so clever es von Lucas war, mit Episode IV einzusteigen und einen Mythos um die Vorgeschichte zu schaffen, die dann quasi ein Selbstläufer war bei der Fanbase, thdie Umsetzung hat einfach einem überwiegenden Teil der Fans aus diversen Gründen nicht gefallen. Wobei man natürlich auch ehrlich sagen muss, dass es schwer ist alle Erwartungen zu erfüllen.
Die Geschichte dreht sich von Episode I bis VI nun mal um die Hauptperson bzw. den "Auserwählten" Anakin Skywalker/Darth Vader. Darth Vader ist einfach Kult. Und man kriegt nur wenige Infos, wie aus dem Jedi der Sith-Lord wurde. Die Aussagen von Kenobi sind da alle sehr vage und auslegbar. Aber im Grunde spricht er von einem "guten Freund", der auf tragische Weise von der dunklen Seite verführt wird und schließlich nichts mehr von seinem guten Charakter übrig bleibt.
Da hab ich persönlich mir was anderes vorgestellt, als diesen nervigen, nörgelnden, lüsternen Schleimscheißer. Obi-Wan und Anakin gute Freunde? Mit viel Fantasie vielleicht, wenn man sich die angedeuteten Abenteuer der zwei, die sich in Nebengesprächen offenbaren zusammenreimt. Denn in den Filmen sind die beiden meistens getrennt unterwegs. Sind sie doch mal gemeinsam am Start, läuft es darauf hinaus, dass Anakin Obi-Wans Anweisungen missachtet und sturköpfig sein eigenes Ding durchziehen will. Ist Obi-Wan nicht im Raum, wird auch gerne gemosert, wie unfair er doch ist und dass er selbst ja viel mächtiger sein kann. So gehen "gute Freunde" miteinander um? Aber hey, da war ja diese eine Geschichte auf Planeten schießmichtot. Hach ja, da haben sie sich gegenseitig das Leben gerettet. Leider sehen wir davon nix.
Ich persönlich hab mir Anakin eben ganz anders vorgestellt. Als Jedi durch und durch, auf dem Weg zum besten seines Faches, der auf tragische Weise plötzlich der dunklen Seite verfällt. So einen ähnlichen BOOM Effekt, wie die "ich bin dein Vater" Szene hätte die neue Trilogie auch vertragen können. Klar, wir wissen es muss passieren. Aber mir fehlt da irgendwie das Schlüsselereignis. Stattdessen bahnt sich von Anfang an an, dass da ein ganz zwieträchtiger Genosse heranwächst, dessen Ego über allem steht. Ich zumindest konnte zu dem Charakter Anakin Skywalker niemals Sympathie aufbauen. Und dann wirkt die ganze Story eben nicht, sondern man wartet irgendwann nur noch darauf, wanns denn nun endlich soweit ist, dass er sich seinen schwarzen Umhang überwirft.
Die Geschichte dreht sich von Episode I bis VI nun mal um die Hauptperson bzw. den "Auserwählten" Anakin Skywalker/Darth Vader. Darth Vader ist einfach Kult. Und man kriegt nur wenige Infos, wie aus dem Jedi der Sith-Lord wurde. Die Aussagen von Kenobi sind da alle sehr vage und auslegbar. Aber im Grunde spricht er von einem "guten Freund", der auf tragische Weise von der dunklen Seite verführt wird und schließlich nichts mehr von seinem guten Charakter übrig bleibt.
Da hab ich persönlich mir was anderes vorgestellt, als diesen nervigen, nörgelnden, lüsternen Schleimscheißer. Obi-Wan und Anakin gute Freunde? Mit viel Fantasie vielleicht, wenn man sich die angedeuteten Abenteuer der zwei, die sich in Nebengesprächen offenbaren zusammenreimt. Denn in den Filmen sind die beiden meistens getrennt unterwegs. Sind sie doch mal gemeinsam am Start, läuft es darauf hinaus, dass Anakin Obi-Wans Anweisungen missachtet und sturköpfig sein eigenes Ding durchziehen will. Ist Obi-Wan nicht im Raum, wird auch gerne gemosert, wie unfair er doch ist und dass er selbst ja viel mächtiger sein kann. So gehen "gute Freunde" miteinander um? Aber hey, da war ja diese eine Geschichte auf Planeten schießmichtot. Hach ja, da haben sie sich gegenseitig das Leben gerettet. Leider sehen wir davon nix.
Ich persönlich hab mir Anakin eben ganz anders vorgestellt. Als Jedi durch und durch, auf dem Weg zum besten seines Faches, der auf tragische Weise plötzlich der dunklen Seite verfällt. So einen ähnlichen BOOM Effekt, wie die "ich bin dein Vater" Szene hätte die neue Trilogie auch vertragen können. Klar, wir wissen es muss passieren. Aber mir fehlt da irgendwie das Schlüsselereignis. Stattdessen bahnt sich von Anfang an an, dass da ein ganz zwieträchtiger Genosse heranwächst, dessen Ego über allem steht. Ich zumindest konnte zu dem Charakter Anakin Skywalker niemals Sympathie aufbauen. Und dann wirkt die ganze Story eben nicht, sondern man wartet irgendwann nur noch darauf, wanns denn nun endlich soweit ist, dass er sich seinen schwarzen Umhang überwirft.

