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TV Star Trek: Picard (Amazon Prime)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich störe mich garnicht am Bild, aber wenn heute eine derartige Serie erscheint gehe ich irgendwie von 4K aus.
Ich dachte aber auch irgendwie das Amazon die mit produziert hat und die produzieren ihre Originals ja immer in 4K.

Aber ist nun auch kein großes Drama. Der Inhalt ist mir viel wichtiger.
 
Super Folge...hab zwei mal fast geweint, aber jetzt bin ich wütend, weil ich nicht weitergucken kann.

Ich fange grundsätzlich keine Serie an, wo nicht alle Folgen einer Staffel abrufbar sind.
Manchmal schaue ich auch eine Serie nicht, die nur 8 oder 10 Folgen hat
und warte lieber auf eine zweite Staffel.

Eine Serie wo nur wöchentlich eine Folge erscheint, würde ich heutzutage nicht mehr schauen,
finde ich auch nicht mehr zeitgemäß.

Bei Spielen ist das nichts anderes, die möchte ich auch in einem Stück haben und nicht in Episoden-Format,
wie in der Vergangenheit bei Telltale Games. Da habe ich auch gewartet bis es alle Episoden gibt und dann gekauft.
 
Hab jetzt auch die erste Folge gesehen und bin etwas zwiegespalten. Zuerst einmal gefällt mir die dichte Atmosphäre gut und auch die Darsteller machen ihre Sache ausgezeichnet. Was mich allerdings ziemlich rausgerissen hat, war der für StarTrek-Verhältnisse doch ziemlich hohe Anteil an Brutalität und Actionszenen. Ich bin diesbezüglich normalerweise nun wirklich nicht zartbesaitet, bei StarTrek - noch dazu bei einer Fortsetzung zu TNG - will ich sowas aber nicht sehen. Hoffe, dass das in den nächsten Folgen besser wird bzw. nicht weiter ausartet.
 
Naja. Der Aufhänger ist bereits ein Massenmord und die Action kann man schon verstehen. Sind halt im Jahr 2020 und vermutlich kann man mit dem Star Trek von früher nicht die aktuelle Zielgruppe ansprechen. Aber war ja die erste Folge. Gibt sicher auch dann ruhigere Folgen.
 
Naja. Der Aufhänger ist bereits ein Massenmord und die Action kann man schon verstehen. Sind halt im Jahr 2020 und vermutlich kann man mit dem Star Trek von früher nicht die aktuelle Zielgruppe ansprechen. Aber war ja die erste Folge. Gibt sicher auch dann ruhigere Folgen.

Ja das mag schon sein. Geänderte Sehgewohnheiten usw.
Allerdings verbinde ich eben gerade mit TNG zivilisierte, intelligente und weitestgehend gewaltfreie Unterhaltung. In der Serie wurde ja auch immer eine sehr positive Zukunft gezeigt. Und gerade diese optimistische Herangehensweise hat TNG immer stark von anderen Serien abgehoben und daher finde ich es besonders schade, wenn dieses Alleinstellungsmerkmal nun zugunsten von "modernen" Zuschauererwartungen über Bord geworfen wird. Aber gut, einfach mal abwarten wie sich das in den nächsten Folgen entwickelt.
 
mir hat die erste folge sehr gut gefallen. alles drin, alles dran. optisch sehr geil, das ist eine fernsehserie und geht auch gut als star trek film durch. haben es im kinoraum auf dem 4k beamer (apple tv 4k als zuspieler) gesehen und das bild war schon klasse
 
Mir hat die erste Folge sehr gut gefallen. Das Look and Feel hat mich wesentlich mehr an TNG erinnert als etwa Discovery. Der Plot war sehr fokussiert auf die Charaktere, was eine gewisse Dreidimensionalität reingebracht hat. Ich bin hungrig nach mehr...
 
Weiß nicht, fand die erste Folge schon wieder ein glänzendes Beispiel dafür, wie wenig Respekt die heutigen Schreiber für Star Trek haben. Da wurde wieder so viel Schindluder mit Fraktionen, Ereignissen, Rassen und Charakteren betrieben, dass es einfach wieder nur der übliche Kurtzman-Schrott war. Die biegen sich ihr Universum so hin wie sie es gerade wollen, ohne vorher mal irgendeine Grundlage gelegt zu haben. Und wenn sie mal auf Referenzen zurückgreifen dann entweder komplett falsch, oder in einer Weise, bei der man sich als Sci-Fi Fan nur an den Kopf fassen muß.

Außerdem, die Action-Szenen in der ersten Folge waren allesamt albern und schlecht geschnitten. Vor allem die letzte große Kampfszene hätte von seiner Produktion und Inszenierung auch locker aus 'nem Asylum-Film stammen können.

War jetzt zwar nur die erste Folge, aber meine Erwartungen für die kommenden Episoden sind schon mal weit gesunken. Pluspunkt war bis jetzt echt nur (und wird wohl auch für die kommenden Folgen so sein) die Nostalgie durch bekannten Figuren. Aber das ist halt auch der selbe billige Trick, mit dem sich Star Wars seit x Filmen über seine schrottigen Stories hinwegrettet.
 
Weiß nicht, fand die erste Folge schon wieder ein glänzendes Beispiel dafür, wie wenig Respekt die heutigen Schreiber für Star Trek haben. Da wurde wieder so viel Schindluder mit Fraktionen, Ereignissen, Rassen und Charakteren betrieben, dass es einfach wieder nur der übliche Kurtzman-Schrott war. Die biegen sich ihr Universum so hin wie sie es gerade wollen, ohne vorher mal irgendeine Grundlage gelegt zu haben. Und wenn sie mal auf Referenzen zurückgreifen dann entweder komplett falsch, oder in einer Weise, bei der man sich als Sci-Fi Fan nur an den Kopf fassen muß.

Außerdem, die Action-Szenen in der ersten Folge waren allesamt albern und schlecht geschnitten. Vor allem die letzte große Kampfszene hätte von seiner Produktion und Inszenierung auch locker aus 'nem Asylum-Film stammen können.

War jetzt zwar nur die erste Folge, aber meine Erwartungen für die kommenden Episoden sind schon mal weit gesunken. Pluspunkt war bis jetzt echt nur (und wird wohl auch für die kommenden Folgen so sein) die Nostalgie durch bekannten Figuren. Aber das ist halt auch der selbe billige Trick, mit dem sich Star Wars seit x Filmen über seine schrottigen Stories hinwegrettet.

Da hast Du vollkommen Recht und ich bin dankbar für die ehrlichen Worte, denn wenn man bei dem Hype so manche Rezension liest, denkt man Star-Trek wurde mit "Picard" neu erfunden. Dennoch muss ich eingestehen, dass auch ich zu denjenigen gehöre, die aus purer Nostalgie und "Wiedersehensfreude" gerne über Schwächen in der Story oder gar Logiklücken hinwegsieht. Das beste Beispiel ist für mich der Film "Rambo - the last Blood" der nüchtern betrachtet wohl zu einem der "grottenschlechtesten" Filme der Filmgeschichte überhaupt gehört - Aber ich liebe Rambo und da verzeihe ich nahezu alles!!! Mea Culpa!:oops:;)
 
Naja..also mir sind nur ein paar Sachen ein bischen "aufgestossen"
a) wo picard von jetzt auf gleich in San Francisco ist (gebeamt)?
b) zufällig das vorher plötzlich verschwundene mädel ihn auf einem riesigen Platz in einer riesigen Menge Leute im rieeeesigen San Francisco findet
c) der Kampf mit den Attentätern? Das werd ich nie verstehen:
Wenn ich einen Raum voller Attentäter habe und ein Opfer auf freier Flur -> Wieso beame ich die attentäter zum Opfer und nicht einfach umgekehrt? Das ist doch viel einfacher und effizienter mit einem vorhersehbaren Ergebnis.
d) Riesen Explosion -> Der gefühlt 90jährige Picard fliegt 5 meter nach hinten -> Schnitt -> liegt er auf der couch zu Hause. (gebeamt?)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir schwingt auch die Nostalgie mit, der große Hype ist nach der ersten Folge zunächst noch nicht vorhanden. Ganz so kritisch wie @KaKun sehe ich das aber bisher nicht. Ich bin gespannt, wie sich die Story entwickelt und hoffe, dass das nicht auch so ein Reinfall wie die 2. Staffel von Discovery auf Netflix wird.
Die Kampfszenen fand ich allerdings albern und nicht Star Trek-würdig. Das bleibt hoffentlich eine einmalige Sache.
 
Die Progression in der ersten Folge war halt extrem lückenhaft. Das sich Leute beamen können ist eine Sache, aber hier sind die Figuren ja wirklich von einer Szene in die Nächste gezaubert worden. Die gesamte Folge hat eigentlich gar keine vernünftigen Szenenübergänge. Leute sind einfach nur plötzlich da wo sie für ihre Szenen sein sollen.

Dahj ist einfach plötzlich in Frankreich, nachdem sie Picard in einer Übertragung gesehen hat. Eine Unterhaltung und Übernachtung später ist sie wieder woanders, um sich in einem kurzen Holo-Gespräch umstimmen zu lassen. Dann ein paar Minuten später steht sie wieder vor Picard.

Der erwähnte letzte Kampf...
...wenn ich kein Budget für eine Szene habe, dann filme ich auf 'nem verlassenen Allerwelts-Dach. Warum flüchtet man bei einer Verfolgung überhaupt auf ein Dach? In einer Welt in der sich jeder Sepp beamen kann? Dann die schlecht geschnittene Action und dieser alberne CGI-Sprung die Treppe hoch. Außerdem, Picard kommt mit seinen müden Knochen kaum die Treppen hoch (wieder die Frage, warum auf's Dach?), und dann wird der da von 'ner Explosion in der Mitte gefaltet und meterweit nach hinten geschleudert. Wacht aber dann wieder ohne wirklichen Szenenübergang auf seiner Couch auf, als hätte er nur schlecht geträumt.

Und überhaupt,...
...wie zum Fick bringt man die Marsatmosphäre zum explodieren und warum sind die Utopia Planitia Shipyards plötzlich AUF dem Mars, wenn da doch eigentlich riesige Starships gebaut werden?
Es ist halt leider echt hirntote Sci-Fi mittlerweile. Da hat selbst ein Expanse mehr Hand und Fuß.
 
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