geckZ
Masterchief
Mein Gott, man muss doch unterscheiden zwischen den Vergleichen im Star Wars Universum und dem Vergleichen zur realen Welt. Letzteres ist doch völliger Schwachsinn und sollte gar nicht betrieben werden, schon gar nicht bei Science Fiction..
Wenn man jedoch Vergleiche zu den vorherigen Filmen anstellt wird man erkennen müssen(!), dass Johnson viel Bullshit verzapft hat.
Man sollte sich auf die Darstellung seiner Regisseur-Kollegen berufen die das Franchise Jahrzehnte vorher geprägt haben und dann passt es halt nicht ins Bild, dass eine Leia durch das All schwebt, weil es keine Referenz für so etwas vorher gegeben hat. Weil eben ausgebildete Jedis auch keine Halbgötter sind, körperlich wie auch menschlich. Wie oben bereits beschrieben. Selbst ein Darth Bane war fucking verwundbar.
Das war ja nicht einmal das schlimmste am Film und hätte man mit einen kurzen Aufstoßen noch tolerieren können, aber
Luke Skywalker zum Midlife-Crisis Jedi verkommen lassen, der Milch aus Titten säuft und seine Schwester, die er eine lange Zeit nicht gesehen hat, erstmal mit einen Slapstick-Spruch begrüsst passt einfach nicht zu der Darstellung, die wir aus der grandiosen alten Trilogie kennen. Das war imo noch die größte Sünde am Film. Das hat Mark Hamill ja auch dutzende Male mal mehr und mal weniger unterschwellig in Interviews moniert.
Luke war ein Idealist, der sich stets an das Positive und den Glauben an die gute Seite der Macht geklammert hat, komme was wolle. Und dann soll ein kurzes Aufflackern von Ben Kenobis dunkler Seite sein Weltbild erschüttern, ihn sogar anregen seinen Schüler im Schlaf zu ermorden? - Bullshit! Der Luke der Vader bekehrte und den Imperator stand gehalten hat, hätte never ever so gehandelt und deswegen war das für jeden Fan ein Schlag in die Fresse. Der Abgang von Luke war im Endeffekt auch unwürdig. Jedi-Meditation mit anschließenden Kollaps in Form von Altersschwäche. Vielen Dank.
Dazwischen gibt es halt viele Kleinigkeiten, die das Fass zum Überlaufen gebracht haben : Ackbars Tod, Captain Phasmas Bedeutungslosigkeit, Schwachsinnige Finn Storyline, Lichtgeschwindigkeit-Kamikaze-Flug, spontaner Fund einer verlassenen Rebellen-Basis samt glitzernden Füchsen die es schaffen spontan "den Ausgang" zu finden wozu Rebellen anscheinend nicht in der Lage sind, Snokes Tod, Verunglimpfung von General Hux, Lukes Lichtschwertkampf, Yoda als Baumfäller mit spontanen Blitzeinschlag, Reys ganzer Aufenthalt auf Lukes Insel..
Ich kann mir das nicht oft genug von der Seele schreiben, da ich entsetzt bin, dass dies alles nun wirklich Kanon ist und bis in alle Ewigkeit mit Star Wars verknüpft sein wird. Dabei zeigen Rouge One und das neue Solo Abenteuer, dass auch neue Filme im Star Wars Universum funktionieren. Aber der Hauptsaga so einen unterdurchschnittlichen Film wie TLJ zu servieren ist echt unwürdig.. Leichte Action Kost für den kurzweiligen Kino-Besucher, der sich für 50 Euro mit Fressalien eingedeckt hat.
Ich habe fertig!
Wenn man jedoch Vergleiche zu den vorherigen Filmen anstellt wird man erkennen müssen(!), dass Johnson viel Bullshit verzapft hat.
Man sollte sich auf die Darstellung seiner Regisseur-Kollegen berufen die das Franchise Jahrzehnte vorher geprägt haben und dann passt es halt nicht ins Bild, dass eine Leia durch das All schwebt, weil es keine Referenz für so etwas vorher gegeben hat. Weil eben ausgebildete Jedis auch keine Halbgötter sind, körperlich wie auch menschlich. Wie oben bereits beschrieben. Selbst ein Darth Bane war fucking verwundbar.
Das war ja nicht einmal das schlimmste am Film und hätte man mit einen kurzen Aufstoßen noch tolerieren können, aber
Luke Skywalker zum Midlife-Crisis Jedi verkommen lassen, der Milch aus Titten säuft und seine Schwester, die er eine lange Zeit nicht gesehen hat, erstmal mit einen Slapstick-Spruch begrüsst passt einfach nicht zu der Darstellung, die wir aus der grandiosen alten Trilogie kennen. Das war imo noch die größte Sünde am Film. Das hat Mark Hamill ja auch dutzende Male mal mehr und mal weniger unterschwellig in Interviews moniert.
Luke war ein Idealist, der sich stets an das Positive und den Glauben an die gute Seite der Macht geklammert hat, komme was wolle. Und dann soll ein kurzes Aufflackern von Ben Kenobis dunkler Seite sein Weltbild erschüttern, ihn sogar anregen seinen Schüler im Schlaf zu ermorden? - Bullshit! Der Luke der Vader bekehrte und den Imperator stand gehalten hat, hätte never ever so gehandelt und deswegen war das für jeden Fan ein Schlag in die Fresse. Der Abgang von Luke war im Endeffekt auch unwürdig. Jedi-Meditation mit anschließenden Kollaps in Form von Altersschwäche. Vielen Dank.
Dazwischen gibt es halt viele Kleinigkeiten, die das Fass zum Überlaufen gebracht haben : Ackbars Tod, Captain Phasmas Bedeutungslosigkeit, Schwachsinnige Finn Storyline, Lichtgeschwindigkeit-Kamikaze-Flug, spontaner Fund einer verlassenen Rebellen-Basis samt glitzernden Füchsen die es schaffen spontan "den Ausgang" zu finden wozu Rebellen anscheinend nicht in der Lage sind, Snokes Tod, Verunglimpfung von General Hux, Lukes Lichtschwertkampf, Yoda als Baumfäller mit spontanen Blitzeinschlag, Reys ganzer Aufenthalt auf Lukes Insel..
Ich kann mir das nicht oft genug von der Seele schreiben, da ich entsetzt bin, dass dies alles nun wirklich Kanon ist und bis in alle Ewigkeit mit Star Wars verknüpft sein wird. Dabei zeigen Rouge One und das neue Solo Abenteuer, dass auch neue Filme im Star Wars Universum funktionieren. Aber der Hauptsaga so einen unterdurchschnittlichen Film wie TLJ zu servieren ist echt unwürdig.. Leichte Action Kost für den kurzweiligen Kino-Besucher, der sich für 50 Euro mit Fressalien eingedeckt hat.
Ich habe fertig!


