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MOVIE Star Wars VIII: The Last Jedi

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich denke das der film so polarisiert ist ein gutes Zeichen. es zeigt einfach das die Serie sich weiterentwickelt, es ist nicht einfach Episode 5 reloaded. Die Entscheidungen die getroffen werden sind nicht mehr so absehbar. Manche Szenen überrumpeln einen förmlich. Haben die da Grad wirklich...? Ist sie wirklich...? Man schaut Episode 8 nicht mehr einfach so weg wie 1-3 wo alles weithin vorhersehbar und natürlich auch ein Stück weit bekannt war. Die Fans hängen an ihren Charakteren und mit jeder Entwicklung tritt man manch einem auf die Füße.

Ich finde Episode 8 schlägt den richtigen Ton an und Läutet ein Ende ein das uns sagt "ihr wisst gar nichts und alles kann passieren" das schmückt der Film mit sensationellen schauwerten und viel Humor aus, manchmal zu viel, teils aber auch einfach erfrischend anders.
 
Habe ihn am Donnerstag gesehen und gebe hier doch noch meine kleine und bescheidene Meinung zum Film ab...

Positiv:
  • Die Raumschlacht zu Beginn
  • Adam Driver als Kylo Ren war wie schon im Vorgänger grossartig
  • Poe Dameron Charakterentwicklung war glaubwürdig umgesetzt
  • Laura Dern als Admiral Holdo und ihr finales Opfer
  • Der Kampf gegen die Prätorianer
  • Lukes Ende war seiner Figur würdig
  • Audiovisuell ist der Film wieder sagenhaft
  • Das Finale auf dem Salzplaneten Crait

Negativ:
  • Zu enges Zeitkorsett für die eigentliche Geschichte (Das Hauptproblem des Filmes meiner Meinung nach)
  • ALLE offenen Fragen aus Episode 7 werden gar nicht oder nur unbefriedigend beantwortet
    • Wer ist Snoke?
    • Wer sind Reys Eltern
    • Wieso hat Luke eine Karte zu seinem Aufenthaltsort erstellt obwohl er gar nicht gefunden werden will?
  • Finn/Rose Subplot für die Tonne. Das hätte man auch eleganter und schlüssiger lösen können wie sie auf Snokes Schiff landen.
    • Benicio del Toro... Dafür holen die so nen Schauspieler?!?!?
  • Leia als Supergirl?
  • Reys Ausbildung bzw. Nichtausbildung. Innerhalb von 2...3 Tagen wird sie durch 3 Lektionen von einer nur machtsensitiven Person zu einer richtig kämpfen könnenden Jedi? Oh come on...
  • Snokes Ende war völlig unlogisch und passte nciht zur vorher aufgebauten Figur.
  • Der Humor (70% der Witze haben nicht funktioniert oder waren fehl am Platz)
  • Phasmas Ende bzw. die ganze Figur der Phasma war einfach nur lächerlich
  • General Hux ist nur noch eine Karikatur seiner selbst

Ergibt für mich am Ende mit Star Wars Bonus noch knapp ne 6 von 10. Trotz der langen Laufzeit wirkte der Film einfach gehetzt und unrund. Und obwohl man von einem Schauplatz zum anderen hin und her hetzte war der Film über weite Strecken sehr langweilig und ereignislos. Muss gestehen, je mehr ich über den Film nachdenke, desto schlechter gefällt er mir und desto mehr ärgere ich mich über gewisse Entscheidungen der Macher. "Das Erwachen der Macht" habe ich damals viermal im Kino gesehen und ne 9 von 10 vergeben. "Die letzten Jedi" bleibt es bei einem Kinobesuch, zu enttäuschend war das Erlebnis. Nur die Prequeltrilogie ist noch schwächer als Rian Johnsons Film. Und die sollte eigentlich nicht der Massstab sein.

Bis auf die Tatsache, dass ich Adam Driver als Kylo Ren nicht großartig finde sondern im Gegenteil, der Charakter mich erneut ziemlich enttäuscht hat (keine wirkliche Entwicklung erkennbar, in Nahaufnahmen verspüre ich den Drang ihm eine Packung Taschentücher anzubieten) würde ich mich deinen Punkten inkl. der Endwertung anschließen.

Der Vorgänger hatte mich zwar auch nicht komplett überzeugt, war aber trotzdem eine Zweitsichtung im Kino wert. Das Bedürfnis verspüre ich jetzt bei The Last Jedi nicht. Schade eigentlich.
 
Ich finde Episode 8 schlägt den richtigen Ton an und Läutet ein Ende ein das uns sagt "ihr wisst gar nichts und alles kann passieren" das schmückt der Film mit sensationellen schauwerten und viel Humor aus, manchmal zu viel, teils aber auch einfach erfrischend anders.
das kann er wegen mir auch machen, aber er sollte dabei trotzdem beachten, welche Rolle bestimmte Figuren einnehmen und wie diese über zum Teil mehrere Filme hinweg aufgebaut wurden. Bis zu seinem finalen Auftritt war Luke doch ein Schatten seiner selbst.
Die große Suche nach der Karte, die zur Legende Luke Skywalker führt. Luke hat sie selbst angefertigt. Und jetzt, wo die Karte nach all den Jahren endlich komplettiert ist und jemand den Weg zu ihm findet will er am liebsten, dass alle ihn in Ruhe lassen? Er sagt doch selbst, es gibt einen Grund, warum er sich auf dem verlassenen Planeten niedergelassen hat. Damit man ihn in Ruhe lässt? Und deswegen macht er sich die Mühe und fertigt diese mysteriöse Karte an? War es ihm plötzlich peinlich, dass er Milch aus den Nippeln irgendwelcher Seekühe schlürft? Und Luke, der in Vader, dem personifizierten Bösen, immer noch den Funken Gutes sah, weil es eben sein Vater ist und er daran glaubte, ihn bekehren zu können, fasst jetzt in einer Nacht plötzlich die Kurzschlussreaktion, den Sohn seiner Schwester und besten Freundes im Schlaf zu ermorden? Nur weil er bemerkt, Kylo könnte in die falsche Richtung abdriften? Das hat er selbst durchgemacht und wurde von Yoda persönlich gewarnt. Er hat ihm sogar gesagt, dass er beim Test in der Höhle auf Dagobah versagt hat und der dunklen Seite gefolgt ist.

Genau so Snoke. Der wurde genau so mystisch aufgebaut. Was gab es da an Theorien, wer er sein könnte. Hat den Beginn und Fall des Imperiums miterlebt und ist scheiße mächtig. Wird jetzt aber mal eben schnell in die Tonne gekloppt, damit wir mit Kylo Ren nen neuen Super-Bösewicht haben?
Der neue Teil fügt sich imo einfach nicht richtig in das Gesamtgefüge ein. Da will jemand mit Traditionen brechen (was erstmal nix schlechtes sein muss), aber lässt dafür diverse Fragen einfach unbeantwortet oder lässt Personen plötzlich völlig wider ihres Charakters handeln. In der alten Trilogie hatte jede noch so unbedeutende Figur ihre Backstory. Selbst irgendwelche Bandmitglieder in Jabbas Palast. Und hier wird der Obermufti des Überbleibsel des Imperiums mal eben so abgewürgt, ohne dass wir irgendwie erfahren, was das für ein Typ überhaupt ist. Das hat meiner Meinung nach nix damit zu tun, dass jemand mutig ist, etwas neues zu probieren, sondern ist "lazy storytelling".
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Oder er hatte einfach keinen Bock auf den Scherbenhaufen von Abrams. Beides ist durchaus möglich.

Wahrscheinlich hatte Abrams selbst nämlich nicht mal nen Plan wohin die Reise gehen soll.

Ist halt immer das Problem mit den vielen Köchen und der Suppe...
 
dann soll er aber bitte das Geld von Disney dankend ablehnen und keine Fortsetzung drehen
Das ist ein totaler Blödsinn. Nur weil er nicht das macht was die Fans wollen, soll er auf die Chance seines Lebens verzichten?
Er hat die Chance ergriffen und sie meiner Meinung nach auch genützt. Dass er jetzt weitere Filme drehen darf, zeigt wohl dass er erfolgreich war. Auch auf dem Box Office war der Film erfolgreich.

Box Office: ‘Star Wars: The Last Jedi’ Soars to $220 Million Opening Weekend
http://variety.com/2017/film/box-office/star-wars-the-last-jedi-box-office-ferdinand-1202643209/
Dass der Film storytechnisch schwere Lücken beinhaltet, bestreite ich gar nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
das kann er wegen mir auch machen, aber er sollte dabei trotzdem beachten, welche Rolle bestimmte Figuren einnehmen und wie diese über zum Teil mehrere Filme hinweg aufgebaut wurden. Bis zu seinem finalen Auftritt war Luke doch ein Schatten seiner selbst.
Die große Suche nach der Karte, die zur Legende Luke Skywalker führt. Luke hat sie selbst angefertigt. Und jetzt, wo die Karte nach all den Jahren endlich komplettiert ist und jemand den Weg zu ihm findet will er am liebsten, dass alle ihn in Ruhe lassen? Er sagt doch selbst, es gibt einen Grund, warum er sich auf dem verlassenen Planeten niedergelassen hat. Damit man ihn in Ruhe lässt? Und deswegen macht er sich die Mühe und fertigt diese mysteriöse Karte an? War es ihm plötzlich peinlich, dass er Milch aus den Nippeln irgendwelcher Seekühe schlürft? Und Luke, der in Vader, dem personifizierten Bösen, immer noch den Funken Gutes sah, weil es eben sein Vater ist und er daran glaubte, ihn bekehren zu können, fasst jetzt in einer Nacht plötzlich die Kurzschlussreaktion, den Sohn seiner Schwester und besten Freundes im Schlaf zu ermorden? Nur weil er bemerkt, Kylo könnte in die falsche Richtung abdriften? Das hat er selbst durchgemacht und wurde von Yoda persönlich gewarnt. Er hat ihm sogar gesagt, dass er beim Test in der Höhle auf Dagobah versagt hat und der dunklen Seite gefolgt ist.

Genau so Snoke. Der wurde genau so mystisch aufgebaut. Was gab es da an Theorien, wer er sein könnte. Hat den Beginn und Fall des Imperiums miterlebt und ist scheiße mächtig. Wird jetzt aber mal eben schnell in die Tonne gekloppt, damit wir mit Kylo Ren nen neuen Super-Bösewicht haben?
Der neue Teil fügt sich imo einfach nicht richtig in das Gesamtgefüge ein. Da will jemand mit Traditionen brechen (was erstmal nix schlechtes sein muss), aber lässt dafür diverse Fragen einfach unbeantwortet oder lässt Personen plötzlich völlig wider ihres Charakters handeln. In der alten Trilogie hatte jede noch so unbedeutende Figur ihre Backstory. Selbst irgendwelche Bandmitglieder in Jabbas Palast. Und hier wird der Obermufti des Überbleibsel des Imperiums mal eben so abgewürgt, ohne dass wir irgendwie erfahren, was das für ein Typ überhaupt ist. Das hat meiner Meinung nach nix damit zu tun, dass jemand mutig ist, etwas neues zu probieren, sondern ist "lazy storytelling".

Zu Luke:
ich empfinde lukes Reaktion als überaus menschlich. Sein Vater hat die Galaxie 20 Jahre lang terrorisiert und seine eigene Frau und die Existenz seiner zwei Kinder konnten ihn nicht davon abhalten. Da ist es nicht verwunderlich für einen Moment zu denken "ich habe der Menschheit gegenüber eine Verantwortung" aber auch ist es menschlich wenige Sekunden später zu denken "scheiße was tust du hier eigentlich. Dein Vater hat auch den Bogen gekriegt. Tief durchatmen Luke" scheiße halt das kylo genau dann wach wurde...

Zu Snoke:
ich kann deine Kritik vollkommen verstehen aber das was du da äußerst ist Frust über die Ereignisse. Frust darüber einen Charakter nicht besser kennen gelernt zu haben. Eine emotion die Filme nun Mal in einem hervorrufen. Ich weiß nicht ob man an dieser Entscheidung nun die Qualität festmachen kann. Anders gesagt: was hätte es geändert wenn du seine Vorgeschichte gekannt hättest?

Um Mal einen Vergleich zu ziehen: wer ist Darth Maul?
Um noch einen Vergleich zu ziehen: als man Episode 4-6 gesehen hat, wer war eigentlich genau dieser imperator?

Hier scheitern die Fans ein wenig an ihren eigenen Ansprüchen. An dem verlangen daß alles Zusammenhängen muss wie bei Marvel.

Zu Kylo:

wir begeben uns hier in dunkel spekulative gefielde aber: der junge hat hab solo als Vater, einen Helden der Galaxis der aber sicher überall ist, nur nicht oft bei seiner Familie. Er hält Leia als Mutter, Heldin der Republik, die Frau ist durchgehend damit beschäftigt den Widerstand zu leiten. Worauf ich hinaus will: der junge wird bei Luke abgeladen, hat sicher eh schon ein stark eingeschränktes Selbstbewusstsein und darf dann noch erleben das nicht Mal sein Scheiss Lehrmeister vertrauen in ihn hat, ihn sogar umbringen will. Dieses geringe Selbstwertgefühl ist ja auch das was snoke ununterbrochen ausnutzt. Ich denke das es daher auch nachvollziehbar ist das er nicht mit Luke das Gespräch sucht und fragt "sag Mal, was war das da Grade"

Edit: Ich will hier abschließend auch keinem seine Meinung absprechen, das empfindet der ein oder andere ja schon mal schnell so. Ich finde die Diskussion nur interessant. Die Ganze Geschichte beruht sehr Stark auf den emotionalen Entscheidungen der einzelnen Figuren und es ist interessant zu sehen wie das jeder für sich interpretiert. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Guter Beitrag. Überzeugt mich gerade auch, einige der relativ wenigen negativen Punkte bei mir zu überdenken.

Leider kriegt man den entkräftigenden Humor damit nicht weg...
 
Meine Meinung zu Luke und Kylo
Luke muss Kylo als noch gefährlicher gesehen haben als Vader. Während er bei Vader noch das Gute spürte, wusste er dass Kylo nicht mehr zu retten war. Deswegen auch der Versuch ihn umzubringen bei dem er zu lange zögert. Danach ist er von Selbstzweifel zerfressen weil er meint dass er versagt habe. Erst Ray erklärt ihm dass nicht er Kylo verraten hat , sondern umgekehrt und sie ihn nicht verraten wird. Die Szene hat mir gut gefallen.
Snoke
Snoke ist eigentlich nur ein Storyelement aber bei weitem nicht so wichtig wie einst der Imperator. Er liefert nur einen Grund warum Kylo zur dunklen Seite der Macht übergelaufen ist. Aber eigentlich ist er nicht wirklich wichtig, Kylo wäre wahrscheinlich auch ohne ihn zur dunklen Seite übergelaufen.
Deswegen ist er nur ein CGI Geschöpf und darf nicht einmal selbst kämpfen und wird kurz und bündig abserviert. Die wahre Gefahr geht von Kylo aus, der ihn bei erstbesten Gelegenheit verrät und ihm die zuvor erlittenen Schmähungen heimzahlt. Seine Hintergrundgeschichte ist dadurch total unwichtig.
Imperium
Ich fand das Imperium gar nicht so unfähig. Klar Hux war ein Clown aber Snoke hat ja auch erklärt warum er ihn in dieser Position hat. Naja hätte er Grossadmiral Thrawn (aus den Büchern) in dieser Position , wäre wohl der der neue oberste Anführer und nicht Snoke.
1) Das Imperium konnte die Rebellen im Hyperraum orten und sie dadurch verfolgen.
2) Sie haben Finn mit einem Verräter geködert und haben dadurch erfahren dass die Rebellen versuchen auf einen geheimen Stützpunkt zu evakuieren.
3) Das Abschiessen der Schiffe war richtig brutal. Ich fand es schlimmer wenn sie die Flotte langsam dezimieren als wenn sie erklären dass sie ein paar Planeten zerstört haben. Ich war so froh dass Laura Dern endlich mit dem Kreuzer das Flagschiff der Raumnazis gerammt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Luke meint doch, als Rey das erste Mal die Macht spüren soll, dass er nie zuvor solch eine Macht gesehen hat, außer einem einzigen Mal. Es ist also davon auszugehen das sowohl Rey als auch Kylo mit die mächtigsten Machtbegabten sind, die je existiert haben nach den Prequels. Also nicht so abwegig dass er versucht wird, das Problem durch den eventuellen Mord an Kylo, der ja schon Züge der dunklen Seite annimmt, zu reglen. Zumal Luke selbst ja anfällig für die dunkle Seite war.
 
Meinungen von Menschen, die nicht das bekommen haben was sie erwartet oder gewünscht haben.
“Seen the film today, sad to say a disappointment is an understatement.” “There isn't a single character who isn't left ruined by this movie. Not one that I can think of.” “Ugh, Rian Johnson’s script really sucked. This movie was a colossal let down!!! Instead of Lando, A Jedi or Sith training sequence, or an epic Luke Skywalker/Rey vs The Knights of Ren on Ahch-to battle royale we got sappy, emo “Force Texting” interludes and wimpy Luke dying for no reason. WHY WOULD LUCASFILM APPROVE THIS CR** SCRIPT???!! This is exactly the opposite of what we needed. Rian Jonson has not only sh** the bed, he’s ruined our enjoyment of the entire saga! He needs to be fired ASAP & replaced. NO RIAN, we don’t want your “new trilogy” I’m sure it’ll suck.” “Laziest film ever made. I don't even get a Snoke back story at all! Rey is just some chick nobody wanted. Plot holes are as big as the Supremacy!” “Disney WTF have you done?” “The last Jedi was the first Star Wars movie that left me disappointed as i left the cinema, hope they make up for it with Episode 9 but not counting on it.” “George Lucas needs to get it back from Disney before they kill it which they have almost done with The Last Jedi. Save your creation, George.” ”Get JJ Abrams back. Still trying to figure it out having just watched it 30 minutes ago. Some great moments in the film but over ruled by the absolute cr** in it. Two years for what? Lol. Gutted. Disney has well and truly ruined Lucasfilm.” ”In my opinion, unfortunately THE LAST JEDI is worst Star Wars movie ever.” “Say it with me, Luke Skywalker deserved better.” “Just been to see The Last Jedi, it was awful and did we really need to see Luke Skywalker milk an alien?” ”Such a shame that this movie was disappointing. Oh well, only two more years for the next and final chapter.” “If Star Wars was your childhood you’ll hate the new movie. If you’re new to Star Wars you’ll have no idea what’s going on at love the movie.” “The closing minutes of Rogue One will Vader in the hallway is a million times better than this entire movie.” “You've destroyed whole Star Wars saga. No Rey Skywalker? No Snoke backstory? NO LIGHTSABER FIGHT?! Hope you'll pay for this.” “Why can’t #starwars develop a bad guy? Why hype up Snoke if he is worthless to the plot? Why does Kylo Ren have to be so weak? #thelastjedi was supposed to be the Empire Strikes Back of this trilogy. Instead it’s the Phantom Menace of the entire Saga.” “I see why Mark Hamill hates Disney Star Wars, embarrassing him with TFA and then he fundamentally disagrees with TLJ script because he and George knew where the character should go.” “This f***ing 'thing' they're trying to sell between Rey and Ben was being rammed down your throat so hard it made me physically sick. And the ‘shirt off - put something on scene' made me bury my head in my hands, it was so cringe-worthy. Gaaaaaghhh!” “Never been as confused after a movie as I was after The Last Jedi. I thought it was great but I was also little disappointed.” “Cinematically one of the best damn movies I've ever seen. Whether it did us diehards justice to Star Wars is another matter. Visually Ahch-Tou is an awesome planet, everything you see with Rey and Yoda amazing. I just can't get over the end. I don't know if Star Wars is still salvageable where they left it at the end of the movie. It's treading on on Dangerous Grounds. Was it Luke’s choice to die? Still a little confused.” “I honestly don't know how I feel, I mean the story is different, but not good. They leave more questions then answers and honestly only want a fresh start so Disney can do what they want to the series. It’s not all bad, I'll grant it that, but Legends material is so much better by comparison by leaps and bounds.”"]
 
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