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GAME Spielen abseits der Flimmerkiste - Der Brett-, Karten- und Gesellschaftsspielethread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gar nicht!

ich wär soclehn kartenspielen über sogar aufgeschlossen. Ich tu mich nur sehr schwer Leute von sowas zu überzeugen da ich nciht mit eigenen Argumenten aufwarten kann und es in Videso etwas "trocken" rüberkommt. Das war auch das problem bei 7 Wonders. Gestern vorgestellt und ein YT Video dazu geszeigt.

prompt abgelehnt.

Daher muss ich mich eben immer weiter an das Thema herantasten was nicht so einfach ist das es scheinbar nur die Klassiker gibt. Die gibt es jeden in einer Star Wars und Hello Kitty und Simpsons Version. Und dann ist dass Angebot auch aus.

Und erst wenn man jemanden wie dich findet kann man sich im Thema vertiefen. Doch Leute wie du tendieren dann leider dazu einen die völligen Bretter vorn Kopf zu latzen womit man dann erst Recht wieder kein land gewinnt.

Und ein Spiel wo man zu zweit gegen oder auch miteinander spielt und auch nur dezent Anspruch hat scheint es sowieso nicht zu geben.
 
Was für Bretter latz ich dir denn vor den Kopf? Das einzige Problem ist meiner Erfahrung nach, daß viele Leute einfach keine Lust haben, sich mehr als eine Minute in ein Spiel reinzufinden. Wenn man nur mit solchen Leuten spielt kann man es MEINER Meinung nach auch direkt lassen, es sei denn natürlich, es sind Kinder, das ist wieder ein anderes Segment.

Was der lokale Brettspieler, der mit nicht-Hobbyisten oder halb-Hobbyisten spielt vor allem können muss - und das wird dir hier jeder bestätigen können denke ich - ist, die Leute davon zu überzeugen, es auszuprobieren, eben weil so viele von ausserhalb des Hobbies einfach keine Ahnung haben, daß es GUTE Brettspiele gibt, die kennen ein paar Klassiker und was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht, warum auch immer, viele Leute scheinen Panik davor zu haben, in 10, 15min mal eben was neues zu lernen. Sicher, man kann nicht mit Schwergewichten wie Runewars oder Starcraft um sich werfen, man muss abschätzen können, was man mit wem spielen kann und was nicht.

Und man muss es natürlich ansprechend erklären können, so daß die Leute es spielen WOLLEN, das gehört immernoch mit dazu.

Uuuunud ein Spiel für 2 mit dezentem aber nicht übermäßigem Anspruch? Mit Glückselement?

Memoir 44. Ganz klar. Wirf dein Steam an und guck dir die online-version (mit Bots) umsonst an. Taktisches Spiel für 2, genial simples Gameplay, kurze Spielzeit, leicht zu lernen und zu erklären. Nicht in deutsch erhältlich, hat aber kaum Text.
 
Das Spiel für zwei hat keinerlei Anforderungen außer dass es nicht rein Glücksbasiert sein soll. Soviel dazu. n Würfel muss da nicht drinn vorkommen.

Ich versuchs nochmal anders zu erläutern. Es ist schwieriger sich in ein leicht komplexes Spiel einzufinden ohne jemanden der einen an die Hand nimmt als ein komplexes Spiel zu erlernen wo man einen Guide hat.

Dominion oder 7 Wonders um sich ins Kalte Wasser zu stürzen? Oder was ganz anderes. Meinetwegen auch mit Einarbeitungszeit. Sozusagen der Ox spezial tipp.
 
Du brauchst weder für Dominion noch 7 Wonders große Einarbeitungszeit, lies die Regeln durch und los gehts, es ist echt nicht schwer ;)

Ich kann dir Dominion beispielsweise ganz schnell erklären.

Ziehen, machen, aufräumen. Fertig. Da. Das war das ganze Spiel im Grunde :D
 
Ich kann dir Dungeon Twister empfehlen. Ist für 2-4 Spieler, allerdings gegeneinander. Ist aber komplett ohne Würfel und man muss schon recht taktisch vorgehen. Glücksfaktor gibt es keinen!
 
DT würde ich jetzt wieder als ZU taktisch einstufen, ordne ich ja stellenweise schon bei Schach ein...könnte aber durchaus Spass machen, das stimmt wohl. Wie gesagt, meine absoluten Favoriten für 2 sind Summoner Wars und Memoir 44, die beide ein Würfelelement mit drin haben.
 
Memoir 44 bekomme ich nie durch. Ein Spiel mit einem WW2 Artdesign... Never

Summoner Wars scheints ja nicht zu kaufen zu geben von daher auch raus.

Mah ich spring zwischen diesen beiden Spielen hin und her als obs das letzte wär was ich tu. Mich persönlich würd 7 Wonders ja ansprechen. Allerdings kam es nicht gut an und ich mag nicht dass man nur maximal ne Stunde drann spielt.

Dominion wirkt mir etwas zu,.... unlustig
 
Hast du eventuell schoneinmal von Khet(2.0) gehört? Ich habe das auch erst vor etwa zwei Monaten entdeckt und bin ziemlich begeistert davon. Im Grunde genommen etwas relativ ähnliches wie Schach, aber doch total anders. Das ganze dann noch mit Laserstrahlen, was das Herz im Nerd/Manne natürlich automatisch höher schlagen lässt :ugly:.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=dUGPyvyUxnM[/vid]

Wie du im Video siehst ist das Spiel ganz simpel erklärt. Wenn ich das mit einem Kollegen spielen will, dann versteht er das nach etwa 3-5 Minuten. Eine Spielrunde dauert jenachdem so um die 15 Minuten. Aber es bleibt eigentlich nie bei nur einer Runde, da muss dann immer eine Revanche hin ;). Super fesselnd!

Habe meines damals bei thehut.com bestellt, aber die führen das nicht mehr im Sortiment.


Aber ehrlichgesagt bin ich aus einem anderen Grund in diesen Thread hier gestolpert. Ich und einige meiner Kollegen spielen auch des öfteren Brettspiele und in der kalten Jahreszeit packt uns immer öfters die Lust dazu. Nachdem wir schon einige Runden in den beiden verschiedenen World of Warcraft-Brettspiele hinter uns haben, muss wiedereinmal was neues her. Daraufhin hab ich mir dann heute etwas aus den USA bestellt, wovon ich kaum enttäuscht sein werde :D :

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Trotzdem halte ich immernoch die Augen offen nach anderen Dingen. Speziell auf zwei Spiele ist mein Augenmerk gestossen. Das wäre zum einen das Starcraft Brettspiel. Hat irgendjemand eine Ahnung, wo ich das ausser bei ebay noch auf Deutsch kriege? So wie es aussieht wird das nicht mehr produziert und wird mittlerweile zu schrecklichen Preisen verkauft!
Und zum anderen interessiere ich mich für das Gears of War Brettspiel. Hier die Frage: Hat das schonmal jemand gespielt? Ist das empfehlenswert? So wie ich das verstanden habe, spielt man hier ja zusammen quasi gegen das Brettspiel. Ich bin mir aber nicht sicher, wie lange das Spass macht, weil so ja kaum ein Konkurrenzkampf entsteht.

Ach und keine Angst, ich spiele nicht nur Brettspiele die auf Videogames basieren. Nur hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass solche dank den passenden Szenarien immer gut ankommen und eigentlich auch Spass machen in meinem Kollegenkreis :) .
 
Herr der Ringe Risiko finde ich auch gut. Imo das beste da man um einiges mehr an taktik anwenden kann als im Original. Andererseits nicht so Imba wie Risiko 2 oder solche Sachen.
 
Bräuchte nun auch Empfehlungen für Spiele, die gut zu Zweit funktionieren. Dürfen ruhig etwas komplexer sein, allerdings nicht zu komplex (keine Worker-Placement-Spiele). Meine Freundin liebt das Originale Risiko, aber solangsam muss mal was neues auf den Tisch :)
 
Memoir 44, ganz klar. Das und Summoner Wars.

Heut ist übrigens mein REX - Final days of am empire gekommen, einigen als Quasi-Remake des Klassikers Dune bekannt. Mehr dazu morgen.
 
So. Rex also.

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Kurze Geschichtsstunde. In weit entfernter Vergangenheit, genauer 1979, erschien das Brettspiel zu Frank Herbert´s Dune. Ihr wisst schon, Wüstenplanet, Sandwürmer, Harkonnen, die Nummer. Längst nicht mehr verfügbar und soweit ich weiss auch niemals in Deutschland erschienen, ging das Spiel als eine Art Geheimtip unter. Heute existieren viele DIY-Varianten, viele wunderschöne noch dazu, siehe hier z.B.
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aber für den normalen Spieler gabs in der Hinsicht nichts. Nun kommen im Jahr 2011 gleich 2 Publisher daher und kündigen unabhängig voneinander an, das Spiel neu aufzulegen, von denen einer die allseits bekannten Fantasy Flight Games und Stronghold Games sind.
Da die Erben Herberts aber aus irgendeinem Grund keine Lust haben, die Lizenz zu vergeben, hat zumindes FFG keine Möglichkeit, das Spiel im Dune-Universum spielen zu lassen. Was macht man also, man nimmt was hauseigenes, was jeder kennt und auch irgendwie passt: Twilight Imperium.

Lange Rede, kurzer Sinn, Rex scheint die Mechaniken von Dune zu haben, mit einem Theme von Twilight Imperium und hier geht es um die letzte, dem Imperium verbliebene Stadtwelt, die von den Sol-Streitkräften (also uns) bombardiert und belagert wird. Ziel des Spiels ist es, entweder allein oder in einer Allianz mehrerer Spieler eine bestimmte Anzahl Festungen einzunehmen und bis zum Ende der Runde zu halten. Sollte das bis zum Ende der 8. Runde nicht passiert sein, gewinnen die Menschen und...das ist offenbar schlecht, zumindest für alle Spieler, die nicht die Sol-Typen spielen.

Ich konnte natürlich mit mir allein nicht wirklich die diplomatischen Schachereien austesten, aber das Grundspiel von der reinen Mechanik her kann ich durchaus wiedergeben, denn es ist wirklich einfacher, als man denkt.

Über den Verlauf einer Runde erscheinen Ressourcen (Einfluss anstatt Spice ;)) auf dem Spielplan, man landet und bewegt seine Truppen, sammelt Ressourcen und kämpft natürlich auch und bei den Kämpfen wird es dann interessant.
Jeder Spieler verfügt über 5 Anführer mit unterschiedlicher Offensivkraft und MUSS einen dieser Anführer in jedem Kampf dabei haben. Der Vorteil ist, daß man mit 2 mickerlichen Truppen und einem 7er-Anführer trotzdem eine formidable Streitmacht mit der Stärke 9 befehligt. Nun greift sich jeder Spieler das kleine Kampfbrettchen
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und bestimmt, wieviele seiner Truppen er im Kampf riskieren will. Mehr Truppen bedeutet mehr Power, aber der Gewinner des Kampfes verliert so viele Truppen, wie er auf der Scheibe eingestellt hat, mehr Power bedeutet also auch mehr Verluste trotz Sieg (der Verlierer verliert alle seine Truppen und Anführer).
Jetzt wird´s interessant, denn obwohl die Anführer sehr stark sind, können sie mit Taktikkarten, die jeder Spieler in den Runden ersteigert, instant besiegt werden und man steht nur noch mit seinen nackten Truppen da. Dagegen kann man sich mit Schilden und Lebenserhaltungssystemen wehren, es ist im Grunde eine Art Schere-Stein-Papier, wobei es eine Kombination gibt, bei der ein gigantischer Laser auf einen Schild feuert und der ganze Häuserblock in die Luft fliegt von der Rückkopplung und alles mit sich reißt :D
Als Bonuselement hat jeder Spieler am Anfang des Spiels aber auch einen Verräter bekommen, einen der Anführer eines Gegners. Benutzt der Gegner euren Maulwurf, könnt ihr den Kampf instant gewinnen und verliert überhaupt nix, der Verräter sabotiert einfach alles für euch, ausgesprochen praktisch.

Nachdem man fertig damit ist, sich die Schädel einzuschlagen, fällt einem wieder ein, daß der Planet unter orbitalem Bombardement steht, es wandert eine Kreuzerflotte langsam und systematisch über den Planeten und legt alles in Schutt und Asche, also sollte man aufpassen, daß man nicht am falschen Ort rumgammelt mit zu vielen Truppen.

Abschließend kann man noch die 6 Rassen erwähnen von denen jede unterschiedliche Stärken und Schwächen an den Tisch bringt. Das Imperium selbst hat sehr viele Ressourcen und alle Kosten für Karten, die andere Spieler bezahlen, gehen an den Imperialisten anstatt an die Bank, bekommt aber stellenweise Probleme beim rekrutieren neuer Truppen. Die Sol-Allianz, die Agressoren also, können das Schlachtfeld nur in einem Bereich des Spielplans betreten, landen ihre Truppen aber zahlreich und kostenlos und sind gegen viel der Invasionswaffen immun, während die Jol-Nar Experten für Aufklärung sind und sich alle möglichen Informationen ansehen können und so weiter und so fort.
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Lustig als optionale Siegbedingungen sind auch noch die Verratskarten, mit denen man, wenn man im Team gewinnt, allen anderen den Sieg doch noch klauen kann unter bestimmten Vorraussetzungen :D

Von meiner sehr kurzen Zeit mit dem Spiel muss ich schon sagen, daß ich die ganze Sache durchaus interessant finde. Das Spiel ist für 6 Leute ausgelegt, kann aber im Notfall auch mit 3 gespielt werden, wobei dort sämtliche Diplomatie wegfällt, was ungefähr 50% des Spiels ausmacht, also nicht sehr empfehlenswert.
Ich bin jedenfalls gespannt, ein 4-Spieler-Spiel sollte sich einrichten lassen.
 
Du könntest dir Bloodbowl ansehen, die Warhammer-Footballvariante, wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, ist Mule doch sowas in der Art gewesen, oder?


Meine #2 von 3 ist angekommen, A few acres of snow.
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Langweilige Thematik (Rangelei der Briten und Franzosen um die paar Morgen Land, die später als Kanada bekannt werden sollten) meiner Meinung nach, scheint aber, wenn man den "Expertenstimmen" glauben darf, ein ausgezeichnetes leichtes Wargame für 2 zu sein. Asymmetrische Fraktionen, unterschiedliche Siegbedingungen, Deckbuilding als einer der Kernaspekte...und trotz US-Import liegen ne französische und deutsche Anleitung nebst übersetzter Spielhilfe für alle Karten mit dabei. Vorbildlich :)

Jetzt fehlt mir nur noch Mage Knight und dann bin ich erstmal komplett...bis mir wieder irgendwas gefällt.
 
Und natürlich fällt mir was ein.

Der letzte Wille.
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Unser lieber Onkel ist tot, sowas aber auch. Arschreich hat er nie die Zeit gehabt, seine Millionen zu genießen und deswegen vererbt er sein gesamtes Vermögen an denjenigen, der es in einer Woche schafft, den von ihm gestellten Betrag möglichst schnell zu verprassen.
Ein Spiel bei dem man Bankrott gehen muss, gefiel mir schon beim MAD-Spiel super :).

Was machen wir also?

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Wir fahren Kutsche und bringen unseren Köter mit, damit es teurer wird. Wir kaufen überteuerte Immobilien und lassen sie vergammeln damit sie nix mehr wert sind, wenn wir sie verscheuern (denn wer noch Immobilien hat, kann nicht Bankrott gehen), wir reservieren jeden Tag im teuersten Restaurant, gehen aber nie hin, ist uns doch scheissegal, wir müssen nur die Drecksknete loswerden! Falsche Freunde ziehen uns das Geld aus der Tasche, wir stellen packenweise teure Rennpferde auf unsere viel zu teure Farm, schmeissen rauschende Fest und am Ende hat man hoffentlich keinen einzigen Cent mehr und gewinnt die Millionen.


Ich liebe das Konzept des Spiels genauso wie die Mechaniken und auch, wenn es ein halbes Solitärspiel ist und man sich nur begrenzt gegenseitig auf den Senkel gehen kann (indem man einander Karten wegschnappt und die Immobilienpreise verdreht), allein schon das Ansagen des Zuges macht Spass, wenn man sich schonwieder nicht um sein beschissenes Sommerhaus kümmert, das immer mehr verfällt oder wenn man gleich 2 Sterneköche mit ins Restaurant bringt und den Mistfraß einfach stehen lässt, soll ja richtig Geld kosten alles :D


Ich bin echt überrascht, wie gut mir dieses kleine aber feine Spiel gefällt :)
 
Für alle Descent-Fans: Im Juni/Juli dieses Jahres erscheint eine neue Edition (2nd Edition) mit neuen Helden, Monstern und vor allem einfacheren Regeln und flüssigerem Spielablauf. Mit einem Erweiterungs-Kit sind sogar alle Helden und Monster aus der 1.Edition einfügbar, selbstverständlich wird es auch viele neue Erweiterungen geben.


Aber was anderes... wir spielen zur Zeit in unserer Runde Talisman (4.Edition) inkl. 4 Dungeon-Erweiterungen (Katakomben, Hochland, verfluchter Wald und Drachenland) und zwei kleinen Erweiterungen (Schnitter und Frostmark) und es macht echt wahnsinnig Spaß.
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Wir haben mittlerweile einiges mit Hausregeln modifiziert (z.B.: einen Talisman erhält man erst, wenn man den Boss eines beliebigen Dungeons besiegt hat inkl. Schatzkarte). Somit sind die lächerlichen Hexenmeisteraufgaben entschärft, man kann im Dungeon und der äußeren Region in Ruhe aufleveln (bzw. man muss trotzdem noch schneller sein als die anderen), um dann den Weg in die ebenfalls modifizierte innere Region anzugehen.
Der Spielablauf ist wirklich unheimlich flüssig, schier unendliche Fülle von Ereignissen, Begleitern, Zaubersprüchen, etc. Ist schon fantastisch, was man aus solchen Brettspielen rausholen kann! :dhoch:
 
Ich bin auf der Suche nach einem guten und leicht zugänglichen Brettspiel, dass ich zusammen mit meiner 7-jährigen Patentochter spielen kann. Habt ihr mir da ein paar Vorschläge?
 
Gestern zum ersten Mal gespielt und dann auch direkt geordert:
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Spielt sich wie eine Brettspiel-Version von Master Of Orion II.

Vollkommen genial, einfach zu lernen, schwer zu meistern. Bin schwer angetan, eines der besten Brettspiele seit langer Zeit...
 
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