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MULTI Red Dead Redemption 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich spiele seit letzter Woche auch weiter, nachdem ich im Frühjahr gefrustet abgebrochen hatte. Es spielt sich so zäh, weil man kaum in der Story weiterkommt. Ständig wird man von einem Ende der Karte zum anderen geschickt und diese sinnlosen, ewig dauernden Ritte nerven einfach nur. Hier hätte R* eine jederzeit verfügbare Schnellreise einbauen sollen. In RDR 1 gab es diese Möglichkeit, als man ein Lager aufgebaut hatte, glaub ich. Verstehe nicht, warum das rausgenommen wurde. Für 1% Story 2 Stunden Spielzeit, das zerstört schnell die Motivation. Nutzt man die Kinokamera, damit man nebenbei was anderes machen kann, anstatt 15 Minuten durch die Gegend zu reiten, wird man immer auf dem Weg überfallen oder wird zum Gesuchten, weil dir einer vor das Pferd gesprungen ist.
Die haben sich echt Mühe gegeben mit dem Spiel und sehr auf Details geachtet, vielleicht zu sehr. Die Steuerung finde ich gar nicht so schlimm, die Kritik kann ich jetzt nicht so nachvollziehen.
Man hätte dem Spieler mehr Freiheit geben sollen, ob man nun das absolute und endlose Wild West-Simulationserlebnis möchte, oder ohne diesen ganzen Schnickschnack wie Schlafen, Essen, Pferdezuneigung, Waffen putzen, endlose Ritte... einfach eine nette Story spielen zu können. Das ist einfach zu viel Zwang und es ist zu langwierig, wenn man noch ein reales Leben mit Verpflichtungen hat.
Ich werde es durchspielen, aber mich zieht das Spiel leider nicht so rein, wie RDR1 damals. Sehr schade.
Bei mir ist es genau anders herum. Allein der Ritt dorthin gefällt mir sehr und ist toll.
Des weiteren gibt es eine schnell Reise. Nicht so wie gewünscht, aber es gibt sowas.
Ich hab mal nur fünf Stunden gejagt, sonst nichts.
 
Was treibt ihr alle denn? Ich hatte im gesamten Spiel nie 500$ Kopfgeld :O_o:. Glaub das höchste waren so knapp 100$ oder etwas drunter.

Durch die Haupstory hat man manchmal zwangsweise mehr drauf. :D

Wie genau geht nun ein duell ich checks nicht... Mal klappt

https://mein-mmo.de/red-dead-redemption-2-tipps-duelle-gewinnen/

Hat mir gut geholfen. Man muss es zwar weiterhin üben aber man weiss wenigstens wie es theoretisch funktioniert. Um es zu üben kann man ja eine entsprechende Mission immer wieder wiederholen [bspw. "Wir liebten uns einst III"]. :) Anm: Im Artikel ist weiter unten ein Video verlinkt das eine Nebenmission spoilert.
 
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Bei mir ist es genau anders herum. Allein der Ritt dorthin gefällt mir sehr und ist toll.
Des weiteren gibt es eine schnell Reise. Nicht so wie gewünscht, aber es gibt sowas.
Ich hab mal nur fünf Stunden gejagt, sonst nichts.

Nach ein paar Ritten war ich gesättigt von der virtuellen Landschaft, dann wurde es nervig. Die Schnellreise steht ja nur im Hauptlager zur Verfügung, so wie ich das gesehen habe. Da muss man auch erst hinreiten.
Man kann die Schnellreise halt immer nur zu Hauptpunkten nutzen, muss oft noch mit dem Pferd weiter. Es fehlt bei der Auswahl des Zielorts auch die Karte, auf der man genauer auswählen könnte. Mit Ladezeiten spart man da insgesamt auch nicht so viel Zeit.
 
Naja, der eine lädt seinen Spielstand neu, ich eben nicht. Und wenn man ständig wegen 'ner Kleinigkeit gesucht wird, häuft sich das Kopfgeld wie der Leichenberg eben. Das Halstuch od. die Maske bringen irgendwie nur einen Summenrabatt, aber bei 500$ ist eh Grenze also auch egal. Jeder weiß zu jeder Zeit und überall, wer man ist, was man getan, gegessen, getragen, gekackt und wasweißdergeier hat.

Du grüßt jemanden, der reagiert sauer, du versuchst zu entschärfen, er geht auf dich los. Er haut dich, du zurück, er bleibt liegen, Zeuge hat's gesehen, rennt direkt zum Sheriff. Gesucht wegen Mordes. Kommt der Sherrif also an (sorry ich bin Outlaw), ich ergebe mich nicht und los geht die Schießerei.

Wie gesagt, ich wurde sogar wegen Unruhestiftung in St. tralala gesucht, weil ich nachts jemanden in einer Gasse gegrüßt habe und die direkt losgerannt ist ...

Storytechnisch bringt mich RDR2 auch nur zum müden Gähnen.

Man kann viel in RDR2 machen aber bisher RDR1 > RDR2 in vielen Belangen.

Ich hab jetzt bei Kap. 3 auch aufgehört, warte darauf, dass ich als "mein" MP-Charakter sauber im SP rumlaufen und speichern kann und mach' das Outlawding weiter. Arthur heult mir zu viel rum :D
 
Naja dann spielst du aggressiv.
Ich kriege nur Kopfgeld durch die Missionen.

In Saint Denis kriegst du auch so recht schnell ein Kopfgeld. Brauchst dich nur wehren, wenn dich jemand angreift.

Ist bei mir auch meckern auf hohem Niveau. Ich liebe auch die Langsamkeit des Spiels, da ich das gerade noch ein wenig wie eine Lebenssim behandel und mich einfach etwas treiben lasse.
Bin schon sehr beschwichtigend aber wenn mich einer blöde anlabert und ich bin gerade gefrustet, weil ich keine guten Tierkörper kriege, dann kusche ich halt auch nicht.

EDIT: Oder in Rhodes passiert. Ich trinke an der Bar und esse was, dann kommt von links so ein Lemoyne Arschloch und labert mich zu. Der kriegt dann halt auch einfach eine Packung.
 
Könnte vielleicht einer der PC User schauen ob RDR2 nativen Dualshock Support hat? Ansonsten würde ich wohl auf den Steam Release warten.

Ich habe Lust auf einen Rerun, am liebsten am PC. :)
 
Irgendwie habe ich Lust auf die Welt von Red Dead Redemption 2. Aber irgendwie lesen sich die negativen Meinungen auch so das mich das stören könnte :gerri:
 
Kann die negativen Meinungen hier überhaupt nicht verstehen. Ich liebe die langsame Spielweise, die detaillierte Natur und Arthur ist für mich der interessanteste und vielschichtigste Charakter den ich seit langem in einem Videospiel gesehen habe.
Klar gibt es kleine Kritikpunkte, so wie z.B die etwas nervigen Zeugen, aber das ist wirklich meckern auf hohem Niveau. Keine Ahnung was man anstellen muss um überall 500 $ Kopfgeld zu bekommen(abseits der Story), hatte meistens so um die 10-20 Dollar wenn ich mal ungewollt in eine Schlägerei geraten bin und die wurden dann eben bei der Post bezahlt.
Ich habe es geliebt zu Jagen, zu Fischen, zu Pokern und die Welt zu entdecken. Auch das Reiten und das man sich intensiv mit seinem Pferd auseinandersetzen muss, auf Gesundheit und Ausdauer zu achten hat, hat mich nicht gestört.
Arthur kann nicht 180 Waffen mit sich rumschleppen, sondern nur die für die er wirklich Platz an seinem Körper hat... für mich sind es so kleine Details die das Spiel so besonders machen :)
 
Ich kann beide Seiten gut verstehen. :D
Mir hat das Spiel auch sehr viel Spaß gemacht, dem was Shaike sagt stimme ich auch vollkommen zu.
Andererseits hat mich das Kopfgeld auch genervt. Teilweise kriegt man ja sogar Kopfgeld obwohl man selbst angegriffen wurde.
Oder einfach ungeschickt beim Reiten einen totgetrampelt hat. Auch das Pferd...wie es dann manchmal frontal vor Bäume rennt.
Auch das Reiten an und für sich fand ich dann nachher einfach nur noch müßig.
Mir ist da GTA mit Autos weitaus lieber.
Aber die Charktere, die Story und Missionen sind schon genial. Auch die Grafik hat mich odentlich geflasht.
Also es hat definitiv seine Schwächen und seine "Ohnee" Momente, aber der positive Teil hat doch sehr eindeutig überwogen.
Das ist ein Spiel was man gespielt haben muß.
 
Arthur kann nicht 180 Waffen mit sich rumschleppen, sondern nur die für die er wirklich Platz an seinem Körper hat.
Die 20 Brandsätze packt er genau wohin? Die je 300 Schuss pro Munitionstyp? Ich mein' ja nur. So wirklich Platz hat er eigentlich nicht.

Und nochmal zum Kopfgeld: Man bekommt es auch, wenn man gar nicht für den Tod von irgendwem verantwortlich ist. Beispiel Randomevent: Typ fummelt an der Hufe des Pferdes, man hält an, fragt ob man helfen kann - zack bekommt er die Hufe ins Gesicht und geht drauf. 5 Sekunden später kommt n Typ vorbei, sieht die Leiche, sieht mich, haut rein und schwupps, gesucht wegen Mordes.

Selbst wenn der Sheriff unterwegs einen anderen vom Sattel schießt, kommt n zweiter NPC kurz darauf, bist DU verdächtig, der Sheriff kann sich an nichts erinnern.

Ja, ich mag es auch, die Gegend zu erkunden (wobei mir zu viel grün und bäumig, bin mehr so RDR1 Liebhaber
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Bin ein riesen Freund vom Umkleiden, es sei denn, du kaufst was beim Trapper - dann werden sämtliche custom outifits gelöscht (na, zum Glück gibt es Mods). Reiten kommt mir auch etwas müßiger als im Vorgänger vor, Duelle sind mir weiterhin ein Rätsel, aber gefühlt hab ich 50% der Zeit verpokert :D
 
Arthur kann nicht 180 Waffen mit sich rumschleppen, sondern nur die für die er wirklich Platz an seinem Körper hat [...]

Das ist nicht das Problem, das Problem ist das in meinen Augen unnötig komplizierte Ausrüsten jener. Das er max. zwei Kurzwaffen und zwei Langwaffen bei sich tragen kann finde ich vollkommen in Ordnung. Wie aber so eine Waffenauswahl besser integriert und der Waffenwechsel schneller wird zeigt imo bspw. Last of Us. :) Das man Waffen nicht verkaufen oder wenigstens aus dem Waffenrad entfernen kann ist auch nicht gerade eine gute Entscheidung der Entwickler gewesen. :|

Btw. vorhin eine weitere historische Ungenauigkeit gefunden, bei meinen ersten beiden Begegnungen mit dem Klan: Brennende Kreuze hatte der zu der Zeit nicht, das kam erst bei seiner zweiten Version ab 1915. :deal:
 
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Am Anfang nimmt man ja ein Pferd mit, welches verkauft werden sollte.... Am Sack, schönstes Pferd was ich bisher im Spiel gesehen habe und die Shires sehen ja so wunderbar martialisch aus mit der Größe.

Und ja, mir macht die Pferdepflege auch viel Spaß. Wird halt irgendwann ein richtiger Gefährte.
War nur schon nach Beginn von Kapitel 2 nicht mehr im Bandenlager... Seit 20h oder so. Ms Grimshaw wäscht mir sicher den Kopp :ulgy:
 
Unglaublich wie viel besser sich das Spiel auf PC spielt. Selbst mit Pad. Ich hab vorher nie wirklich Probleme mit der Steuerung gehabt, aber das hier ist schon viel viel angenehmer.

Spiele aktuell mit den DF Xbox X Einstellungen auf 1080 und bin ganz zufrieden mit der Performance. Sieht so bereits besser aus als die Konsolenversion.
 
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