat ein weiterer Hardware-Hersteller die Produktion einer Steam Machine angekündigt. Digital Storm richtet sich mit einem wassergekühlten Small-Form-Factor-PC zu einem Startpreis von 1.469 Dollar an die Enthusiasten. Die individuellen Konfigurationen erlauben beispielsweise den Einbau der leistungsstarken Geforce GTX Titan-Grafikkarten. Netzteile mit bis zu 700 Watt sollen genügend Energie liefern. Das Dual-Boot-System wird mit SteamOS und Windows ausgeliefert. Mehr verriet der Hersteller allerdings noch nicht, die offizielle Enthüllung findet im Jänner auf der Consumer Electronics Show statt. Dann will auch Valve weitere Informationen zu den kommerziellen Projekten bekanntgeben. (zw, derStandard.at, 12.12.2013)
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