Dow Jones
ASCEND TO ULTRA
Hallo Community,
ich habe ja schon Tagebücher zu Skyrim und X-Com verfasst, ihr wisst also, was euch erwartet. Kleine Erlebnissberichte mit vielen Bildern. Zudem arbeite ich mich ein wenig in die Lets Play Thematik ein und werde, bei Zeiten, ab und an mal ein Video posten. Mal gucken, wie das wird.
Dieses Spiel strahlt für mich eine besondere Herausforderung aus. Es soll nämlich ein anspruchsvolles Spiel sein und einem Gamer alles an Frustrationsresistenz abverlangen. Und diese Herausforderung will ich haben: Was für ein Gamer bin ich? Bin ich eine Wurst, oder werde ich mich durch das Spiel prügeln. Netterweise werde ich dazu vorher noch eine Umfrage starten, hier im Thread, wo ich den Tenor des Forums mal abchecken kann.
Die letzte Neuerung ist, dass ich im Gegensatz zu Skyrim nicht aus der Sicht der Figur schreibe, sondern aus meiner, aus der Sicht des Spielers. Dieses Tagebuch steht unter dem Motto der Herausforderung. Es soll nicht so trocken beginnen, deshalb habe ich schon einen Abschnitt gespielt. Viel Spaß mit den Bildern und den Kommentaren. Postings eurerseits sind durchaus erwünscht.
Tag 3 - Einmal Unterstadt, hin und zurück - und wieder hin!
Durch meine Fähigkeit Generalschlüssel käme ich über das Drachental ziemlich schnell in die Schandstadt, um meine 2. Glocke zu läuten. Das hatte ich probiert. Zumindest wollte ich mal den Endgegner dieses Bereiches sehen. Ziemlich schnell stellte sich allerdings heraus, dass ich für diese Gegend nicht ausgerüstet war und vielleicht sogar noch ein wenig schwach auf der Brust. Deshalb konnte ich mir nur einen kurzen Einblick in dieses -zugegebenermaßen- Scheißgebiet abholen.
Auch der Endboss erfüllte mich mit durchaus gemischten Gefühlen. Es war eine perverse Mischung aus Abscheu und Geilheit.
Der Endgegner bewegt sich auch nicht schnell, was meinen Charakter ziemlich entgegen kommt. Ich habe mich schon oft gefragt, was diese Beweglichkeit eigentlich bringen soll, aber desto mehr man davon hat, desto besser läuft man ohne Rennen oder Rollen einfach am Gegner vorbei. Hier kann ich auch gut im Kreis rum marschieren. Auch wenn das Lavaspucken mir so richtig aufn Docht geht. Aber das wird sich auch mit einem Bogen erledigt haben. Den hatte ich aber noch nicht, und meine Hoffnung war, dass ich diesen in der Unterstadt bekomme. Sprich also den Weg nehmen, den man ohne Generalschlüssel hätte nehmen müssen. Und dieser Weg, so viel nehme ich schon vorweg, WAR LANG! Zudem war es so düster, dass es sich kaum lohnt davon irgendwelche Screenshots zu zeigen, Meistens besteht das aus Gängen, die nur 1m breit sind. Aber es gibt auch hier das eine oder andere zu entdecken. Zum Beispiel den Charakter, der im Fass feststeckt. Diesmal habe ich den doch befreit, man kann ja nie wissen. Zudem gibt es in der Stadt der Untoten noch jemanden hinter einer Holztür, der nicht rauskommt, aber da brauche ich noch den Schlüssel, ich vermute den Schlüssel des Kaufmans für alle Apartments. Aber das checke ich mal bei Seelenüberfluss. Im Moment level ich, wo ich nur kann.
Spaßig ist aber der Endboss der Untiefen. Der Drache. Wirklich cooles Artdesign, das Skyrim an manchen Ecken echt nötig hätte.
Der Gegner war noch langsamer, als alle anderen zuvor. Deshalb konnte ich um diesen hier ganz locker rumgehen und nach 3 Versuchen war er platt. 25.000 Seelen inklusive. Sehr schön! Nun gehts wirklich ab in die Schandstadt.
ich habe ja schon Tagebücher zu Skyrim und X-Com verfasst, ihr wisst also, was euch erwartet. Kleine Erlebnissberichte mit vielen Bildern. Zudem arbeite ich mich ein wenig in die Lets Play Thematik ein und werde, bei Zeiten, ab und an mal ein Video posten. Mal gucken, wie das wird.
Dieses Spiel strahlt für mich eine besondere Herausforderung aus. Es soll nämlich ein anspruchsvolles Spiel sein und einem Gamer alles an Frustrationsresistenz abverlangen. Und diese Herausforderung will ich haben: Was für ein Gamer bin ich? Bin ich eine Wurst, oder werde ich mich durch das Spiel prügeln. Netterweise werde ich dazu vorher noch eine Umfrage starten, hier im Thread, wo ich den Tenor des Forums mal abchecken kann.
Die letzte Neuerung ist, dass ich im Gegensatz zu Skyrim nicht aus der Sicht der Figur schreibe, sondern aus meiner, aus der Sicht des Spielers. Dieses Tagebuch steht unter dem Motto der Herausforderung. Es soll nicht so trocken beginnen, deshalb habe ich schon einen Abschnitt gespielt. Viel Spaß mit den Bildern und den Kommentaren. Postings eurerseits sind durchaus erwünscht.
Der Anfang:
Zur Übersicht: Ich spiele eine Frau. Ich mag es hotte Schnitten zu zocken. Glücklicherweise kann man sich auch eine ganz passable Maid zurecht schnitzen. Obwohl das Spiel diesen wohlgeformten Körper eher verstecken wird. Optisch finde ich es aber doch ganz passabel, auch wenn es nicht mit Skyrim mithalten kann. Aber das soll jetzt keine Rolle spielen. Ich bin zudem Jägerin. Ich mag Bögen. Reaver hat mir schon gesteckt, dass Bögen hier nicht ganz so krass sind, aber vielleicht bekomme ich ja trotzdem einen schönen Schaden hin. Ganz so unmöglich wird es wohl nicht sein. Wie bekannt, beginnt man, echt schön gemacht, in einem Verließ. So wie immer *zuSawbonesrüberguck*
Was ich besonders von dem Spiel erwarte ist ein wenig Artdesign. Ich habe mich an Skyrim ein wenig satt gesehen. Nicht verwunderlich nach 100h. Und die Gänge wiederholen sich da schon regelmäßig. Hier, in dieser Kathedrale musste ich das erste Mal anerkennend nickend. Finde ich schon sehr schick und ich hoffe, davon kommt noch jede Menge mehr.
Generell muss ich an der Grafik noch schrauben, da die interne Auflösung des Spiels einfach furchtbar ist und auf dem PC nicht zeitgemäß. Aber im Moment wollte ich einfach ein wenig spielen.
Und, das wollte ich nicht vergessen. Bosskämpfe. Hier ist schon ein kleiner Racker. Da darf man gespannt sein, was noch kommt. Es gibt hier einen kleinen Kniff, wenn man den ausführt hat man gute Chancen den Boss zu besiegen. Aber vorsicht, mit seiner Keule hat er mich 2-3 übel erwischt und ich musste es erneut probieren. Hier war ich noch viel zu versiert. Dank noch mal an MS für den ausgezeichneten Controller. Ich will nicht sagen, dass er besser oder schlechter ist als der von Sony, aber es ist auf alle Fälle ausgezeichnet. So macht Dark Souls echt Bock. Urgs! Kaufen!!
Der Ritter erinnerte mich an das Cover von Demon Souls, welches ich nicht gespielt habe (aus Angst). Aber scheinbar war die Geschichte dieses Recken schnell beendet. Er hat halt einfach nicht die Kraft und Konzentration.
Weiter gehts mit ansprechenden kleinen Landschaften. So etwas will ich sehen, nur in noch 3 mal größer. Ich weiß nicht, ob mein Wunsch in Erfüllung geht, aber hoffen darf man ja. Bisher spielt es sich recht flockig.
Viel Spaß
Zur Übersicht: Ich spiele eine Frau. Ich mag es hotte Schnitten zu zocken. Glücklicherweise kann man sich auch eine ganz passable Maid zurecht schnitzen. Obwohl das Spiel diesen wohlgeformten Körper eher verstecken wird. Optisch finde ich es aber doch ganz passabel, auch wenn es nicht mit Skyrim mithalten kann. Aber das soll jetzt keine Rolle spielen. Ich bin zudem Jägerin. Ich mag Bögen. Reaver hat mir schon gesteckt, dass Bögen hier nicht ganz so krass sind, aber vielleicht bekomme ich ja trotzdem einen schönen Schaden hin. Ganz so unmöglich wird es wohl nicht sein. Wie bekannt, beginnt man, echt schön gemacht, in einem Verließ. So wie immer *zuSawbonesrüberguck*
Was ich besonders von dem Spiel erwarte ist ein wenig Artdesign. Ich habe mich an Skyrim ein wenig satt gesehen. Nicht verwunderlich nach 100h. Und die Gänge wiederholen sich da schon regelmäßig. Hier, in dieser Kathedrale musste ich das erste Mal anerkennend nickend. Finde ich schon sehr schick und ich hoffe, davon kommt noch jede Menge mehr.
Generell muss ich an der Grafik noch schrauben, da die interne Auflösung des Spiels einfach furchtbar ist und auf dem PC nicht zeitgemäß. Aber im Moment wollte ich einfach ein wenig spielen.
Und, das wollte ich nicht vergessen. Bosskämpfe. Hier ist schon ein kleiner Racker. Da darf man gespannt sein, was noch kommt. Es gibt hier einen kleinen Kniff, wenn man den ausführt hat man gute Chancen den Boss zu besiegen. Aber vorsicht, mit seiner Keule hat er mich 2-3 übel erwischt und ich musste es erneut probieren. Hier war ich noch viel zu versiert. Dank noch mal an MS für den ausgezeichneten Controller. Ich will nicht sagen, dass er besser oder schlechter ist als der von Sony, aber es ist auf alle Fälle ausgezeichnet. So macht Dark Souls echt Bock. Urgs! Kaufen!!
Der Ritter erinnerte mich an das Cover von Demon Souls, welches ich nicht gespielt habe (aus Angst). Aber scheinbar war die Geschichte dieses Recken schnell beendet. Er hat halt einfach nicht die Kraft und Konzentration.
Weiter gehts mit ansprechenden kleinen Landschaften. So etwas will ich sehen, nur in noch 3 mal größer. Ich weiß nicht, ob mein Wunsch in Erfüllung geht, aber hoffen darf man ja. Bisher spielt es sich recht flockig.
Viel Spaß
Tag 2: Hartes Brot
Boah, das war eine harte Geduldsprobe. Diese Stadt der Toten. Optisch fand ich sie ganz toll, weil alles so groß und mächtig wirkt. Zudem sind die Toten noch relativ tot und machen keine großen Probleme. Man schnetzelt sich halt so durch.
Auch die eine oder andere Überraschung, die ich hier nicht verderben will, warten dort auf einen. Aber das ist gar nicht so das Problem. Das Problem ist der zweite Teil der Stadt. Und das wird richtig hart, vor allem durch den Boss dieser Region.
Nein, nicht dieser kleine Racker muss bezwungen werden. Der ist nur zu Dekozwecken dort. Und natürlich, um einen in Holzkohle zu verwandeln.
Ihn umgeht man, aber dazu musste ich auch erst einmal den Weg finden. Weil irgendwer vor die richtige Tür "Achtung: Gefährlicher Gegner" geschrieben hat, und ich da nicht rein wollte. Aber ich habe es riskiert und es ist NICHTS passiert. Arschlöcher, echt.
Aber auch ein paar coole NPC trifft man, den Schmied. Der ist echt lässig drauf, ihn würde es aber auch nicht interessieren, wenn du vor seinen Füßen verreckst. Er ist halt zu lange dabei, um sich noch aufzuregen. Zeug kannste kaufen, ansonsten kannst du dich verpissen. Is auch okay. Hab ich halt...Zeug gekauft. Und son Typ mit so'm Helm. Das wird wohl noch mal wichtig. Hat nicht viel gesprochen, nur gesessen. Gewartet. Hat sich auf den Tod vorbereitet. So MUSS ES SEIN!
Ich war also gerade auf dem Höhepunkt meiner Dark Souls Begeisterung. Und dann fing die Scheiße an! Ich war zu schwach für das Gebiet und am Endgegner sollte ich die Quittung zahlen. Und wie ich sie zahlte. 5h lang. Glücklicherweise viel mir durch eine Notiz im Spiel und einem kleinen Geist auf, dass die Leute sich das Drachenschwert besorgt haben. Und das brauchte ich jetzt. Dummerweise hat mir 2 Mal Stärke gefehlt, so dass ich leveln musste. War kein Problem. Doch auch mit Schwert war es nicht einfach, diese Turmwächter zu besiegen. Ich hatte schon Spannung auf dem Pad. Und wäre beinahe übergekocht.
Schon halb verzweifelt und voller Aggro bin ich dann volle Möhre auf die Viecher los. Hat natürlich nichts gebracht. Also wieder Sammeln, konzentrieren und dann mit ein wenig Luck noch geschafft. Erst den einen verstümmelt, dann abgeschlachtet und den zweiten richtig übel verdroschen! Aber, es ist echt eine Timing Frage. Ich habe meinen Helm sogar abgesetzt, weil ich sonst zu unbeweglich gewesen wäre.
Man fühlt sich trotzdem wie der erste Held, wenn man es doch geschafft hat. Und ansonsten würde ich dieses Spiel wohl auch nicht mehr spielen. Man muss schon viel einstecken. Die Edition lügt nicht. Und wenn ich dann noch im Thread höre, dass das Spiel viel einfacher ist als früher und generell einfacher als Demon Souls, dann wird mir ja übel. Aber hier, noch mal zum Abschluss, wie ich zur Glocke krauche.
Könnt auch aus Zelda sein! Isset aber nich! Denn ich könnte Zelda durchspielen, noch bevor ich hier überhaupt den 3. Boss geschafft hätte. Jetzt werde ich noch den Metall-Eber plattmachen!
Durchatmen, heute Abend gehts weiter.
Boah, das war eine harte Geduldsprobe. Diese Stadt der Toten. Optisch fand ich sie ganz toll, weil alles so groß und mächtig wirkt. Zudem sind die Toten noch relativ tot und machen keine großen Probleme. Man schnetzelt sich halt so durch.
Auch die eine oder andere Überraschung, die ich hier nicht verderben will, warten dort auf einen. Aber das ist gar nicht so das Problem. Das Problem ist der zweite Teil der Stadt. Und das wird richtig hart, vor allem durch den Boss dieser Region.
Nein, nicht dieser kleine Racker muss bezwungen werden. Der ist nur zu Dekozwecken dort. Und natürlich, um einen in Holzkohle zu verwandeln.
Ihn umgeht man, aber dazu musste ich auch erst einmal den Weg finden. Weil irgendwer vor die richtige Tür "Achtung: Gefährlicher Gegner" geschrieben hat, und ich da nicht rein wollte. Aber ich habe es riskiert und es ist NICHTS passiert. Arschlöcher, echt.
Aber auch ein paar coole NPC trifft man, den Schmied. Der ist echt lässig drauf, ihn würde es aber auch nicht interessieren, wenn du vor seinen Füßen verreckst. Er ist halt zu lange dabei, um sich noch aufzuregen. Zeug kannste kaufen, ansonsten kannst du dich verpissen. Is auch okay. Hab ich halt...Zeug gekauft. Und son Typ mit so'm Helm. Das wird wohl noch mal wichtig. Hat nicht viel gesprochen, nur gesessen. Gewartet. Hat sich auf den Tod vorbereitet. So MUSS ES SEIN!
Ich war also gerade auf dem Höhepunkt meiner Dark Souls Begeisterung. Und dann fing die Scheiße an! Ich war zu schwach für das Gebiet und am Endgegner sollte ich die Quittung zahlen. Und wie ich sie zahlte. 5h lang. Glücklicherweise viel mir durch eine Notiz im Spiel und einem kleinen Geist auf, dass die Leute sich das Drachenschwert besorgt haben. Und das brauchte ich jetzt. Dummerweise hat mir 2 Mal Stärke gefehlt, so dass ich leveln musste. War kein Problem. Doch auch mit Schwert war es nicht einfach, diese Turmwächter zu besiegen. Ich hatte schon Spannung auf dem Pad. Und wäre beinahe übergekocht.
Schon halb verzweifelt und voller Aggro bin ich dann volle Möhre auf die Viecher los. Hat natürlich nichts gebracht. Also wieder Sammeln, konzentrieren und dann mit ein wenig Luck noch geschafft. Erst den einen verstümmelt, dann abgeschlachtet und den zweiten richtig übel verdroschen! Aber, es ist echt eine Timing Frage. Ich habe meinen Helm sogar abgesetzt, weil ich sonst zu unbeweglich gewesen wäre.
Man fühlt sich trotzdem wie der erste Held, wenn man es doch geschafft hat. Und ansonsten würde ich dieses Spiel wohl auch nicht mehr spielen. Man muss schon viel einstecken. Die Edition lügt nicht. Und wenn ich dann noch im Thread höre, dass das Spiel viel einfacher ist als früher und generell einfacher als Demon Souls, dann wird mir ja übel. Aber hier, noch mal zum Abschluss, wie ich zur Glocke krauche.
Könnt auch aus Zelda sein! Isset aber nich! Denn ich könnte Zelda durchspielen, noch bevor ich hier überhaupt den 3. Boss geschafft hätte. Jetzt werde ich noch den Metall-Eber plattmachen!
Durchatmen, heute Abend gehts weiter.
Tag 3 - Einmal Unterstadt, hin und zurück - und wieder hin!
Durch meine Fähigkeit Generalschlüssel käme ich über das Drachental ziemlich schnell in die Schandstadt, um meine 2. Glocke zu läuten. Das hatte ich probiert. Zumindest wollte ich mal den Endgegner dieses Bereiches sehen. Ziemlich schnell stellte sich allerdings heraus, dass ich für diese Gegend nicht ausgerüstet war und vielleicht sogar noch ein wenig schwach auf der Brust. Deshalb konnte ich mir nur einen kurzen Einblick in dieses -zugegebenermaßen- Scheißgebiet abholen.
Auch der Endboss erfüllte mich mit durchaus gemischten Gefühlen. Es war eine perverse Mischung aus Abscheu und Geilheit.
Der Endgegner bewegt sich auch nicht schnell, was meinen Charakter ziemlich entgegen kommt. Ich habe mich schon oft gefragt, was diese Beweglichkeit eigentlich bringen soll, aber desto mehr man davon hat, desto besser läuft man ohne Rennen oder Rollen einfach am Gegner vorbei. Hier kann ich auch gut im Kreis rum marschieren. Auch wenn das Lavaspucken mir so richtig aufn Docht geht. Aber das wird sich auch mit einem Bogen erledigt haben. Den hatte ich aber noch nicht, und meine Hoffnung war, dass ich diesen in der Unterstadt bekomme. Sprich also den Weg nehmen, den man ohne Generalschlüssel hätte nehmen müssen. Und dieser Weg, so viel nehme ich schon vorweg, WAR LANG! Zudem war es so düster, dass es sich kaum lohnt davon irgendwelche Screenshots zu zeigen, Meistens besteht das aus Gängen, die nur 1m breit sind. Aber es gibt auch hier das eine oder andere zu entdecken. Zum Beispiel den Charakter, der im Fass feststeckt. Diesmal habe ich den doch befreit, man kann ja nie wissen. Zudem gibt es in der Stadt der Untoten noch jemanden hinter einer Holztür, der nicht rauskommt, aber da brauche ich noch den Schlüssel, ich vermute den Schlüssel des Kaufmans für alle Apartments. Aber das checke ich mal bei Seelenüberfluss. Im Moment level ich, wo ich nur kann.
Spaßig ist aber der Endboss der Untiefen. Der Drache. Wirklich cooles Artdesign, das Skyrim an manchen Ecken echt nötig hätte.
Der Gegner war noch langsamer, als alle anderen zuvor. Deshalb konnte ich um diesen hier ganz locker rumgehen und nach 3 Versuchen war er platt. 25.000 Seelen inklusive. Sehr schön! Nun gehts wirklich ab in die Schandstadt.
