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MULTI Rust

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja, das mit dem Schlafsack ist mir bewusst, aber dafür müsste ich ja (absichtlich) sterben und ich hab i.d.R. immer viel zu viele gute Sachen dabei. Ich verlaufe mich ja auch ohne vorher zu sterben :D
Das Gras stell ich bei mir auch immer aus, da es eh nur wie wild rumflackert.
Ansonsten würde ich noch den Befehl "censor.nudity false" einwerfen, damit man die für das Spiel elementar wichtigen Pimmel sehen kann!
 
Herrlicher erste Tag mit dem Spiel...diese kleine Erleichterung, nachdem man seine erste Schusswaffe gebaut hat :D

Tip: NIE auf offiziellen Servern spielen, überall Hacker und Idioten.
 
Tip: NIE auf offiziellen Servern spielen, überall Hacker und Idioten.

Das hab ich auch bei meinem ersten Versuch gelernt. Mitten in der (ingame-)Nacht auf dem Server gestartet und dementsprechend nix gesehen. Auf einmal höre ich das Benny Hill-Theme immer um mich herum schwirren und renne vor Panik erstmal irgendwo tief in den Wald. Plötzlich sehe ich mit Wahnsinnsgeschwindigkeit ein Licht auf mich zu rasen, was sich dann als ein Spieler mit Fackel herausstellt, der kurz vor mir stehen bleibt und dann tot zusammenbricht. Hatte immerhin ordentlich Loot dabei, aber als Anfänger ohne jegliches Vorwissen über das Spiel, hat mich das erstmal gut verwirrt :D
 
Wofür mache ich denn die ganzen neuen Threads zu Neuerscheinungen auf, wenn du nur die anklickst, die es auf die zweite Seite schaffen? :traurig:

Du machst aber zu sooooo vielen Games nen Thread auf, da komm Ich gar nicht hinterher.
Ich würde Dich also zukünftig bitten mir per PN oder auf Steam bescheid zu geben wenn ein Spiel das meinen Geschmack trifft sich nähert.
 
Also, an alle die bock haben und ein wenig Teamplay möchten, ein Kumpel aus meiner Steamlist hat sich jetzt nen eigenen Server geholt.
hier gehts zum Server: 134.255.235.247:12000
 
Ich habs 20 Minuten gespielt wurde 4 mal gekillt und weiß noch immer nicht wie ich etwas andres mache außer Holz abbauen.

Gibt es eine Anleitung? Aus der Tastaturbeschreibung werd Ich nicht schlau.
 
Du kloppst steine und holz aus den haufen am bode. Ignorier die Bäume. Bau dir eine Unterkunft an einem Ort der nicht einsehbar und nur schwer zu finden ist. Töte ein Schwein, bau aus dem kram den du findest einen Bogen und Pfeile. Jag und sammel bis du genug zu Essen und genug Steine und Tierfett hast um einen Ofen zu bauen, darin kannst du Metall schmelzen und dann richtige Waffen bauen.

Und wie bei DayZ will dich jeder sofort töten. Ausser die, die sagen sie wären lieb.

Die sprengen dir die Wände weg, räumen dein Haus aus, zerschmettern dir den Schädel im Schlaf und zerstören all deine Möbel und deinen Schlafsack, damit du in dem Haus nicht mehr spawnen kannst.


Oh und spiel nicht auf offiziellen Servern. Zuviele Leute, zuviele Hacker.
 
Es war einmal...

vor langer, langer Zeit, auf einer postapokalyptischen Insel weit weit entfernt. Dort lebte ein kleiner Ochse. Der kleine Ochse besaß nichts, außer einem großen Stein, mit dem er den ganzen Tag auf Bäume und andere Steine einschlug. So sammelte er, emsig wie er war, bald genug Holz und Steine um sich eine bescheidene Behausung zu zimmern und er war froh, wie es nur ein kleiner Ochse sein kann.

Bald bemerkte der kleine Ochse, daß er ziemlich allein auf der Insel war, denn er hörte lediglich die Rufe und das Geschnatter von vielleicht drei oder vier anderen Tieren in der Ferne. Die anderen Tiere riefen ihm zu, daß sie seine Freunde seien und ihre Vorräte mit ihm teilen wollten. Doch der kleine Ochse war schlau und gerissen und seine Ochsenmama hatte ihm beigebracht, Fremden nicht zu vertrauen. Vor allem nicht, wenn sie 16 sind und sofort skypen wollen und ihre Daten in einem öffentlichen Chat schreiben.

So lehnte der kleine Ochse freundlich jegliche Befreundungsversuche der anderen Tiere ab und baute vergnügt vor sich hin.
Es war noch nicht allzu viel Zeit vergangen, da ging der kleine Ochse hinaus in den Wald um sich umzusehen. Doch als er zurückkehrte, stelle er bestürzt fest, daß jemand die Tür seines Hauses eingeschlagen hatte. Voller Furcht stürmte er hinein und riss seine Kisten auf - jemand hatte ihn bestohlen! Da wurde der kleine Ochse sehr traurig und auch ein wenig grummelig. Nach einer Weile des auf- und abgehens setzte er sich auf seinen Schlafsack und dachte nach.
Er dachte und dachte und dachte. Und er zimmerte sich eine Axt. Und einen Revolver.

Eines Nachts, als alle anderen Tiere schliefen, tapste er leise summend zu ihrer kleinen Siedlung, denn er wusste längst, wo sie wohnten. Höflich klopfte er an die einzige, sehr nachlässig eingelassene Holztür und wartete. Nichts. Er klopfte noch einmal. Mit seiner Axt. Er dachte bei sich, wenn er nur lang genug klopfte, würde schon jemand öffnen. Nach einer Weile öffnete sich die Tür. In einem Regen aus Splittern. Das tat dem kleinen Ochsen sehr leid und er trat ein um sich zu entschuldigen.
Am Boden lag schlafend ein Schaf, das zuvor schon mit ihm gesprochen hatte. Der kleine Ochse betrachtete eine Weile seine Axt, schüttelte das Köpfchen und machte sich daran, die Kisten und Schubladen des Schafs nach seinen gestohlenen Gegenständen zu durchsuchen. "Was für ein Schatz!" dachte er, als er das C4 vorsichtig aus der Kiste nahm, sowie sämtliche Munition und sämtliche Waffen, denn der kleine Ochse wollte nicht, daß sich das Schaf versehentlich selbst verletzte mit solch gefährlichen Dingen.
Als er fertig war, kehrte er mit einem warmem Gefühl im Herzen nach Hause zurück und fiel beinahe sofort in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Als der kleine Ochse am nächsten Tag erwachte und vor die Tür trat, stand dort sein Freund, der schlaue Fuchs und die Freude war groß, denn der kleine Ochse verstand sich gut mit dem Fuchs und er erzählte ihm alles, was am Vortag passiert war.

Die beiden Freunde tollten den ganzen Tag durch Wald und Tal und lasen Steine und Holz auf um aus dem kleinen Haus des noch kleineren Ochsen eine schöne Burg zu bauen. Sie standen gerade auf dem immer höher in den Himmel wachsenden Turm, da hörten sie lautes Blöken aus der Ferne.
Sie spitzten die Öhrchen und erkannten, daß es das Schaf war, daß sich lauthals darüber beklagte, daß in der Nacht jemand bei ihm eingebrochen sei! Oh nein! Doch das Schaf, schlau(?) wie es war, wusste sogleich, wer so gemein zu ihm gewesen war. Es mussten die anderen Tiere, die neben ihm wohnten gewesen sein! Und so rief das Schaf nach seinem Freund, dem gutmütigen Elefanten und gemeinsam hieben und schlugen sie auf die Türen und Wände ihrer Nachbarstiere ein, sie schnauften und blökten, bis die Türen nachgaben.
Was folgte, waren lautes Gelächter und Gebrüll, als das Schaf den Elefanten anwies, seinen ehemaligen Freunden - das Schaf nannte sie immer meckernd "Kolleghäähähäh" - mit einem Stein die Schädel einzuschlagen. Gesagt getan und die glasklar identifizierten Einbrecher waren bestraft.
Doch jetzt bekamen es Schaf und Elefant mit der Angst. Was, wenn die Kollghähähähen wieder gesund wurden und böse auf sie waren? So fassten die beiden den Plan, auch noch sämtliche anderen Häuser auszurauben und eine "geheime" Basis nur für sie beide weit weit weg aufzubauen. Doch sie sprachen so laut und waren so aufgeregt, daß der kleine Ochse und der schlaue Fuchs alles gehört hatten und sie waren auf der Hut. Einander konnten sie vertrauen, denn sie kannten sich lang und gut, doch Schaf und Elefant waren nicht nur Fremde sondern offenbar auch gefährlich.

Und so wurde der Plan mit der Palisade geboren.


Doch das...ist eine andere Geschichte...


:)
 
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