Ich stand auf. Um Acht Uhr morgens. Später als die letzten paar male. Als ich aufstand und zur Theke des Gasthauses Kerzenschein ging wurde mir klar das ich so gesehen nun einen freien Tag habe. Ich muss nun hier in Windhelm warten bis mich die Dunkle Bruderschaft angreift und ich sie auslöschen oder gefangen nehmen kann. Ich war schon seit tagen nicht mehr in der Lage mir die frage zu stellen was ich mit meiner Zeit anzustellen vorhabe. Als erstes Frühstückte ich einen Apfel, Brot, Horkerfleisch und Butter und zur Erfrischung einen Met. Danach ging ich nach draußen und atmete etwas von der kalten und frischen Morgenluft. Es war entspannend und das erste mal seit Tagen war ich wirklich entspannt entspannt. Ich machte mich spaßeshalber auf den Weg in den grauen Bezirk, wo die Dunmer lebten. Einige schritte vor dem Bezirk sprach mich ein kleines Mädchen an. „Möchtet ihr Blumen kaufen Herr?“ fragte sie. Ich kaufte ihr alle Blumen für meine Alchemie ab. In einem Gespräch erzählte sie mir dass ihre Mutter lange tot sei und ihr Vater für die Sturmmäntel kämpfte und verlor. Ich verabschiedete mich als ich bemerkte dass das Tor vor dem sie Stand aus der Stadt führte. Voller Entdeckungsdrang verließ ich die Stadt über dieses Tor. Es führte zu einer Treppe welche wiederum zum Hafen Windhelms führte. Der See wurde grob vom Eis befreit so das Schiffe und Boote jederzeit von Windhelm ablegen oder an Windhelm anlegen konnten.
Am Pier aus Stein der Stadt waren lediglich zwei Nord-Schiffsarbeiter, eine Wache und zwei Argonier. Ich sprach die Argonier an. Der Argonier erzählte mir das auch er, wie ich ein Fremdländer sei. Er wurde nicht in Windhelm geboren und war kein Nord. Ich fragte ihn ob er auch Opfer von Rassismus wurde. Er nickte. „Windhelm ist nicht gut zu Leuten wie uns mein Freund. Doch Sobald ich mir ein Haus in der Stadt leisten kann und mich die Wachen in die Stadt lassen geht es Berg auf.“ Ich gab ihn meinen Met zur Stärkung. Im Gegensatz zu ihnen ging es den Dunmern gut und mir fantastisch. Wieder in Windhelm wollte ich gerade in den Neu-Gnisis Club eintreten als ich angesprochen wurde. „Ich habe nach euch gesucht!“ reif er. Ich machte mich geistig auf einen Kampf gegen einen profesionellen Mörder bereit. Als ich mich umdrehte sagte er „Ich soll euch etwas liefern! Aber nur euch Persönlich“. Ich atmete aus. „Lasst mal sehen. Ahh. Eine Notiz!“ ich nahm sie an. „Von wem?“ fragte ich. Er überlegte. „Das wollte er nicht sagen. Ein Kerl in Dunkler Robe. Er sagte nicht wer er ist. Er zahlte mir aber ein hübsches Sümmchen euch diese Nachricht zu überbringen.“ Als er gehen wollte hielt ich ihn auf. „War ihr in letzter zeit in Weißlauf?“ fragte ich ihn. „Ja gestern. Wieso? Wollt ich etwas geliefert haben?“ „Nein...habt ihr etwas vom Jarlhofe gehört? Gibt es da etwas neues?“ er dachte nach. „Einige Trolle überfielen einige Höfe außerhalb der Stadt. Hronga, der Bruder des Jarl hat sich um sie gekümmert. Es geht zudem das Gerücht um das zwei der Gefährten es mit Zehn Ork-Berserkern aufgenommen haben und gewonnen haben.“ ich rollte mit den Augen. „Sicher.“ murmelte ich. „Sucht ihr infos zu einer bestimmten Person?“ fragte er. „Ja Lydia. Die Houscarl des neuen Thane.“ er dachte nach. „Sie scheint etwas...gelangweilt gewesen zu sein.“ „Wie kommt ihr drauf?“ fragte ich. „Sie wurde in eine Einheit der Jarl-leibgarde versetzt und untersteht nun dieser Dunmerin...Irilieth oder so heißt sie.. Ich bedankte mich mit 20 Goldstücken und der Kurier ging fort.
Ich nahm die Notiz und entfaltete sie. Dort war wieder eine Schwarze Hand abgebildet und der satz „Wir wissen Bescheid“. Ich trat vom Club zurück und ging in mein Zimmer im Gasthaus zurück. Ich versuchte die ganze Nacht wach zu bleiben doch nach einiger Zeit wurde ich immer müder und schlief dann ein.