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MULTI Red Dead Redemption

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Verdammt. Noch 6 Verbrecher fangen und im Blackjack gewinnen fehlt mir zu den 100%. Blackjack ist rotzeschwer zu gewinnen und Plakate tauchen auch keine mehr auf... :nein:
 
Deshalb waren die Cowboys damals auch alle so grumpig. Wenn du stundenlang deine Eier auf nem Gaul durchrütteln lassen musst, um von A nach B zu kommen und dabei ständig nur Kakteen, Sand, Felsen und ein paar Grasbüschel (Außer du hast das Glück in einer 360 Realität zu leben) siehst, wär ich auch angepisst und schießwütig.
Ich find die Welt an sich auch nicht sehr spannend zum immer mal durchreiten. Da hat mir San Andreas auch mehr Spaß gemacht. Trotzdem eine einzigartige Atmosphäre, die ich nun schon sehr lange genieße ohne Schnellreise oÄ. Durch die Nacht reiten, bis der Morgen dämmert hat was für sich. :hurra:

85!*
 
apropo npc`s. da reite ich gerade durch die wüste mexikos auf der suche nach dem american saddler sehe ich im grass einen trinkenden typen neben einer toten frau in einer grossen blutlache sitzen. der typ trinkt gemütlich die flasche aus und dann hällt er sich eine knarre seinen kopf und drückt ab. heftig :staun:
 
Hat einer von euch eigentlich auch das Ehedrama mitbekommen, wenn ihr des Nachts von MacFarlanes Ranch gen Norden reitet in der Nähe der Gleise? Dort hab ich einen Schuss gehört, reite natürlich hin, jemand könnt ja Hilfe gebrauchen und was seh ich da? Ein Kerl, der eine junge Dame erschossen hat! Will ihn natürlich dafür zur Rechenschaft ziehen und ihm eine Kugel zwischen die Beine jagen, da richtet er seinen Revolver gegen sich und richtet sich selbst. Traurig. :I Das alles in einer wirklich schaurigen Stille und Einsamkeit der Nacht, nur der Mond schien auf die beiden Leichen...

85!*
 
@spielor
Ist das nicht im Grunde etwas seltsam was du da vergleichst, bzw auch andere immer vergleichen.
Man vergleicht ein Landschaft Setting mit einer Grossstadt.

Kein Mensch würde sagen im Schwarz-Wald hat es mir besser gefallen als in New York.

Dir gefällt das Western Setting einfach nicht so, und dir würde demnächst wahrscheinlich auch kein anderes Western Open World Spiel so gefallen wie GTA.
Das hat alles wenig mit der Qualität der Spiele zu tun, sondern einfach mit dem eigenen Geschmack.
Man kann GUN mit RDR vergleichen, oder man kann Saints Row, GTA IV bzw. San Andreas miteinander vergleichen.
 
Ich bin jetzt gerade über den Fluss nach
Mexiko
gelangt und habe bisher etwa 15 Stunden mit dem Spiel verbracht. Bisher bin ich absolut begeistert und es gefällt mir meilenweit besser als GTA IV, bei welchem ich nie die Motivation fand, es zu Ende zu spielen. Das lag weniger daran, dass mir die Spielwelt nicht gefallen hat als viel mehr daran, dass die Missionen teils einfach nervig schwer waren. Das ist bisher in RDR viel angenehmer. Ich bin kein freund von kinderleichten Schwierigkeitsgraden, aber gerade in Sandbosgames zählt imo der Spielfluss und die Glaubwürdigkeit viel mehr als in einem linearen Game, da kann ich der Kombination aus hakeliger Stuerung (im Vergleich zu reinrassigen 3rd Person Spielen), langer Wiederholungswege und sauschweren Aufgaben sehr wenig abgewinnen. Auch für RDR spricht die Hauptfigur. Auch wenn ich die Story noch nicht zu Ende kenne kann ich Marston einfach 1000 x besser leiden als Belic.

Was die Spielewelt angeht ist RDR sicherlich karger als GTA IV, aber das liegt schlicht am Setting. Mal ehrlich: Rush Hour mit Pferden würde doch die Atmosphäre erheblich stören. In ihrer Gesamtheit hat mich noch keine offene Spielewelt dermassen zum Verweilen gebracht wie die karge Welt von RDR
 
Also für ist RDR das beste Open World Spiel, welches ich je gezockt habe.
Ein absoluter Zeitfresser ist das. Storymässig bin ich noch nicht weit, habe unter 20% in der Statistik, aber schon fast 30 Stunden gespielt...:staun:
Jedesmal wenn ich die STory vorantreiben will, kommt was anderes dazwischen. Gestern Abend hab ich doch tatsächlich 2 Stunden lang nur Würfelpoker gespielt...:lol:

Die Story ist soweit i.O., dass Marston seine alten Kumpels jagt, weil die Regierung (bzw. irgendein Politiker, der Governeur werden will) seine Familie in Gewahrsam hat, kriegt man ja mit, wenn man den gesprächen lauscht und auch mal zeitung liest.
Was mich aber stört, ist das ständige Wechseln der Gesprächspartner. Die fungieren nur als Questgeber, und kaum hat man sie liebgewonnen, tauchen sie nicht mehr auf. Das find ich ein wenig schade.
Keine Ahnung, ob man Bonnie nochmal trifft,
nachdem man sie vom Galgen befreit hat, aber ich hoffe es doch schwer. Weil sonst wäre das ein gutes Beispiel dafür, dass es Rockstar mit einer wirklichen Story nicht so drauf hat. hey, ich hab die Alte vor dem Tod gerettet, da wäre doch mindestens ein Dankeschön drin!
 
gestern abend, tief in der nacht und beim strömendem regen suchte ich nach dem schatz; auf einmal rennen 2 typen vorbei, der hintere schiesst wie verrückt.
tja, da ich ein gute junge bin, erledige ich ihn sauber und zack:bekomme 50$ kopfgeld auf mich.
und der erste kommt zu mir und sagt: maaan, ich habe schon vieles gesehen, aber einen sheriff mit einem schuss in den rücken zu erledigen, sowas noch nie. danke kumpel :lol:

das spiel ist so endloss geil :dhoch:
 
Blackacidevil138 schrieb:
Verdammt. Noch 6 Verbrecher fangen

Schau mal in deiner Statistik unter punkte,da steht wieviele du wo gefunden hast!
In New Austin müssen es 8 sein,in Blackwater 4 und in Mexico nochmal 8,wenn du diese hast bist durch,alle anderen zählen nicht zur 100% wertung.
 
Ich habe doch tatsächlich noch einen guten Charakter gefunden! :p

Luisa ist mit ihrer kindlichen Naivität und dem blinden Nachplappern von Reyes' sinnentleerten Phrasen imho ebenfalls gut gelungen.
 
Kann man eigentlich mit den netten Damen keine Schäferstündchen mehr haben? Bei GTA hat das immer geklappt. :(
 
Gormi schrieb:
@spielor
Ist das nicht im Grunde etwas seltsam was du da vergleichst, bzw auch andere immer vergleichen.
Man vergleicht ein Landschaft Setting mit einer Grossstadt.

Kein Mensch würde sagen im Schwarz-Wald hat es mir besser gefallen als in New York.

Dir gefällt das Western Setting einfach nicht so, und dir würde demnächst wahrscheinlich auch kein anderes Western Open World Spiel so gefallen wie GTA.
Das hat alles wenig mit der Qualität der Spiele zu tun, sondern einfach mit dem eigenen Geschmack.
Man kann GUN mit RDR vergleichen, oder man kann Saints Row, GTA IV bzw. San Andreas miteinander vergleichen.

Ganz im Gegenteil! Ich ziehe ein Natursetting einem Stadtsetting jederzeit vor. Das war u.A. auch mein einziger Kritikpunkt an GTA 4 - die fehlenden ländlichen Gebiete. Zu 90% meiner Spielzeit bei SA bin ich NUR in der Landschaft rumgerannt. Genauso wie bei Just Cause 2 wo ich mittlerweile 80 Std Spielzeit habe weils mir so viel Spaß macht die Natur zu erkunden.
Auch an Alan Wake war ich seit dem ersten Trailer nur so interessiert weil ich einfach die Landschaft dort unglaublich toll finde.

Also sorry...aber mit deiner Analyse, dass ich die Stadt als Szenario grundsätzlich besser finde als Natur liegst du völlig daneben.
Ich finde einfach nur, dass die Landschaft bei RDR nicht so gut designed ist wie bei San Andreas und diese beiden Spiele kann man ja sehr wohl vergleichen da San Andreas neben den Städten sehr viel Umland zu bieten hatte - ebenfalls in einer Gegend die früher mal der Wilde Westen war. Und dieses Umland fand ich einfach besser, interessanter und natürlicher gestaltet.
 
@Spielor
Da du ja noch nicht West Elisabeth gesehen hast , kannst du dir ja auch noch kein komplettes Bild machen. Denn wenn man sich einfach mal überlegt welche Gebiete alle dabei sind, ist RDR mit Sicherheit eins der abwechslungsreichsten OpenWorld Spiele die es gibt. Ich spreche jetzt nur von den verschiedenen Gebieten. Einzig WOW hat mehr verschiedene Gebiete.
Vorallem darf man nicht vergessen bei RDR hat jede Siedlung ein anderes Aussehen und Setting. So gut wie kein Haus sieht aus wie ein anders, und da kann keiner Rockstar das Wasser reichen.

Ja und ich habe auch in Just Cause 2 die 75% erreicht. Nicht falsch verstehen, ich liebe Just Cause 2, nur von der Glaubwürdigkeit kommt die Welt in JC2 nicht ansatzweise an RDR ran. Aber letztendlich machen hier beide Spiele ihr Sachen perfekt was das jeweilige eigene Gameplay angeht. Durch JC2 mit dem Pferd durchreiten hätte ich keine Lust, und mit dem Jet über New Austin zu fliegen auch nicht.

Und nochmal zum Thema Grösse der Welt in RDR. Ich halte die Welt für genau richtig gross. Man kann das Spiel komplett ohne Schnellreisefunktion spielen. Wenn es noch grösser wäre müsste man die auf jedenfall benutzen. Und dann würde die Welt wieder viel kleiner wirken.

PS: West Elisabeth wird dir glaube gefallen, erinnert teilweise an Alan Wake :kaffee:
 
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