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RIP - rest in peace

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Viel mehr macht mir Sorgen, dass mittlerweile viele nicht oder nur kaum älter als ich sind...

Naja. Es sterben täglich tausende die jünger oder gleichalt sind. Egal ob man 20, 30 oder 50 ist. Das ist normal. Krankheiten, Unfälle, Morde, Suizid, was weiss ich.

Deswegen trifft es aber nicht automatisch auch dich. Und wenn doch, sagt jemand anderes: „Verdammt, der war ja gerade mal genauso alt wie ich.“ :D

Das mit Luke Perry trifft mich aber echt. Wie gesagt, 90210 war neben Melrose Place meine Jugend. Das war Samstag Nachmittags zwei Stunden lang auf RTL eine ganz andere Welt in die ich da abgetaucht bin.
 
Wtf. Vorgestern noch bei YT die Wrestlemania II in 60 Sekunden gesehen und mich gefragt, was King Kong Bundy so treibt ...
 
Der Tod kommt immer näher. :heul:

„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich.“
(Jean-Luc Picard)
 
Das ist so hart, wenn du älter wirst und deine Kindheitsstars in immer kürzeren Einschlägen sterben.

Ich finde es härter, dass man älter wird und dabei zu sehen muss, wie Familienmitglieder auch immer älter werden und letzten Endes gehen müssen.

Was Stars betrifft, bin ich nüchterner eingestellt. Ein Tod ist nie was schönes, aber es ist und bleibt dennoch ein vollkommen fremder Mensch.
 
Ich finde es härter, dass man älter wird und dabei zu sehen muss, wie Familienmitglieder auch immer älter werden und letzten Endes gehen müssen.

Was Stars betrifft, bin ich nüchterner eingestellt. Ein Tod ist nie was schönes, aber es ist und bleibt dennoch ein vollkommen fremder Mensch.
Das mag sein... das waren fremde, aber für mich waren gewisse Tode ein ziemliches Drama, weil ich eben so viele Erlebnisse mit den Personen oder deren schaffen (Filme, Musik) verbinde... sei es Bud Spencer, Lemmy, Dio und so viele mehr... wenn ich die Filme gucke/ Musik höre... befällt mich immer eine gewisse Melancholie...
 
Das mag sein... das waren fremde, aber für mich waren gewisse Tode ein ziemliches Drama, weil ich eben so viele Erlebnisse mit den Personen oder deren schaffen (Filme, Musik) verbinde... sei es Bud Spencer, Lemmy, Dio und so viele mehr... wenn ich die Filme gucke/ Musik höre... befällt mich immer eine gewisse Melancholie...

Sowas kenne ich tatsächlich nicht. Ein bisschen kann ich das aber nachvollziehen.
 
Mir geht's da wie @megachri

Zumindest wenn ich Bezug zu den Künstlern habe. Gerade bei Musik, die mich durch bestimmte Phasen meines Lebens begleitet hat, mit der ich viel verbinde, trifft mich durchaus der Tod eines Künstlers.

Chester von Linkin Park war zB so ein Fall. Da habe ich direkt auf Arbeit mein Wallpaper geändert. Mit den ersten Alben verbinde ich so viel. Wenn dann manchmal noch die Hintergründe / Umstände bekannt sind, stimmt mich das durchaus traurig.

Und aktuell ist dies bei Keith Flint auch der Fall. The Prodigy haben mich eigtl IMMER begleitet, ich habe sie mehrfach Live gesehen, zuletzt erst vor wenigen Monaten im Rahmen der No Tourists Tour.

Die Nachricht traf mich aus heiterem Himmel. Manchmal ahnt man es ja (Lemmy. Ozzy wartet man fast drauf).

Also zumindest bei Musik kann mich das durchaus treffen. Musik bedeutet mir aber auch viel und spielt einfach generell eine große Rolle in meinem Leben.
 
Generell hätte ich damit eher ein Problem bei Autoren bzw. "Geschichtenerzählern", die das Ende noch nicht verraten haben.

Wäre z. B. JK vor dem siebten HP-Band gestorben, wäre ich durchgedreht. Ich bin da leider recht eigennützig.

Generell mag ich auch viele und vieles, aber so richtiger Fan aus Leib und Seele, bin ich eigentlich nicht. Das war bei mir eben nur immer bei HP so.
 
Ich finde es härter, dass man älter wird und dabei zu sehen muss, wie Familienmitglieder auch immer älter werden und letzten Endes gehen müssen.

Was Stars betrifft, bin ich nüchterner eingestellt. Ein Tod ist nie was schönes, aber es ist und bleibt dennoch ein vollkommen fremder Mensch.




So isses.
15.06.2017 / das war mein pers. Supergau und der Schmerz ist immernoch endlos. :traurig:

Wenn Stars von uns gehen, dann empfinde ich es schade.

Aber am Boden zerstört und unendlich traurig war ich wirklich nur, als ich meinen Vater verloren habe.

Stars mögen Stars sein und man verbindet sicher auch etwas mit Ihnen, aber am Ende hat der Wolkenspatz absolut Recht. Es sind fremde Menschen und wenn ich sterben würde, wären sie auch nicht traurig bzw. würde es sie nicht tangieren.
 
So isses.
15.06.2017 / das war mein pers. Supergau und der Schmerz ist immernoch endlos. :traurig:

Wenn Stars von uns gehen, dann empfinde ich es schade.

Aber am Boden zerstört und unendlich traurig war ich wirklich nur, als ich meinen Vater verloren habe.

Stars mögen Stars sein und man verbindet sicher auch etwas mit Ihnen, aber am Ende hat der Wolkenspatz absolut Recht. Es sind fremde Menschen und wenn ich sterben würde, wären sie auch nicht traurig bzw. würde es sie nicht tangieren.

Ich denke so ganz verschwindet der Schmerz nie, aber man trauert nach einer Zeit einfach auf eine andere Weise. Ich merke das zumindest an meinem Partner. Der hat vor einigen Jahren seine Mama nach vielen schlimmen Jahren an den Krebs verloren.
 
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