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RETRO Retro Gamer (deutsch)

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49,99€

https://shop.heise.de/retro-gamer-archiv-stick-2012-2023

Werd ich mir wohl noch als Weihnachtsgeschenk gönnen..
Ich hab zwar alle Hefte, aber sie sind halt in Boxen sortiert aufgeräumt.. Sie alle digital im Schnellzugriff zu haben, kann nicht schaden :D
 
Liebe Retro-Gamer-Freunde,

ich hoffe, ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen!

Zum Auftakt unserer aller neuesten Sonnenumkreisung habe ich etliche Neuigkeiten für euch, insbesondere zu retro-gamer.de. Was Retro Gamer anbelangt, so wird 2024 hoffentlich ein sehr erfolgreiches Jahr – mit eurer Hilfe und der offiziellen Lizenz, aber auch vielen eigenen Inhalten, wollen wir das Heft wieder auf Erfolgskurs bringen. Und dann viele Jahre weiterführen.

Ihr wisst als "Alt-Abonnenten" des eMedia-Verlags mittlerweile sicher, dass ihr für Retro Gamer ein neues Abo abschließen müsst, weil wir mit den alten Retro-Gamer-Abos nichts zu tun haben. Wir hätten sie gerne übernommen und dafür sogar gezahlt, aber das war nicht möglich. Wenn ihr euer altes Abo noch nicht gekündigt habt, aber kein "Ersatzheft" geliefert bekommen wollt, müsst ihr tätig werden. Der Kundenservice von eMedia/Heise hilft euch bei Unklarheiten weiter oder nimmt ggf. eure Abo-Kündigung entgegen.


Gelungener Abo-Auftakt

Obwohl es erst seit kurzem bestellbar ist, haben schon beeindruckend viele von euch ein Abo des "neuen" Retro Gamer bei uns abgeschlossen. Vielen Dank für diesen Vertrauensbeweis!

Wir sind zwar lange noch nicht dort, wo wir hinmüssen in Sachen Abonnentenzahl, aber die Tendenz ist sehr ermutigend. Wenn auch ihr „Teil der Bewegung“ (bitte mit Augenzwinkern lesen) werden wollt, geht’s hier zur Bestellung:

www.retro-gamer.de/shop

Wartet bitte nicht zu lange – da wir schon etliche Tage vor dem Druck die Adressenliste finalisieren müssen (der erste Testlauf findet nächste Woche statt), können wir euch nur bei einer bis26.1.2024 abgeschlossenen Bestellung garantieren, dass euer Abo auch wirklich schon zur Ausgabe 2/2024 klappt.

Solltet ihr diesen Termin verpassen und das Abo erst zu Heft 3/24 starten, könnt ihr Retro Gamer 2/24 natürlich auch am Kiosk kaufen oder bei uns ein Einzelheft bestellen (ab Februar auf unserer Webseite). Nur kostet beides mehr als das Heft im Abo zu beziehen.

Adressänderungen, Kündigungen, Upgrades eures Abos könnt ihr übrigens bequem auf www.retro-gamer.de in eurem Konto vornehmen.


Retro-Gamer.de – die ersten 5 Inhalte

Wir sehen Retro-Gamer.de als komplementär zum Heft – für inhaltliches Feedback, für Fragen zum Abo oder dem Magazin an sich. Aber eben auch, um euch dort weitere Inhalte zu kredenzen und um auch zwischen den Heften Retro-Futter für hungrige Spielefans anzubieten. Was es nicht geben wird auf www.retro-gamer.de: eine Parallelverwertung der Heftinhalte. Von der vierteljährlichen Leseprobe abgesehen wird es die Heftinhalte nur im Heft/ePaper geben wird.

Aber was gibt es denn dann auf der Website? Zusätzliche, eigene Artikel! Neben einer Lieblingsplattform-Umfrage und meiner leicht ausschweifenden Begrüßungsnews sind das Anfang Januar drei Inhalte:

  • Roland Austinats Gespräch mit dem LucasArts-Veteranen David Fox
  • Folge #1 von „Retro-Joystick“, einer Foto-Serie vonChris Wenk
  • Patrick Bechers Interview mit dem 8-Bit-Soundmagier Rob Hubbard

Das Hubbard-Interview markiert den Beginn unserer Zusammenarbeit mit dem Retrokompott-Podcast (www.retrokompott.de): Patrick Becher und seine Kollegen holen sich dafür seit vielen Jahren bekannte deutsche und internationale Retro-Zeitzeugen vors Mikrofon. Als mir Patrick vor einiger Zeit vorschlug, dass man diese Interviews doch irgendwie für Retro Gamer nutzen könnte, war ich Feuer und Flamme. Wir sind uns schnell einig geworden und werden uns ab sofort regelmäßig ein Gespräch aussuchen, redigieren und dann erstmals in Textform veröffentlichen.

Aktuell sind alle Online-Inhalte kostenfrei für alle, wir behalten uns aber vor, in Zukunft einige davon exklusiv für Abonnenten zu machen.



Autoren-Vorstellung: Hardy Heßdörfer

Ich freue mich sehr, dass sich pünktlich zum Jahreswechsel Hardy Heßdörfer dazu entschieden hat, in Zukunft Retro Gamer nach Kräften zu unterstützen. Hardy ist vielen von euch bestimmt wohlbekannt, schrieb und schreibt er doch seit etlichen Jahren für mehrere Retro-Magazine, darunter auch die Return (in der er noch einige Zeit zu lesen sein wird).

Er veröffentlicht außerdem mit seinen Kollegen seit 2018 den Nerdwelten-Podcast, in dem ich auch schon auftreten durfte, zuletzt mit einem kurzen Cameo in der Xcom-Folge (#168). Ich musste meinen alten PC-Player-Meinungskasten vorlesen und kurz "verteidigen", denn Hardy findet meine damalige Wertung (im 70er-Bereich) viel zu gering...

Hardy wird ab sofort die Social-Media-Kanäle von Retro Gamer bespielen – beziehungsweise im Januar erst mal aufbauen, denn den bestehenden Facebook-Account des deutschen Retro Gamer werden wir wohl eher nicht fortführen können. Darüber hinaus wird er sich mit um unsere Website kümmern und last, but not least, als Autor für das Printheft tätig werden. Zusammen haben wir auch gleich mal eine neue Rubrik erfunden: Unter der Lupe. Lasst euch in Retro Gamer 2/24 überraschen, was es damit auf sich hat.

Also: Willkommen im Retro-Gamer-Team, lieber Hardy!
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Die Abo-Versandkostenpauschale

Da es einige Rückfragen zu unseren Versandkostenpauschalen gab, möchte ich näher darauf eingehen. Nach Deutschland übernehmen wir die Versandkosten (die ja nicht nur aus dem Porto bestehen, sondern auch aus der Papierhülle, dem Etikettieren, der Anlieferung bei der Post). Da das Porto ins Ausland deutlich höher ausfällt, verlangen wir dorthin eine Versandkostenpauschale (in der Regel 4,50€).

Das Knifflige: Ich kann die tatsächlichen Versandkosten aktuell nur schätzen, und zwar auf Grundlage der Gewichtsprognose der Druckerei. Bislang wog Retro Gamer etwa 350 Gramm. Da wir sowohl Seitenzahl als auch Papierqualität erhöhen, wird unser Heft in Zukunft ca. 500 Gramm wiegen. Aber ob 490 oder 505, das werden wir erst wissen, wenn das erste Heft gedruckt und verpackt ist. Bei 350 Gramm wäre diese Unwägbarkeit relativ egal. Aber bei 500 Gramm wird’s spannend, denn zwischen 499 Gram und 501 Gramm besteht ein merklicher Porto-Unterschied, ins Ausland sogar ein riesiger.

Ich habe so kalkuliert, dass wir bei <500 Gramm weniger und bei >500 Gramm entsprechend mehr "beisteuern". Aber in beiden Fällen gibt die nun festgelegte Versandkostenpauschale die tatsächlichen Kosten nicht voll weiter!

Keine Frage, die Auslands-Versandkostenpauschale wirkt erst mal sehr hoch, zumal sie ja gleich für vier Hefte anfällt. Aber wir wollen bei den Auslandsabos im Vergleich zu den deutschen nicht draufzahlen. Ebensowenig wollen wir mit einem österreichischen Abo mehr verdienen als mit einem deutschen! Es ist sogar so, dass wir von den 49,99 Euro Abopreis in Deutschland 7% ans Finanzamt zahlen müssen, in Österreich hingegen 10%.

Wenn wir nach den ersten Ausgaben wissen, wie viele Auslandsabonnenten wir tatsächlich haben, werden wir versuchen, die Pauschale noch zu verringern: Ab einer bestimmten Zahl von Abokunden in einem Land kann es sich lohnen, die Hefte von einem Dienstleister ins Nachbarland bringen zu lassen, der sie von dort aus zum lokalen Portopreis versendet. Leider haben wir nicht nur die Abos selbst nicht vom alten Verlag übernehmen können, sondern auch keiner Vertriebs- oder Abo-Infos erhalten. Wir wissen also nicht, wie viele Abonnenten es bislang für Retro Gamer in z.B. der Schweiz gibt.



Abo-Stufen: Wieso mehr zahlen?

Wieso sollte man freiwillig mehr für etwas zahlen als nötig? Gute Frage! Es ist so: Wer freiwillig 5€ („Bronze“-Abo), 10€ („Silber“) oder 25€ („Gold“) über dem normalen Preis pro Heft zahlt, trägt aktiv dazu bei, dass wir schneller den Break Even schaffen. Denn wir müssen ja nicht nur in Rekordzeit einen kleinen Verlag basteln, das Anzeigengeschäft neu aufbauen und so weiter, sondern haben auch eine Website entwickelt, die in Zukunft befüllt werden will. Nicht zuletzt haben wir mehr Seiten und weitere Autoren. Das alles kostet Geld.

Gleichzeitig muss sich niemand schlecht fühlen, wenn er den normalen Preis zahlt: Schon vom Standard-Abo (49,99 Euro im Jahr) bleibt von jedem Heft mehr bei uns übrig als von einem verkauften Kiosk-Heft. Jeder Abonnent ist also ein guter Abonnent! Wer trotzdem upgraden möchte, kann das auf www.retro-gamer.de über „Mein Konto / Abonnements“ auch nachträglich machen. Beim Checkout zahlt er (oder sie) dann einfach die Differenz.

Natürlich freut es mich riesig, dass wir neben einigen Bronze-, Silber- und Gold-Abonnenten sogar schon die ersten beiden Förder-Abonnenten gewinnen konnten, die freiwillig etwa das Zehnfache des regulären Preises zahlen – und die wir ab Retro Gamer 2/24 im Impressum nennen werden.


Wie es im Januar weitergeht

Wir sind bereits mit Volldampf an Heft RG 2/24 dran, das am 16.2.2024 erscheinen wird. Es gibt jedoch immer noch etliche Dinge zu klären im Hintergrund. Wusstet ihr, dass man in Deutschland, wenn man Hefte in einer Verpackung verschickt, anscheinend für deren Entsorgung mitverantwortlich ist ("Systembeteiligungspflicht") und Mitglied bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister werden muss? Ich bis vor sehr kurzem auch nicht, aber bis zu 200.000 Euro Strafe im Verstoß-Fall motivieren mich gerade ungemein, mich bei diesem spannenden Thema kurzfristig fortzubilden.

Meine größte Sorge ist aktuell aber nicht die Querfinanzierung von Recycling-Betrieben oder städtischer Müllentsorgungen, sondern dass wir trotz des sehr guten Bestellungungenauftakts nicht so schnell auf die Zahl von Abonnenten kommen werden, die Retro Gamer zuletzt bei eMedia hatte. Zumal die Kiosk-Verkäufe noch viel schwerer zu prognostizieren sind. Das Wichtigste in den kommenden Wochen ist also, die Botschaft möglichst breit zu streuen, dass es mit dem deutschen Retro Gamer weitergeht.

Bitte hilf' auch du dabei mit – und weise deine Retro-Freunde auf www.retro-gamer.de und unser kleines Projekt hin.

Herzlichen Dank dafür, und auf ein retroreiches Jahr 2024!


Jörg Langer
Chefredakteur Retro Gamer
 
Lieber Retro-Fan,

dass es Mitte des Monats bereits einen zweiten Januar-Newsletter gibt, kann nur eines bedeuten: Der Countdown zum ersten neuen Retro Gamer 2/24 tickt vernehmlich!

Ich habe auch schon wieder viel Neues zu erzählen, und das, obwohl ich euch im Folgenden von den ganzen kleinen Problemchen und Herausforderungen verschonen möchte, die es doch noch zu lösen gab und gibt. Aber alles nimmt seinen Gang, und das Erscheinen unseres ersten eigenen Retro Gamers (am 16.2.24, für Abonnenten schon etwas früher) ist gesichert.

Deshalb möchte ich gleich zur ersten Good News kommen.


Schon über 1.000 Abonnenten!

Nur wenigen Wochen nach Start der Bestellmöglichkeit und über einen Monat vor Erscheinen des ersten Hefts haben wir bereits über 1.000 Abonnenten für Retro Gamer – und es werden täglich mehr. Ich danke diesen frühen Abonnenten für diesen tollen Zwischenstand! Schließlich haben wir kürzlich bei exakt null Abos angefangen. Und wir konnten euch noch gar nicht beweisen, dass wir es auch im Kleinstverlag schaffen, ein vernünftiges Heft auf die Beine zu stellen. Deshalb: "Vieles, vieles Dank!" (um es mit Ivan aus Jagged Alliance zu sagen).

Übrigens: Falls ihr bei eMedia Retro-Gamer-Abonnent wart oder seid: Euer Abo wurde nicht an uns übertragen, ihr müsst es aktiv beim eMedia/Heise Leserservice kündigen, falls ihr nicht ein anderes Heft zugeschickt bekommen wollt. Den neuen Retro Gamer gibt es im Abo nur direkt von uns, auf www.retro-gamer.de.

Die Auflage für die erste Ausgabe ist bestellt: Wir drucken vom kommenden Heft 15.000 Stück respektive 2,7 Millionen Seiten. Wie viele wir davon verkaufen werden können, wissen wir noch nicht, aber wir hoffen das Beste! Zur langfristigen Fortführung des Hefts benötigen wir etwa 4.000 Abonnenten und ungefähr genau so viele Kioskkäufer. Das war wohl zuletzt auch die ungefähre Reiseflughöhe des Hefts (genau weiß ich sie aber nicht), und das ist mit 15.000 Heften auch zu schaffen. Dass es nicht zehnmal so viele Hefte sind, wird manchen von euch erstaunen – aber so beliebt retro ist, so exklusiv ist die Schar derer, die sich dazu ein Printheft (oder ePaper-Magazin) leisten wollen.

Da wir pro Abo-Heft fast 50% mehr verdienen als pro verkauftem Kiosk-Heft, sind die Subskriptionen deutlich wichtiger für uns als der Kioskverkauf. Solltet ihr also auf der Kippe stehen zwischen "erst mal am Kiosk gucken" und dem mutigen Abschluss eines Abos zur ersten Ausgabe, so möchte ich euch von Herzen ermuntern:

Gebt uns bitte den Vertrauensvorschuss!

Auch aus einem anderen Grund solltet ihr nicht zu lange warten: Aktuell ist die Bestell-Deadline für ein Abo der Februar-Ausgabe der 26.1.2024. Versandt werden die Hefte zwar erst um den 9. Februar herum, aber die Adressen müssen schon vorher eingepflegt und überprüft werden. Ich bin recht zuversichtlich, diesen Termin noch um einige Tage nach hinten verschoben zu bekommen, sodass mindestens bis Ende Januar die Bestellung möglich ist. Aber ich kann noch nichts versprechen. Wer zu spät das Abo abschließt, kann erst ab der 3/24 beliefert werden – und müsste im Februar ein Einzelheft erwerben.


Wie schließe ich ein Abo ab?

Das Abschließen eines Retro-Gamer-Abos geht ganz einfach über www.retro-gamer.de/shop – und wirklich nur dort. Schaut euch einfach die Angebote an (es gibt diverse Optionen, uns freiwillig zusätzlich zu unterstützen). Der normale Abopreis beträgt 49,99 Euro, im Ausland zzgl. einer Versandkostenpauschale, und das ePaper-Abo ist um 8 Euro günstiger. Legt euch die gewünschte Version in den Warenkorb, geht zum Checkout, fertig. Bezahlen könnt ihr ...

· per Banküberweisung
· per SEPA-Lastschrift
· per Kreditkarte
· per Debit-Karte
· per PayPal
· per GiroPay
· per AmazonPay
· per ApplePay
· per GooglePay

Da sollte für jeden etwas dabei sein. Bei den meisten Zahlarten könnt ihr sogar nachträglich noch down- oder upgraden. Auch die Kündigung ist direkt in eurem Konto möglich. Verlegt euren Zugang also nicht. Und wenn doch mal was schiefläuft, schreibt einfach an [email protected] (oder antwortet auf diesen Newsletter, auch wenn ihr einfach nur Fragen oder Feedback habt!).
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Neuer Autor: Paul Kautz

Zeit für eine weitere Autoren-Vorstellung! Nach Hardy Heßdörfer im letzten Newsletter (der auch schon die ersten Social-Media-Beiträge sowie News auf retro-gamer.de gepostet hat) ist es mir nun eine große Freude, Paul Kautz offiziell bei den deutschen RG-Autoren begrüßen zu dürfen. Ich kenne Paul schon seit vielen Jahren (wobei der Kontakt längere Zeit eingeschlafen war), nämlich aus unserer gemeinsamen Zeit bei GameStar. Davor war er beim PC Joker spieletestend und schreibend aktiv gewesen, danach wirkte er für 4Players.de, zuletzt als Leitender Redakteur. Dann wechselte er zu Capcom, wo er über 30 Spiele als PR- und Community Manager betreute.

Heute schreibt Paul Kautz als freier Journalist für diverse Auftraggeber, darunter den britischen Retro Gamer. Was wiederum mich motivierte, ihn auch für den deutschen "Ableger" anzuwerben! Bei uns bekommt ihr aber nicht nur seine – natürlich von ihm selbst angepassten – UK-Artikel zu lesen, sondern auch eigens für den deutschen Retro Gamer erstellte. Freut euch im kommenden Retro Gamer deshalb auf insgesamt zehn Seiten von ihm.

Paul ist in der DDR aufgewachsen und hat sich schon früh für Computerspiele interessiert, wenngleich ortsbedingt zunächst am PolyPlay-Automaten oder Robotron-Kleincomputer. Längst ist er auf praktisch allen alten und neuen Plattformen zuhause. Paul, mit Jahrgang 1976 fast schon eines der Küken der Retro-Gamer-Redaktion, schreibt nicht nur, sondern redet auch gerne. Am liebsten in seinem eigenen Podcast-Format Game Not Over (gamenotover.de).

Herzlich willkommen bei Retro Gamer, Paul!


Neue Rubriken: Retro-Szene & Unter der Lupe

Gerne nutzen wir die Chance des Neuanfangs, um Retro Gamer ein wenig zu modernisieren. Moment, das ist ein gefährliches Wort für ein Retro-Magazin, sagen wir besser: zu optimieren. Wir kredenzen euch aber nicht nur besseres Papier und mehr Seiten, sondern füllen diese schönen Seiten auch mit mehr "originär deutschen" Inhalten. Dazu gehören neue Autoren (siehe oben), aber auch ein paar inhaltliche Änderungen.

Die unscheinbarste: Ab sofort nennen wir bei jedem Artikel, auch den ursprünglich englischen, immer den Autoren – das gehört sich so, finde ich, auch wenn es presserechtlich nicht notwendig wäre. Und da wir die Artikel ja nicht einfach von einer KI übersetzen lassen, sondern von Retro-affinen Menschen, die auch inhaltliche Ergänzungen beisteuern, soll auch deren Arbeit mehr gewürdigt werden als bisher. Fortan erfahrt ihr zu jedem Artikel, von wem er lokalisiert wurde.

Zwei neue Rubriken werdet ihr ab der Februar-Ausgabe im Retro Gamer finden: Unter der Lupe und Retro-Szene. Erstere war eine Idee von Hardy Heßdörfer, es ist die tiefgehende, aber dennoch kompakte Auseinandersetzung mit einer Serie oder vielleicht auch einmal einem einzelnen Spiel. Während in den Making-of- und Historie-Artikeln meist die Entwickler ausgiebig zu Wort kommen und ein eher allgemeiner, anekdotenreicher Überblick über die Entstehung von Spiel oder Serie gegeben wird, wollen wir ein wenig die Ärmel hochkrempeln und stärker ins Feature-Detail gehen. Unter der Lupe, eben! Den Anfang wird Hardys Auseinandersetzung mit Bomberman machen, auf vier Seiten. Ich bin gespannt, wie eure Meinung dazu lauten wird!

Die zweite neue Rubrik ist als "Kessel Buntes" geplant. In jeder Ausgabe möchten wir einen Aspekt oder einen Vertreter der deutschen Retro-Szene vorstellen. Das kann eine bestimmte Website, ein Museum, eine Börse, ein Podcast, ein Sammler sein. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt (und man darf mich gerne kontaktieren, um sich oder jemand anderen für eine Vorstellung zu empfehlen). Geplant sind zunächst jeweils ein oder zwei Seiten. In der kommenden Ausgabe fangen wir gleich mal mit zwei Vorstellungen an.

Wir werden zudem auf euer Feedback hören und können in der Zukunft Rubriken auch noch ausbauen oder wieder einstampfen. Beispielsweise kamen in der Vergangenheit Harald FränkelsHomebrew-Berichte (LOAD "NEUES SPIEL",8,1 – sie sind aber nicht auf den C64 beschränkt) so gut bei euch an, dass wir damit bald die englischen Homebrew-Seiten ersetzt haben. Obwohl uns letztere als Lizenz-Übersetzung günstiger gekommen sind.


Hintergründe zum (Abo-) Shop

Ich hatte euch schon vor einiger Zeit im Newsletter geschrieben, dass der letzte fehlende wichtige Baustein beim "Retro darf nicht sterben"-Projekt der passende Abo-Dienstleister ist. Dummerweise hatte ich diesen bis Mitte Dezember nicht gefunden – trotz Einholung diverser Angebote, Videocalls und Co. Deshalb mussten wir die Aboverwaltung intern übernehmen, denn sonst wäre uns, selbst wenn noch einer guter Kandidat gefunden worden wäre, die Zeit davongerannt.

Positiver Nebeneffekt: Eure Daten gehen nun durch weniger Hände, als wenn wir unseren Plan umgesetzt hätten, die Abos extern betreuen zu lassen. Zudem können wir sehr schnell und gezielt auf etwaige Probleme reagieren – und die gibt es dann durchaus im Detail, etwa bei Anfragen zum Verschicken in andere Länder. Aktuell besteht die Aboverwaltung übrigens aus mir persönlich, aber das wird sich nach der ersten Ausgabe ändern.

Jedenfalls mussten wir unsere Website komplexer gestalten, als zunächst geplant, und auch in punkto Sicherheit mehr Schranken hochziehen, als sonst nötig gewesen wären. Wer sich beim Login auf retro-gamer.de mehrere Male vertippt, erlebt eines dieser Sicherheitsfeatures – ich bitte um Verständnis dafür! Jederzeit zuschaltbar wäre noch die 2-Faktor-Verifizierung, die wir unseren Kunden aber bis auf weiteres ersparen.

Übrigens: Eure Zahlungsdaten (also etwa die Kreditkartennummer) stehen nicht in unserer Datenbank – außer, ihr würdet sie selbst im Kundenprofil eintragen, diese Option verstecken wir aber. Sie verbleiben also beim Zahlungsdienstleister. Eure Adressen werden überdies nur auf Servern gespeichert, die sich in Deutschland befinden (wir vertrauen auf ein Hetzner-Rechenzentrum). Wir geben sie, natürlich DSGVO-konform, nur an den Versanddienstleister weiter, damit er die Hefte verschicken kann. Und auch dort nur an genau eine Abteilung und verschlüsselt.

Neben dem Abo werden wir ab Februar auch den Einzelheft-Versand anbieten sowie das unkomplizierte Nachschicken von Heften, wenn bei einem Abonnenten etwas nicht klappt. Der Partner dafür ist bereits gefunden, es wird ein Unternehmen in Fürstenfeldbruck sein. Bei der Gelegenheit: Unser Verrieb (MZV) sitzt in Unterschleißheim, das Layout in München. Ich setze also auf Unternehmen, die ich binnen einer halben Stunde mit dem Auto erreichen kann, sollte es je nötig sein...

Nur zur Druckerei muss ich deutlich länger fahren: ddm sitzt in Kassel. Aber eben dort und nicht in Ungarn oder Polen, wo die Angebote meist ein gutes Stück günstiger sind, von wo aber auch der Weg zum zentralen Distributor in Nürnberg beschwerlicher ist. Und vielleicht auch die Verständigung, sollte einmal ein Problem zu lösen sein.


Mitstreiter-Treffen in München

Das war es auch schon wieder für diesen Newsletter. Den deutschen Retro Gamer zu retten – auf die Anführungszeichen verzichte ich bewusst – ist eine spannende Aufgabe, in die schon viel Herzblut geflossen ist, von etlichen Leuten. Und weiterhin fließen wird.

Ich freue mich wirklich sehr über die vielen bereits abgeschlossenen Abos, darunter bereits vier Förder-Abonnenten (die wir im Impressum nennen werden) und dutzende Bronze-, Silber- oder Gold-Abos! Aber auch jedes einzelne "normale" Abo, Print oder ePaper, führt zur sofortigen Glückshormon-Ausschüttung bei der, äh... Aboverwaltung.

Die Tendenz ist wirklich klasse! Natürlich sind wir noch nicht am Ziel – macht bitte weiterhin andere Retrofans auf uns aufmerksam, also auf diesen Newsletter, auf unsere Website, auf den bevorstehenden Heft-Launch am 16. Februar. Print ist keine Massenveranstaltung mehr, jeder einzelne Interessent zählt. Und schließt idealerweise selbst ein Abo ab, solltet ihr bislang noch zögern: www.retro-gamer.de/shop

Ihr unterstützt damit ein kleines, tapferes, aber definitiv nicht gallisches Dorf voller Retro-Haudegen. Eine Dorfgemeinschaft übrigens, die sich an diesem Wochenende in München zu einem Treffen versammeln wird (zumindest teilweise, der Bahnstreik stört ein wenig, und unseren nordamerikanischen Autoren ist die Anreise dann doch zu weit). Wir wollen nämlich zusammen auf das Jahr 2024 und den neuen Retro Gamer anstoßen Wir wollen miteinander essen und vor allem reden. Beweisfotos könnten folgen...

Und auch auf unserer Homepage gibt es alle paar Tage einen neuen Retro-Beitrag. Schaut ruhig ab und zu vorbei, lest neue Artikel, kommentiert sie. Bislang war Retro Gamer nur ein Printheft – jetzt sind wir eine Redaktion, mit der man reden kann: www.retro-gamer.de


Man liest und schreibt sich,

Jörg Langer
Chefredakteur Retro Gamer

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puh, ob das so klappt, weiß ich nicht...
 
Mal zwei Fragen weil ich ehrlich gesagt zu faul bin alles zu lesen. Erstens gibt es eine 1/24 und wenn ja gibt es das Heft jetzt nur noch im Abo? War an allen meiner Adressen schauen und nirgends gab es die Zeitung
 
Wie sich Retro Gamer 2/24 schlägt

Wie unsere Abonnenten in der exklusiven Reportage Retro darf nicht sterben nachlesen konnten (und können), hat unser Nationalvertrieb MZV keine Zahlen über die früheren Heftverkäufe vom vorherigen Vertrieb erhalten, auf Anweisung des Heise-Verlags. Dennoch gab es eine Konkurrenzbeobachtung (bei MZV erscheinen unter anderem die GameStar-Sonderhefte…), sodass wir zumindest ungefähre Werte der letzten Ausgaben von Retro Gamer kennen. Die erste gute Nachricht: Obwohl wir ja im Preis um 2 Euro gestiegen sind, scheint sich Retro Gamer 2/24 besser am Kiosk und an den Bahnhofsbuchhandlungen zu verkaufen als die vorherigen Ausgaben von Heise! Was das dann am Ende in harten Zahlen bedeutet, werden wir erst Mitte Mai wissen, aber ich bin fürs Erste optimistisch.

Dazu kommen, zweite gute Nachricht, die direkt über unseren Shop verkauften Einzelhefte. Zwar dürfte ein guter Teil von ihnen von Neu-Abonnenten erworben worden sein, die nach dem „Bestell-Ende“ fürs letzte Heft zu uns gestoßen sind. Dennoch sind über 500 direkt verkaufte Hefte ein Wort. Wir bewegen uns ja insgesamt im Bereich von tausenden, nicht zehntausenden verkauften Magazinen.

Und die Abos machen richtig Spaß: Wenn ihr dies lest, haben wir rund 3.600 Abos erreicht – der von mir schon länger geäußerte Fixpunkt 4.000 scheint bis Jahresende durchaus erreichbar zu sein. Wieso „erst“ bis Jahresende? Nun, die Zahl der Neuabos hat sich zuletzt doch deutlich verlangsamt, was ja auch klar ist: Die meisten Altabonnenten und etliche neue haben wir erreicht, einige sind auch „verloren gegangen“ – ab jetzt wird es schwieriger, neue Abonnenten zu gewinnen.

Jedenfalls kann ich nach den drei guten Nachrichten jetzt sagen, dass Retro Gamer keine Bruchlandung gemacht hat beim Neustart! Wie hoch die Reiseflughöhe langfristig sein wird, muss sich noch zeigen – „kein Geld verlieren“ ist schon mal sehr gut, aber natürlich soll das Projekt auch Geld einbringen. Aber wenn ich mir überlege, wo wir vor drei oder vier Monaten gestanden sind, haben sich die Dinge bereits sehr positiv entwickelt. Und das haben wir euch zu verdanken!


Erste Erfahrungswerte

Auch wenn unser Heft sechs Wochen gebraucht hat, um bei Heinrich Lenhardt in Kanada zu landen (siehe dazu auch sein Auspack-Video auf retro-gamer.de) – was wohnt der Gute auch auch Vancouver Island...? –, und auch das eine oder andere Heft nie seinen Adressaten erreicht hat: Mittlerweile sollte jeder Abonnent das Heft unter dem Kopfkissen haben (oder wo ihr eben sonst eure Wertsachen lagert...) – insgesamt hat die Aussendung sehr gut funktioniert: die allermeisten Abos waren innerdeutsch vor Kioskerscheinen dar, und sogar etliche Auslandsabos. Dennoch Österreicher und insbesondere Schweizer damit rechnen, dass es auch mal länger dauern kann – so wird die Schweiz per Luftpost beliefert, doch wenn die Hefte am Züricher Flughafen ausgeladen sind (dorthin liefert die Deutsche Post), kann es je nach Wohnort sehr schnell oder auch sehr langsam weitergehen.

Nachdem nun die allermeisten Kosten fürs erste Heft bezahlt sind (Gottseidank), ist mir klar, dass ich noch untertrieben hatte, als ich vor einiger Zeit meinte, dass die Kioskhefte wenig abwerfen und eher dem Marketing dienen würden. Es ist vielmehr so, dass wir bei ehrlicher Rechnung – nach der aktuellen ungefähren Prognose, wo wir am Ende landen werden – für jedes verkaufte Kioskheft draufzahlen.

Huch, habe ich nicht weiter oben geschrieben, dass wir uns gut schlagen würden am Kiosk, besser als zuletzte Heise/eMedia? Ja, das ist so – aber wir schlagen uns auch nicht fantastisch. Von den über 11.500 Heften, die wir an den Kiosk geliefert haben, verkaufen wir wohl eher ein Drittel als die Hälfte. Wohlgemerkt, auch ein Drittel ist schon richtig gut – viele Hefte verkaufen nur ein Viertel. Wenn wir aber für jedes verkaufte Heft „nur“ zwei andere nicht verkaufen, liegen die wahren Produktions- und Vertriebskosten für jedes verkaufte Heft immer noch mal dreimal so hoch, weil ja die beiden nichtverkauften Hefte mitfinanziert werden müssen. Und diese Kosten sind insgesamt höher als das, was wir mit einem verkauften Kioskheft erlösen. Die Redaktionskosten sind in dieser Rechnung noch gar nicht enthalten!

Natürlich verbessert sich diese Relation mit jedem verkauften Heft, da dann zusätzlich zum höheren Umsatz ein Heft weniger weggeworfen wird. Würden wir 5.000, 6.000, gar 7.000 Hefte verkaufen am Kiosk, sähe die Sache schon anders aus. Aber ich würde mich freuen, wenn wir 4.000 schaffen – das war dem Heft, den MZV-Zahlen nach –, schon eine Weile nicht mehr vergönnt gewesen.

Besser sieht es bei den direkt verkauften Heften aus. Hier verdient zwar der Dienstleister mit (und natürlich die Post), dennoch bleibt mehr bei uns hängen, oder besser gesagt: überhaupt etwas. Mit dem Dienstleister, DSE One in Fürstenfeldbruck, sind wir sehr zufrieden, die dort bestellten Hefte werden immer prompt auf den Weg gebracht.

Was jedoch letztlich alles andere finanziert, sind, ihr ahnt es, die Abos. Darum meine große Bitte: Kauft gerne Retro Gamer am Kiosk, wenn ihr mal reinschnuppern wollt. Bestellt zum selben Zweick ein Einzelheft bei uns. Aber wenn euch gefällt, was wir da tun, dann schließt nach Möglichkeit ein Abo ab. Es ist günstiger für euch. Und es ist viel ergiebiger für uns. Hier geht’s zur Abo-Bestellung. Und wer schon ein Abo hat, könnte ja überlegen, ob er uns per Bronze, Silber oder Gold-Abo nicht freiwillig stärker unterstützt. Das geht ganz einfach in eurem Abo-Profil auf unserer Website per Klick auf „Upgrade“.


Neuerungen in Retro Gamer 3/24

Nachdem meine Excel-Zahlen die Wichtigkeit des Abos immer weiter untermauern, ist es nur logisch, das Abo weiter zu stärken. Darum habe ich beschlossen, den „Kunstdruck“, der bei vielen von euch gut angekommen ist, fortzuführen, und zwar exklusiv für Abonnenten. Das neue Motiv ist noch nicht festgelegt, ihr könnt mir gerne durch Antwort auf diesen Newsletter Vorschläge schicken!

Eine inhaltliche Erweiterung ist auch geplant: Wir wollen mehr Hardware ins Heft bringen. Winnie denkt gerade über eine neue Rubrik nach, wird damit aber noch bis zur übernächsten Ausgabe brauchen. Bereits in Retro Gamer 3/24 werden wir aber eine dedizierte Hardware-Kurztest-Seite einführen, die wir in Zukunft ausbauen können, wenn sie euch gefällt. Wir werden außerdem einen Test zum Atari The400 im Heft haben, eine Seite mit Joystick-Fotos von Christian Wenke, eine Machina Obscura. Und das wird noch nicht alles sein in Sachen Hardware/Plattform, seid gespannt!

Drittens darf ich einen weiteren Neuzugang bei den Autoren begrüßen: Rüdiger Steidle. Wir kennen uns seit alten GameStar-Zeiten, als ich Rüdiger zu Mick Schnelle ins Zimmer setzte, was wohl eine sehr prägende Erfahrung gewesen sein muss. Später ging Rüdiger zu Computec und danach in die PR, aktuell ist er für einen Spiele-PC-Spezialisten in München tätig. Nebenher schreibt er ab und zu für GamersGlobal, und er war auch beim MS-DOS-Klassiker-Sonderheft vor einigen Jahren beteiligt, hat also schon Retro-Gamer-Stallgeruch gewittert. Ab kommender Ausabe aber schreibt er nun erstmals fürs Hauptheft – sein erster Artikel wird sich mit Das Schwarze Auge-Spielen beschäftigen.

Willkommen an Bord, Rüdiger!
 
Hier auch noch das Unboxing ;)
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Kenne ich. Hab mir vor einigen Monaten diese Retrohefte (vieles von Retro Gamer) gekauft. Hab nebenbei noch ein Abo beim inoffiziellen Nintendomagazin laufen. So geil ich die Retro Gamer auch finde, aber es wäre für nicht möglich alles zu lesen. Zuerst muss das Alte abgebaut werden...
 
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