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RIP - rest in peace (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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    Was man hier gegen Jogginghosen hetzt. :D Auf der Arbeit kommen wir in Jogginghose vorbei und dazu Gucci Schuhe, gut uns gehört auch die Firma. Aber kann man mal machen auch zum einkaufen oder was weiß ich. Scheißt doch drauf was andere darüber denken, wenn ich abends Einkaufe, könnte es mir nicht weniger egal sein, maaaal in einer Jogginghose gemütlich und gediegen durch die Gänge zu schlängeln.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Muss dazu erwähnen auf der Arbeit trage ich sowas auch selten aber selbst wenn so what. Soll doch jeder machen wie er will.

    Gehe dir ja auch nicht auf die Nüsse weil du wie mein Kind mit Lego spielst, leben und leben lassen. Solange man keinem wehtut kann doch jeder machen was er will.

    Ist auch eigtl total egal hier geht’s schließlich um ein ganz anderes Thema, fern von Klamotten und wie man damit aussieht.
     
    Wie hasszerfressen muss man sein? Dass dieses dreckige Rassistenpack bei jeder Gelegenheit hervorgekrochen kommt ist so widerlich.
    Hate to break it to you, aber Lagerfeld hat sich nun Mal entsprechend rassisitisch geäusert. Da muss er sich nicht wundern wenn die AfD sich posthum an ihn anschmiegt. Vermutlich hätte er nicht Mal was dagegen gehabt.
     
    Auf die sofortige Instrumentalisierung und Politisierung des Themas. Wenn der Tweet nach der Aussage (zu seinen Lebzeiten) kommt, bin ich ganz bei dir, aber die Geschmacklosigkeit es am Sterbetag zu tun find ich widerlich. Vor allem wenn man die Ironie betrachtet, dass der Tweet von einer homophoben Partei kommt.

    Zu deiner letzten Aussage: ich hab nur kurz in die Antworten auf den Tweet geschaut und ich hab auch nicht recherchiert obs stimmt, aber anscheinend hatte Lagerfeld mit der AfD sehr wohl ein Problem. Gibts denn mehr rassisitische Aussagen als dieses eine Zitat? Hab das nie wirklich verfolgt...
     
    Habe gestern nach den Tagesthemen noch die 15-minütige Kurz-Doku über Karl gesehen. Der Mann dachte manchmal etwas sprunghaft und sprach schnell. Und man muss auch über seine Aussagen gerne selbst erst nachdenken, um sie zu verstehen. Wenn man dann nicht den gesamten Kontext mitbekommt (durch eventuelle Schnitte in Berichten über ihn oder redaktionelle Kürzungen), stehen seine Aussagen durchaus etwas isoliert und dadurch plakativer da.

    Bei Jogginghosen sorgt das für ein gewisses Amüsement, beim Thema Flüchtlinge ist das eine heikle Sache. Ich habe seine Aussage zu letzterem Thema nicht mitbekommen und damit auch kein Wissen über den Kontext, als er diese Aussage getätigt hat. In dem TV-Nachruf gestern war aber zu erkennen, dass rassistisches Gedankengut gar nicht zu ihm passen dürfte. War er doch schon von Kindesbeinen an jemand, der anders war, sich anders gekleidet hat, "lange" Haare hatte.

    Dazu abschließend auch eine Anekdote aus dem TV-Beitrag: Karl erzählt, wie der Zahnarzt der Familie mal zum jungen Karl meinte, er solle sich doch die Haare schneiden (Muss Ende der 40er, Anfang der 50er gewesen sein). Daraufhin habe seine Mutter dem Zahnarzt die Krawatte entrissen und ihn gefragt: "Wieso soll mein Sohn sich die Haare schneiden? Sind Sie etwa immer noch Nazi?" Damit hat seine Mutter Karl sehr imponiert.
     
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