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GEN7 Ridge Racer Unbounded

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab mir ma einige tests durchgelesen und überlege mir das Spiel zuzulegen aber eine Sache lässt mich noch zögern.
Und zwar lese ich immer wieder das das Geschwindigkeitsgefühl nur mässig sein soll.
Kann das einer hier auch bestätigen oder was anderes dazu sagen ?
Das is doch eine der wichtigsten Sachen für mich wenn das Geschwindigkeitsgefühl nich gut rüberkommt machts mir keinen Spass befürchte ich
 
Freezi schrieb:
Pöldi schrieb:
Einen leichten Gummibandeffekt gibt es zwar, aber ich schon mehrere Rennen mit 12 Sekunden und mehr Vorsprung gewonnen - das wird in den Tests mal wieder total übertrieben.

Und ja die KI ist fordernd und der Schwierigkeitsgrad knackig, aber RRU erreicht hier nicht mal Sonic & Sega All-Stars Racing Niveau. Und wenn das jetzt schon als unmachbar unfair gilt, dann lassen wir bei den nächsten Racern wohl besser die Gegner und Zeitmessung ganz weg :roll:

Jep, irgendwie wird es langsam albern mit den Testern. Ist Casual dermaßen auf dem Vormarsch dass sich alles wie von selbst gewinnen lassen muss?

Wie würde man heute Burnout Revenge bewerten? Auch da gab es teils konfuse Kollisionsabfragen, der Schwierigkeitsgrad war teilweise vernichtend wenn man wirklich alles perfekt beenden wollte... damals bekam das Spiel Höchstnoten. Aber heute ist alles was schwer ist ja sofort schlecht.

da sprichst du ein wahres Wort

Burnout 3 und Revenge waren dermaßen Unfair und schwierig und da hat es niemanden gestört:ulgy:

ich bevorzuge bei Rennspielen einen fordernen Schwierigkeitsgrad und bei Actionracern geht es nunmal nicht ohne unfairness:grins:
 
Bullit3006 schrieb:
Ich hab mir ma einige tests durchgelesen und überlege mir das Spiel zuzulegen aber eine Sache lässt mich noch zögern.
Und zwar lese ich immer wieder das das Geschwindigkeitsgefühl nur mässig sein soll.
Kann das einer hier auch bestätigen oder was anderes dazu sagen ?
Das is doch eine der wichtigsten Sachen für mich wenn das Geschwindigkeitsgefühl nich gut rüberkommt machts mir keinen Spass befürchte ich
Beim normalen Beschleunigen und Fahren ist das Geschwindigkeitsgefühl durchschnittlich, vielleicht wie bei Project Gotham Racing. Man ist aber relativ oft am boosten und dann geht es gut ab.

Bumpercam + Boost + Tunnelfahrt hat etwas von Speeder Bike durch den Wald von Endor (inkl. gegen Baum/Tunnelwand knallen) :grins:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=CFMmPRTzVXo[/vid]
 
Ich hab mir das Spiel heute gekauft und bin bis jetzt sehr zufrieden
Hab 2 Stunden gespielt bis jetzt, macht richtig bock.
Das Geschwindigkeitsgefühl würde ich für mich sogar noch als gut bezeichnen.
Die Streuerung find ich gut und das DSriften geht auch leicht von der hand wenn man sich dran gewöhnt hat.
Gummiband Ki is mir dezent aufgefallen aber bei weitem nich so schlimm wie bei NFS oder S/S.
Mir gefällt das Spiel schon jetzt 10 mal besser als The Run.
Der editor is kinderleicht zu bedienen und wird aufjedenfall für unendlich viele Strecken im online modus sorgen.
Das geilste an demß Spiel is das man durch betonpfeiler und dergleichen brettern kann
wie hat es mich immer angekotzt wenn ich bei NFS an solchen kleben geblieben bin
Und wenn man den Turbo nutzt kann an auch durch ganze Gebäudewände brechen umso Abzukürzen.
Grafik is es gelungen gute Spiegeleffekte die zwar leicht übertrieben wurden aber mir gefällt grade das gut.
Wenn man durch Mauern,Wänder oder dergleichen bricht sieht man wozu die Engine fähig ist :sabber:
Der Umfang im Singleplayer is naja aber dafür bringt der Multiplayer genug umfang mit dank editor
Ich muss erst noch einige Zeit auf der Strecke verbringne um mir ein abschliessendes Fazit erlauben zu können aber mein ersteindruck ist :dhoch: 83-90 % könnens schon werden


Mit diesem Test stimme ich absolut überein http://www.areagames.de/artikel/detail/Test-Ridge-Racer-Unbounded/118755
 
Ich habe schon nicht immer den gleichen Geschmack wie Zimti was Racer angeht, wenn er aber schon nichts mehr dazu schreibt, dann soll das schon was heißen. :p
 
Stimmt, danach aber nicht mehr. Unglücklich formuliert. Ich hab aber im Moment auch garkeinen Bock darauf, mich richtig damit zu befassen. Bei Rennspielen geht das bei mir immer relativ schnell. Liebe auf den ersten Blick, oder ein Spiel wird es sehr schwer haben...
 
Ich werde nie verstehen wie man mit The Run dermaßen Fun haben kann, für mich der reinste Durchschnittsracer den mal 1x schnell durchspielt und dann nie mehr anfasst.
 
Zimtzicke schrieb:
Stimmt, danach aber nicht mehr. Unglücklich formuliert. Ich hab aber im Moment auch garkeinen Bock darauf, mich richtig damit zu befassen. Bei Rennspielen geht das bei mir immer relativ schnell. Liebe auf den ersten Blick, oder ein Spiel wird es sehr schwer haben...

Das kenne ich nur zu gut, will die Titel jetzt nicht wieder nennen aber eine zweite Chance brauchen die Games dann meist nicht.
 
Ich verstehe euch, denn man hat halt nur begrenzt Zeit und möchte die nicht damit verbringen sich durch ein Spiel zu quälen.
Allerdings kann es einem dadurch auch passieren, dass man Spiele, die eine etwas steilere Lernkurve aufweisen, schon abschreibt bevor sie ihr tatsächliches Potential entfalten können.

RRU ist in meinen Augen so ein Fall. Wenn man den Dreh mal raus hat, dann geht da richtig die Post ab. Das gekonnte Driften ist schon ziemlich geil, dazu Geschwindigkeits-/Zerstörungsorgien durch den Powerboost und die anfangs unfair erscheinende KI ist plötzlich eine erfrischend fordernde (aber gut machbare) Herausforderung. Dazu noch ein Streckeneditor mit dem man ziemlich abgefahrenes Zeug erstellen kann.

Ich verstehe auch das ganze Theater das in den Reviews um das Driften gemacht wird nicht. Da ist nichts mit 'Fun' Button gedrückt halten usw. Der verhält sich wie die Handbremse in anderen Spielen.

Man fährt eine Kurve außen an, lenkt ein und drückt dann kurz den Drift-Button bis man die Karre in den Drift zwingt. Danach heißt es mittels kleinen Lenk-/Gegenlenkbewegung und vorsichtigem Dosieren am Gas den Drift zu kontrollieren.
Wenn man die Kurve mittels Drift nicht bekommt und geradewegs in die Wand geschleudert wird, dann war entweder die Geschwindigkeit zu hoch oder der Anfahrwinkel falsch gewählt. Wenn die Karre überdreht, dann war man zu stark am Gas oder hat zu stark eingelenkt.
Ist alles kein Hexenwerk, erfordert allerdings etwas Feingefühl am Stick und Trigger-Button und fühlt sich ziemlich gut an, wenn man es nach etwas Übung kontrollieren kann.
 
Ich werde es auch definitiv noch weiter spielen. So einfach so werfe ich 58€ auch nicht zum Fenster raus. :I

Nur speziell bei Rennspielen brauche ich ein gewisses Feeling bei der Steuerung. Bei einem NfS The Run oder Hot Pursuit brauche ich keine 5 Minuten und drifte gezielt durch die Kurven. Es funktioniert einfach, fühlt sich gut und smooth an. Bei den "alten" Ridge Racer war das bis zur Perfektion getrimmt.

Wenn ich aber erst lernen muss, ein Auto in den Drift zu versetzen (und dann trotzdem noch ne ordentliche Portion Glück brauche), dann stimmt für mich der "Wohlfühlfaktor" nicht.

Aber wie gesagt. Reinarbeiten werde ich mich. Vielleicht platzt der Knoten dann und dann werde ich auch meinen Spass haben. Der Rest gefällt mir ja sehr gut. :)
 
Zimtzicke schrieb:
...
Wenn ich aber erst lernen muss, ein Auto in den Drift zu versetzen (und dann trotzdem noch ne ordentliche Portion Glück brauche), dann stimmt für mich der "Wohlfühlfaktor" nicht.
...
Das Lernen geht recht schnell von der Hand. Fahr ein paar mal das Drift-Event und dann hat man das Grundlegende raus. Allerdings unterscheiden sich die Autos je nach Antriebsachse, Gewicht, Power usw. in ihrem Driftverhalten ziemlich deutlich. Bei eingen muss man die Handbremse länger ziehen, Vollgas geben und halten, um sie überhaupt zum Driften zu bewegen, während man bei anderen nur kurz antippt und sehr gefühlvoll am Gas sein sollte. Also nix da mit 'alle Wagen fahren sich gleich' wie in einigen Tests behauptet wird.

Mit Glück hat das auch nichts zu tun. Man bekommt da ein ziemlich gutes Gespür dafür, wann das Auto wegbrechen will oder man die Linie korrigieren muss.
Mir persönlich ist so ein etwas anspruchsvolleres Fahrverhalten lieber, als ein 'automatisches' durch die Kurve driften. Es ist ja trotzdem noch sehr 'arcadig' im Kern.

Edit:
Habe noch ein Video gefunden mit einem der weiß wie man fährt.
Ist zwar Cop Chase Time Attack aber man kann trotzdem einiges mitnehmen...
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=NVbPuaENHGc[/vid]
- Windschatten fahren um den Powerbalken aufzufüllen.
- wenn man merkt, dass man einen Drift nicht richtig gesetzt hat, lieber abbrechen
- Powerboost nutzen, um Abschnitte zu öffnen. Dort lädt sich dann der Balken durch Sprünge wiederum schneller auf
 
Das Spiel macht richtig Laune und es geht die Post ab. Ich verstehe nicht, warum das Spiel teilweise so schlechte Wertungen eingefahren hat, es ist ein richtig guter Arcade Racer. :headbang:
Manche Tester haben wohl das Driften nicht richtig verstanden, mann muss nämlich wie auch oben schon geschrieben, den Knopf nicht gedrückt halten. Außerdem ist es bei den meisten Events besser, wenn man die Kurve ohne Drift durchfährt, da man so besser die Geschwindigkeit hält (man bekommt dafür dann aber kaum Boost).
 
Und ich habs seit fast zwei Wochen nicht mehr gespielt.. grmpf. Das liegt aber überhaupt nicht an der Qualität des Spiels, sondern an meiner Faulheit. Dasselbe geschah mit Split/Second und NfS HP auch. Aber irgendwann reizt es mich dann doch wieder und ich hole alles auf Platin. :grins:
 
Du hast verschiedene Stadtbereiche mit zahlreichen Events, die musst du alle gewinnen und dann noch verschiedene Dinge auf den Strecken erreichen, da kann man maximal drei Sterne pro Event holen, was bisher nie besonders schwierig war.
 
Reizen würde mich das Spiel schon und optisch gefällt es mir richtig gut, was ich da sehe :dhoch: Und dass es auch noch verschiedene Dinge neben dem Sieg zu erreichen gibt, gefällt mir auch.
 
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