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RIP - rest in peace

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Seh ich genauso. Seit einiger Zeit gehe ich regelmäßiger zum Hausarzt, Kardiologen, Kanalrundfahrt und der nette Urologe.
Mein Vater, zu dem ich keinen Kontakt mehr habe, war bis vor ca. 15 Jahren ein Alkoholiker, musste dann, nachdem sein Chef von seiner Tochter abgelösst wurde, auf ihren Druck hin in eine Entzugsklinik, ist jetzt Trocken, aber sein anderes Laster, seit über 50 Jahren Kettenraucher, hat er immer noch, hat dieses Jahr seinen 70. Gefeiert, zum Arzt geht der praktisch nie.
 
Aber was hilft es? Beispiel Blutwerte.
Es gibt eigentlich niemanden den ich kenne der die Blutwerte komplett in Ordnung hat.

Wird dann nachgefragt was mit Wert X der zu hoch ist los ist, kommt dann von Ärzten oft nur, ach das ist nicht so schlimm. Gestern gut gegessen?

Was nützt denn dann die Untersuchung wenn es fast nie weiter verfolgt wird seitens der Ärzte? :???:

Kommt sicherlich auch auf den Arzt an.
Meine Blutwerte sind zum Glück immer super. Nur ein Vitamin D Mangel wurde vor 5 Jahren festgestellt, den ich ganz simpel mit Supplementierung beheben konnte/kann. Ansonsten immer alles immer ok.
Ich treibe aber auch Regelmäßig Sport, rauche schon lange nicht mehr und achte auf eine Ausgewogene Ernährung.

Das ist aber auch alles keine Garantie dafür das nichts passieren kann. Der ganze Hormonhaushalt und Stoffwechsel verändert sich halt auch wenn man älter wird und natürlich steigt die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Krebsarten. Und genau hier kann eine Vorsorgeuntersuchung den unterschied zwischen leben und tot ausmachen.
Das bisschen Zeit investiere ich da einmal im Jahr doch gerne.

Und ich bin ganz sicher kein Hypochonder, ich war (zum glück) noch nie ernsthaft Krank und bekomme alle 5-6Jahre mal eine Erkältung, das wars. Und ich möchte halt dass das genau so bleibt.
 
Alles auch in Ordnung, kann ich gut verstehen das man versucht da möglichst sicher zu gehen.

Wenn ich irgendwas habe, gehe ich natürlich auch zum Arzt. Bin da auch kein unbeschriebenes Blatt ;)

Bei der Vorsorge kämen wir aber eh nicht sonderlich weit. Man will dann immer ne Blutunterschung machen, und ich habe dermaßen Angst davor und Schmerzen dabei, was ich es lieber komplett lasse.
 
Alles auch in Ordnung, kann ich gut verstehen das man versucht da möglichst sicher zu gehen.

Wenn ich irgendwas habe, gehe ich natürlich auch zum Arzt. Bin da auch kein unbeschriebenes Blatt ;)

Bei der Vorsorge kämen wir aber eh nicht sonderlich weit. Man will dann immer ne Blutunterschung machen, und ich habe dermaßen Angst davor und Schmerzen dabei, was ich es lieber komplett lasse.
Das Problem ist halt das es oft zu spät ist wenn man erst zu Arzt geht wenn man spürt das was nicht ok ist.
Wenn man Jung ist, ist das alles noch kein Problem. Habe ich ja auch nicht anders gemacht, ich habe auch mit 35 zum ersten mal meine Blutwerte checken lassen und mein letzter Arztbesuch war davor sicher gute 10 Jahre her.
Aber ich bin halt nicht mehr Jung, möchte aber GTA6 und Elder Scrolls 6 schon noch spielen. Also 10 Jahre muss ich es dann auf jeden Fall noch schaffen :D

Wenn man angst vor der Blutabnehme hat ist das natürlich ein Problem, das ist mir zum glück egal. Ich fand nur meine erste Prostata Untersuchung vor ein paar Monaten sehr unangenehm und würde mich gerne vor einer weiteren in Zukunft drücken :kaffee:
 
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