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GAME Spielen abseits der Flimmerkiste - Der Brett-, Karten- und Gesellschaftsspielethread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

nick goat schrieb:
klingt wirklich spannend!
leider bringe ich meine Freunde in naher Zukunft nicht mehr dazu, etwas anderes als unser neues Standard-Spiel zu spielen:

Der Eiserne Thron - 2nd Edition (Game of Thrones Brettspiel)

nach sieben Partien bin ich immer noch begeistert von dem Spiel. Mit 4 Leuten muss man die Standard-Regeln etwas modifizieren. Wer aber nicht regelmässig 5 oder 6 Leute zusammenbekommt, sollte sich vllt nach einem anderen Spiel umsehen.
Mit der richtigen Anzahl von Freunden und gut 4h im Gepäck macht es richtig viel Spass. Ähnlich wie in der Vorlage spielen Bündnisse und Intrigen eine grosse Rolle. Macht man sich früh zu viele Feinde, hat man schlechte Chancen auf den Sieg. Irgendwann muss man aber die richten Leute hintergehen, um zu gewinnen.

Funktioniert das deiner Meinung nach auch zu dritt gut?
 
nein, das kann ich mir nicht vorstellen.
Ohne dass ich viele Brettspiele kenne, wage ich zu behaupten, dass es für 3 Leute bessere Titel gibt.
zu dritt haben ich es noch nie gespielt, aber schon bei 4 Leuten gibt es Probleme:
zwei Häuser haben viel mehr Platz, um sich auszubreiten, ohne dass sie gegen einen Spieler kämpfen müssen.
Das Balancing ist dann wirklich Mist
Wenn man das mit Spezialregeln aus dem Internet einschränkt bzw verbessert, kann man trotzdem gut spielen.
Dennoch ist er Reiz des Spieles, dass man verschiedene Bündnisse eingeht (und bricht), bzw diversen Häusern den Krieg erklärt.
zu viert hat man da noch etwas Spielraum, aber zu dritt hat man da zu wenig Möglichkeiten, denke ich.
Dann läuft es auf ein alle-gegen-alle bzw 2gg1 (wenn jemand kurz vor dem Sieg ist) hinaus.

Spass kann man sicherlich auch so haben, aber ich denke viel vom Flair geht dann verloren.



Am besten kaufst du aber den Titel, und versuchst einfach deine Freunde dafür zu begeistern. so haben wir das auch gemacht. gestartet haben wir unsere "Brettspielkarriere" als Dreiergruppe (mit Siedler) :grins:
zu GoT haben wir dann Freunde eingeladen bzw mit Bier und Pizza angelockt. Manche kannten die Serie, manche kannten weder die Serie noch haben sie je ein Brettspiel gespielt. Innerhalb von wenigen Wochen sind wir jetzt 8 begeisterte Spieler. (nur einem von neun hat es nicht gefallen)
 
Nachdem ich so viel davon gehört habe, habe ich gestern bei meinem Spielehändler des Vertrauens zugeschlagen und die letzten Exemplare von dem X-Wing Tabletop mitgenommen.

Mir schwärmen einige davon vor, da es sehr schnell, einfach, aber trotzdem taktisch und spannend sein soll. Am WE machen wir die ersten Partien - bin gespannt.
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Es ist super simpel, aber gerade deshalb sehr spaßig mit genug Customization dass es frisch bleibt...und natürlich ein derber Cashgrab :D

Ich will unbedingt City of Remnants haben, das stelle ich gerade fest.
 
Und da ist es.

City of Remnants

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Das neue von Plaid Hat Games, die u.a. mein Lieblingsspiel, Summoner Wars gebracht haben.


In City of Remnants treten die Spieler als Gangleader auf einer von Aliens besetzten und unterjochten Stadt gegeneinander an um der derbste Don überhaupt zu werden. Sie rekrutieren neue Gangmitglieder, decken sich auf dem Schwarzmarkt mit illegaler Tech ein und ziehen "Unternehmungen" auf um an Cash und Einfluss zu gelangen, während sie sich mit den anderen Gangs und den Yugai, den kybernetischen Besatzern anlegen (oder diese bestechen, damit sie woanders hinschauen).

Sehr atmosphärisch von der Mechanik her. Ich weiss, der Satz macht erstmal keinen Sinn, aber ich versuche es an einem beispiel zu erklären. Kämpft man hier gegeneinander, kann man eine bestimmte Menge Karten aus der Hand oder vom Nachziehstapel ins Feld werfen. Die begrenzte Hand spiegelt hierbei die ebenso begrenzte Organistation der Gang wieder. Vielleicht hat man aber nur Mist auf der Hand und muss vom Nachziehstapel ziehen. So kann es sein, daß der Gangleader selbst unvorbereitet in einer dunklen Gasse niedergeschossen wird, weil man vorher vergessen hat, seine abgelegten Karten wieder ins Deck zu mischen (durch eine Aktion), seine Gang also wieder zu organisieren.

Ich bin SEHR gespannt, wie das Ding ankommt, zumal es wohl gleichgut mit 2, 3 und 4 Spielern läuft und die einzelnen Gangs leicht unterschiedliche Gewichtungen haben ,die einen sind zum Draufhauen besser, die anderen kommen mit dem Schwarzmarkt besser klar, der Anführer einer Gang kann mit seiner "Zweite Chance"-Fähigkeit besiegte Gangmitglieder der Feinde unter seine Fittiche nehmen, etc.

Alles ziemlich cool und weil die Jungens noch mehr Rampenlicht immer gebrauchen können, verlinke ich mal Shut up & Sit down´s Review. Sehenswert.

[vid]http://vimeo.com/65869617[/vid]
 
Obwohl City of Remnants noch nicht aktiv zum Einsatz gekommen ist, mausert sich langsam ein anderes, ziemlich hässliches Spiel zu einem Favoriten von mir.

Die Burgen von Burgund

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Ich bin mir gar nicht sicher, obs hier schonmal erwähnt wurde. Vermutlich schon, ich fasse dennoch nochmal kurz zusammen.

Hinter dem fürchterlichen Titel und dem schwachen Thema verbirgt sich, wie könnte es bei der Kombi anders sein, ein hervorragendes Eurospiel. Aufhänger, wir sind Grafen oder Landbesitzer oder was weiss ich in Burgund und erweitern hoffentlich als Bester unsere Ländereien. Ich persönlich sehe mich aber eher als Overlord, der seine Untertanen schindet und das Land mit Denkmalen meiner schrecklichen Herrschaft bepflastert ;)

Wie auch immer, dBvB ist im Grunde seines Mechanikherzens ein Würfelspiel. Jeder Spieler wirft pro Runde 2 Würfel und kann damit allerlei Schnack anstellen. Vielleicht kauft man ein Gebäude vom Hauptbrett in der Mitte, oder man baut ein bereits gekauftes auf seinen Ländereien, vielleicht treibt man aber auch Handel für schnelle Punkte und Geld oder aber man wirbt neue Arbeiter an, die es einem einfacher machen, in der nächsten Runde seinen Wunschwurf zu erreichen.

Das schöne, vielleicht geniale ist: Aus 2 läppschen Würfeln kann man in diesem Spiel SO viel machen taktisch, es ist die reine Freude. Der Kicker hier ist, daß alle Gebäude beim Bau Bonuseffekte spendieren.


Beispiel mit Bild sogar, weil mich die mechanische Verzahnung des Spiels fasziniert. Kein Beispiel und kein Bild für alle, die keinen vermutlich komplizierten Einblick in die Spielinnereien wollen.
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Schauen wir uns das Spielertableu da oben an. Er hat ne 1 und ne 2 geschmissen. Vielleicht kauft er jetzt davon ein Gebäude vom großen Spielplan (den wir hier nicht sehen) und legt ihn in seinen letzten Bauslot unten links zu dem grauen Rathaus und den grünen Schafen. Vielleicht nutzt er aber auch einen seiner Arbeiter (die Chips links neben den Gebäuden ganz unten links) um aus seiner 1 eine 6 zu machen und mit dieser 6 seine Schafe auf den grünen 6er-Slot oben links auf der Karte zu legen. Dafür bekäme er sofort 2 Punkte (weil auf dem Schafe-Chip 2 Schafe drauf sind) und obendrauf bekäme er nochmal Punkte für alle seine vorhandenen Schafe auf der Weide, was nochmal 4 Punkt wären (weil da schon ein 4er Schaf liegt).

Hätte er jetzt damit die Weide komplett bebaut, gäbe es nochmal Punkte, gemessen an der größe der Landschaft und dem Jahr (der Spielrunde) in der das Projekt abgeschlossen wurde. Früh bebaute Landschaften geben hierbei viel mehr Punkte als Parzellen, die man spät im Spiel abschliesst.

Das war sein 1-er Würfel, den er zur 6 gemacht hat. Bleibt die 2. Damit könnt er jetzt das graue Rathaus rechts auf die graue 2 bauen, was aber keinen Sinn macht, DENN, wer ein Rathaus baut, darf direkt noch einen Chip bauen, egal welchen. Also hätte er ZUERST das Rathaus mit der 2 gebaut, dann darf er die Schafe umsonst legen (und kassiert wie oben beschrieben Punkte), DANN hat er noch seine 2, mit der er seine 1er Handelsgüter ganz oben links verkauft, was ihm 2 Punkte pro Handelsgut sowie einen Silberling (Geld) einbring, den er dann mit dem anderen Silberling (ganz links oben) dafür ausgeben kann, ein Gebäude vom Plan zu kaufen anstatt es mit einem Würfel zu bezahlen und und und...

Burgen ist ein wunderbar "denkiges" Spiel, es gibt in jedem Zug so viele Möglichkeiten zu punkten und seine Pläne vorranzutreiben und JEDER Zug ist nicht nur wichtig sondern auch wertig, es ist egal, ob man nun etwas würfelt, was man nicht gebrauchen kann, man kann immer dafür sorgen, daß der nächste Zug dafür umso mehr Kontrolle bietet.

Ich würde das Spiel jedem Eurobegeisterten Spieler empfehlen, sobald man mal eine Testpartie gespielt hat, erschliessen sich einem immer neue Taktiken und Möglichkeiten und selbst wenn ein Spieler früh mit Punkten davonzieht gibt es immer Möglichkeiten ihn ein- bzw. zu überholen.


Ganz große positive Überraschung für mich, der ich Euros zwar mag, aber nicht DER Fan bin.

Wärmste Empfehlung.
 
sers bin erst seit kurzem Brettspielfan und wollte mal fragen ob jemand Erfahrung mit black stories gesammelt hat und er es findet. habe das spiel schon oft gesehen und bin unentschlossen ob sich ein Kauf lohnt und wie sieht es das spiel so vom ablauf aus?
 
Ich weiss es nur in der Theorie, hab´s noch nie gespielt.

Auf jeder Karte steht eine Tatsache und hinten drauf steht der Grund dafür. Die Spieler müssen mit Ja/Nein-Fragen auf die Antwort kommen, keinerlei Kreativität oder wirklich Deduktion scheint gefragt zu sein.

Ich für meinen Teil finde, das dürfte so mit das langweiligste Spiel überhaupt sein, neben "Ich sehe was, was du nicht siehst"...
 
Was, nichts zur SPIEL 2013? Muss ich später mal meine Beutezüge posten.

Kurzfazit: Descent 2nd Edition weniger spannend als erwartet, Love Letter ein Kracher, Concept dominiert den Abend, ohne überhaupt richtig gespielt zu werden.
 
Supersimples Kartenspielchen. Man versucht einfach als letzter übrig zu bleiben. Jeder Spieler hat eine Karte auf der Hand. Ist man dran, zieht man noch eine und spielt dann eine. Es gibt nur 8 verschiedene Karten in unterschiedlicher Anzahl im Deck, insgesamt sind´s nur 16 Karten im gesamten Spiel.

Spielt man beispielsweise die Wächterin, kann man raten, welche Karte ein Mitspieler auf der Hand hat. Liegt man richtig, ist er raus, liegt man falsch, passiert nix. Spielt man den Grafen, vergleicht man seine übrige Karte mit der eines anderen, wer den niedrigeren Wert hat ist raus usw. Klingt extrem simpel und ist es auch. Das Theme ist halt, daß die Spieler versuchen, der Prinzessin (höchste Karte, spielt man die oder muss sie abwerfen, ist man sofort raus) Liebesbriefe zukommen zu lassen durch den Hofstaat und blabla aber das ist vollkommen egal, es kostet nicht viel und es macht großen Spass. Toller kleiner Filler oder Eröffner :)
 
Oxblood schrieb:
Was, nichts zur SPIEL 2013? Muss ich später mal meine Beutezüge posten.

Kurzfazit: Descent 2nd Editionweniger spannend als erwartet , Love Letter ein Kracher, Concept dominiert den Abend, ohne überhaupt richtig gespielt zu werden.

Das wollte ich mir grade zulegen.
Lohnt sich das ganze dennoch?
 
Ich denke schon, wenn du Hero-Quest-artige Spiele magst, ist Descent ne sichere Sache. Es ist relativ simpel zu lernen und zu spielen, einzig der Kartenaufbau kann etwas dauern und ich mutmaße, daß es Heldenkombos gibt, die mehr oder weniger imba sind. Wir hatten einen Zwergenberserker und einen Heiler dabei und es gab nicht viel, was sich denen in den Weg stellen konnte. Dennoch hab ich als Overlord das 2. Szenario gewonnen, da, weil das Ziel da nicht kampforientiert war.

Schlecht ist Descent auf keinen Fall.
 
Ok, dann will ich mal meine Ausbeute präsentieren von der Spiel2013.

Ein Wort zur Messe kurz: Ich bin echt gerne da, alles sehr locker, wenn auch arschvoll mit seltsamen Leuten (sprich Brett- und Videospielern sowie Comicfans)...diverse Cosplayer und sogar ein ganzer Fursuit liefen mir da über den Weg und an allen Ecken und Enden hustet und schnieft es, aber ich glaube, ich bin der ConFlu ausgewichen :D

Zur Schatzkiste:

Tash-Kalar
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Das neue Ding von Vlaada Chvátil (Galaxy Trucker, Mage Knight, etc.). Ein wenig wie Go mit Monsterkräften, sehr taktisch und mit 3 oder 4 verschiedenen Spielmodi, die unterschiedliche Herangehensweisen fordern. Man versucht, durch Stein-legen diverse Ziele zu erfüllen, kann aber durch spezielle Formen, die man legt, Monster und Helden beschwören für einmalige Effekte wie Angriffe, Bewegungen, etc. Sehr fein bisher.


Lost Legends
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Scheinbar einer der Geheimtips der Messe, wusste ich vorher gar nichts von.
Man stelle sich die Drafting-Mechanik eines 7Wonders im Fantasy-Umfeld vor. Bedeutet im Klartext:
Jeder Spieler versucht, möglichst effektiv Monster zu kloppen und am Ende mit den meisten XP dazustehen. Dazu hält jeder Spieler zu Beginn einer Runde Karten in der Hand. Eine davon kann er entweder kaufen und seinem Char hinzufügen, was Geld kostet und Skills voraussetzt, oder aber er bekommt etwas Geld, wenn er die Karte in einen Skill verwandelt. Danach reicht er die restlichen Karten an seinen Nachbarn weiter und bekommt vom anderen Nachbarn dessen Karten, usw. usf. Wenn alle ausgerüstet sind, geht es ans Monsterklatschen.

Ich hatte noch keine Gelegenheit, es zu spielen, aber ich höre soweit gute Dinge davon :)


Concept
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Leider keine guten Bilder da grad.
Concept ist mein persönliches Highlight, das vorweg. Das Ziel ist es, ein Konzept, ein Ding, irgendwas mittels des oben zu sehenden Brettes und einiger Tokens darzustellen, so daß die anderen Spieler es raten können.

Beispiel: Der dicke Fragezeichenmarker ist auf dem Tierbild, also geht es um ein Tier. Jetzt noch gelb, schwarz, Flugzeug markiert, klar, es geht um eine Biene. Wie stellt man aber "Arschbombe" oder "Den Hals nicht vollkriegen" so dar, daß man drauf kommen kann? Genau das macht einen Heidenspaß und wir haben das Ding bestimmt 2 Stunden einfach nur so vor uns hin "benutzt", ohne Punkte oder sonstwas (die Autoren legen einem das sogar nahe in der Anleitung).

Concept ist ein wunderbares Denkspiel und eine tolle Art, seine Birne anzuknipsen, ich würde soweit gehen und sagen, daß das in jede Spielesammlung gehört :)


Mein Name ist Elch
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Ein Partyspiel bei dem sich jeder zum Affen, oder eher zum Hasen und Elch macht. Wer kein Hase oder Elch ist, ist ein seltsames Gebüsch und keine Punkte wert ;)
Die Idee ist, sich Hasenohren oder Geweihe mit den Händen anzuhalten um Punkte zu bekommen, bis der Jäger kommt und alle erstarren müssen.


Ladies & Gentlemen
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England, viktorianische Zeit. Die Damen des Hauses tun nichts lieber als die von ihren Göttergatten an der Börse erzockten Erträge für teure Kleider und Schmuck aus dem Fenster zu schmeissen, denn nur wer die schönsten Klamen und Accessarata hat, wird auf dem Ball besser darstehen als die anderen Neidhammel :D

Ladies & Gentlemen nimmt sich nicht ernst, das muss man vorweg sagen. Man spielt in Teams immer als Gatte und Gattin (wobei die Geschlechter nicht den Spielgeschlechtern entsprechen müssen versteht sich) und versucht die stilvollste Lady auf den Ball zu schicken. Wie es damals halt so war, wissen Mann und Frau nicht wirklich, was der jeweils andere den Tag über so treibt und es interessiert sie eigentlich auch nicht. Sie will einkaufen, er will...vermutlich seine Ruhe :lol:
Soll ausgesprochen lustig sein, wird in naher Zukunft auf jeden Fall gespielt.


Love Letter
Wie oben schon geschrieben ein ausgesprochen simples Kartenspiel, das aber massiven Spass macht. Nicht umsonst sehr hoch in der Gunst der Spielerschaft momentan. Für unter 10€ führt da eigentlich kein Weg dran vorbei. Partien sind blitzschnell, kurzweilig, taktisch. Must-buy.



Trains & Stations
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Evtl. mein einziger Fehlkauf dieses Jahr. Ein Zugspiel mit Würfelmechanik für Aktionen. Muss erst gespielt werden um das wirklich fest zu machen.



Dungeon Roll
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Spassiges, superschnelles Dungeonwürfelspiel. Party erwürfeln und losmetzeln um die meisten XP zu ergattern. Solide designed, kann man nix gegen sagen


Space Cadets
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Endlich mitgenommen. Ein Satz erklärt das Spiel: Star Trek Brückencrew. Und schon wisst ihr, was los ist :D Jede Station hat ihre eigenen Minispielchen um die Mission zum Erfolg zu bringen. Ihr braucht ein Lock-On auf ein feindliches Schiff? Der Sensorenoffizier muss eine bestimmte Form nach Gefühl im Säckl suchen. Photonentorpedos? Wenn der Waffenoffizier es schafft, die Dinger über den Tisch zu schnippsen, so daß sie treffen, kein Problem, etc. etc.

Ich bin SEHR gespannt, wie das ankommt.


So, mehr hab ich im Moment nicht anzubieten :P
 
Also Loveletter wird wohl geholt.

Was haltet ihr von diesen Spielen:

[ama]http://www.amazon.de/Amigo-Spiel-Freizeit-00923-Friesematenten/dp/B003TZE73E/ref=wl_it_dp_o_pd_nS_nC?ie=UTF8&colid=2MPHGS0D8QZ7N&coliid=I3V5BG5PKZELGL[/ama]

[ama]http://www.amazon.de/Amigo-Spiel-Freizeit-04900-Spiele/dp/B0001E7LMU/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_nC?ie=UTF8&colid=2MPHGS0D8QZ7N&coliid=IS9DE83M601DV[/ama]

Meint ihr, die lohnen sich? Könnt ihr noch "einfache" aber kommunikative Spiele empfehlen?
 
Fiesematenten kann ich nix zu sagen, Saboteur ist eher...meh, nix besonderes.

Einfache Spiele mit viel Gequake...hmmm.

Die Werwolf-Spiele
Der Widerstand
Bang!

Alles eigentlich einfach bis extrem einfach :)
 
Danke dir schonmal. Schaue ich mir mal an. Suche halt Spiele die relativ "einfach" zu erklären sind und spaß machen. Sollen jetzt keine komplexen Stundenspiele sein. Halt irgendwas von 10-60 min oder so. Können natürlich auch Brettspiele sein, hast du da noch ein paar Tipps?
 
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