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Sind Twitter Nutzer anwesend?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

flexx schrieb:
Bin ich eigentlich der einzige, der mit dem Twitter Mist so gar nichts anfangen kann? Ich finde das so unglaublich umständlich und überflüssig. Wüsste keinen Grund, warum ich mich da anmelden sollte.

Facebook geht mir schon ordentlich auf die Nüße mit den ständigen "Ich war eben kacken, man war das geil!" Kommentaren…

Nein, es gibt noch ganz viele andere, die mit diesem sinnlosen neumodischen Zeug nichts anfangen können. "Individualität" kann man damit heute leider nicht mehr ausdrücken! :D

Aber wie kannst du es überflüssig finden, wenn du noch es noch nie genutzt hast? Oder gar umständlich? Ich finde auch nicht jedes neue Hype-Web4.0-Service toll - aber ich probiere sie vorher zumindest aus.

Und ja, Facebook kann wirklich viel dafür, wenn deine ganzen Freunde Honks sind! :grins:
 
Ich hab sogar einen Account, aber der ist aber ein paar Jahre alt. :gerri:

Man muss es imo auch nicht intensiv nutzen, um sich darüber ein plausibles Urteil bilden zu können. Die Twitter sind teilweise (oder immer?) ja frei zugänglich. Oder gibt es irgendeine grundlegende Veränderung am System, wenn man aktiv mit einem Account unterwegs ist? Mal abgesehen von allen Notifications.

Bei einem großen Freundeskreis kann es schon mal ein paar schwarze Schafe dabei haben. :ugly:
Die meisten Honks werden dann einfach gnadenlos gelöscht, nicht wahr? :grins:
 
Also wie man twitter als Plattform zum Informationsaustausch im Freundeskreis (primär) nutzen kann erschließt sich mir auch nicht. Da haben andere Institutionen einfach den Markt abgesteckt (nicht facebook).
Ich denke aber auch das Twitter das gar nicht sein will. Twitter ist in seiner ureigenen Konzeption darauf angelegt Öffentlichkeit zu gewährleisten. Wenn ich die Nachrichten verschlüsseln will, dann schotte ich mich komplett ab und lasse keine weiteren Adressaten zu. Das muss aber erst eingestellt werden. arg. e. contr.

Letztendlich ist Twitter das, was der User daraus macht. Ich verstehe die Plattform als Möglichkeit Informationen gebündlet zu empfangen resp. Informationen gebündelt an einen unbestimmten Interessenkreis abzusetzen.
Persönlich gehöre ich zur ersten Gruppe, denn ich nutze den Dienst nur passiv. Das dürfte sich dann auch in den Accounts wiederspiegeln, denen ich folge. Bevor ich in jeder Stunde FR, FAZ, ZEIT und SZ abklappern muss, gucke ich einfach die Überschriften durch und bei Bedarf klinke ich mich mit einem Klick direkt in den Artikel ein. Das ist für mich ein Mehrwert, der ausreicht den Service zu nutzen.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Also wie man twitter als Plattform zum Informationsaustausch im Freundeskreis (primär) nutzen kann erschließt sich mir auch nicht. Da haben andere Institutionen einfach den Markt abgesteckt (nicht facebook).
Ich denke aber auch das Twitter das gar nicht sein will. Twitter ist in seiner ureigenen Konzeption darauf angelegt Öffentlichkeit zu gewährleisten. Wenn ich die Nachrichten verschlüsseln will, dann schotte ich mich komplett ab und lasse keine weiteren Adressaten zu. Das muss aber erst eingestellt werden. arg. e. contr.

Letztendlich ist Twitter das, was der User daraus macht. Ich verstehe die Plattform als Möglichkeit Informationen gebündlet zu empfangen resp. Informationen gebündelt an einen unbestimmten Interessenkreis abzusetzen.
Persönlich gehöre ich zur ersten Gruppe, denn ich nutze den Dienst nur passiv. Das dürfte sich dann auch in den Accounts wiederspiegeln, denen ich folge. Bevor ich in jeder Stunde FR, FAZ, ZEIT und SZ abklappern muss, gucke ich einfach die Überschriften durch und bei Bedarf klinke ich mich mit einem Klick direkt in den Artikel ein. Das ist für mich ein Mehrwert, der ausreicht den Service zu nutzen.

Das hört sich für mich zumindest nach einem brauchbaren und nachvollziehbaren Nutzen an.
 
Doch klar, warum auch nicht? Das eine schliesst das andere nicht aus. Ich finde es dennoch total überflüssig. Kann aber bei solchen Beispielen durchaus verstehen, was man daraus für einen Nutzen ziehen kann. Teilen muss ich diesen aber nicht.
 
Der Thread ist bald zwei Jahre alt. Was interessiert mich das? Ich finde Twitter bis heute eben total uninteressant, "Use-Case" hin oder her! Für mich gibt es keinen, und da scheine ich nicht der einzige zu sein. Mehr wollte ich nicht wissen. :deal:
 
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