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GAME Spielen abseits der Flimmerkiste - Der Brett-, Karten- und Gesellschaftsspielethread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Monkey47

Magst du noch ein paar Worte zu Dice Throne verlieren?

Einen flotten aber nicht völlig untaktischen Würfler für zwischendurch hätte ich schon ganz gerne.
Ich hab hier sonst nur größere Titel (BuBu, RftG, Marco Polo) oder die Clever-Reihe, aber das ist erstens nur so Roll and Write und zweitens dauert das auch schon immer seine Zeit.

Als Ensteiger dann lieber direkt Season 2? Und dann gibt es noch zig Erweiterungen (oder was sah ich da alles bei BGG)?

Ich bin mir zwar total unsicher, ob ich überhaupt soviel Geld dafür ausgeben möchte, aber ich will erst mal besser verstehen, was genau das Spiel darstellt.

Oder gibt es sonstige Vorschläge für coole Würfler bis 30 Minuten?
 
Also S1 u. S2 sind untereinander kompatibel. Es gibt ne Neuauflage der 1. Season. Die war nicht ganz so schick. Ich hatte mir zu dem Spiel ein paar Videos auf YouTube angeschaut.
Man kann schon sagen, dass es ein aufgepimptes Kniffel ist, dass durch Karten und Marker einen Kniff bekommt. Die versch. Chars funktionieren sehr verschieden.
Am Ende muss man schon sagen, ist es nicht günstig, aber macht Spaß.
 
@Monkey47

Magst du noch ein paar Worte zu Dice Throne verlieren?

Einen flotten aber nicht völlig untaktischen Würfler für zwischendurch hätte ich schon ganz gerne.
Ich hab hier sonst nur größere Titel (BuBu, RftG, Marco Polo) oder die Clever-Reihe, aber das ist erstens nur so Roll and Write und zweitens dauert das auch schon immer seine Zeit.

Als Ensteiger dann lieber direkt Season 2? Und dann gibt es noch zig Erweiterungen (oder was sah ich da alles bei BGG)?

Ich bin mir zwar total unsicher, ob ich überhaupt soviel Geld dafür ausgeben möchte, aber ich will erst mal besser verstehen, was genau das Spiel darstellt.

Oder gibt es sonstige Vorschläge für coole Würfler bis 30 Minuten?
Ich kann dir King of Tokyo, las Vegas und Dragon Farkle empfehlen… alles coole würfler mit kniffel Mechanismus. Außerdem sind alle heftig konfrontativ, also ordentlich auf die fresse :mhm:

letzteres ist allerdings mittlerweile recht schwierig zu bekommen
 
Gestern kam bei mir dann endlich mal Mage Knight bei mir auf den Tisch. Bin ja bei fast allen Games relativ late to the party, so auch hier. Das Spiel gibts dann auch schon seit 10 Jahren. Im Vorfeld hat sich das einfach nach dem perfekten Spiel für mich angehört. Erkunden, kämpfen, deckbuilding. Schreckt aber durch angeblich mega komplexe Regeln ab. Die sind tatsächlich auch nicht ganz ohne. Aber dann halt doch nicht so extrem wie ich vermutet hatte. Das wirkt nur so, da es eben für jede Ortschaft und auch bei einigen Gegnern Besonderheiten gibt, die man anfangs halt immer mal nachlesen muss.

Ich hab das Spiel gestern nach dem Tutorialszenario dann erstmal im Solomodus gestartet und verstehe direkt wieso es für Mehrspielerpartien eher ne Qual sein muss. Die Downtime ist, denke ich, wirklich relativ heftig in einem gewissen Stadium der Erfahrung. Am Anfang flutscht das relativ gut, da man eben keine Ahnung hat wie knapp die Zeit eigentlich wirklich ist. Wenn man dann etwas drin ist und versteht wie intensiv man wirklich planen muss, wird es länger mit den Überlegungen wie man jetzt genau vorgeht. Manchmal sehr lange :ugly: Ich denke wenn man erfahrener ist, wirds wieder deutlich schneller. Da man die Karten alle kennt und entsprechend auch gewisse Matchpläne im Kopf hat.

Ich bin seit gestern noch im mittleren Stadium. Da man eben ein Grunddeck hat, von dem man ungefähr weiß welche Karten drinne stecken muss man anhand seiner gezogenen Hand eben schon genau planen was man macht. Habe ich sehr viel Bewegungskarten auf der Hand, weiß ich dass nicht mehr viele kommen werden. Dafür dann aber eher Kampfkarten. Also sollte ich mich jetzt in dieser Runde in eine gute Position bringen um später mit möglichst wenig Bewegung kämpfen zu können. Dazu sind die Möglichkeiten halt gewaltig. Und im Kern geht es immer darum in einem gewissen zeitlichem Rahmen den Knight so auf zu powern, dass er die Endgegner schaffen kann. Ich glaube mein erstes Spiel werde ich daher verlieren. :D Aber das gehört ja irgendwie dazu.

Der Lerneffekt dürfte durchaus über ein paar Runden gehen. Z.B. habe ich auch gleich mal nen Fehler gemacht was das Anlegen der Landteile angeht. Hatte mich im Vorfeld schon etwas bei bgg informiert. Und was sehr sympathisch war, dass sich dort auch der Gamedesigner öfters zu Wort gemeldet hatte, was mir sehr geholfen hat. Insbesondere legte er Wert darauf dass die erklärenden Ortschaftskarten eben dringend auszulegen wären wie Karten, da auf Ihnen Kurzerklärungen zu den Ortschaften drauf stehen, so dass man eben nicht im Regelbuch ständig nachlesen müsste. Ich habe mir zwar die Ultimate Version des Spiels samt aller Erweiterungen gekauft, spiele aber erstmal nur mit der Grundbox um ins System rein zu kommen. Die erste Erweiterung scheint das Spiel aber nochmal abwechslungsreicher und interessanter zu machen.

Von meinem Ersteindruck her macht es mir auf jeden Fall unheimlich Spaß. Alles andere hätte mich tatsächlich aber auch gewundert.

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Trails of Tucana

Haben wir als Besuchgeschenk bekommen und nun 3 Partien zu viert (Kinder sind 9 und 11) gespielt. Kennt wahrscheinlich eh schon jeder. Die Idee ist, dass man Punkte sammelt, indem man Dörfer mit gleichen Buchstaben (die bei jedem anders verteilt sind) verbindet und idealerweise noch möglichst viele Sehenswürdigkeiten per Verbindung zu einem Dorf erschließt. Der erste, der Dörfer eines Buchstabens verbindet, bekommt Bonuspunkte.
Gezogen werden immer zwei Karten, die dann angeben, welche zwei aneinanderliegenden Sechsecke man miteinander verbinden kann (z.B. Wüste/Wald, Wasser/Wasser usw). Die Linien kann man irgendwo ziehen, muss also nicht immer nur das Fortsetzen eines bestehenden Weges sein. Bei den Sehenswürdigkeiten kann man beim Erschließen aller einer Art einen Gratis-Weg in beliebiger Kombination ziehen, was sehr wichtig sein kann, wenn einfach nicht die Karten-Kombination kommt, die einem noch fehlt. Erinnert so ein bisschen an Karuba.

Das Spiel eignet sich prima als Familienspiel mit Kindern. Die Regeln sind simpel, es ist aber taktisches und ein bisschen vorausschauendes Denken gefordert. Da alle gleichzeitig zeichnen, geht das Spiel sehr zügig von der Hand und es entstehen keine Längen - je nach Inselgröße dauert es so etwa 20-30 Mins. Kann ich empfehlen!

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(Bild von https://www.brettspiele-magazin.de/)
 
Gestern kam bei mir dann endlich mal Mage Knight bei mir auf den Tisch. Bin ja bei fast allen Games relativ late to the party, so auch hier. Das Spiel gibts dann auch schon seit 10 Jahren. Im Vorfeld hat sich das einfach nach dem perfekten Spiel für mich angehört. Erkunden, kämpfen, deckbuilding. Schreckt aber durch angeblich mega komplexe Regeln ab. Die sind tatsächlich auch nicht ganz ohne. Aber dann halt doch nicht so extrem wie ich vermutet hatte. Das wirkt nur so, da es eben für jede Ortschaft und auch bei einigen Gegnern Besonderheiten gibt, die man anfangs halt immer mal nachlesen muss.

Ich hab das Spiel gestern nach dem Tutorialszenario dann erstmal im Solomodus gestartet und verstehe direkt wieso es für Mehrspielerpartien eher ne Qual sein muss. Die Downtime ist, denke ich, wirklich relativ heftig in einem gewissen Stadium der Erfahrung. Am Anfang flutscht das relativ gut, da man eben keine Ahnung hat wie knapp die Zeit eigentlich wirklich ist. Wenn man dann etwas drin ist und versteht wie intensiv man wirklich planen muss, wird es länger mit den Überlegungen wie man jetzt genau vorgeht. Manchmal sehr lange :ugly: Ich denke wenn man erfahrener ist, wirds wieder deutlich schneller. Da man die Karten alle kennt und entsprechend auch gewisse Matchpläne im Kopf hat.

Ich bin seit gestern noch im mittleren Stadium. Da man eben ein Grunddeck hat, von dem man ungefähr weiß welche Karten drinne stecken muss man anhand seiner gezogenen Hand eben schon genau planen was man macht. Habe ich sehr viel Bewegungskarten auf der Hand, weiß ich dass nicht mehr viele kommen werden. Dafür dann aber eher Kampfkarten. Also sollte ich mich jetzt in dieser Runde in eine gute Position bringen um später mit möglichst wenig Bewegung kämpfen zu können. Dazu sind die Möglichkeiten halt gewaltig. Und im Kern geht es immer darum in einem gewissen zeitlichem Rahmen den Knight so auf zu powern, dass er die Endgegner schaffen kann. Ich glaube mein erstes Spiel werde ich daher verlieren. :D Aber das gehört ja irgendwie dazu.

Der Lerneffekt dürfte durchaus über ein paar Runden gehen. Z.B. habe ich auch gleich mal nen Fehler gemacht was das Anlegen der Landteile angeht. Hatte mich im Vorfeld schon etwas bei bgg informiert. Und was sehr sympathisch war, dass sich dort auch der Gamedesigner öfters zu Wort gemeldet hatte, was mir sehr geholfen hat. Insbesondere legte er Wert darauf dass die erklärenden Ortschaftskarten eben dringend auszulegen wären wie Karten, da auf Ihnen Kurzerklärungen zu den Ortschaften drauf stehen, so dass man eben nicht im Regelbuch ständig nachlesen müsste. Ich habe mir zwar die Ultimate Version des Spiels samt aller Erweiterungen gekauft, spiele aber erstmal nur mit der Grundbox um ins System rein zu kommen. Die erste Erweiterung scheint das Spiel aber nochmal abwechslungsreicher und interessanter zu machen.

Von meinem Ersteindruck her macht es mir auf jeden Fall unheimlich Spaß. Alles andere hätte mich tatsächlich aber auch gewundert.

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Wenn ich Solospieler wäre, würde ich mir das auch mal antun. Aber so überlasse ich das eher Nerds wie dir. :P


Ich hab jetzt zwei Partien Dune Imperium hinter mir, jeweils drei Spieler. Hab mal wieder ordentlich aufs Maul bekommen, aber das Spiel an sich gefällt mir wirklich sehr gut. Das ist mechanisch toll gemacht dieser Mix aus Worker Placer und Deckbuilder. Dieses Pokern in den Konflikten. Hab auch direkt den Drang es nochmal zu spielen und einiges anders zu versuchen.

Auch Underwater Cities kam nochmal auf den Tisch. Endlich lief es mal rund bei mir und direkt gefällt mir das Spiel noch ein zusätzliches bisschen besser. :D

Jetzt muss ich endlich mal wieder Praga zocken, bevor ich alles wieder vergessen habe und irgendwann noch Gloomhaven PdL, das als einziges noch ungespielt wartet.
 
Letzte Woche nen schönen Spieleabend gehabt.
Auf den Tisch kamen Klong und Arnak

Klong hab ich schon ewig hier liegen und entsprechend froh war ich es endlich mal zocken zu können. Simpler deckbuilder mit tollem Thema und Spaßfaktor. Jetzt weiß ich auch warum so viele Leute auf das Ding so abgehen…. Wirklich tolles Familienspiel, schnell erklärt und gezockt mit hohem wiederspielwert.

als nächstes stand Die Ruinen von Arnak an… von so vielen Spielern als Must have gefeiert, war ich gespannt wie es bei mir ankommt. Das Material, die Grafik und Präsenz am Tisch ist schon der Hammer. Grundsätzlich ist es ein workerplacer mit ein paar netten Kniffen. Spielerklärung ging mir gut rein und sehr kompliziert ist es tatsächlich nicht…
ABER: man muss wirklich auf viele Dinge gleichzeitig achten, was mich anfangs echt etwas überfordert hat (ich bin allerdings auch nicht der Euro Fan), aber nach ein paar Zügen ging es dann.
Grundsätzlich ein solides Spiel mit Mega Optik und Thema, das ich jederzeit wieder mitspielen würde… kaufen aber eher nicht, da ich diese trockenen Euro Games eher abschreckend finde. Zudem scheint es, dass man mit einer bestimmten Strategie wohl immer vorne liegen wird…

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Ich habe gestern meine zweite Partie Mage Knight begonnen. Diesmal fühle ich mich relativ regelsicher und habe das Gefühl keine nennenswerten Dinge vergessen zu haben. Also der Zinnober, dass das Spiel so furchtbar kompliziert wäre von den Regeln her finde ich schon übertrieben. Natürlich ist es schon komplex und es gibt immer mal Dinge die man nachblättern muss. Manchmal sind mir auch tatsächlich gewisse Zauberwirkungen nicht so richtig klar, so dass ich diese googlen muss. Aber das habe ich eigentlich bei fast allen etwas komplexeren Kartenspielen. Ging mir bei Aeons End zuletzt auch einige Male so. Für mich spielt es sich jetzt schon sehr flüssig. Man muss sich mit den Grundregeln halt Anfangs einmal auseinandersetzen und dann hat man das im Großen und Ganzen auch.

Und es macht mir Hölle Spaß. Ich hätte es ja vorher niemals für möglich gehalten, dass ich mal alleine mit mir ein Brettspiel spiele. Aber das hier flasht mich schon sehr. 7th Continent macht mir schon sehr viel Spaß, auch Aeons End hat bei mir schnell im Solomodus Anklang gefunden. Aber Mage Knight ist trotz des Alters nochmal eine andere Liga für mich. Zum einen fühlt es sich halt einfach wie ein "Spiel" an. Es gibt mich und den Regelmechanismus sowie ein einfaches Ziel. Nix mit Story oder sonstigem Geschwurbel. Einfach ein strategisches Spiel. Und seit gestern Abend bin ich mir aber dann auch sicher, dass ich das niemals mit jemanden zusammen spielen möchte. Das Spiel in der Grundform besteht aus 6 Runden. 3 Tagrunden und 3 Nachtrunden. Danach ist das Spiel vorbei wenn ich das Ziel in der Zeit nicht erreicht habe. Die Runden sind in abwechselnde Züge unterteilt. In jedem Zug kann ich Karten von meiner Hand spielen und der nächste Spieler ist dran während ich meine Hand wieder auffülle auf grundsätzlich 5 Karten. Wenn der Nachziehstapel leer ist, ist die Runde vorbei. Auch wenn die anderen Spieler noch Karten im Deck haben. Im Solospiel wird der Zeitdruck durch einen simplen und unauffälligen Dummyspieler dargestellt. Die Karten sind die Essenz für Alles. Es gibt vereinfacht gesagt Bewegungskarten, Kampfkarten und Karten mit denen ich Einheiten und Zauber bzw. Aktionen kaufen kann.

Das bedeutet man weiß in seinem Zug abhängig von den Karten die man schon gezogen hat in etwa welche Karten noch kommen können. Hat man z.B. so ziemlich alle Bewegungskarten schon gezogen, weiß man, dass man sich nicht mehr allzu weit für den Rest der Runde bewegen können wird. Tja und so sah das dann gestern in meiner vierten Runde von sechs Runden aus:

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Die Aufgabe im Grundmodus ist es, zwei Städte zu finden und von ihren Besatzern zu befreien. Was Kampfmäßig sehr schwierig ist. Man sollte also entsprechend stark sein. Problem ist, dass man sich oft nicht so einfach an Gegner vorbeischleichen kann. Ich habe zwar die erste Stadt gefunden. Dummerweise sind auf dem Weg auch zwei Drachen die auf mich warten und in jedem Fall zum Kampf fordern und direkt vor mir noch ein Magierturm den ich angreifen könnte um noch einen Zauber zu bekommen. Ich habe gestern über ne halbe Stunde an meinem nächsten Zug gebrütet. Immer wieder meine Handkarten durchgespielt. Überlegt, in die nächste Runde vorgeplant usw. bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich ins Bett gehen sollte - was ich dann auch gemacht habe. Mit dem Effekt, dass ich erstmal nicht einschlafen konnte, weil ich weiter nach Optionen gesucht habe und heute Morgen beim Frühstück auch nochmal an den Tisch musste und mir alles ansehen um auf dem Weg zur Arbeit weiter zu überlegen :ugly::ugly::ugly::ugly: Das ist jetzt natürlich ein extremer Fall der nicht andauernd vorkommt, aber wenn ich mir da jetzt einen zweiten Spieler vorstelle, der warten muss bis er endlich mit seinem Zug dran ist. :lol: Ne danke. Aber genau das macht das Spiel so extremst genial muss ich sagen. Bin total gefangen und begeistert. Wenn man da ein bißchen drin ist und eben taktisches Vorgehen und Planen mag, ist das die absolute Wucht. Ich glaube man merkt mal wieder dass ich begeistert bin. :tanzen:Könnte mir momentan kein Videospiel vorstellen, dass mich dermaßen packt.

Achso, zur Auflösung: Mein Plan steht und ich hoffe er geht am Ende auch auf bzw. alles entwickelt sich so wie ich es hoffe. Leider kommt das dann ja auch auf die weiteren Karten an die ich ziehe. Einen Drachen muss ich in dem Zug auf jeden Fall noch legen, sonst wird das mit der Stadteroberung im nächsten Zug verdammt schwer. Eigentlich müsste ich beide Drachen packen. Aber die sind schon relativ heftig. Bleibt spannend. Werden sicher noch 2 Stunden werden für den Rest dieser Kampagne. :gerri:
 
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Die beiden LCG Reihen Arkham Horror und Herr der Ringe von FFG bekommen neue Grundboxen. Bei Arkham Horror kommen die bisherigen Zyklen neu heraus, diesmal nicht in 6 Einzelpacks unterteilt, sondern jeweils 2 große Boxen. Einmal die Kampagne selber und einmal die neuen Charaktere.

Bei Herr der Ringe soll nicht alles neu herauskommen, sondern nur ausgewählte Zyklen.

Eigentlich ein perfekter Moment um einzusteigen, aber die Let's Plays zum Arkham Horror LCG haben mich noch nicht überzeugt und insgesamt geht es natürlich mit der Zeit sehr ins Geld und nimmt einiges an Platz weg.
 
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So, jetzt erlöse ich euch und mich mal von Mage Knight und schreibe zum vorerst letzten Mal hier was dazu. Aber irgendwo muss es halt raus.

Hab heute dann zum ersten Mal gewonnen bzw. die Solo Conquest erfüllt. Hatte einen anderen Charakter gespielt. Mit dem ist es dann nochmal deutlich besser gelaufen. Hatte auch etwas Glück mit dem Karten ziehen und natürlich war ich nochmal erfahrener. Hatte aber gestern schon damit angefangen. Was ein geiles Gefühl der ganze run war. Aber das Spiel hat mich schon wieder über Gebühr beschäftigt gestern und heute. Gedanklich war ich ständig beim Spiel. Konnte wieder nicht gut einschlafen, und da es immer so da bereit liegt, habe ich jede Gelegenheit genutzt um ran zu gehen.

Da das Spiel beinahe einen Ehekrauch ausgelöst hätte, da ich nur noch Augen und Gedanken dafür habe, habe ich es jetzt dann auch nochmal eingepackt. Sonst hätte ich heute Abend wahrscheinlich direkt wieder die nächste Partie angefangen. Hätte nicht erwartet dass das Spiel wirklich so gut ist und so viel Spaß macht. Also Solospieler mit Spaß an Strategie und Deckbuilding muss man sich das auf jeden Fall ansehen.
 
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Die beiden LCG Reihen Arkham Horror und Herr der Ringe von FFG bekommen neue Grundboxen. Bei Arkham Horror kommen die bisherigen Zyklen neu heraus, diesmal nicht in 6 Einzelpacks unterteilt, sondern jeweils 2 große Boxen. Einmal die Kampagne selber und einmal die neuen Charaktere.

Bei Herr der Ringe soll nicht alles neu herauskommen, sondern nur ausgewählte Zyklen.

Eigentlich ein perfekter Moment um einzusteigen, aber die Let's Plays zum Arkham Horror LCG haben mich noch nicht überzeugt und insgesamt geht es natürlich mit der Zeit sehr ins Geld und nimmt einiges an Platz weg.
Arkham Horror ist absolut genial… das Grundspiel ist eher als ein Tutorial zu sehen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nur so mittelgut… mit den kompletten Kampagnen geht aber dann richtig die Post ab. Wiederspielwert ist dank der vielen Charaktere und unterschiedlichen Verläufe sehr hoch. Zumal durch den Schwierigkeitsgrad eh oft gestorben wird
 
Folded Space ist immer meine erste Wahl, wenn es um Inlays geht. TowerRex ist teuer, aber wunderschön @dweezzu

nach über einer Woche Druckzeit ist jetzt auch endlich das Inlay für Maus und Mystik fertig… da passen alle Erweiterungen rein. Die bodentiles sind in einem anderen Karton…
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das für gears of war habe ich auch noch gedruckt… der neue 3D Drucker ist Bombe
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Folded Space ist immer meine erste Wahl, wenn es um Inlays geht. TowerRex ist teuer, aber wunderschön @dweezzu

nach über einer Woche Druckzeit ist jetzt auch endlich das Inlay für Maus und Mystik fertig… da passen alle Erweiterungen rein. Die bodentiles sind in einem anderen Karton…
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das für gears of war habe ich auch noch gedruckt… der neue 3D Drucker ist Bombe
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Ja, so Holzdinger sind noch geiler. Ist mir aber immer zu teuer. Sowohl vom Preis an sich als auch vom Verhältnis zum Spielpreis und in Anbetracht der Tatsache wie oft man die großen Titel dann letztendlich eh nur auf den Tisch bekommt.

Geil, was hast du für n Drucker, was haste bezahlt?
Hab auch schon mal bei Thingyverse gestöbert, was es da alles so gibt für verschiedene Spiele. :sabber:

Aber übel, dass du da ne Woche dran druckst. :staun:
 
Ja, so Holzdinger sind noch geiler. Ist mir aber immer zu teuer. Sowohl vom Preis an sich als auch vom Verhältnis zum Spielpreis und in Anbetracht der Tatsache wie oft man die großen Titel dann letztendlich eh nur auf den Tisch bekommt.

Geil, was hast du für n Drucker, was haste bezahlt?
Hab auch schon mal bei Thingyverse gestöbert, was es da alles so gibt für verschiedene Spiele. :sabber:

Aber übel, dass du da ne Woche dran druckst. :staun:
Ich hatte den anycubic i3mega und jetzt den creality cr-10 v3 … der druckt 30x30x35cm … kostet ca 430€, aber der v2 soll auch super sein (ist im Grunde der gleiche) und den bekommst du schon ab ca. 250€

den v2 oder v3 kann ich echt empfehlen… oder schau dir den Ender an… achte drauf, dass du mindestens die 30x30 Grundfläche hast, sonst wird das bei vielen Sachen nix…

hab mir auch einige Gadgets für Spiele gedruckt wie Dashboards und Gelände… z.B.

dashboards für Nemesis und gears of war:
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3D tiles für Terraforming Mars
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Gelände für Western Legends
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Boah ist das genial. Wenn ich sehe was ich stellenweise so bezahlen muss für verschiedene Sachen, würde sich das ab nem gewissen Punkt ja echt rechnen. Wie teuer ist in etwas das Material, wenn ich z.B. obiges Dashboard drucken wollte? 250 Euro wäre für den Drucker wäre ja jetzt nicht die Welt.

Hast du einen Link zu ner Seite wo man sich die verschiedenen Druckaufträge oder wie man die Datei die man drucken möchte halt nennt ansehen kann?
 
Boah ist das genial. Wenn ich sehe was ich stellenweise so bezahlen muss für verschiedene Sachen, würde sich das ab nem gewissen Punkt ja echt rechnen. Wie teuer ist in etwas das Material, wenn ich z.B. obiges Dashboard drucken wollte? 250 Euro wäre für den Drucker wäre ja jetzt nicht die Welt.

Hast du einen Link zu ner Seite wo man sich die verschiedenen Druckaufträge oder wie man die Datei die man drucken möchte halt nennt ansehen kann?
1kg filament kostet ca. 25€ … das gears Dashboard hat 112g … also kostet eins 2,80€ …

du kannst ja selbst beeinflussen wie stabil, bzw wieviel Material verbraucht werden soll/muss…

die Seite der Wahl ist www.thingiverse.com … da hab ich alles her was ich bisher gedruckt habe.
 
Great Western Trail jetzt zum dritten Mal gespielt und es ergab sich für uns schon etwas der Verdacht, dass die Zertifikate zu allesentscheidend sind. Insbesondere die, die man dauerhaft gewinnen kann.

Dann hab ich mal online geschaut, ob das andere User auch so sehen und was finde ich heraus?
Die guten Leute spielen das Spiel komplett anders als wir :D
Also nicht bzgl Regeln, sondern vom Vorgehen.

Wir haben das Abliefern nach Kansas City gemieden wie der Teufel das Weihwasser. :D
Die guten Spieler rennen da locker zwei, dreimal hin, auch wenn es dafür Minuspunkte gibt.

Und sie spezialisieren sich auf gewisse Arbeiter-Typen, während von uns jeder immer alle Bereiche abdecken wollte.

Naja, sehr tolles Spiel auf jeden Fall, das wirklich eine Menge zu bieten hat. Mehr als wir bisher gerafft haben.
Komplexität halt nicht ganz ohne und Spieldauer sowieso.
 
@Gerri @megachri Wisst ihr z.B. ob Scythe oder Blood Rage auch zu zweit Spaß machen würde? Bei Terraforming Mars lese ich eigentlich überall, dass das auf jeden Fall mit mehreren gespielt werden sollte um Spaß zu haben. Habt ihr da zufällig Erfahrung?
 
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