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Publisher Take-Two revealed today during its financial results for the first quarter that Red Dead Redemption 2‘s sales now sit at 25 million. The open-world cowboy game came out for PlayStation 4 and Xbox One on October 26.
That is up 1 million since the last time Take-Two reported sales for the title back in May. That was when the publisher revealed its results for the fourth quarter of the financial year 2019. Red Dead Redemption 2 also sold 1 million copies between that fourth quarter and the previous one.
So Leute, Spiel ist seit Release in meinem Besitz und bin endlich beim Epilog angekommen...Wollte mit meinem Fazit ja bis ganz zum Schluss warten, aber kann nicht mehr...bin emotional fix und fertig...
Ich bin ehrlich, die Klasse des Spiels hat man schon von der ersten Minute an genießen können. Trotzdem hab ich es irgendwie immer mit dem Vorgänger vergleichen müssen. Klar ist es von der Technik her besser, aber damals war es halt was neues und so ne Westernwelt als Open World hat mich damals einfach mehr geflasht. War ne ganz andere Stimmung und ich konnte irgendwie leichter eintauchen. Auch allein als John unterwegs zu sein lag mir mehr, da ich es einfach generell lieber mag der einsame Wolf zu sein.
Teil 2 macht vieles richtig, hat aber auch so seine kleine Macken, was halt mehr auffällt weil so viel einfach so derbe gut ist. Wie z.B. sich ständig wiederholende Begegnungen (entführte Frau, Mann in Ketten usw.) sowas hat mich dann irgendwann gestört weil es sich zu oft wiederholt hat. Die Nebenmissionen und vor allem Hauptmissionen waren dagegen größtenteils 1a, auch wenn es mir irgendwann zu viel Reiten und Schießen war. Und dann muss zum zigsten mal das letzte große Ding gedreht werden...war jetzt nicht der beste Plot.
Und der Vorgänger hatte bsi jetzt eben noch den wohl besten Videospielmoment ever für mich (Compass ). Dachte schon sie würden versuchen es zu kopieren und war mir sicher dass es einfach nur failen wird...was soll ich sagen außer:
als ich mich von Sadie und Abigail verabschiedete dachte ich noch, so gut das Spiel auch ist, mir fehlt so ein richtig Erinnerungswürdiger Moment wie eben Compass und ohne Witz...kurz darauf startet "Thats the Way it is" und es passierte womit ich nicht gerechnet hatte weil ich das nichtmal bei Compass passierte, ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen, Niagarafälle sage ich euch. Was für ein Videospielmoment...dazu noch Rückblenden was die Charaktere von mir halten (hab auf Good Arthur gespielt) und sie hatten mich wieder...auch wenn ich damit rechnete dass sie wieder sowas wie Compass einbauen, es war meisterhaft inszeniert und der Song war perfekt. Alles war perfekt...Ich fand Arthur als Hauptchara stets sympathisch und mochte ihn, er war aber nur so ok geschrieben, mir störte dass er einfach immer alles für Dutch tat ohne es mal zu hinterfragen. Aber dann passierte dies mit seiner Krankheit und alles änderte sich, der Chara bekam endlich Tiefe. Deswegen hat der "The's the Way it is"-Moment auch so einen derben Impact auf mich, man lässt alles Revue passieren was passiert ist und man weiß halt was mit Arthur passieren wird. Weltklasse geschrieben...Und auch wenn ich es Anfangs doof fand, dass nachdem in Teil 1 schon der Hauptchara stirbt, fand ich es großartig umgesetzt. In Teil 1 schnell und überraschend, bei Arthur langsam und mal leidet bei jedem Hustenanfall mit...
Arthur ist wohl zusammen mit Snake mein liebster Hauptchara...hätte ich während der ersten Kapitel so nicht erwartet. Gratulation an Rockstar und gerade den Writern...fucking Meisterhaft!
Gerade die letzten Missionen waren so gut, was auch viel an der Musik lag, großartig inszeniert. Und den "That's the Way it is"-Moment werde ich wie schon Compass und Mission 43 bei MGSV nie mehr vergessen.
So traurig es auch war
Danke dafür Rockstar.
Btw. so sehr ich God of War schätze, ich kann jetzt (egal was beim Epilog noch passiert) einfach objektiv nicht nachvollziehen, dass RDR2 nicht überall GotY wurde. An dieser Spielwelt, an diese Musik, an diese Charakterentwicklung und wie diese zum Ende hin inszeniert wurde, kommt nichts anderes ran, es geht einfach nicht besser.
Für mich ist RDR2 das beste Open World-Spiel aller Zeiten. Danke Rockstar, Danke Arthur und Danke an "Happy", Arthurs Pferd welches ich während des ganzen Spiel als mein Pferd genutzt habe.
Und da sieht man auch die große Klasse des Spiels:
Danke Rockstar dass Arthur am Ende sich vom Pferd verabschiedet und sich bei ihm bedankt. Ganz ganz großes Kino...und dann später die letzte Einstellung mit dem Sonnenaufgang...Game of the Forever...
Nachdem ich die PS4-Version monatelang nicht angepackt habe (meine PS4 kommt zu sehr ins Schnaufen) und dadurch nicht einmal den "Prolog" beendet hatte, bin ich jetzt auf der Xbox ein paar Schritte weitergekommen. Ich liebe das Setting, liebte es schon beim Vorgänger, und bin absolut begeistert, was Rockstar hier gezaubert hat. Andererseits fühle ich mich aber auch leicht überfordert. Gefühlt gibt es tausend Sachen, auf die ich achten muss. Stamina vom Pferd, von mir, Schlafen, Essen, Geld für das Camp, Lebensmittel für das Camp, Missionen, es wurde ein Kopfgeld auf mich ausgeschrieben, weil ich einen Kerl im Affekt getötet habe, der aber mir zuerst an die Gurgel gesprungen ist. Mein Ruf verschlechtert sich, wenn ich die Satteltaschen eines Pferds von einem Kerl plündere, der beim Überprüfen der Hufe einen tödlichen Tritt an den Schädel bekommen habe. Heidenei. Da ist ja was los. Bislang ignoriere ich das meiste irgendwie, aber ob das auf Dauer geht?
In jedem Fall ist das Spiel absolut genial und wenn ich nicht irgendwelche Verpflichtungen gegenüber meines Camps hätte, würde ich einfach nur wild durch die Gegend reiten, jagen, die Landschaft genießen und willkürlich Missionen machen. Mal sehen, vielleicht werde ich genau das später tun. Freue mich auf die nächsten Stunden mit Arthur.
Und da sieht man auch die große Klasse des Spiels:
Danke Rockstar dass Arthur am Ende sich vom Pferd verabschiedet und sich bei ihm bedankt. Ganz ganz großes Kino...und dann später die letzte Einstellung mit dem Sonnenaufgang...Game of the Forever...
Ja hab auf YT die Alternative gesehen und viele finden laut den Comments diese besser, finde ich gar nicht.
@Cthulhu Kann dir sagen, dass ich nicht sonderlich viel von dem getan habe was du da aufzählst, also ignorieren ist schon möglich. Anfangs hab ich auch noch einiges fürs Camp gemacht, aber solang da nix im roten Bereich war, hab ich mich auf das konzentriert auf was ich Lust hatte. Und das war einfach durch die Gegend reiten. Gejagt habe ich auch kaum, hab z.B. keine legendären Tiere erlegt, weil arme Tiere. Hab nur Nebenmissionen und Begegnungen gemacht und damit ist man dann eh mega beschäftigt. Die Welt von RDR2 bietet so viel, das einfach jeder was findet womit er Spaß hat. Als "Arbeit" empfand ich eigentlich nicht viel, nur wie gesagt nervte mich irgendwann das reiten. Aber nur bei den Missionen. Erstmal hinreiten und annehmen, dann wieder mit Person X zum Ziel reiten, dann meist danach nochmal wohin reiten. Also so selber freies reiten hat mir da viel mehr Spaß gemacht, aber gehört halt zum Spiel
Bin ja jetzt beim Epilog und
ich vermisse Arthur und Happy sooooo sehr. Herrscht gerade so ne Leere und unmotiviertheit
Bin nachher nur noch im Kino mode geritten. Dann auch schon mal iwas nebenbei gemacht und Arthur ist alleine geritten.
Blöd war dann immer nur, wenn man iwie überfallen wurde. Dann hörte der Kinomode von alleine auf
Wenn Du auf dem Pfad warst und Kinomode angestellt hast ging es.
Aber halt mehr schlecht als recht, manchmal hat er dann irgendwelche Leute über den Haufen geritten und schon hatteste Zeugen und den örtlichen Sheriff an der Backe.
Oder Du wurdest angegriffen und der blieb einfach stehen und so Scherze.
Btw. so sehr ich God of War schätze, ich kann jetzt (egal was beim Epilog noch passiert) einfach objektiv nicht nachvollziehen, dass RDR2 nicht überall GotY wurde.
Das liegt einfach daran, daß RDR2 in seiner Gesamtheit nicht so positiv aufgenommen wurde wie GoW. Gab viele Spieler, denen es zuviel Simulation war. Ich denke die Schnittmenge an durch und durch begeisterten Spielern war bei GoW einfach höher.
Ziel auswählen, losreiten (es muss aber auf einem Pfad sein, wenn Du irgendwo in der Pampa bist funktioniert das nicht) und dabei dann Kinomode drücken.
Dann reitet er zum Ziel