Mein Vorschlag lautet einfach immer: Sich einfach so geben, wie man wirklich ist.
Wenn man ein Typ ist, der von Anfang an die Frau auf Händen trägt und alles für sie tut, ist das doch ok.
Wenn man ein Typ ist, der das nicht tut, ist das auch ok.
So lange die Frau es gut findet, wie der Mann sich gibt, ist das ok.
Oder aus meiner ganz egoistischen Perspektive heraus: Wieso sollte ich mich für eine Frau verstellen oder anders geben?
Ist das dann überhaupt die Frau, die ich auch will, wenn sie auf mein verstelltes Ich steht?
Das mag bei dir funktionieren, ich bekomme es aber bei genügend Kerlen mit, die sich "auf der Jagd" komplett anders verhalten, als sie in Wirklichkeit drauf sind.
Und das funktioniert dann bei einem bestimmten Typ Frau natürlich auch.
Doch was entwickelt sich am Ende daraus? Nichts, weil das Kennenlernen es von Anfang nur (überspitzt gesagt) auf einer Lüge fußte.
Ich bin dann derjenige, der sich die Jammerei der Typen und der Frauen anhören darf, warum es wieder nicht geklappt hat, obwohl man sich doch diesmal so cool gegeben hat.