Ich möchte jetzt auch mal etwas sagen, was nicht personenbezogen sein kann, da ich die meisten von euch, daher auch
@eape, nicht persönlich kenne... Ratschläge von außen zu einer Beziehung finde ich auch immer sehr schwierig.
Im Regelfall geht es immer um zwei Menschen und um Gefühle. Und nur diese zwei Menschen sind dazu in der Lage, alles für eine Entscheidung notwendige mit in die Waagschale zu werfen.
Zu viel Stolz ist aus meiner Sicht dabei genauso falsch wie Unterwürfigkeit. Wenn ich einen Menschen liebe und mir vorstellen kann, mit diesem Meschen mein ganzes Leben zu teilen, MUSS ich diesen Menschen das wissen lassen.
Was der andere daraus macht, liegt natürlich nicht mehr in meiner Hand, aber es wäre doch fatal wenn ich nicht alles für mein Glück getan hätte... Was hat man denn zu verlieren?
Wenn ich die letzten Seiten hier so lese, finde ich zumindest keinen triftigen bzw. handfesten Grund, für den man eine Beziehung zwangsweise in Frage stellen oder gar beenden müsste.
Ist es denn nicht normal, dass es auch mal eine triste Phase gibt? Manchmal braucht es das vielleicht, manchmal braucht es vielleicht auch eine Trennung, damit der Mensch merkt, was er hatte / was er zu schätzen verlernt hat.
So ticken wir doch einfach....