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MULTI Red Dead Redemption

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ich habs mal kurz eingelegt und war total geflasht von der grafik, die ist ja mal abartig geil. :dhoch:

bis zum ersten speichern dauerts aber schon ganz schön lange. und die pferdesteuerung ist ne bitch. bin dann nach dem speichern erst mal von der ranch galoppiert und hab das pferd über ne klippe gejagt. war ganz schön geländegängig das teil, bis es dann doch runtergestürzt ist. unten wollt ich dann aufsteigen, aber es war wohl schon tot und der hat es einfach gehäutet anstatt aufzusteigen. :lol: damit hätt ich nicht gerechnet.

aber ich spiel erst mal nicht weiter und heb es für schlechte zeiten auf.
 
RDR hat wirklich ein unfassbar geniales Ende. Es geht gar nicht besser. Allein die Hinführung dazu über das ganze Spiel. Und damit meine ich auch bereits das offensichtliche Ende. Das letzte Ende ist dann aber auch sehr geil, wenn auch berechenbarer.
 
xbox360besitzer schrieb:
dazu muss ich wohl sagen das ich damals vom KT zum Ende gespoilert wurde und dieser Höhepunkt für mich schon vorher klar war. Ich habe nachdem letztem Zusammentreffen mit Dutch noch einen weiteren Höhepunkt erwartet, bekam allerdings nur ein paar Missionen wo ich wieder Pferde zugeritten habe und jagen war. Klar John hat seine Familie wiederbekommen, aber die Atmosphäre war doch eher angespannt als heiter und glücklich. Das dann am Ende einfach nur die Army ankam und John über den Haufen ballert fand ich einwenig unschön:I

Mit Bonnie musste ich am Ende aber Mitleid haben, wie sie John hinterher geschaut hat


WaldGespenst schrieb:
xbox360besitzer schrieb:
habs grad beendet

fand das Ende mal richtig scheiße und die paar Missionen davor waren auch mehr als unnötig:sleep:

hast du nur das ende oder das richtige ende gesehen? :D
wie nach John seinem Tot kommt noch mehr:ulgy:


so siehts aus! ;)
 
ich fand's auch total unspektakulär :D

hatte allerdings auch ne recht lange pause, bevor ich es vor kurzem beendet habe. vllt lag es auch daran, ehrlich gesagt hat mich diese bauernarbeit am ende aber nur noch genervt und dadurch war ja auch klar, dass definitiv noch was kommen muss. (sonst wäre es ja noch langweiliger gewesen)

bitte nich falsch verstehn, RDR is n sau geiles game, aber beste ende ever? öhm... nope?
 
Ich persönlich finde der Abschnitt wo John alles zu Ende gebracht hat und endlich nach Hause darf, ist mit das beste was ich in den letzten Jahren beim zocken erlebt habe. Der ganze Ritt zurück mit dem genialen Song "Compass", wow, sowas von intensiv.

Das Ende dann selbst, nuja, war ok. Aber wie gesagt, alles davor war HAMMER!
 
Das Ende ist aber schon richtig passend. Auch wenn ich die Stimme von... immer etwas gewöhnungsbedürftig finde.
Nicht ganz so markant aber Hey es ist .... dann passt das schon so richtig gut.
 
ok grad das echte Ende gespielt und muss meine Äußerung ein klein wenig revidieren.

Als man

Edger Ross gegenüber stand und der bis dahin unbekannte Charakter sagte er sei Jack Maston hat sich mein Herzschlag dann doch einwenig erhöht. Mit einem klassischem Westernduell das Spiel beenden ist natürlich um einiges geiler:dhoch:

fand RDR nach Startschwierigkeiten schon ziemlich geil das steht außer Frage. Die Grafik ist super und die Charaktere wie von Rockstar gewohnt sehr gut geschrieben. Fand auch die Abschnitte in Mexiko retrospektiv nicht so schlecht. Ein wenig kurz war es am Ende dann doch aber ich hab ja noch ein paar Nebenmissionen zu machen, die ganzen Jagdherausforderungen und die Banditenunterschlüpfe wollen auch noch gesäubert werden:)
 
Das Ende wirkte doch völlig aufgesetzt, weiß nicht wieso hier so manch einer deswegen abgeht. Auch wenn ich das Spiel im Großen und Ganzen toll fande.

Wegen dem Ende:

Habe seinen Namen vergessen, aber wieso wollte der Typ (Sheriff?) den Tod von John Marston? Alles hinter sich gebracht, haben nichts mehr miteinander zu tun und dann mir nichts dir nichts eine ganze Armee auf ihn hetzen? Was zur Hölle?
Und am Ende kann er es nicht mal mit ca 10 Gegnern aufnehmen, nachdem er zuvor mit besagte Armee Moorhuhn gespielt hat? Mal abgesehen, dass es völliger Quatsch ist, sich ohne Deckung den ganzen Gegner zu stellen.
Es wirkte einfach so "hah, macht zwar keinen Sinn, aber da biste baff, was"?
Und außerdem: was spricht gegen ein Happy End? Oder meinetwegen ein anderes "schlechtes Ende", aber nicht so ein, "Teufel komm raus schlechtes"-Ende wie es das im Spiel geschafft hat.
 
Prinz Arthur schrieb:
Das Ende wirkte doch völlig aufgesetzt, weiß nicht wieso hier so manch einer deswegen abgeht. Auch wenn ich das Spiel im Großen und Ganzen toll fande.

Wegen dem Ende:

Habe seinen Namen vergessen, aber wieso wollte der Typ (Sheriff?) den Tod von John Marston? Alles hinter sich gebracht, haben nichts mehr miteinander zu tun und dann mir nichts dir nichts eine ganze Armee auf ihn hetzen? Was zur Hölle?
Und am Ende kann er es nicht mal mit ca 10 Gegnern aufnehmen, nachdem er zuvor mit besagte Armee Moorhuhn gespielt hat? Mal abgesehen, dass es völliger Quatsch ist, sich ohne Deckung den ganzen Gegner zu stellen.
Es wirkte einfach so "hah, macht zwar keinen Sinn, aber da biste baff, was"?
Und außerdem: was spricht gegen ein Happy End? Oder meinetwegen ein anderes "schlechtes Ende", aber nicht so ein, "Teufel komm raus schlechtes"-Ende wie es das im Spiel geschafft hat.

Der Sheriff wollte halt jeden umbringen der damals in der Bande war damit ihm keiner mal gefährlich werden kann falls Marston sich irgendwann mal rächen will an ihm. Und Marston hat am Ende gemerkt das es keinen Sinn hat alle umzubringen weil sie ihn und seine Familie immer weiter gejagt hätten, darum musste er sich quasi opfern damit seine Familie in Ruhe leben kann. Und natürlich, dass das Ende bosshafter wird und kein mainstream.
 
Karizma schrieb:
Prinz Arthur schrieb:
Das Ende wirkte doch völlig aufgesetzt, weiß nicht wieso hier so manch einer deswegen abgeht. Auch wenn ich das Spiel im Großen und Ganzen toll fande.

Wegen dem Ende:

Habe seinen Namen vergessen, aber wieso wollte der Typ (Sheriff?) den Tod von John Marston? Alles hinter sich gebracht, haben nichts mehr miteinander zu tun und dann mir nichts dir nichts eine ganze Armee auf ihn hetzen? Was zur Hölle?
Und am Ende kann er es nicht mal mit ca 10 Gegnern aufnehmen, nachdem er zuvor mit besagte Armee Moorhuhn gespielt hat? Mal abgesehen, dass es völliger Quatsch ist, sich ohne Deckung den ganzen Gegner zu stellen.
Es wirkte einfach so "hah, macht zwar keinen Sinn, aber da biste baff, was"?
Und außerdem: was spricht gegen ein Happy End? Oder meinetwegen ein anderes "schlechtes Ende", aber nicht so ein, "Teufel komm raus schlechtes"-Ende wie es das im Spiel geschafft hat.

Der Sheriff wollte halt jeden umbringen der damals in der Bande war damit ihm keiner mal gefährlich werden kann falls Marston sich irgendwann mal rächen will an ihm. Und Marston hat am Ende gemerkt das es keinen Sinn hat alle umzubringen weil sie ihn und seine Familie immer weiter gejagt hätten, darum musste er sich quasi opfern damit seine Familie in Ruhe leben kann. Und natürlich, dass das Ende bosshafter wird und kein mainstream.
Nachdem er durch die Hölle gegangen ist, um seine Familie wiederzufinden, möchte er sie wieder in Gefahr bringen, indem er Rachepläne schmiedet? Und woher will er überhaupt wissen, dass sie seine Familie nicht auch gleich umlegen, damit diese sich nicht rächen kann (zu was es ja schließlich doch kam)? Sowas Offensichtliches entgeht dem Sheriff dann natürlich...
Dann besser gleich so konsequent sein und die ganze Familie draufgehen lassen. Das WÄRE ein Ende...
 
Prinz Arthur schrieb:
Karizma schrieb:
Prinz Arthur schrieb:
Das Ende wirkte doch völlig aufgesetzt, weiß nicht wieso hier so manch einer deswegen abgeht. Auch wenn ich das Spiel im Großen und Ganzen toll fande.

Wegen dem Ende:

Habe seinen Namen vergessen, aber wieso wollte der Typ (Sheriff?) den Tod von John Marston? Alles hinter sich gebracht, haben nichts mehr miteinander zu tun und dann mir nichts dir nichts eine ganze Armee auf ihn hetzen? Was zur Hölle?
Und am Ende kann er es nicht mal mit ca 10 Gegnern aufnehmen, nachdem er zuvor mit besagte Armee Moorhuhn gespielt hat? Mal abgesehen, dass es völliger Quatsch ist, sich ohne Deckung den ganzen Gegner zu stellen.
Es wirkte einfach so "hah, macht zwar keinen Sinn, aber da biste baff, was"?
Und außerdem: was spricht gegen ein Happy End? Oder meinetwegen ein anderes "schlechtes Ende", aber nicht so ein, "Teufel komm raus schlechtes"-Ende wie es das im Spiel geschafft hat.

Der Sheriff wollte halt jeden umbringen der damals in der Bande war damit ihm keiner mal gefährlich werden kann falls Marston sich irgendwann mal rächen will an ihm. Und Marston hat am Ende gemerkt das es keinen Sinn hat alle umzubringen weil sie ihn und seine Familie immer weiter gejagt hätten, darum musste er sich quasi opfern damit seine Familie in Ruhe leben kann. Und natürlich, dass das Ende bosshafter wird und kein mainstream.
Nachdem er durch die Hölle gegangen ist, um seine Familie wiederzufinden, möchte er sie wieder in Gefahr bringen, indem er Rachepläne schmiedet? Und woher will er überhaupt wissen, dass sie seine Familie nicht auch gleich umlegen, damit diese sich nicht rächen kann (zu was es ja schließlich doch kam)? Sowas Offensichtliches entgeht dem Sheriff dann natürlich...
Dann besser gleich so konsequent sein und die ganze Familie draufgehen lassen. Das WÄRE ein Ende...


Weil Marston trotzdem ein Mörder war bzw ist, und er damals viele unschuldige Menschen getötet hat. Ist ungefähr wie bei Road to Perdition, so einer darf halt einfach nicht überleben. Und warum soll seine unschuldige Familie dabei drauf gehen? Er musste allein sterben, weil man sonst als Sohn nicht weiter spielen kann, und das Open World Game quasi total fürn arsch wäre. Und natürlich will er keine Rachepläne schmieden, aber es geht ja nicht drum was er denkt sondern dieser Sackgesicht von Sheriff. Vllt. stört es ihn auch das ein scheinbarer Mörder quasi ein "schönes" Leben hat und unbeschadet weiter leben darf. Weil er erben ein Lappen ist.
 
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