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MULTI Star Wars: Battlefront II

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nach spätestens 40 Stunden Spielzeit muss eigentlich alles im Spiel freigeschaltet sein und ich kann als Spieler das Spiel so spielen, wie es als fertiges Produkt geplant ist.

Nee, also eigentlich solltest du ab Stunde 0 schon alles so spielen können, wie es als fertiges Produkt geplant ist. Und dann solltest du damit 40h Spaß haben. Ich habe den Eindruck, als hätte ich mit dem Spiel 40h Spaß, ohne es so zu spielen, wie es als fertiges Produkt gedacht ist, weil ich das GamePlay von der Idee her gut finde. Die sehen nicht einen Cent für irgendeine Lootbox.
 
Nee, also eigentlich solltest du ab Stunde 0 schon alles so spielen können, wie es als fertiges Produkt geplant ist.

War vielleicht falsch ausgedrückt von mir.

Ich habe nix dagegen, wenn ich mir einen Charakter erst freispielen muss. Sowas gab es schon zu SNES-Zeiten bei Street Fighter. Sowas kann ja auch motivierend sein.

Du kannst da bestimmt standhaft bleiben, aber ich sag's dir, wenn Spieler da draussen 50+ Stunden in das Spiel investiert haben, und sie können immernoch nicht mit Darth Vader spielen, du kriegst ihn aber immer wieder zu sehen, dann werden viele Spieler mit den scheiss Lootboxen anfangen.

Von mir würden sie auch kein Geld sehen.
 
Ich find diese Loot-Geschichte auch nicht gut bzw. ich finde sie einfach nur überflüssig.

Aber anscheinend muss es ja irgendeinen Markt dafür geben, sonst hätte sich das ja niemand einfallen lassen.
 
War vielleicht falsch ausgedrückt von mir.

Ich habe nix dagegen, wenn ich mir einen Charakter erst freispielen muss. Sowas gab es schon zu SNES-Zeiten bei Street Fighter. Sowas kann ja auch motivierend sein.

Du kannst da bestimmt standhaft bleiben, aber ich sag's dir, wenn Spieler da draussen 50+ Stunden in das Spiel investiert haben, und sie können immernoch nicht mit Darth Vader spielen, du kriegst ihn aber immer wieder zu sehen, dann werden viele Spieler mit den scheiss Lootboxen anfangen.

Von mir würden sie auch kein Geld sehen.

Also ich habe einmal 3€ für ne "Lootbox" ausgegeben, das war damals bei NBA2k13. Also vor 4 Jahren. Das hat das Spiel eigentlich nur ruiniert. Ab da an, habe ich mich gar nicht mehr so sehr mit der Basketball-Reihe beschäftigt. Würde auch keinen neuen Teil kaufen. Von daher habe ich da eine ganz dicke NEGATIVerfahrung gemacht.

Bei Call of Duty WW2 bekommst du EXTRA Erfahrungspunkte, wenn du jemandem dabei In-Game zusiehst, wie der eine Box aufmacht. Und derjenige, der sie aufmacht, bekommt besseres Zeug. DAS nenne ich doch mal insentive. Dagegen ist Vader aufm Schlachtfeld ja fast noch legitim. Aber hey, ich will nicht unnötig Call of Duty bashen.

Eine persönliche Kritik habe ich aber dennoch: Wer wirklich 20-40h investiert, um sich LUKE SKYWAKER, seines Zeichens die GRÖßTE LUSCHE im Star Wars Universium zu erspielen, bzw. auch noch zu kaufen, der hört die Rinne auch nicht mehr tropfen!
 
Ich find diese Loot-Geschichte auch nicht gut bzw. ich finde sie einfach nur überflüssig.

Aber anscheinend muss es ja irgendeinen Markt dafür geben, sonst hätte sich das ja niemand einfallen lassen.

Ja, das ist eine ganz merkwürdige Kombination aus Glücksspiel und Sucht + Geltungsbedürfnis und, machen wir uns nicht vor, Naivität. Die Industrie setzt mit dieser Mechanik ganz klar darauf die menschliche Psyche zu manipulieren. @okst666 hat völlig Recht. Ich warte nur darauf, bis jemand das als Glücksspiel erkennt und in spielen verbietet.
 
War vielleicht falsch ausgedrückt von mir.

Ich habe nix dagegen, wenn ich mir einen Charakter erst freispielen muss. Sowas gab es schon zu SNES-Zeiten bei Street Fighter. Sowas kann ja auch motivierend sein.

Du kannst da bestimmt standhaft bleiben, aber ich sag's dir, wenn Spieler da draussen 50+ Stunden in das Spiel investiert haben, und sie können immernoch nicht mit Darth Vader spielen, du kriegst ihn aber immer wieder zu sehen, dann werden viele Spieler mit den scheiss Lootboxen anfangen.

Von mir würden sie auch kein Geld sehen.

Ich wollts' juste sagen, das war früher schon so und hat Bock gemacht. Hierbei aber wohl eher nicht.
Und 50+ Std. sind es nicht, sondern nach Blackis Rechnung 15-20 (trotzdem kacke, ich weiß).
Ich sagte es ja schonmal hier im Thread, wir werden noch sehr viel mit der Gummiband-am-Pad-AFK-Fraktion zu tun bekommen.

"Früher" hätte man die Helden freigespielt indem man die Kampagne durchzockt. Leicht Chewie, Mittel Luke und Darth Vader, Schwer Imperator, fertig ist die Laube.
 
Also ich habe einmal 3€ für ne "Lootbox" ausgegeben, das war damals bei NBA2k13. Also vor 4 Jahren. Das hat das Spiel eigentlich nur ruiniert. Ab da an, habe ich mich gar nicht mehr so sehr mit der Basketball-Reihe beschäftigt. Würde auch keinen neuen Teil kaufen. Von daher habe ich da eine ganz dicke NEGATIVerfahrung gemacht.

Bei Call of Duty WW2 bekommst du EXTRA Erfahrungspunkte, wenn du jemandem dabei In-Game zusiehst, wie der eine Box aufmacht. Und derjenige, der sie aufmacht, bekommt besseres Zeug. DAS nenne ich doch mal insentive. Dagegen ist Vader aufm Schlachtfeld ja fast noch legitim. Aber hey, ich will nicht unnötig Call of Duty bashen.

Eine persönliche Kritik habe ich aber dennoch: Wer wirklich 20-40h investiert, um sich LUKE SKYWAKER, seines Zeichens die GRÖßTE LUSCHE im Star Wars Universium zu erspielen, bzw. auch noch zu kaufen, der hört die Rinne auch nicht mehr tropfen!

Das Zeug, welches in den CoD-Boxen ist könnte aber egaler nicht sein. Bissl XP, nen paar Handgriffe und Visitenkarten. Und ob da wer jetzt etwas schneller auflevelt oder nicht, pffffttt geschenkt. Ich frag mich immer wer dafür Kohle ausgibt, außer irgendwelcher Profi-Streamer.
 
Ja, das ist eine ganz merkwürdige Kombination aus Glücksspiel und Sucht + Geltungsbedürfnis und, machen wir uns nicht vor, Naivität. Die Industrie setzt mit dieser Mechanik ganz klar darauf die menschliche Psyche zu manipulieren. @okst666 hat völlig Recht. Ich warte nur darauf, bis jemand das als Glücksspiel erkennt und in spielen verbietet.

Anscheinend muss ja mal irgendwer für die Industrie ein psychologisches Profil eines Videospielers erstellt haben, bei welchem rauskam, dass ein Videospieler ein Spiel lieber nur 20 Stunden statt 40 Stunden spielt, wenn er zusätzlich noch Geld bezahlen darf.

Komische Geschichte. :?
 
Bei Call of Duty WW2 bekommst du EXTRA Erfahrungspunkte, wenn du jemandem dabei In-Game zusiehst, wie der eine Box aufmacht. Und derjenige, der sie aufmacht, bekommt besseres Zeug. DAS nenne ich doch mal insentive. Dagegen ist Vader aufm Schlachtfeld ja fast noch legitim. Aber hey, ich will nicht unnötig Call of Duty bashen.
Sorry, aber das ist Blödsinn, auf beiden Ebenen. Nein, man kriegt keine Erfahrungspunkte für das Öffnen von Lootboxen und auch nicht fürs Zuschauen bei anderen Lootbox-Öffnungen.
Was es gibt, ist eine einmalige Tutorial-Challenge, die den Spieler durch sämtliche Funktionen des HQs einmal führen soll, unter anderem auch die Funktionsweise von Lootboxen, indem man die eine geschenkte zu Spielstart einmal öffnen soll. Wenn man diese Tutorial-Challenge abschließt, gibt es dafür einmalig Erfahrungspunkte.

Was man danach noch kriegt ist Social Score, der im Prinzip repräsentieren soll, wie sehr man mit anderen Spielern interagiert. Den kann man aber unendlich hoch durch alle möglichen Aktionen steigern, z.B. auch in dem man die 1v1 Pit-Duelle macht, am Schießstand rumspielt, andere Spieler empfiehlt, usw. und macht einen auch nicht stärker oder sonst was.

Und nein, zur Zeit kriegt man auch noch kein besseres Zeug. At the moment ist alles in Lootboxen rein kosmetischer Natur. Im Gegenteil, durch die Unfähigkeit von SHG sind viele Variants durch einzigartige Bugs sogar noch schlechter (sawed-off shotgun kann nur noch per hip-fire abgeschossen werden oder Panzerschreck Raketen fliegen schief zum Beispiel). Ich bin mir sicher, dass es irgendwann Supply Drop Waffen gibt, aber Variants sind alle technisch identisch.

Das einzige CoD, dem man eine schlechtere Situation als Battlefront II zusprechen könnte, wäre Blops 3, bei dem es Supply Drop Waffen gab, die man nur mit Glück aus Lootboxen ziehen konnte. Dort gab es aber keine Wertigkeit der Items und diese boten einfach eine Alternative und einen anderen Spielstil. Wie viel pay-to-win das ist, ist eine andere Debatte.
Infinite Warfare hingegen bot eine Wertigkeit der Items (in Form der klassischen RPG Seltenheiten , epic, legendary, etc.), sodass theoretisch man sich einen direkten Vorteil erkaufen kann, wenn man viele Lootboxen kauft. Da man allerdings dort auch, wenn man genügend Echtgeld für Supply Drops ausgibt, diese Variants direkt craften kann, ist man beim exakt selben Modell wie Battlefront II, sprich Echtgeld gezielt ausgeben für bessere Items...
 
Das Zeug, welches in den CoD-Boxen ist könnte aber egaler nicht sein. Bissl XP, nen paar Handgriffe und Visitenkarten. Und ob da wer jetzt etwas schneller auflevelt oder nicht, pffffttt geschenkt. Ich frag mich immer wer dafür Kohle ausgibt, außer irgendwelcher Profi-Streamer.

Ja, aber ob man es braucht, ist doch egal. Die Frage ist, wie setzen die es um, damit die Spieler sich das kaufen. Und deutlicher kann man das nicht mehr illustrieren.
 
Anscheinend muss ja mal irgendwer für die Industrie ein psychologisches Profil eines Videospielers erstellt haben, bei welchem rauskam, dass ein Videospieler ein Spiel lieber nur 20 Stunden statt 40 Stunden spielt, wenn er zusätzlich noch Geld bezahlen darf.

Komische Geschichte. :?

Frag doch nur mal im KT, wie viele sich hier gerne einen Grind im Sinne von Destiny 2 antun. Niemand. Deshalb ist das Game doch schon (fast) tot.
 
Wer wirklich 20-40h investiert, um sich LUKE SKYWAKER, seines Zeichens die GRÖßTE LUSCHE im Star Wars Universium zu erspielen, bzw. auch noch zu kaufen, der hört die Rinne auch nicht mehr tropfen!

giphy.gif
 
Ich warte mal Tests ab.
Mit Battlefield 1 hatte ich meinen Spaß, mehr als mit Battlefield 4.
Für den Multiplayerpart habe ich, Lootboxen hin oder her, eh nur wenig Ausdauer, von daher wird das nur sekundär eine Rolle spielen...

Möchte den Abzockwahnsinn eigentlich nicht unterstützen, aber am Ende des Tages kaufe ich mir das, woran ich Spaß habe. An der Politik ändere ich als kleiner Zocker eh nichts.
Ja, wenn alle so denken würden, ich weiß...
Aber wir reden ja immer noch von Videogames und nicht vom Atomprogramm.

Verstehe übrigens nicht, warum sich die Verbraucherzentralen dem Thema noch nicht angenommen haben.
Dauert bestimmt nicht mehr lange.
 
Sorry, aber das ist Blödsinn, auf beiden Ebenen. Nein, man kriegt keine Erfahrungspunkte für das Öffnen von Lootboxen und auch nicht fürs Zuschauen bei anderen Lootbox-Öffnungen.
Was es gibt, ist eine einmalige Tutorial-Challenge, die den Spieler durch sämtliche Funktionen des HQs einmal führen soll, unter anderem auch die Funktionsweise von Lootboxen, indem man die eine geschenkte zu Spielstart einmal öffnen soll. Wenn man diese Tutorial-Challenge abschließt, gibt es dafür einmalig Erfahrungspunkte.

Was man danach noch kriegt ist Social Score, der im Prinzip repräsentieren soll, wie sehr man mit anderen Spielern interagiert. Den kann man aber unendlich hoch durch alle möglichen Aktionen steigern, z.B. auch in dem man die 1v1 Pit-Duelle macht, am Schießstand rumspielt, andere Spieler empfiehlt, usw. und macht einen auch nicht stärker oder sonst was.

Und nein, zur Zeit kriegt man auch noch kein besseres Zeug. At the moment ist alles in Lootboxen rein kosmetischer Natur. Im Gegenteil, durch die Unfähigkeit von SHG sind viele Variants durch einzigartige Bugs sogar noch schlechter (sawed-off shotgun kann nur noch per hip-fire abgeschossen werden oder Panzerschreck Raketen fliegen schief zum Beispiel). Ich bin mir sicher, dass es irgendwann Supply Drop Waffen gibt, aber Variants sind alle technisch identisch.

Das einzige CoD, dem man eine schlechtere Situation als Battlefront II zusprechen könnte, wäre Blops 3, bei dem es Supply Drop Waffen gab, die man nur mit Glück aus Lootboxen ziehen konnte. Dort gab es aber keine Wertigkeit der Items und diese boten einfach eine Alternative und einen anderen Spielstil. Wie viel pay-to-win das ist, ist eine andere Debatte.
Infinite Warfare hingegen bot eine Wertigkeit der Items (in Form der klassischen RPG Seltenheiten , epic, legendary, etc.), sodass theoretisch man sich einen direkten Vorteil erkaufen kann, wenn man viele Lootboxen kauft. Da man allerdings dort auch, wenn man genügend Echtgeld für Supply Drops ausgibt, diese Variants direkt craften kann, ist man beim exakt selben Modell wie Battlefront II, sprich Echtgeld gezielt ausgeben für bessere Items...

Vielen Dank für den Beitrag. Ich entschuldige mich. Man wird nicht mit Erfahrungspunkten zum Kauf animiert, sondern mit Social Score Points. Und wenn ich mich aber nicht täusche, dann kannst du mit diesen Social Score, sofern du im Social Score Level aufsteigst, wiederum Items und andere EXP für andere Bereiche erspielen, damit du auch da eine "Player-Progression" vorweisen kannst. Oder in kurz: Wenn du zusiehst, wie andere ihre Crates aufmachen, hilft dir das dabei, im Spiel voranzukommen. Korrigiere mich bitte, wenn diese Aussage falsch ist! Und neben diesem Bonus, werden die Spieler noch durch diese Mechanik zum Kauf von Boxen animiert.
 
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