@olddeadman30
Eigtl bin ich gerade total beschäftigt mit der Arbeit und hab aber bei einer Kaffeepause das ganze mitgelesen und nicht aufhören können, da muss man sich einfach mal zeit nehmen.
Es tat mir unfassbar leid das ganze zu lesen und ich weiß, keine Worte können dir oder besser gesagt euch helfen.
Sowas allgemein zu erleben und auch jetzt vor Weihnachten, da gibt es nichts was ich sagen könnte soweit ich glaube was dir helfen würde, außer dir meine tiefste Anteilnahme zu zeigen und ein paar tröstende Worte.
Ich traue es mich fast gar nicht zu schreiben, während ich das gelesen habe spielte mein Sohn der dieses Jahr auf die Welt kam, auf seiner Spieldecke. Und ich habe dabei versucht mich in dich zu versetzen, ich kann auch kaum sagen wieso ich mir dabei so „schlecht“ vorkomme dir das ganze zu schreiben.
Es ist einfach ungerecht und unfair in diesem Moment.
Du hast geschrieben du weißt nicht wie du es durchstehen sollst. Wie könntest du auch? So eine Situation hast du vorher ja nie erlebt, mache dir daher keinen Kopf und keine Schuldgefühle.
Es klingt blöd aber lass es auf dich zukommen, und versuche soweit du kannst stark zu sein, besonders für deine Freundin musst du dich zusammenreißen, soweit es dir möglich ist. Ich weiß für dich ist es schwer, keinesfalls will ich sagen das es für dich weniger schwer ist. Aber für Sie wird es eine andere Art der „Belastung“ sein.
Die letzen Jahre habe ich zwei sehr enge Verwandte verloren. Letztes Jahr meinen Cousin in einem schweren LkW Unfall, er war 23. Und ich selber mit 25 meine Mutter (eigtl meine Oma aber bin dort aufgewachsen, da war ich gerade mal 3 Tage Jung).
Bei meiner Oma, war es seeeehr schwer und Schmerzhaft, aber nicht der ganze „Ablauf“ ansich. Wochen später überkam mich erst alles, ich könnte auch bis jetzt nach 7 Jahren nicht einmal ihr Grab besuchen. Noch heute kommen mir die Tränen, für mich war das einfach mit 25 damals viel zu früh, ich war schlichtweg zu jung dafür.
Um mich geht es aber auch gerade nicht, ich möchte darauf hinaus, das es abflacht und etwas weniger wird. Es wird aber nie ganz weg sein.
Und das soll es auch nicht, schließlich waren/sind es geliebte Menschen und diese sollte man auch einfach nicht vergessen.
Genau so wie du dein Kind nie vergessen solltest. Sie wird immer ein Teil von euch sein.
Auf der Trauerfeier meines Cousins war es glaub ich, wo der Redner ungefähr folgendes sagte:
„Niemand ist fort, den man liebt, denn Liebe ist ewig“
Und so ist es auch.
Viel Kraft wünsche ich euch! Versucht euch viel Freizeit und Ablenkung zu schaffen. Lasst euch nicht von unnötigen Dingen in nächster Zeit belasten, seid für einander da. Und auch stark für den anderen, wenn einer ins Wanken kommt.
Eigtl bin ich gerade total beschäftigt mit der Arbeit und hab aber bei einer Kaffeepause das ganze mitgelesen und nicht aufhören können, da muss man sich einfach mal zeit nehmen.
Es tat mir unfassbar leid das ganze zu lesen und ich weiß, keine Worte können dir oder besser gesagt euch helfen.
Sowas allgemein zu erleben und auch jetzt vor Weihnachten, da gibt es nichts was ich sagen könnte soweit ich glaube was dir helfen würde, außer dir meine tiefste Anteilnahme zu zeigen und ein paar tröstende Worte.
Ich traue es mich fast gar nicht zu schreiben, während ich das gelesen habe spielte mein Sohn der dieses Jahr auf die Welt kam, auf seiner Spieldecke. Und ich habe dabei versucht mich in dich zu versetzen, ich kann auch kaum sagen wieso ich mir dabei so „schlecht“ vorkomme dir das ganze zu schreiben.
Es ist einfach ungerecht und unfair in diesem Moment.
Du hast geschrieben du weißt nicht wie du es durchstehen sollst. Wie könntest du auch? So eine Situation hast du vorher ja nie erlebt, mache dir daher keinen Kopf und keine Schuldgefühle.
Es klingt blöd aber lass es auf dich zukommen, und versuche soweit du kannst stark zu sein, besonders für deine Freundin musst du dich zusammenreißen, soweit es dir möglich ist. Ich weiß für dich ist es schwer, keinesfalls will ich sagen das es für dich weniger schwer ist. Aber für Sie wird es eine andere Art der „Belastung“ sein.
Die letzen Jahre habe ich zwei sehr enge Verwandte verloren. Letztes Jahr meinen Cousin in einem schweren LkW Unfall, er war 23. Und ich selber mit 25 meine Mutter (eigtl meine Oma aber bin dort aufgewachsen, da war ich gerade mal 3 Tage Jung).
Bei meiner Oma, war es seeeehr schwer und Schmerzhaft, aber nicht der ganze „Ablauf“ ansich. Wochen später überkam mich erst alles, ich könnte auch bis jetzt nach 7 Jahren nicht einmal ihr Grab besuchen. Noch heute kommen mir die Tränen, für mich war das einfach mit 25 damals viel zu früh, ich war schlichtweg zu jung dafür.
Um mich geht es aber auch gerade nicht, ich möchte darauf hinaus, das es abflacht und etwas weniger wird. Es wird aber nie ganz weg sein.
Und das soll es auch nicht, schließlich waren/sind es geliebte Menschen und diese sollte man auch einfach nicht vergessen.
Genau so wie du dein Kind nie vergessen solltest. Sie wird immer ein Teil von euch sein.
Auf der Trauerfeier meines Cousins war es glaub ich, wo der Redner ungefähr folgendes sagte:
„Niemand ist fort, den man liebt, denn Liebe ist ewig“
Und so ist es auch.
Viel Kraft wünsche ich euch! Versucht euch viel Freizeit und Ablenkung zu schaffen. Lasst euch nicht von unnötigen Dingen in nächster Zeit belasten, seid für einander da. Und auch stark für den anderen, wenn einer ins Wanken kommt.



Mein aufrichtiges Beileid und viel Kraft euch beiden.