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RIP - rest in peace

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gerade in den Nachrichten davon gehört. :traurig:
In den letzten Wochen habe ich noch Hook, One Hour Photo und Hinter dem Horizont mit ihm geschaut.
Was für ein wunderbarer Schauspieler und sympathischer Mann. Werde ihn vermissen.
 
Die Nachricht des freigewählten Ablebens berührt mich auch.

Ich habe aka Kind mit meiner Mum oft Hook gesehen. Filme wie Flubber und Jumanji haben mich durch meine Kindheit begleitet.
Als Schauspieler mochte ich ihn sehr - er strahlte in seinem Beruf etwas aus.
Ob er sympathisch war mag ich nicht zu beurteilen - er wirkte aber stets auf mich als ob er ein sanftmütiger & gütiger Mensch gewesen wäre.
Dieses Bild das ich mir von ihm erdacht habe bleibt auch in meinen Erinnerungen.
 
Chevy Chase ist auch ganz traurig:

"My family and I are shocked and bereaved at our friend Robin's sudden passing. He was and remains beloved to us, and to all."

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Man kann sich immer kaum vorstellen, dass jemand, der scheinbar alles hat, depressiv werden kann.

Unterm Strich ist es eine richtig gefährliche Krankheit, die Gesellschaftlich aber immer noch nicht akzeptiert und oft belächelt wird. Wenn ich sehe, was Depressionen über die Jahre aus meinem Vater gemacht haben... das ist wahnsinn.

Das ist ja da schlimme. Der Depressive WEISS, was er hat, aber es hilft nicht, ich will nicht sagen "es zählt nicht". Ich kann nur von mir selber sprechen, andere hier haben ja selbst Erfahrung mit dem Thema, aber über allem, dem Schönen wie dem Schlechten hängt die Wolke der Belang- und Hoffnungslosigkeit.

Ich weiss nicht, wo Robin hingeht jetzt, aber da er nicht mehr in seinem Körper steckt, dürfte zumindest dieses Thema für ihn durch sein und das, so komisch das jetzt klingen mag, empfinde ich als etwas Gutes. Wenigstens das.
 
Man kann sich immer kaum vorstellen, dass jemand, der scheinbar alles hat, depressiv werden kann.

Unterm Strich ist es eine richtig gefährliche Krankheit, die Gesellschaftlich aber immer noch nicht akzeptiert und oft belächelt wird. Wenn ich sehe, was Depressionen über die Jahre aus meinem Vater gemacht haben... das ist wahnsinn.

Na schon, denn die Dinge, die Depressionen auslösen sind ja fast immer vom Finanziellen losgelöst.
Das will uns Ottonormalos halt nur nicht so in den Kopf, da für uns finanzielle Aspekte im Alltag das Damokles-Schwert über dem Kopf darstellen.

Dass das gar nicht so wichtig ist zeigt sich vielleicht erst, wenn man mit Krankheit, Verlust, Liebesentzug etc. konfrontiert wird. Das sind die essentiellen Dinge, die man sich nicht kaufen kann. Da lebte ein Williams dann vilelicht sogar unter dem Niveau des ein oder anderen von uns.
 
Na schon, denn die Dinge, die Depressionen auslösen sind ja fast immer vom Finanziellen losgelöst.
Das will uns Ottonormalos halt nur nicht so in den Kopf, da für uns finanzielle Aspekte im Alltag das Damokles-Schwert über dem Kopf darstellen.

Dass das gar nicht so wichtig ist zeigt sich vielleicht erst, wenn man mit Krankheit, Verlust, Liebesentzug etc. konfrontiert wird. Das sind die essentiellen Dinge, die man sich nicht kaufen kann. Da lebte ein Williams dann vilelicht sogar unter dem Niveau des ein oder anderen von uns.

Meinst du, dass es wirklich immer einen Auslöser gibt? Ich glaube, dass es eine vererbbare Krankheit ist, die aber auch jeden treffen kann.

Meinen Vater hat sie trotz gutem Lehrerjob, glücklicher Ehe, 3 Kindern und schönem Haus zur Fleischhülle gemacht, die vermutlich ohne starke Medikamente nie wieder überlebensfähig ist, bei seiner Schwester (meiner Tante) das selbe.
 
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